Canarina Canariensis - Glockenblume

 
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Canarina Canariensis - Glockenblume

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Gepostet: 09.06.2007 - 17:20 Uhr  ·  #1
Systematik
Klasse: Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige
Unterklasse: Asternähnliche
Ordnung: Asternartige
Familie: Glockenblumengewäche
Gattung: Kanaren-Glockenblumen
Art: Kanaren-Glockenblume
Canarina Canariensis

Herkunft: Sie ist in den Kanarischen Inseln heimisch, dort ist sie die Nationalblume und wird?Bicácaro? genannt.

Beschreibung: Die Pflanze kann bis zu drei Meter hoch klettern oder kriechen. Sie blüht in den wintermonaten. Ihre 3-6 cm langen Blüten sind sechszipfelig, und haben so eine Glockenform. Sie hat Speicherwurzeln, die sich während der Trockenzeit einzieht und die in der feuchteren Zeit wieder austreiben.

Vermehrung: durch Samen. Keimtemperatur 15 bis 25 Grad, Samen nicht bedecken.
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Kanaren-Glockenblume, Canarina Canariensis

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Gepostet: 15.06.2007 - 11:57 Uhr  ·  #2
Deutscher Name: Glockenblume
Lateinischer Name: Canarina Canariensis
Familie: Deutsch [Lat.:] Glockenblumengewächse[Campanulaceae]

Pflanzengruppe: Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige
Herkunft: Die Kanarischen Inseln
Verbreitung: Ostafrika, kan. Inseln

Habitus: Die Pflanze kann bis zu drei Meter hoch klettern oder kriechen. Man erkennt sie aber vorallem an ihren tollen Blüten. Während der Sommermonaten zieht sie sich komplett unter die Erde zurück und vegetiert als Wurzel, wartend auf die kühlere Winterzeit in der es viel regnet.
Blätter: Sie sind recht klein, gegen Ende spitz zulaufend. Die Ränder sind gezackt.
Blüte: Ihre 3-6 cm langen Blüten sind sechszipfelig, glockenförmig und orange von dunklen Adern durchzogen. Sie ist so mit Nektar vollgesaugt, dass er raustropfen soll, wenn man die Blüte schüttelt. Es können sich nach dem austreiben über 100 Blüten an einer Pflanze bilden.
Frucht: Ihre beerenartigen Kapselfrüchte sind gelb,rot bis schwärzlichen Früchte sind etwa 3 bis 4 cm gross. Sie sind essbar.

Fruchtbildung:

Verwendung: Kübelpflanze. Sie die Nationalblume der kanarischen Inseln und wird dort ?Bicácaro? genannt.


Vermehrung: durch Samen. Keimtemperatur 15 bis 20 Grad, Samen nicht bedecken. Man sollte sie über Nacht vorquellen lassen. Nach 3 bis 4 Wochen sollten sich die ersten Keimlinge gezeigt haben.

Substrat: Durchlässiges, Humushaltiges Sustrat wählen.
Standort: halbschattig
Gießen und Düngen: Während der Wachstumsphase.

Schädlinge:
Überwinterung: Kühl, aber Frostfrei.
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