Zitat geschrieben von Junie
war nur ein freundlicher Hinweis, dass der Transport bzw das Auf- und Abladen wohl das größte Problem sein wird..
Und das ein Hebel das einfacher machen soll? Was bringt es viel, wenn man einen Brocken mit über einer Tonne Gewicht auf der einen Seite anhebt?
Hallo Junie,
z.B. das man ein Brett (oder zwei) und eine Rolle (rundes Hartholz, Stahlrohrabschnitt) drunter schieben kann...
Ich war mal in der mießlichen Lage einige Steine "geschenkt" zu bekommen - darunter einer mit etwa 600 kg - allerdings nicht frei Haus sondern ab Vorgarten ca 50 km entfernt (Ein Bekannter hatte einige Felsbrocken von einer Straßenbaustelle geschenkt bekommen und die waren Ihm in den Vorgarten gekippt worden. Ein Brockem solte allerdings hinter dem Haus zu stehen kommen und dafür brauchte er Hilfe)
Ich hab mir ein paar Spanngurte, Balken, Rollen und Schaltafeln mitgenommen und etwa abends stand ein etwa eintönniger Stein senkrecht und fest bei ihm im Garten
und der kleine lag (ohne dass mir jemand helfen musste) in meinem Vorgarten...
So was mache ich - sofern erfoderlich - am liebsten alleine und in Ruhe - da gibt es keine Koordinierungsschwierigkeiten und man muss nur auf die eigenen Gliedmaßen achten...
Zitat
Bewegt hat er sich dann immer noch nicht oder möchtst du ihn so rollen? Immer wieder anheben und umwerfen? Wie wäre es mit einem Flaschenzug mit mehreren Rollen, dann könnte man ihn vielleicht auf eine Palette/Anhänger laden..
Flaschenzüge irgendwo in der Landschaft sind nur praktisch wenn man sie hoch genug aufhängen kann. Dazu fehlt es mitunter am Siemens-Lufthaken, der ein ausreichend solides Dreibein ersetzt
Ich glaube, wir müssen das nicht ausdikutieren. Der OP wird seine eigenen Möglichkeiten kennen und wohl auch wissen, dass härtere Steine meist etwa 3 x schwerer sind als Wasser und sich schlecht teilen lassen, Daraus ergibt sich, welche Steine er sich wo und wie besorgt oder besorgen lässt.
Ich hatte ihm Rheinbraun als mögliche Bezugsquelle genannt. Die sammeln Findlinge an ihren Tagebauen auf irgendeinem Lagerplatz und machen das ganz sicher nicht von Hand. Die dort verfügbaren Geräte sind zum heben und transportieren geeignet, allerdings muss man wohl außerhalb des Betriebsgeländes selbst für ein Transportgerät sorgen. Ab und an spendet Rheinbraun auch mal einen (oder mehrere "richtige") Findlinge, z.B. an Kommunen und ein weiterer Sponsor übernimmt den Transport und das Aufstellen.
Was für den OP in Frage kommt, richtet sich nach seinen individuellen Möglichkeiten, also Ausstattung/Kompetenz und/oder Beziehungen/Geld. Da nutzt es wenig, wenn wir uns die Köpfe heiß laufen lassen.
Grüße
TB