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Hibiskusblüte - was ist passiert??

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Sie blühte seit ein paar Tagen, ich hatte sie direkt bestäubt nachdem sie aufgegenagen ist.
Nun komme ich heute nach Hause und finde sie so vor. Sie ging dann auch beim Anfassen ab und zurück blieb die (vermute ich) abgerissene Narbe(???). Was kann passiert sein? Und warum ist sie einfach abgegangen? Muss die bestäubte Narbe sich erst einziehen bevor Samen entstehen können? Oder könnten hier auch noch Samen entstehen?

Die anderen beiden vertrockneten Blüten hängen noch fest dran.
Bilder über Hibiskusblüte - was ist passiert?? von Do 10 Mai, 2012 21:59 Uhr
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BeitragFr 11 Mai, 2012 4:17
hallo,
das ist eigentlich normal. Ob die Befruchtung erfolgreich war wirst du bemerken, wenn die Samenkapsel wächst. Wenn sie die nächsten Tage auch abfällt, dann war die Bestäubung nix. Manchmal fallen die verblühten Blüten auch nicht so einfach ab. Das ist kein Indiz für eine erfolgreiche Bestäubung.

Grüsse
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BeitragFr 11 Mai, 2012 22:45
Ah ok, und die Samenkapselanlage ist dieses Kügelchen dadrinnen? Und wie lange dauert es, bis der Pollen durch die Narbe nach unten gewandert ist? Denn die Hälfte der Narbe ist ja jetzt weg.
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BeitragFr 11 Mai, 2012 23:25
hallo,
wie lange das speziell bezogen auf deine Frage dauert, weiß ich nicht. Wohl aber nicht länger als ein Tag etwa.
Hibiskus Wunder hat einen schönen Artikel zusammengestellt: http://www.hibiscus-rosa-sinensis.de.tl ... biscus.htm

Grüsse
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BeitragSa 12 Mai, 2012 0:16
Danke für den tollen Link. Da geht ja einiges ab in der Blüte, bis so ein Samen fertig ist.
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Ich glaube, ihm geht es bei mir nicht gut :-#(
Er stand (noch) in Quarantäne (hatte ihn ja mit der Viecher-Echeverie gekauft), Südzimmer, ca 3 Meter gegenüber des Fensters (ja ich weiß, auf Dauer ist das auch nicht die Lösung, Quarantäne halt).
Vor glaub 2 Tagen ging eine Blüte auf, bei der die Narbe "steckengeblieben" war. Keine Ahnung, ob das nur Zufall war. Gestern Abend dann fand ich eine geschlossene Blüte auf dem Boden, sah aus wie etwa 1cm unter der Blüte abgeknipst. Heute lag die zweite unten, guckte ihn mir dann näher an und dann ließ er noch eine (vertrocknete) Blüte fallen.
Habe ihn jetzt, Quarantäne hin oder her, ans Südfenster gestellt. Seine Erde schien die ganze Zeit feucht, daher habe ich ihn nicht viel gegossen seit ich ihn habe. Umtopfen soll ich ihn ja nicht.
Eben hat er nun einen Schluck bekommen und diesen auch sofort komplett aufgenommen.

Was mache ich falsch? :-#( :-#( :-#(
Bilder über Hibiskusblüte - was ist passiert?? von Di 15 Mai, 2012 17:29 Uhr
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BeitragDi 15 Mai, 2012 18:22
hallo,
Hibisken reagieren einfach nur empfindlich auf Standortwechsel, Dunkelheit, feuchte Füsse. Ich denke, es ist all das zusammen gekommen.

Grüsse
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BeitragDi 15 Mai, 2012 18:55
:( Und wie wirke ich den feuchten Füßen entgegen wenn ich ihn nicht umtopfen darf? Wars jetzt ok, ihn ans Fenster zu stellen?
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BeitragDi 15 Mai, 2012 20:32
Wieso darfst du ihn nicht umtopfen? :-s
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BeitragDi 15 Mai, 2012 21:50
Im Hibi-Thread:
Zitat:
zimtspinne hat Folgendes geschrieben:
"Umtopfen würde ich erstmal lassen, weil das Stauchungsmittel, falls angewandt, damit absolut nicht entfernt werden kann (es steckt bereits in der Pflanze und wirkt dort nachhaltig) und die Pflanze nur gestresst wird. Meine Todesquote bei den Umgetopften liegt bei 100%, seit ich das nicht mehr gemacht hab, überleben sie (ich hatte aber auch Glück, mein letztes Exemplar war nicht gestaucht worden oder nur sehr wenig)."
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BeitragDi 15 Mai, 2012 22:25
hallo,
ich habe jetzt dort noch mal nachgelesen, da ich mich ernsthaft frage, was jetzt das Stauchungsmittel von Kaufhibisken eigentlich mit dem Umtopfen zu tun hat. Ehrlich gesagt, kann man mit diesem Zitat leider nichts anfangen, denn wenn jemand eine 100%ige Todesquote beim Umtopfen von Hibisken hat, kann es an allem Möglichen liegen, wahrscheinlich aber nicht am Stauchungsmittel.
Umtopfen ist für alle Pflanzen immer mit etwas Stress verbunden, so gesehen dürfte man dann keine Pflanze umtopfen, weil die Pflanzen dann alle den 'Umtopftod' sterben? :-s

Ich topfe meine Hibisken, die in Erde stehen, dann um, wenn der Topf durchwurzelt ist. Meine Hibisken in Hydrokultur werden alle vierteljahre aus dem Substrat genommen, auf Wurzelgesundheit untersucht und wieder in den selben Topf mit gereinigtem Blähton gesteckt. Mir sind in den letzten Jahren auch einige Pflanzen eingegangen, was aber daran liegt, daß Hibisken keine Pflegefehler verzeihen. Ich will damit sagen, daß es immer die Fehler des Pflegers sind, woran Pflanzen zu grunde gehen.

Deine Pflanze hatte schon genügend Stress durch Standortwechsel, Dunkelheit und Feuchte. Es ist erfahrungsgemäß jetzt eine Frage der Zeit, wann sie es dir quittiert. Du riskierst also nichts, wenn du sie schonend umtopfst: keine Wurzeln verletzten, keinen zu großen Topf und ein Substrat wählen, was durchlässig ist und schnell trocknet und nicht volle Pulle angiessen, sondern vorsichtig.

Wichtige Tipps zum Umgang mit Hibiscus rosa sinensis findest du hier: http://www.villa-hibiskus.de/Hibiskus-i ... hland.html

Für Hibisken muß man ein eigenes Gespür entwickeln, alles andere sind nur Meinungen.

Grüsse
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BeitragDi 15 Mai, 2012 22:52
Ich danke dir. Dann werde ich ihn mal umtopfen. Leider weiß man vorher nicht, ob man ein Gespür für sie hat. Ich hoffe jedoch, dass er es mit mir "aushält"
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BeitragDo 17 Mai, 2012 21:48
Um die ganze Aufregung (warum auch immer :? ) sachlich zu kommentieren:
Die Blätter hängen nicht merklich, sehen saftig dunkelgrün aus und sind in einem guten Zustand Bis auf die abgeschmissenen Knospen macht er einen komplett unauffälligen Eindruck. Ich habe ihn heute aus der Erde geholt. Sie war feucht (aber ich hatte gestern ja auch gegossen). Die Wurzeln scheinen, soweit ich das beurteilen kann, in Ordnung zu sein, sie waren relativ fest und weiß fleischig. Ich habe, nach dem Link der mir geschickt wurde, versucht den größten Teil der Erde zu entfernen. Da der opf schon komplett durchwurzelt war, und die Wurzeln auch unten rauskamen, hat er einen 2cm größeren Topf bekommen. Unten ist eine Schicht Blähton drin. Das Substrat ist handelsübliche Blumenerde mit Sand und Perlit gemischt. Dort stehen auch meine Sukkulenten drin und dort ist mir noch nie was gefault, was ja dafür spricht, dass das Wasser dort gut abläuft.
Beim Umtopfen hat er noch vier weitere Blüten/Knospen abgeworfen. Er bleibt an der Südseite stehen, dort kann die Erde auch besser durchtrocknen, da das Zimmer wärmer ist.
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BeitragFr 18 Mai, 2012 18:49
Hast Du beim Umtopfen zufällig auch Fotos gemacht? :-k Am besten kann man die Lage wohl einschätzen, wenn man die Pflanze sieht.
Das mit den feuchten Füßen ist doch dann offensichtlich kein Problem, wenn er heute nur leicht feucht vom gestrigen Gießen war? :-k

Die Südseite klingt für mich gut, im Prinzip kannst Du ihn jetzt dann sogar rausstellen. Aber denk dran, ihn erst an die pralle Sonne zu gewöhnen.
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BeitragFr 18 Mai, 2012 19:30
Leider nicht, mir fiel das auch später ein. Die oberste Erdschicht war immer feucht, daher machte ich mir Sorgen. Hatte nur nachgegeossen, weil er plötzlich alles abwarf und ich ihn schon einige Tage nicht gegossen hatte. Mein Balkon muss erst noch vernetzt werden, vorher kann ich keine Pflanzen rausstellen. Wenns denn soweit ist, kann er soviel Sonne haben wie er möchte. Obwohl durch das Fenster auch gut und lange und viel Sonne (wenn auch gefiltert) kommt.
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