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Der erste eigene Garten

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Azubi
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BeitragDer erste eigene GartenSo 17 Feb, 2013 11:14
Hallo zusammen,
nachdem jetzt bald die Gartensaison los geht, möchten wir unseren neuen Garten planen. Als absolute Neulinge sind wir allerdings auf Unterstützung angewiesen.
Der Vorgarten ist ziemlich groß und geht nach Norden.


Auf das schmalere Teil soll vorne ein Fahrradschuppen gebaut werden.


Der Baum auf dem breiteren Teil ist nach Aussage des Nachbarn tot. Es sind auch keinerlei Knospen zu sehen.


Hinten, also in südlicher Ausrichtung befindet sich hinter der Terrasse ein Streifen von ca. 0,60mx5m. Die Mauer ist ca. 1,20m hoch.
Die Konifere ganz rechts soll weg.

Unsere Fragen nun:
Da der Baum vorne ja tot ist, werden wir ihn fällen. Wie weit müssen die Wurzeln ausgegraben werden?

Reicht es, umzugraben, oder muss die obere Erdschicht erneuert werden?
Wir wollen keine Rasenfläche dort hin haben sondern Stauden und Sträucher, vielleicht noch einen neuen Baum. Ich weiß noch nicht genau was, aber der Boden soll dann gemulcht werden.

Auf dem Streifen hinter der Terrasse möchte ich gerne Rankpflanzen haben, mit Rankhilfe an der Mauer. Kann ich da auch Passis pflanzen? Durch die Mauer bekommen die ja nicht viel Sonne ab. Und wie sieht es mit Rosen aus?
Und kann ich den Zwergnektarinen-Baum aus dem Kübel auch auf den Streifen pflanzen?

Im Voraus vielen Dank für die Antworten.
Gruß
Beate
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BeitragSo 17 Feb, 2013 12:28
Der 'tote Baum' ist ein Rhus Bilder und Fotos zu Rhus bei Google. oder Essigbaum Bilder und Fotos zu Essigbaum bei Google. und es ist kaum zu glauben, das es jemand geschafft hat, ihn umzubringen. :-k Ein Fall für das Guinnessbuch der Rekorde Bilder und Fotos zu Guinnessbuch der Rekorde bei Google. :-#=

vlG Lapismuc :mrgreen:
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BeitragSo 17 Feb, 2013 13:03
:-#= :-#= Eben, ein Essigbaum ist unverwüstlich ... und selbst wenn man ihn fällt und die Hauptwurzel ausgräbt, selbst nach Jahren kommen da nette kleine Babys. :-#= :wink:

Die Frage ist ja, warum ihr den Streifen vor dem Essigbaum weiter begrünen wollt, wenn daneben eine Hütte (?) vom Nachbarn steht? Und weiterer Schatten kommt von der anderen Seite durch euren geplanten Fahrradschuppen! Wenn die ganze Geschichte wirklich nach Norden ausgerichtet ist, wächst da bald nix mehr. :-
Vor unserem Block, auch nach Norden ausgerichtet mit dem Eingang, sind auch ein paar kümmerliche Pflanzen gesetzt. Naja, viel wächst nicht. Einzig wirklich stattlich ist eine Funkie.

Für den hinteren Bereich, wie breit ist denn der Terrassenbeetstreifen? Er kommt mir sehr schmal vor. Oder wollt ihr die Terrasse ebenfalls neugestalten?
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BeitragSo 17 Feb, 2013 14:12
Hallo und danke für die Antworten.

Vorne ist vormittags und ab dem Nachmittag Sonne.

Ich weiß nicht, was der Vorsesitzer mit dem Baum gemacht hat. Vielleicht wollte er sich an seinem Vermieter rächen...
Die Hütte des Nachbarn ist ein kleiner Fahrrad-Verschlag, der sieht auf den Fotos wohl größer aus, als er in Wirklichkeit ist.

Der Streifen hinten ist ca. 60 cm breit und fünf Meter lang.
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BeitragSo 17 Feb, 2013 15:11
der baum ist garantiert nicht tot, der wird bald neu austreiben :mrgreen:

die zwergnektarine im topf, würde mir mehr sorgen machen, wenn da die wurzeln komplett durchgefroeren waren, glaube ich nicht das die überlebt hat :-k

mach mal bitte davon ein grösseres foto von nahem :wink:
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BeitragSo 17 Feb, 2013 15:24
Die Nektarine lebt noch.

Sie hat auch den letzten Winter, der ja teilweise noch kälter war, überlebt.
Allerdings sind da die Blütenansätze erfroren.
Falls noch mal starker Frost kommt, werde ich sie abdecken.

Mindestens seit letztem Juli (Da ist der Vorbesitzer ausgezogen) wurde nichts mehr an dem Garten gemacht. Hätten da nicht schon Ableger von dem Essigbaum kommen müssen?
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BeitragSo 17 Feb, 2013 15:27
Naja, 5 Meter lang ist nicht das Problem. Eher die 60 Zentimeter Breite. :wink: Bei 60 Zentimetern spricht man ja von Hackenbreite. Ich würde für mich nur ein ganzjähriges Staudenbeet entscheiden und eine Kräuterecke vorsehen. Bei 60 Zentimetern könnte man höchstens Spalierobst ziehen, müsste aber damit rechnen, dass sich die Wurzeln ihren Platz suchen und die Terrassenplatten anheben.

Ist das Haus nun euer Eigentum oder nicht?
Denn an dieser Frage hängt, was ihr für Aufwand betreiben wollt.


Den Fahrradschuppen würde ich an Nachbars Schuppen anlehnen, wenn er (der Nachbar) denn mitspielt.
Den Essigbaum würde ich, wenn es denn geht, mit möglichst allen Wurzeln entfernen. Sprich, nur absägen und den Wurzelstock ausgraben ist nicht die endgültige Lösung. Da würde ich schon alles Erdreich mitentfernen, damit möglichst alle Wurzeln weg sind! Also einen kleinen Bagger+Container zum Abtransport vorsehen.


Ich habe vor 20 Jahren selbst einen Essigsämling gesetzt, der mir kaputt gegangen ist. Im nächsten Jahr und den Jahren danach kamen regelmäßig kleine Essigbäume, die ich nun immer wieder mühsam ausbuddelte, weil ich von deren "Nutzen" nicht mehr überzeugt war. Und dazu stehen ein paar Essigbäume in der Nähe, an denen ich mich erfreuen kann.
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BeitragSo 17 Feb, 2013 15:34
Loony Moon hat geschrieben: Also einen kleinen Bagger+Container zum Abtransport vorsehen.


Ach du Sch... Da wird sich mein Mann aber freuen *ironie off*

Danke für die Antwort.

Dann werde ich die Nektarine in einen größeren Kübel pflanzen.
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BeitragSo 17 Feb, 2013 16:55
Ich denke, dass deine Nektarine schon das Zeitliche gesegnet hat, wenn sie nicht weiter eingeschlagen war im Winter. Kübelpflanzen nehmen die normale Feuchtigkeit nicht übel, aber wenn kein Winterschutz um dem Kübel liegt, nehmen sie es übel, weil die Erde des Kübels sehr schnell durchfriert!
:wink: Buch es als kompostierbare Erfahrung. :wink:
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BeitragFr 26 Apr, 2013 11:51
Hmm, der Baum als solches mag tot gewesen sein, in der Wurzel liegt aber die eigentliche "Gefahr." Oder habt ihr die Wurzel auch komplett ausgebuddelt?

Schön, dass deine Nektarien uns widerlegt. Totgesagte leben länger. :wink:

Und für was habt ihr euch als Bepflanzung entschieden??

Übriegns habe ich bei einem Streifzug durch den O** letztens Säulenobst entdeckt. Wäre das nichts für deinen Grünstreifen??
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BeitragFr 26 Apr, 2013 12:22
Die Wurzeln haben wir nicht komplett ausgebuddelt. Aber das was wir rausgeholt haben, war ziemlich matschig. Falls da doch noch leben ist, ist es nicht so schlimm, weil ich alles umniete, was ich nicht selbst eingepflanzt habe.
Auf dem Grünstreifen hinten konnte ich jetzt noch nicht so viel tun, weil ich letzten Monat eine Knie-OP hatte. Ich habe schon ein paar Kräuter eingepflanzt. Dazu kommen dann noch eine Kletterrose, eine Clematis und Lavendel. Meine Kinder haben sich auch noch Him- und Brombeeren gewünscht.
Vorne bepflanze ich so nach und nach, was das Gartencenter gerade so bietet. Muss ja auch nicht alles von Anfang an perfekt sein.

Und dann haben wir noch eine Löwenzahnzucht mieten können, die neben unserer Terrasse liegt. Da möchten die Playmobilmännchen meines Sohnes einen Stadtpark und einen Campingplatz angelegt bekommen, und der Rest wird eine Blumenwiese.

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