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Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...

Worum geht es hier:

Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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Pleiospilos nelii, tot oder lebendig?

Do 06 Mai, 2010 18:34



Hallo, habe heute meinen Pleiospilos vom Tisch geschubst, dabei ist die gesamte Erde super getrennt vom Rest der Pflanze auf dem Boden gelandet #-o.

Hier habe ich zum ersten Mal gesehen dass die Unterseite gar nicht so gut aussieht.
Beide sind schrumpelig und leicht weich an der Basis.

Bevor ich jetzt das ganze Substrat (hauptsächlich Sand) zusammenkehre die Frage ob es sich überhaupt lohnt. Spekuliere darauf, dass der sich in der Vegetationsperiode wieder erholt (Pleiospilos wachsen im Winter und ruhen im Sommer, deswegen ist er auch schon seit 2 Monaten total trocken).
Hat da jemand Erfahrungen? Wenn klar ist dass der sowieso über die Zeit weggammelt schmeiß ich ihn weg :(

Grüße

Bilder
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Do 06 Mai, 2010 19:39

Ich habe leider keine, aber tot sehen die meiner Meinung nach nicht aus. Ich hatte mich mal etwas belesen und da wurde geschrieben, das man ihnen in der Ruhephase etwas Wasser geben kann, wenn sie anfangen zu schrumpeln. Versuch es doch einfach mal, wegschmeißen kannst Du sie dannn immernoch, wenn sie nix werden. :wink:

Do 06 Mai, 2010 19:44

Hm aber ist das sicher? Ich denke ja, dass das passiert ist weil sie am Anfang eine Zeit in Torf standen und da zu nass waren (musste zwei Triebe wegschmeißen waren richtig weggefault).

Do 06 Mai, 2010 20:00

Ich denke, das die in der Lage sind, neue Wurzeln zu bilden. Hab das mal bei anderen Sukkus gesehen.
Ich würde die alten kaputten Wurzeln wegmachen und einfach mal abwarten. Aber die Entscheidung liegt natürlich bei Dir! :wink:

Fr 07 Mai, 2010 7:03

Das was da schrumpelt (zumindest an dem Großen) sind die alten Loben. Die werden irgendwann eh eintrocknen und Platz machen für neue. Das muss also noch nicht wirklich was Schlimmes bedeuten.

Hast Du den über den Winter hin und wieder mal gegossen?

Ich würd die noch nicht aufgeben. Du kannst sie ja getrennt einsetzen und auf jeden Fall mal gießen. Die Wurzeln sind trocken weil sie wohl lange nicht gegossen wurden. Aber sobald da Wasser dran kommt, bilden die wieder neue Haarwurzeln.

Also wegwerfen fänd ich doof... gib der Pflanze doch die Chance!

PS: ist das Mathe-LK? :-#= ... Kommt mir so bekannt vor. :mrgreen:

Fr 07 Mai, 2010 20:22

Hm okay, dann versuch ich das mal. :D, danke für den Tipp.


Ich studiere Chemie, in den Naturwissenschaften hat man eigentlich immer mindestens zwei Semester Mathe. ;) LK hatte ich hingegen nie :p

Sa 08 Mai, 2010 16:45

Okay, ich habe die Wurzeln etwas eingekürzt, Sand aufgefüllt und das Töpfchen getaucht. Bin mal gespannt ;).

Grüße

Re: Pleiospilos nelii, tot oder lebendig?

Sa 08 Mai, 2010 16:53

guybrush threepwood hat geschrieben:(Pleiospilos wachsen im Winter und ruhen im Sommer, deswegen ist er auch schon seit 2 Monaten total trocken).



Das ist doch total veraltet! Die werden im Sommer so wie andere Mesembs gepflegt und im Winter sollten sie bei etwa 10-15°C stehen, ab und zu leichte Wassergaben..

Sa 08 Mai, 2010 20:12

Oh weh, oh weh; danke Terence dann bin ich wohl Fehlinformationen auf den Leim gegangen.
Da bin ich ja mal gespannt ob sie sich erholen.
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