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KÖNIGSPROTEA Protea cyranoides

Tipps zur Pflege, Vermehrung, Aufzucht von Pflanzen aus Saatgut ...
Worum geht es hier: Vermehrung, Anzucht und Aufzucht von Pflanzen...
Vermehrungsarten (wie kann ich eine Pflanze vermehren), Saatgut (in welcher Erde, wie zur Keimung bringen, Samen ernten), Aussaat (wann aussäen, Temperatur zum Keimen, wie viel Licht und Luftfeuchtigkeit, welches Wasser und wie oft gießen), Pikieren (wann teilen, Wurzeln trennen und vereinzeln, wie und wann umpflanzen), Stecklinge (wann schneiden und wie anschneiden), Anzucht (welches Substrat, im Gewächshaus oder Freiland), Düngen von jungen Pflanzen, Blüte und Frucht (wann kommt das erste Blatt, die erste Blüte oder Früchte).
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BeitragKÖNIGSPROTEA Protea cyranoidesDo 04 Jan, 2007 15:27
hat jemand von euch mit dieser pflanze erfahrung :?:
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BeitragDo 04 Jan, 2007 15:30
tut mir leid, hab ich noch nie gehört...
wer genauso wenig ahnung hat wie ich schaut mal auf den link, da sieht man ein bild und man kann was lesen dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Protea

aber sorry dass ich dir nicht helfen konnte

lg jojo
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BeitragDo 04 Jan, 2007 19:41
Hallo Jutta,
ich habe mir ein paar Infos im Herbst zusammengesucht ... die Samen (?) aus meiner Blüte habe ich fürs Frühjahr aufgehoben:

Vielleicht ist da für Dich was dabei:

http://www.southafrica-infoweb.com/protea.shtm

http://protea.worldonline.co.za/pincush.htm#lsconoc

http://www.suedafrika-forum.org/wbb2/th ... hreadid=84

Infos von verschiedenen Leuten:

Proteas sind keine leichten Pfleglinge. Ich selbst habe vor gut 2 Jahren mit der Aussaat von Proteas angefangen.
Wenn auch nicht alle Samen aufgegangen sind, so wachsen sie doch recht gut. Sie bilden reichlich Wurzeln und die
Blätter sind schon ledrig hart.
Da du die Samen ja schon hast, ist es einen Versuch zumindest wert. Ich habe gehört, es gibt jemanden, der Proteas
mit Erfolg ein seinem Gewächshaus kultiviert.
Die von Dir genannten Protea cynaroides, eximia (nicht examina) und die Nadelkissen-Protea, die eigentlich
Leucospermum heißt, habe ich auch und noch ein paar mehr.
Zur Aussaat:
Der beste Saatermin wäre zwischen September und November, aber am Anfang des Frühjahrs geht es auch noch.
Die Samen weicht man 24 Stunden lang in Wasser ein, das 1 % Wasserstoffperoxid (H2O2) enthält. Das weicht die
äußere Samenhülle auf.
Ich verwende zur Aussaat eine Mischung aus grobem Quarzsand fürs Aquarium (Korngröße ca. 1mm), Seramis,
feinem Rindenhumus und Torf. Die letzten zwei Zutaten sollen nur etwa 1/3 der Gesamtmenge ausmachen. Man nimmt
am Besten gleich etwa 1 liter Töpfe, die etwas tiefer sind.
Die Erdmischung sterilisiere ich dann, indem ich kochendes Wasser drübergieße. Die Samen werden auch noch mit
einem Fungizid behandelt. Nach der Aussaat brauchen die Samen Temperaturunterschiede von min. 12° zwischen Tag
und Nacht. Nachts kühl und am Tag warm. Die Keimung kann sehr lange dauern.
Nach der Keimung hält man die Sämlinge halbschattig. Nach den Keimblättern erscheinen die echten Blätter. Dann
stellt man die Pflanzen sonnig.

Weiterbehandlung:
Wenn sie eine gewisse Größe erreicht haben, wird der Haupttrieb etwas gekürzt, damit sich Seitentriebe bilden und die
Pflanze buschig wächst. Ich habe bei einer Größe von etwa 20 cm den Hauptrieb abgeknipst. Kann man auch wohl schon früher machen.
Wenn die Seitentriebe etwa 15-20 cm lang sind wird auch dort Triebspitze entfernt, damit sich ein schöner Busch
bildet. Bei Protea cynaroides ist eine Beschneidung nicht unbedingt nötig. Eine meiner cynaroides wuchs von Anfang
gleich buschig. Diese Art bildet auch eine sog. "lignotuber", eine Verdickung des Stammes unter der Erde. Wenn der
Strauch von den regelmäßigen Buschfeuern abgebrannt wird, treiben von dort wieder neue Triebe aus. Die meisten Arten haben diese lignotuber nicht und werden daher vom Brand vernichtet.
Beim Umtopfen muß man vorsichtig sein, denn die Wurzeln sind sehr empfindlich. Die Zusammensetzung ist fast die
gleiche wie bei der Aussaat, nur daß noch feiner Lavakies dazukommt. Perlite wird auch empfohlen. Die Erdmischung
muß auf jeden Fall durchlässig sein und darf sich nicht verdichten.
Überwintert werden die Pflanzen so hell wie möglich. Temperaturen um die 5-10°C. Für gute Frischluftzufuhr sorgen.
Ich habe glücklicherweise einen geeigneten Platz.
Im Sommer kann man die Proteas dann ins Freie stellen. Volle Sonne wird vertragen, aber der Topf sollte sich nicht so
stark erwärmen. Ich senke die Töpfe in den Boden ein, sodaß die Topfoberkante mit dem Boden bündig abschließt.
Gegossen wird im Sommer meist morgens. Bei heißem Wetter auch abends nochmal. Im Winter die Erde etwas
trockener halten, aber nie ganz austrocknen lassen. Das Wasser muß von bester Qualität sein und keinen Kalk
enthalten.
Dünger wird schlecht vertragen. In ihrer Heimat wachsen die Proteas auf nährstoffarmen Böden. Besonders auf
Phosphor und Nitrate reagieren sie empfindlich. Deswegen nur schwache Düngergaben, wenn überhaupt. Dann auf
jeden Fall einen phosphorarmen Dünger verwenden. Regelmäßig bilden sich kurzlebige, in der Nährstoffaufnahme
hocheffiziente Wurzeln. Man erkennt sie daran, daß sie zahlreich in Büscheln wachsen, aber kurz bleiben. Dies sind
die sog. "proteoiden Wurzeln", die empfindlich auf ein Überangebot von Nährstoffen reagieren.
Das ist mein Wissen über Proteas.
Waren das zuviele Tipps? Proteas sind eine Wissenschaft für sich. Vielleicht muß man diese Kulturbedingungen nicht
ganz so eng sehen. Ich bin jedenfalls sehr vorsichtig was diese Pflanzen angeht. Ich habe schon öfters von Mißerfolgen
gelesen.
Text:
Aussaat- und Kulturhinweise für Proteaceae aus Südafrika-
Proteaceae (Proteusgewächse)
Die Familie der Proteaceae (Federbüsche oder Zuckerbüsche genannt) sind fast ausschließlich in Südafrika und Australien heimisch , mit Hauptverbreitungsgebiet am Kap der Guten Hoffnung. Sie wachsen von Meeresniveau bis in die hochgelegen Gebirgsregionen, wie die Drakensberge (Drachenberge) auf 3.000 m Höhe. Auf dieser Höhe findet sich ein einzigartiges Ökosystem, genannt der Fynbos. Es besteht aus zahlreichen Gräsern, verschiedene Lilienartigen und Irisgewächsen und - vor allem - aus den aufsehenerregendsten Vertretern der Familie der Proteaceae. Die bekannteste Gattung der Proteaceae ist Protea, und innerhalb dieser ist die bekannteste und am häufigsten kultivierte Art die "King Protea - Königsprotea" (Protea cynaroides) mit äußerst großen, besonders schön gefärbten und zudem langhaltenden Blütenköpfen, die gerne in exklusiven (und teuren) Trockenblumenarrangements verwendet werden.
Allen Protea Arten wird nachgesagt, dass sie schwierig in Kultur sind, da sie besondere Kulturbedingungen verlangen, die eingehalten werden müssen, um sich an wüchsigen und gesunden Pflanzen zu erfreuen, die dann auch in (Kübel)Kultur zur Blüte gelangen, was nach ca. 5 Jahren das erste Mal der Fall sein kann. Wenn die (einfachen) Basisvoraussetzungen für eine Kultur geschaffen sind, sind die Arten mehrheitlich genauso einfach zu kultivieren wie andere auf diesen Seiten angebotene Pflanzen für eine Kübelkultur - jedoch mit extravaganten, äußerst lang haltbaren Blüten, die für einen Versuch der Kultur dieser Pflanzen alleine schon Rechtfertigung genug sein sollten!
Aussaat
Der beste Aussaattermin für die angebotenen Proteaceae liegt in der nördlichen Hemisphäre im Frühjahr (April - Mai) oder im Herbst (September - Oktober), wenn die Unterschiede zwischen Tages- und Nachttemperaturen mindestens 12°C / 25°F betragen. Die nächtliche Abkühlung im Wechsel mit einer Erwärmung am Tag stimuliert die Keimung. Die Vorbehandlung der Samen vor der Aussaat von einigen Proteaceae begünstigt deren Keimrate erheblich und vermindert gleichzeitig vermeidbare Verluste durch Pilzbefall.
Sehr gute Keimergebnisse können erzielt werden durch: Einweichen der Samen für 24 Stunden in lauwarmen Wasser, dem eine gute Portion (3 TL pro 100ml Wasser) Holzasche hinzugefügt wird (bspw. von einem Grillfeuer stammend o.ä., jedoch niemals Zigarettenasche, da das dort enthaltene Nikotin die Sämlinge schädigt und Kümmerwuchs verursacht !) oder aber durch Einweichen der Samen in eine Lösung aus 1 Teil Wasser auf 2 Teile Wasserstoffperoxid (H2O2 - erhältlich in allen Apotheken und den meisten Drogerien als 10%iges Wasserstoffperoxid) in Wasser für 2 Stunden vor Aussaat.

Nach dieser Vorbehandlung füllen Sie eine großen (1 Liter) Topf mit gut-durchlässiger Erde von saurem pH-Wert (Reaktion von ungefähr pH 5.5). Diese Erde kann leicht selbst gemischt werden aus:

2 Teile grobem Sand oder feinkörniger Lava,
2 Teile verrottete Nadelholzerde und
1 Teil Vermicullite oder Perlite (sofern erhältlich)

Eine gute Dränage ist wichtig, außerdem sollten die Sämlinge zwischen den Bewässerungsintervallen nie vollständig austrocknen. Setzen Sie die Samen so tief wie ihr eigener Umfang und gießen Sie einmal kräftig an. Halten Sie danach die Aussaattöpfe an einem halbschattigen Ort und (wichtig!) schützen Sie sie vor Mäusen, Vögel und größeren Insekten (bspw. Laubheuschrecken ).
Die Keimdauer variiert von Art zu Art und beträgt zwischen 3 Wochen bis 3 Monate. Zunächst erscheinen die Keimblätter, dann das erste echte Blattpaar. Nach dem Entfalten des ersten echten Blattpaares können die Sämlinge der vollen Sonne ausgesetzt werden. Bitte stören Sie das sich entwickelnde Wurzelwerk so wenig wie nötig, besonders beim Umpflanzen nicht (daher auch der recht große Aussaattopf von 1 Liter Inhalt!). Wenn Ihr Gartenboden über eine gute Dränage verfügt und von saurer Reaktion ist und die Wintertemperaturen nicht unter denen von USDA Zone 9 liegen, d.h. erwartete Tiefsttemperaturen von maximal -7°C/ 20°F im Winter, wählen Sie für die Auspflanzung einen sonnigen Platz und setzen Sie die Proteapflanzen einzeln in viereckige Löcher von ca. 50cm Tiefe. Bei Jungpflanzen sollte der Erde ein gut verrotteter Gartenkompost untergemischt werden, mit der dann das Pflanzloch gefüllt wird. Wenn Sie in einer kälteren Region leben, sollten Sie alle Arten als Topf- bzw. Kübelpflanzen halten und im Winter möglichst frostfrei und hell stellen (z.B. in einem kühlen, gerade frostfreien Gewächshaus).

Proteaceae sind hervorragend an windige Gebiete angepasst, und mögen daher eine gute Luftzirkulation. Schlechte Lüftung begünstigt das Aufkommen von Pilzinfektionen des ledrigen Laubes. Das Mulchen mit einem gut verrottetem Kompost oder einer feingroben Kiefernholzrinde hilft, das Unkraut zu unterdrücken, den Boden feucht zu halten und hält die Wurzeln kühl und enthält zudem einige Nähstoffe. Für die Kübelkultur stellen Sie Ihr eigenes Pflanzsubstrat zusammen, das ähnlich sein sollte wie die o.a. Anzuchterde, aber etwas mehr dränierende Bestandteile (wie Sand oder grober Kies) aufweisen sollte, um sowohl für eine gute Bodendurchlüftung zu sorgen als auch vor Substratverdichtung zu schützen. Kübelpflanzen benötigen mehr Nährstoffe, so dass bei ihnen der Anteil an gut verrottetem Kompost oder Nadelholzerde erhöht werden kann. Der Kübel sollte über eine genügende Anzahl an Abzugslöchern verfügen, füllen Sie als Bodenschicht eine Lage rein mineralisches Substrat, damit die Abzugslöcher nicht verstopfen und der ungehinderte Abfluss von überschüssigem Wasser jeder Zeit gewährleistet ist.

Düngung
Da alle Proteaceae an relativ nährstoffarme Gebiete angepasst sind, führt eine Nährstoffgabe mit chemischen Düngern oder frischem Kompost leicht zu schädlichen Wurzelverbrennungen. Als Düngung verwenden Sie am besten einen organischen Dünger, wie Fisch- oder Algenemulsion, auch ein stark verdünnter Guano-Extrakt (halbe Dosierung wie auf der Packung angegeben) oder ein (chemischer) Orchideen- oder Bromelien-Dünger in angegebener Konzentration ist gut geeignet.

Frostresistenz / Überwinterung
Alle angebotenen Arten stammen aus den Hochlagen und sind mindestens frosthart in USDA Zone 9 (Tiefsttemperaturen von -7°C /20°F im Winter). Alle können im Garten frei ausgepflanzt werden, wenn Sie in einer klimatisch entsprechenden Region leben. Für Regionen mit tieferen Wintertemperaturen sollten Protea Arten ganzjährig als Kübelpflanzen gehalten werden. Als Kübelpflanzen können sie von Anfang April bis Ende Oktober im Freien bleiben, abhängig von den zu erwartenden Nachtfrösten. Im Winter mögen Protea Arten als Kübelpflanzen einen kühlen, jedoch frostfreien Raum und einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie sollten seltener gegossen werden, so dass die Erde zwischen den Bewässerungsintervallen durchaus etwas trocken werden kann (aber niemals vollständig austrocknet!). Mehr denn die Temperatur und das Gießen ist eine gute Luftzirkulation der Schlüssel für eine erfolgreiche Überwinterung im kalten oder warmen Gewächshaus oder Wintergarten. Daher lüften Sie die Kulturräume an frostfreien Tagen im Winter so oft wie möglich, um möglichen Pilzinfektionen vorzubeugen.

lg
Moni
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BeitragFr 05 Jan, 2007 8:19
hallo liebe moni,
danke für deine ausführliche antwort.
da habe ich mir ja was vorgenommen.
obwohl ich mir so sehr geschworen habe, erst nachzulesen wie die pflanze zu halten ist bevor ich mir samen kaufe, hat mich wiedermal die schönheit geblendet.
da der samen schonmal da ist, werde ich den versuch starten.

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