marcu. wir sind auch heilfroh, das es den beiden gut geht und sie wachsen und gedeihen.
Ich hoffe nur, das die beiden die unruhige Zeit mit ihrer Mutter und den täglichen Tierarztbesuchen schadlos überstanden haben.
Ich frag mich nur immer wieder, ob die beiden da wohl was von mitgekriegt haben?
Aber meistens macht man sich viel zu viele Gedanken...
Ihnen geht es jetzt gut und das ist das Wichtigste!!!
Gerade habe ich meinen Bruder getroffen.
Der kleine Rüde hat es nicht geschafft.
Die Pflegerin hatte meinen Bruder auf der Arbeit angerufen, dem Kleinen ginge es nicht gut. Durchfälle und Erbrechen. Sie wollten sich beim Tierarzt treffen. Auf der Fahrt dorthin ist der Kleine verstorben.
Der Tierarzt meinte, er hätte wohl die Umstellung nicht wirklich gut verkraftet - vielleicht auch zu wenig Muttermilch mit den Abwehrstoffen bekommen - die Flasche nicht richtig vertragen. Wie auch immer...
Dabei ging es ihm bis gestern Abend noch richtig gut.
Die Pflegerin hat die ganze Nacht kein Auge zugetan, war nur bei den Kleinen.
Ich könnte heulen.
Frühestens Ende nächster Woche kann ich mit meinem Bruder Emma besuchen.
Hoffentlich schafft sie es. Sie soll jetzt möglichst wenig Infektionsquellen ausgesetzt werden.
Hab ich vollstes Verständnis.
Ich wünsche mir nur noch, das Emma überlebt.
Drückt bitte alle die Daumen.
ohje....und ich dachte....
das ist wirklich übel... aber ich denke auch einen Schuldigen finden zu wollen...ist Blödsinn..
da wird einiges zusammen gekommen sein....und Erbrechen und Durchfall in dem Alter... ist dann meist ganz übel....
es tut mir so unglaublich leid...meine ganze Familie trauert mit Euch...
nun bleibt nur zu hoffen, dass es die Kleine schafft....GANZFESTDIEDAUMENDRÜCK..
Billy, es gibt keinen Schuldigen. Da, wo sie sind oder die Kleine ist, da wird alles für sie getan. Besser geht es nicht.
Es sah nur alles so gut aus. Gestern nachmittag hieß es noch, sie machen sich so gut, keine
Probleme, sie schaffen es.
Als ich gestern Abend ins Bett ging, dachte ich noch so für mich, hoffentlich geht alles gut.
Aber ich bin auch wohl sehr von meinem Beruf als OP-Schwester geprägt. Alles geht gut aus und plötzlich ist alles vorbei.
Wer weiß schon, was dem Kleinen alles erspart geblieben ist.
Jetzt hoffen wir alle natürlich, das Emma sich nicht auch noch so eine Infektion einfängt.
Ach menno...
Lieber kleiner Bär, wolltest Du zu deiner Mama und Deinem Geschwisterchen gehen? Bitte grüß unsere Betty und unsere Afra von mir.
Brigitte, das tut mir furchtbar Leid. Ich hab mich so an Georges kleinem Patenjungen gefreut.... und ich denke an Euch. Fühlt Euch gedrückt. Ich hoffe, dass die kleine Emma bei uns bleiben darf.
Der Kleine liegt jetzt bei Mona im Grab. Die beiden haben sich wieder.
Wenn ich darüber nachdenke, vor 3 Wochen haben wir uns alle noch so sehr über Monas Schwangerschaft und auf die 3 Babies gefreut. Alles war noch in Ordnung. Und jetzt...
Man wünscht sich eigentlich nur noch, das das ganze Hoffen und Bangen bald ein Ende hat und das Emma es geschafft hat.
Josie liegt hier im Moment auf meinem Schoss und verlangt nach ganz vielen Streicheleinheiten.
Als wenn meine kleine Maus genau spürt, wie mich das mitnimmt.
Dabei ist es der Hund meines Bruders.
Ich bin schon ziemlich durchgeknallt, was die Tiere in der Familie angeht...
ehrlich, ich denke auch manchmal, die Leute, die solche Gefühle nicht haben, haben es gut. Aber eigentlich hab ich lieber manchmal Kummer, als nie richtige Freude. Ich hab mein Bärchen so lieb - er ist mehr als "nur ein Hund". Natürlich leidet man dann auch mehr, wenn er gehen muss. Aber so ein gefühlloser Mensch, der Tiere nicht liebt, kann meiner Meinung nach auch keine Menchen lieben. Vielleicht nicht mal sich selber. Keine Freude ohne Trauer, keine Liebe ohne Kummer. Aber trotzdem ist Liebe immer noch das Wichtigste überhaupt. ok, das war das Wort zum Ostersonntag. Aber ist doch wahr.
"Gefühllos" und "keine Tiere lieben" sind meiner Meinung nach 2 verschiedene Sachen. Ich weiß aber was du meinst!
Der kleine hatte zumindest den Hauch einer Chance! Das hört sich immer hart an, aber die Natur wird sich "etwas dabei gedacht haben". Ich drücke ganz feste die Daumen, dass Emma es schafft
Kopf hoch und danke, dass du es überhaupt versucht hast!
Christina, du hast völlig recht.
Gerade im Job, bei uns in der Neurochirurgie hängt das Leben an einen seidenen Faden und man nimmt doch, ob man will oder nicht, einiges mit nach Hause.
Ich bin dann immer ganz froh, wenn unsere 3 Rabauken erwartungsvoll vor der Tür stehen und sich freuen, wenn ich zurück bin. Die bringen mich dann ganz schnell auf andere Gedanken.
Brian, der ganz schnell Gassi gehen will, Leo, der nur auf sein Futter wartet und meine Süße, Josie, die sich einfach erstmal mitten in den Flur setzt und sich da ganze Gewusel erst mal ansieht.
Und ähnlich war es bei meinem Bruder.
Mona war der Aufpasser für unsere Mutter und freute sich immer wie verrückt, wenn Besuch kam. Sie gehörte zur Familie und war etwas ganz Besonderes. Sie verstand jedes Wort, hörte zu und war einfach - Mona.
Und das ist alles nicht mehr.
oh, das liest man nicht gerne!
Nun muß die kleine Emma sich ganz allein durchkämpfen - wir drücken aber weiterhin feste die Daumen, dass sie es schafft!!!! Gebt die Hoffnung nicht auf und freut Euch, sie nächste Woche wiederzusehen,
sie wird sicherlich schon gut gewachsen sein! Ich habe ganz doll Gänsehaut, ich hoffe sehr, dass Eure große Mühe nicht umsonst war und Emma Euch erhalten bleibt!
Natürlich halte ich euch auf dem Laufenden.
Hier sind sooo viele, die mitzittern, mithoffen und uns Mut zusprechen.
Da ist es doch selbstverständlich, das ich euch berichte, wie es aussieht und weitergeht.
Tut mir leid, hatte vorhin ´nen richtigen Hänger - geht aber schon wieder.