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Welche Pflanzen benötigen sauren oder kalkigen Boden?

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Hallo!

Mich interessiert, welche Pflanzen eher sauren Boden mögen und welche eher kalkigen Boden. So dass man entweder mit etwas Apfelessig oder eben Gartenkalk dem wachstum zuarbeiten kann.

Danke!
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BeitragFr 10 Apr, 2009 10:54
Also zu sauer:

- Karnivoren (Fleischfresser)
- Rhododendren
- andere Moorpflanzen, z.B. Moorbeere Bilder und Fotos zu Moorbeere bei Google. , Moosbeere Bilder und Fotos zu Moosbeere bei Google.

Kalkig:

- einige Hoyas, z.B. H. serpens oder H. curtisii
- als einziger Fleischfresser Pinguiculas (Fettkräuter) aus Mexico. Zu ihrem Substrat wird häufig etwas Kalk beigemischt.

Ich glaube außerdem, die Gattung Ariocarpus Bilder und Fotos zu Ariocarpus bei Google. wächst am Naturstandort auf Kalkgestein, auch einige andere Kakteen.... :-k

Die meisten Pflanzen benötigen aber einen neutralen PH-Wert. Wie man sieht, brauchen nur einige langsamwachsende kakteen und andere Spezialisten, die man nicht so leicht bekommt (mit ausnahme von normalen Karnivoren und Rhododendron) besondere PH-Werte.

Und ich denke, dass Apfelessig wohl eine ziemlich hohe dosierung hat! Es kommt zum Wachstum eher auf Beimischungen ins Substrat und das erichtige Gießwasser an.

Sauer: Man verwendet Torf (und zerstört leider die Moore :-#( ) und gießt mit Regenwasser, da im leitungswasser zu viel kal enthalten ist. Es soll auch helfen, wenn man mit Leitungswasser gießt, dass einige Zeit in einer Tonne mit einem Sack Torf gestanden ist. Der Torf neutralisiert den Kalk, aber wie gesagt, Moore adé :abschiedx: :-#(

Kalkig: Hier mischt man Muschelkalk oder Korallensplitter ins Substrat. Beim Gießen werden die einzelnen Kalkteile ( vielleicht die Ionen?) losgerissen. In dieser Form kann sie die Pflanze aufnehmen.

Ich hoffe, das konnte dir weiterhelfen,
DAGR :wink: :wink:
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BeitragFr 10 Apr, 2009 12:06
Ich kenne das auch so, daß es oft nicht heißt: diese Pflanze braucht unbedingt einen sauren Boden, sondern eher: diese Pflanze mag keine kalkhaltigen Böden.


Zu diesen nicht-kalkliebenden Pflanzen gehören m. W. auch noch Hortensien, Lupinen und Lonicera kamtschatica.



Konnte man den pH-Wert nicht auch irendwie korrigieren, indem man Holzfasern oder Rindenmulch darauf gibt, so daß durch die langsame Zersetzung ein permanenter minimaler Eintrag an "saurem" Material entsteht? Oder so ähnlich.......... :?
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BeitragFr 10 Apr, 2009 12:59
Ja, sich zersetzendes Rindenmulch soll sauer wirken. Und ich glaube auch Nussbaumblätter, aber da bin ich mir nicht so sicher

DAGR :wink: :wink:
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BeitragFr 10 Apr, 2009 13:07
In der Regel ist es so, dass sogenannte "kalkliebende" Pflanzen nur eine höhere Toleranz gegenüber basischen Böden haben und dadurch auf Kalkböden einen Wettbewerbsvorteil haben. Auf neutralem Boden werden sie leichter verdrängt von anderen Pflanzen, die dort wüchsiger sind.

Bei "säureliebenden" Pflanzen ist es ähnlich. Ob es wirklich Pflanzen gibt, die Säure brauchen, entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich habe alle alpinen Pflanzen jahrelang mit gutem Erfolg auf neutralem Boden gehalten und vermehrt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es etliche Pflanzen gibt, die überhaupt eine hoche Toleranz gegenüber Schwankungen des ph-Wertes haben und daher sowohl an sauren als auch an basischen Standorten vorkommen, mir fällt dazu Frauenmamtel ein und besonders auch das Sumpfherzblatt Parnassia palustris, das wie der Name sagt, an sauren, sumpfigen Standorten wächst aber auch auf sehr kalkigen Äckern.

Friedliche Grüße Rainald

P.S. Das Bild vom Sumpfherzblatt ist eine Guasch meines Vaters.
Bilder über Welche Pflanzen benötigen sauren oder kalkigen Boden? von Fr 10 Apr, 2009 13:07 Uhr
sumpfherzblatt.JPG
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BeitragFr 10 Apr, 2009 13:16
iregdwo habe ich mal etwas davon gelesen, dass die Pinguicula aus Mexico durch Kalksplitter in der erde viel besser wachsen und auch mehr Blüten bilden. Schon seltsam für einen Karnivor :-k

DAGR :wink: :wink:
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BeitragFr 10 Apr, 2009 13:23
@ pachizefalos:
Wo Du gerade alpine Pflanzen erwähnst, sollte nicht auch dieser weiße Kalkstein-Ziersplitt ("Marmor-Splitt"), den man überall kaufen kann, dafür sorgen, daß der Boden immer stückchenweise ein wenig Kalk erhält? Sozusagen der Gegenentwurf zum Rindenmulch. Würde sich gerade in Blumenrabatten ja auch optisch anbieten.

Du hast sicher recht mit der Toleranz - ich nehm' das mit den Böden auch nicht so genau, außer es steht ausdrücklich bei einer Pflanze dabei. Wenn in einem Katalog steht, daß eine Pflanze keinen kalkhaltigen Boden verträgt, dann werd' ich vorsichtig, denn eigentlich will der Händler ja so viele Pflanzen wie möglich verkaufen und würde so etwas nicht hinschreiben, wenn es nicht absolut wichtig wäre.

Und gerade bei Lupinen ist mir aufgefallen, daß die auf unserem Kalkboden immer verschwinden, obwohl das doch recht robuste Pflanzen sind. Aber das wird, wie Du geschrieben hast, der Konkurrenzdruck sein.
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BeitragFr 10 Apr, 2009 15:40
Scrooge hat geschrieben:Sollte nicht auch dieser weiße Kalkstein-Ziersplitt ("Marmor-Splitt"), den man überall kaufen kann, dafür sorgen, daß der Boden immer stückchenweise ein wenig Kalk erhält? Sozusagen der Gegenentwurf zum Rindenmulch. Würde sich gerade in Blumenrabatten ja auch optisch anbieten.


Das dürfte ziemlich teuer werden!!!

Ich habe in Kassel veschiedene Versuche beobachtet, Kalk-Magerrasen entstehen zu lassen durch Aufbringen von Kalkschotter und kalkiger Erde und habe selbst einige Jahre Sukzessions-Versuche betreut auf kleinen Beeten (1 x 2 m), auf denen die obersten 20 cm Boden ausgetauscht worden waren. Letzlich waren alle Versuche enttäuschend. Ohne kräftige Pflegemaßnahmen glich sich die Vegetation verdammt schnell an an das hier Übliche. 20 cm sind scheinbar nicht wirklich genug.
Scheinbar ist gerade für eine Kalkflora die Dränage wichtig. So lange es feucht genug ist, wuchs bei uns der Löwenzahn üppig...

Es gibt hier sicher noch Leute, die da mehr Erfahrung haben. Würde mich interessieren, mehr darüber hören hier...

Friedliche Grüße Rainald
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BeitragFr 10 Apr, 2009 16:23
Für Wälder gibt es da ganz tolle Diagramme. Jedenfalls was die heimischen Pflanzenarten angeht, kann man sich daran ein wenig orientieren. Mal schauen wo die Pflanzen natürlicherweise wachsen und mit dem Diagramm abgleichen und Reaktionswert und Feuchtegrad ablesen.

Hier ein Beispiel: http://www.treeland.de/Wald/Lebensraum.htm
lg
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BeitragSa 11 Apr, 2009 9:06
DAGR hat geschrieben:
Kalkig: Hier mischt man Muschelkalk oder Korallensplitter ins Substrat. Beim Gießen werden die einzelnen Kalkteile ( vielleicht die Ionen?) losgerissen. In dieser Form kann sie die Pflanze aufnehmen.


viel einfacher und genauso wirksam: gewöhnliche eierschalen ;)
(die korallenriffe werden's danken - )
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BeitragSa 11 Apr, 2009 12:35
nazareno hat geschrieben:
DAGR hat geschrieben:
Kalkig: Hier mischt man Muschelkalk oder Korallensplitter ins Substrat. Beim Gießen werden die einzelnen Kalkteile ( vielleicht die Ionen?) losgerissen. In dieser Form kann sie die Pflanze aufnehmen.


viel einfacher und genauso wirksam: gewöhnliche eierschalen ;)
(die korallenriffe werden's danken - )


:-#=

Ja, wir bringen halt aus dem Urlaub viele Muscheln mit.... :-#=

Aber ich habe auch schonmal etwas gelesen von einem Sud aus Eierschalen, der dann zum gießen für irgandeine kalkliebende Pflanze verwendet wurde.... :-k irgendwo in den weiten des www

DAGR :wink: :wink:
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BeitragSa 11 Apr, 2009 16:33
geht als rinde auch pinienrinde? wenn ich diesen einfach auf die blumenerde streue? z.b. für meine blaubeersträucher
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BeitragDi 19 Mai, 2009 8:08
Der Standort an dem eine Pflanze wächst Folge von Konkurrenz mit anderen Pflanzen, deswegen kann es leicht sein, dass eine Pflanze an einem anderen Platz und unter anderen Bedingungen viel besser wächst. Kalk im Boden hat einen großen Einfluß auf die Verfügbarkeit von Nährstoffen, also ob eine Pflanze die Nährstoffe nutzen kann, diese also gelöst oder sie fest gebunden sind. Und mit diesen erschwerten Bedingungen kommen einfach nicht alle Pflanzen klar. Die die auf Kalk wachsen haben sich entsprechend angepasst, andere reagieren mit Mangelsymptomen, Chlorosen..

Parnassia palustris kenn ich aus den Alpen und da ich fast nur im nördlichen Teil unterwegs bin, aus teils reinem Kalkschotter. Wächst dort sehr gut, weil wohl überall dann doch noch eien kleine Quelle entspringt und sie genug Feuchtigkeit hat..

Was ich immer wieder toll finde sind vikariierende Arten, böses Wort für einen interesante Begebenheit. Vikarianz bedeutet nur, dass zwei Arten sehr nah verwandt sind, sich meist optisch auch sehr ähneln, aber sie können aufgrund bestimmter Begebenheiten nicht den gleichen Lebensraum nutzen. Es gibt also Arten, die sich ihrer Umwelt so angepasst haben, dass die eine Art nur auf Kalk vorkommt, die andere nur auf sauren Böden. Berühmtestes Beispiel sind die Alpenrosen/Almrausch.. Rhododendron hirsutum wächst nur auf Kalk, Rhododendron ferrugineum dagegen nur auf Silikatböden, also nicht kalkhaltigen Böden. Ganz reizvoll wird alles, wenn man in den Kalkalpen unterwegs ist uns Rhododendron ferrugineum doch findet, liegt dann meist nicht am Boden sondern an der Streuschicht. Die kann in den Gebirgen sehr mächtig werden und schwer zersetzbare Nadelstreu reagiert sauer, also optimal für R. ferrugineum. Dass darunter dann irgendwann doch Kalkboden kommt, ist der Pflanze egal, weil sie die ganzen Nährstoffe aus dieser Nadelstreu bezieht. Diese Streu bezeichnet man übrigens auch als Tangelhumus und kann auf Nordseiten auch mal einem Meter und mächtiger werden.. Und an solchen Stellen können dann beide Arten trotz unterschiedlicher Ansprüche neben einander wachsen..

genug verratscht.. sorry..
OfflineGast
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BeitragMi 20 Mai, 2009 20:47
@vulpecula: Du kannst auch die Piniennadeln auf die Erde streuen. Gleiches gilt für alle anderen Kiefern und auch Fichtennadeln.
Warum?
Weil die Nadeln, die abgeworfen werden, vorher zu 99% von Nährstoffen befreit werden. Durch den fehlenden Re-Eintrag der Nährstoffe geht die Basensättigung runter und die Austauscherplätze im Boden werden durch höherwertige -sauer wirkende- Ionen ersetzt. Dies führt über lange Zeit zur Versauerung des Bodens.
Blaubeeren freuen sich bestimmt.
lg

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