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Naturnahe Gärten, suche Tipps

Gestaltung von Gärten, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht, was brauche ich ...
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BeitragNaturnahe Gärten, suche TippsDi 30 Jan, 2007 18:16
Könnt ihr mir einige Tipps zu naturnahen Gärten gében. schickt mir bite einige Bilder.

DAGR :wink: :wink:
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BeitragDi 30 Jan, 2007 18:22
Ggerne! ich bin ein riesen Naturgarten- freak! Gib mir nur etwas zeit Bilder hoch zu laden.... Welche Stamndorte brauchst du denn speziel?
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BeitragDi 30 Jan, 2007 18:39
hallo DAGR

was verstehst du unter naturnahes gärtnern :?:

für mich bedeutet das keine chemie aber durch aus exotische pflanzen im garten

lg rose
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BeitragDi 30 Jan, 2007 18:47
Auch keine Chemie aber auch nicht so viele Exoten im Garten. Unser Garten ist ziemlich Waldig( Es gibt Eichelhäer, Eichkätzchen, Spechte,...)

DAGR :wink: :wink:
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BeitragDi 30 Jan, 2007 18:50
Der Begriff Naturgarten ist sehr dehnbar. Man kann einen garten oder ein beet rein mit heimischen pflanzen bepflanzen, was sehr sehr natürlich ist. Man kann es aber auch so machen, dass man nur Wildformen setzt, aber von pflanzen aus aller Welt. Ja und dann kann man es natürlich auch so meinen, das man alles mögliche pflanzt, egal wie überzüchtet, aber man gestaltet das Gesamtbild / Gesamteindruck sehr natürlich.

Der Vorteil davon, Wildpfllanzen zu verwenden ist oft, das sie gesünder und wüchsiger sind, natürlichen Charme haben und das sie viele heimische tierarten, vorallem Insekten, anlocken. Sie sind einfach wertvoller für die Natur.

Bild 1: Solanum dulcamara eine sich stark aussähende kletterpflanze zieht massenhaft Hummeln an....
Bild 2 Astrantia major ist bei Schwebfliegen und Bienen sehr begehrt
Bilder über Naturnahe Gärten, suche Tipps von Di 30 Jan, 2007 18:50 Uhr
Solanum dulcamara.JPG
astrantie weiß.JPG
astrantia major
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BeitragDi 30 Jan, 2007 18:57
Auch mit Wildpflanzen lassen sich richtige Staudenrabatten und so weiter anlegen. Meistens wirken die dann zwar nicht ganz so Feuerwerks- mäßig wie gewöhnliche Rabatten, aber dafür kann man sich wenn es um Pflanzenkombinationen geht, hilfe aus der Natur holen.
Astrantia major und Aconitum vulparia wachsen zum Beispiel an einem Waldsee in meiner Nähe nebeneinander und geben auch im garten gemeinsam eine gute Figur ab.

Wenn man das Bild anklickt kann man sogar die Insekten zählen....
Bilder über Naturnahe Gärten, suche Tipps von Di 30 Jan, 2007 18:57 Uhr
wildstaudenbbet.JPG
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BeitragDi 30 Jan, 2007 22:52
@ Jondalar,

dich würde ich glatt als Gärtner entführen!!!! 8) 8) 8) 8)

Egal welche Foto du einstellst, sieht immer klasse aus!
Riesen Lob an deine gestalterischen Fähigkeiten!! :wink:
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BeitragDi 30 Jan, 2007 23:26
@Tanja
dem kann ich mich nur anschliessen :wink:

es ist wirlich schwer naturnahe Gärten zu definieren, manche verstehen darunter scheinbar verwilderte Gärten, die aber auch ihren ganz speziellen Reiz haben. Mein Opa hat solch einen Garten, das liegt aber mehr an seinem Alter. Viele große Bäume, Sträucher, die seit Jahren nicht mehr geschnitten wurden. Wilde Clematis, die in den Sträuchern herumwuchern oder mit Efeu die Gipfel der alten Fichten erklimmen. Vor einigen Jahren war mal ein Gärtner bei ihm (bei seiner Linde hat der Wind die Spitze gekappt und das hat er wieder in Ordnung gebracht) und er war fasziniert von dieser "wunderschönen Wildnis". Nur leider haben kaum noch Menschen Verständnis dafür, jeder Grashalm der zwischen dem Pflaster herauswächst ist böse und gehört vernichtet. Ich find es sehr schade, dass viele Gärten so steril sind. Sie sollen zwar Natur darstellen, aber sie haben mit Natur nicht viel gemeinsam. Mir gefallen Naturgärten, aber denoch sollte man das alles nicht zu konsequent durchziehen. Einige Exoten sollten wachsen dürfen und nicht nur heimische Pflanzen, sonst wird schnell vieles zu eintönig.

Wie man naturnah auch noch verstehen könnte, wäre dass man sich an die Vorgangen der Natur hält. Manche Pflanzen lieben die Sonne und kümmern im Schatten und andere benötigen die Kühle und Feuchte eines dunklen Standortes. Wenn man sich an diesen Lebensbereichen, also an dem natürlichen Standort der Pflanze orientiert wird man sehr viel Freude haben. Nur leider gibt es sehr viele, die einfach nur hübsche Pflanzen im Laden sehen, diese kaufen und an irgendeine freie Stelle im Garten pflanzen. Denen jeder Bezug zu der Pflanze fehlt, irgendwie schon verwunderlich wie man sich dennoch an ihrer Schönheit erfreuen kann, wenn einem alles andere egal ist..
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BeitragRe: Naturnahe gärtenDi 30 Jan, 2007 23:31
DAGR hat geschrieben:Könnt ihr mir einige Tipps zu naturnahen Gärten gében. schickt mir bite einige Bilder.

DAGR :wink: :wink:


sorry, aber das wird schon schwierig: was verstehst du unter "naturnah" ? bezüglich der pflanzen? heimisch oder exotisch? oder bezüglich der gestaltung? ein naturnaher garten auf ibiza, in arizona, im schwarzwald oder im bayrischen sieht sicher immer anders aus, :roll: obwohl er "naturnah" ist :wink:

ich liiiiiieeeebe es,(vorsicht!ironie!!!!) wenn man noch nicht mal weiss, ob der fragenende überhaupt hier aus deutschland oder vielleicht sonstwo auf der welt ist........ tolle tips kann man dann geben! was in der rheinebene super gedeiht und anzuwenden ist, ist weder in bayrisch sibirien noch irgendwo außerhalb europas (ja, wir haben user, die nicht aus deutschland kommen....... :wink: ) anwendbar. angaben zu klimazonen und standorthinweise sowie bezugsgrößen (willst du mal eben 30 qm oder 3.000 qm naturnah gestalten.......) helfen außerdem, effektive tips zu geben :wink:

und: "ohne chemie,......ziemlich waldig und mit eichkätzchen und spechten" trifft z.b. auch auf den "garten" meines lieblingsonkels mitten in den roy mountains zu....... und der ist tatsächlich sehr naturnah angelegt....... naja, mehr naturbelassen :lol: bei der größe :lol: ein traumhaftes fleckchen erde.......

nix für ungut, aber wir sind hier im w(orld)w(ide)w(eb) und wir haben hier einige user "round-the-world" ......... drum finde ich es immer sehr hilfreich, wenn ich wenigstens in etwa die region im profil des users finde.......

sorry, aber ich hab' eben deine frage mal wieder zum anlass genommen, darauf hinzuweisen, wie nötig ein - diesbezüglich - aussagekräftiges profil ist :wink: und wenn du dich "outest" kriegst du sicher noch viele umsetzbare tips und anregungen. jondalar hat ja auch schon nach details nachgefragt :wink:

lg cat
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BeitragDi 30 Jan, 2007 23:41
[quote="Junie Denen jeder Bezug zu der Pflanze fehlt, irgendwie schon verwunderlich wie man sich dennoch an ihrer Schönheit erfreuen kann, wenn einem alles andere egal ist..[/quote]

Der satz hat was! :) Da könnte man glatt nachdenklich werden.... Sehr gut formuliert...
Hier im Forum sind ja zum glück viele Leute die an ihren Pflanzen schon freude haben, bevor sie überhaupt gekeimt sind, aber viele unserer kunden als ich Lg lernte, waren genau so oberflächlich... (Ist ja nicht jedem sein Ding, aber trotzdem...)

@Dagar Willst du ein Waldbeet?

lg robert
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BeitragMi 31 Jan, 2007 11:57
Man muss ja nicht gleich den ganzen Garten total umkrempeln, ein paar kleine Veränderungen für den Anfang, können oft schon viel hermachen.
Zu den heimischen Blumen mit denen man am leichtesten eine natürliche Atmosphäre schaffen kann, gehören unsere Glockenblumen- Arten.

Bild 1
Es reicht schon wenn man einfach im Rasen einen kleinen Fleck nicht mehr mäht, sondern dafür die Erde dort etwas aufharkt und Wiesenglockenblumen (Campanula patula), rote Lichtnelken (Silene dioicus) und Vergissmeinnicht (M. sylvestris) einsäht. Alle drei sind zweijährig und machen im Mai /Juni ein großes Geschrei, das aber viel Charme hat (Ton in ton). iM Juli kannst du dann mähen wenn sie Samen gemacht haben.

Bild 2
Oder Einfach in den Beeten Glockenblumen aussähen. In offener Erde vermehren sie sich schon bald und sähen sich überall in den Lücken aus.
Sogar zusammen mit so exotischen gewächsen wie der kanarischen kapuzinerkresse Tropaeolum peregrinum wirken sie noch sehr natürlich.

lg r :) bert
Bilder über Naturnahe Gärten, suche Tipps von Mi 31 Jan, 2007 11:57 Uhr
campanula patula.JPG
kleine Wildblumeninsel in meinem Rasen
campanula rotundifolia.JPG
Glockenblume und Kapusinerkresse
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BeitragMi 31 Jan, 2007 12:34
Da du einen eher waldigen Garten hast, könntest du probieren dort unter den (Laub)bäumen einen Teppich aus heimischen Frühlingsblühern anzusiedeln, der im April den Waldboden in ein Blütenmeer verwandelt.
Ich hab sehr gute Erfahrungen mit Viola odorata dem Veilchen und Corydalis cava, dem hohlen Lerchensporn gemacht. Beide vermehren sich wenn es ihnen gefällt reichlich und es ist einfach ein Traum dieses kräftige Rosa mit dem kräftigen Lila zusammenTon in Ton blühen zu sehen...
BEi mir haben die beiden unter dem Bittersüß ihr Revier und ich freu mich schon wider wenn sie blühen werden... *träum* Vorallem das Veilchen macht schon sehr dichte Teppiche. Der Lerchensporn sorgt durch Aussaht für Nachwuchs.

lg r :) bert

Sorry für die schlechte Bildbelichtung (Sind Scans von normalen Fotos)
Bilder über Naturnahe Gärten, suche Tipps von Mi 31 Jan, 2007 12:34 Uhr
corydalis cava.JPG
Lerchensporn mit veilchen im Hintergrund
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BeitragMi 31 Jan, 2007 12:38
würde Lerchensporn mit Funkien kombinieren, weil Lerchenspron sich nach der Blüte schnell einzieht und bis dahin treiben dann auch die Funkien und bedecken den Boden mit ihren großen schönen Blättern..
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BeitragMi 31 Jan, 2007 12:43
Naja aber sehr natürlich sehen Hostas nicht aus, die haben überhaupt keine heimischen Vertreter. Außerdem sind viele panagiert, was noch unnatürlicher aussieht....

Die Veilchen bleiben bei mir den ganzen Sommer lang grün und schaut es nie nackt aus. im herbst blühen sie dann oft ein zweites Mal, wenn die Tage wider kürzer werden.

lg robert
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BeitragMi 31 Jan, 2007 12:51
stimmt auch wieder, ich mag eben Hosta.. die meisten unserer Wälder sind leider sehr pflanzenarm, ob man diese wirklich als Vorbild haben sollte, wenn am einen Garten gestaltet? Oder Farne, wann bilden die eigentlich ihre Blätter aus, hast du da Erfahrunsgwerte, Robert?
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