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Bachelor- und Master-Abschlüsse... Sinnvoll?

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Hallo! :)

Ich werde am 1. oktober anfangen, in Berlin Gartenbau zu studieren mit dem Abschlussziel "Bachelor of Science".
Nach diesem hoffentlich erfolgreich verlaufenen Studium möchte ich dann ein Studium für "Urbanes Pflanzen- und Freiraum-Management" anschließen, welches man mit dem "Master of Engineering" abschließen kann. Damals hieß das wohl noch "Dipl.Ing.", heute halt "M.Eng.".
Ich habe nun wirklich schon mehrere Studenten und das Internet befragt, aber ich habe bisher noch immer nicht verstanden, was für einen Unterschied diese verschiedenen Master-Abschlüsse (M. of Science, M. of Education usw.) haben und wieso sie angeblich so viel schlechter sind als Diplom-Abschlüsse. Überall findet man nur Erklärungen, was ein Master-Abschluss ist, aber ich habe noch nicht einmal die Gründe gelesen, wieso man jetzt überall Abschlussbezeichnungen auf Englisch einführt, die erstens albern klingen und zweitens dessen Sinn kaum einer versteht. :-k #-o
Vielleicht finde ich hier eine Antwort. :)
Zuletzt geändert von Sarracenius am Di 31 Aug, 2010 13:48, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragDi 31 Aug, 2010 12:59
Hi Max,

diese neuen Abschlüsse haben wir dem Bologna-Prozess zu verdanken. Guckst du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Bologna-Prozess

Es geht bei der Einführung von Bachelor und Master wohl hauptsächlich darum, Hochschulabschlüsse international vergleichbar und geltend zu machen.
Kaum ein Land kann es sich heute noch leisten, Leute mit Abschlüssen und Titeln auszuzeichnen, die z.B. in Amerika keiner versteht geschweige denn einschätzen kann.

Warum hier dann Diplom-Abschlüsse besser bewertet werden, als Bachelor und Master? Da kann ich auch nur mutmaßen.

Ich hab noch Mathe auf Diplom studiert und als wir 4-6 Semester durch hatten, hatten wir das Vordiplom, was nichts anderes tat, als uns zur Diplomprüfung zu befähigen. Sonst konnten wir uns das an die Glatze nageln, weil es kein Abschluss o.ä. ist. Hat nix zu bedeuten und niemand käme auch nur auf die Idee sich mit nem Vordiplom für nen Job zu bewerben. Da musste man dann schon noch die nächsten 4-6 Semester dran hängen und das richtige Diplom machen.
Nach Bologna ist das anders. Plötzlich können Studis nach 6 Semestern mit ihrem Bachelor losgehen und sich für Jobs bewerben, weil der Bachelor bereits ein eigenständiger Abschluss ist. Gelernt haben die genauso viel oder wenig wie wir damals nach dem Vordiplom.

Dann kommt noch dazu, dass diese neuen Studiengänge so hart durchgeplant sind, dass die meisten das gar nicht schaffen können. Zähl noch durch Studiengebühren verursachtes Arbeiten nebenbei dazu und du hast Leute, die komplett gestresst sind und nur haarscharf durch ihre Prüfungen gekommen sind. Was soll das bringen?

Ich habe bei den Bachelor Leuten dann aber auch genau das Gegeteil bemerkt. Da ist es so, dass du eine Vorlesung besuchst und am Ende des Semesters ne Prüfung ablegst. Wenn du die nicht bestehst, kannst du erst im nächsten Jahr (also 2 Semester später) wiederholen. ABER: wiederholen kannst du so oft du willst. Ohne Beschränkung.
Bacherlor beinhaltet also auch die "auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn und kommt damit durch die Prüfung" Leute.

Bologna ist hart umstritten und nicht viele sind davon überzeugt, dass das gut ist.
Vorallem weil letztens dann Stimmen aus den USA laut wurden, die dort einen Wechsel zu Diplomstudiengängen ansprachen...
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BeitragDi 31 Aug, 2010 13:12
Danke für diese sehr ausführlich Erklärung, Indigogirl! :)

Kurz gefasst, kann man also sagen: Deutschland will auf modern und auf Amerika machen, tut so als wäre das gut für die Globalisierung und macht Studenten das Leben schwerer, die ohnehin gegen dieses neue Lehrsystem sind. :roll:

Ich hoffe, ich kann mich da irgendwann noch durchwurschteln und das alles so richtig verstehen. Das Studium ist natürlich anders als Schule, aber man bekommt auf den meistn Homepages der Unis allgemein reichlich wenig Informationen über den Studienablauf. Dafür aber viele Fremdbegriffe, mit denen man als frischgebackener Abiturient nicht viel anfangen kann. Vielleicht stelle ich mich manchmal auch zu dumm an, aber die meisten erzählen mir, dass sie im Studium bzw. in diesem ganzen System erst nach 1-2 Semestern durchgeblickt haben. Das kann ja dann mal was werden! :-#=


Ich frage mich aber immer noch, was der Unterschied zwischen den Bezeichnungen "Science" und "Engineering" ist. Das eine ist für Naturwissenschaften, das andere für Ingenieurberufe. Denn für meinen Studiengang gibt es sowohl das eine als auch das andere und dann liest man zum Beispiel, dass ein Master of Science besser sei. Gründe werden natürlich nicht genannt, wieso das so ist.
Das einzige, was ich mir darunter vorstelle ist, dass ein M.Sc. theoretischer ausgebildet wird, also mehr auf die Wissenschaft eingeht, während ein M.Eng. eher praktisch orientiert ist.
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BeitragDi 31 Aug, 2010 13:38
Mach dir mal jetzt im Vorfeld noch nicht allzu viele Gedanken. Du wirst das schon schaffen. Und du bist dort an der Uni nicht der einzige, dem das alles neu ist und der nur Bahnhof versteht.
1-2 Semester um das System zu verstehen haben wir damals auch gebraucht. :wink:

Kleiner Tipp: Es gibt an jeder Uni und für jeden Fachbereich eine Fachschaft bestehend aus Studenten, die sich regelmäßig treffen. Die können dir immer helfen. Die haben Tipps, kennen das System und mit denen nen Kaffee zu trinken kann sehr aufschlussreich und beruhigend (und meist auch extrem lustig) sein.
Ersti-Veranstaltungen machen die meist auch, so mit Uni kennen lernen, schon mal ein bisschen über Profs lästern und hilfreiche Tipps fürs erste Überleben geben. Halt nach sowas mal Ausschau.
Die haben mir noch bis zu den Diplomprüfungen sehr geholfen, weil sie das alles halt schon kennen und wissen, welche Panik einen Studenten wann und in welchem Ausmaß packt. Und dann ist es immer schön pragmatische Studenten zu treffen, die dir sagen, dass du bei weitem nicht alleine bist mit deinen Problemen. :wink:

Die Unterschiede zwischen den Abschlüssen... mit der Theorie und Praxis könntest du Recht haben.
Ob das eine besser als das andere ist, kommt aber immer drauf an, was du später mal als Beruf machen möchtest. (Und bekomm jetzt keine Panik: die Meisten wissen auch nach ihrem Uni-Abschluss noch nicht was sie machen wollen. Wenn du das jetzt noch nicht weißt, ist das also alles kein Problem)
In manchen Berufen werden vielleicht die MSc lieber gesehen als die MEng und anders herum.
Aber auch da kann man sich nicht drauf verlassen. Ich hab Mathe studiert und arbeite jetzt als Programmierer mit lauter Informatikern. Und ich bin bei Weitem kein Exot hier mit meinem Abschluss: Die nächst größere Abschlussgruppe hier unter den Programmierern sind Physiker. Also auch völlig themenfremd.

Mach was dir Spaß macht, orientier dich am Rest der Erstsemester und schau einfach mal wo dich der Weg hin führt.
Man kann auch nach ein paar Semestern noch die Abschlussrichtung, das Nebenfach oder sogar den kompletten Studiengang wechseln. Ist alles machbar und nichts was du jetzt entscheidest ist dann für immer festgelegt. Das ist zum Glück auch nach Bologna noch so geblieben.
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BeitragDi 31 Aug, 2010 13:46
Danke! Deine Worte haben mich wieder beruhigt. :knuddelx:

Ich denke auch, dass man mir am 1. Oktober vieles erklären wird. Da findet nämlich eine Kennenlernveranstaltung statt. Die Einladung wurde mir gleich mit der Zusage geschickt. :)

Einen Traum habe ich ja schon und der wird sich bestimmt auch verwirklichen lassen, egal ob mit "Science" oder "Engineering". Es wäre bloß immer schön, wenn man von den Unis und Hochschulen schon im Vorfeld bisher informiert werden würde. Viele gehen leider sehr sporadisch mit Infos um.
Wie dem auch sei! Ich freue mich schon aufs Studium! :)
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BeitragDi 31 Aug, 2010 14:03
An anderen Unis bekommst du auch nicht mehr Infos von offizieller Stelle... auch während des Studiums nicht.
Was die dir meistens sagen können, ist wie du es NICHT machen darfst. Das ist aber auch alles. :-#= Wie gesagt, halt dich an die Fachschaften, die wissen wo es langgeht.

Sarracenius hat geschrieben:Wie dem auch sei! Ich freue mich schon aufs Studium! :)
Das ist die beste Voraussetzung!
Und auch wenn es bei euch anders laufen wird als bei uns... Studium (naja, zumindest alles drum herum) ist ne irre Zeit und die solltest du genießen!
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BeitragDi 31 Aug, 2010 18:41
Hallo Sarracenius,

Deutschland versucht vorallem mit dem Bachelor- / Mastersystem Geld zu sparen... denn nicht jeder Bachelorstudent wird für den Master zugelassen! Bei den meisten Studiengängen wird man nur für den Master zugelassen, wenn man den Bachelor mit einem bestimmten Notendurchschnitt abgeschlossen hat!
Die offizielle Begründung ist zwar, dass mit Bachelor/Master alles viel offener, vergleichbarer usw. wird, aber des klappt leider ned wirklich! Auslandssemester sind mit Bachelor/Master genauso einfach oder schwierig wie mit Diplom, weil zumindest bei uns nur Auslandssemester von Unis mit der gleichen Studienordnung akzeptiert werden und da gibts dann doch recht wenige...

Ich bin in der glücklichen Lage noch auf Diplom zu studieren (war der letzte Jahrgang). Die Bachelor/Master Leute haben genau die gleichen Prüfungen wie wir, die gleichen Praktika, die gleichen Vorlesungen also da hat sich rein gar nichts geändert.
Dass ma vor dem ersten Semester ned gleich bei allem durchblickt, ist ganz normal! Aber nach den ersten paar Wochen Eingewöhnungszeit wird einem doch einiges klarer :wink:
Ansonsten hilft auch Kontakte zu Leuten aus den höheren Semestern zu knüpfen, die meistens scho bisl mehr durchblicken.
Dann kann ma sich meistens mit Fragen zur Studiumsorganisation, Bachelor, Master usw. normalerweise auch ans Prüfungsamt wenden, die sollten sich mit dem ganzen eigentlich auskennen!

Liebe Grüße und viel Spaß bei deinem Studium
Keks*
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BeitragDi 31 Aug, 2010 21:59
Meine Tochter kommt jetzt ins 5. Semester Maschinenbau. Nach ihren Informationen wird der Bachelor wieder abgeschafft, womit die Studenten, die diesen Abschluss machen, die A....Karte haben. An der Uni wird jetzt überlegt, Einspruch einzulegen, damit der Bachelor als gleichwertig anerkannt wird.
Das Ganze ist ein großer Witz.
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BeitragMi 01 Sep, 2010 0:36
Indigogirl hat geschrieben:Ich habe bei den Bachelor Leuten dann aber auch genau das Gegeteil bemerkt. Da ist es so, dass du eine Vorlesung besuchst und am Ende des Semesters ne Prüfung ablegst. Wenn du die nicht bestehst, kannst du erst im nächsten Jahr (also 2 Semester später) wiederholen. ABER: wiederholen kannst du so oft du willst. Ohne Beschränkung.
Bacherlor beinhaltet also auch die "auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn und kommt damit durch die Prüfung" Leute.


das kann ich nicht bestätigen. ich habe im bachelor maximal drei versuche und ich kenne auch keinen bei dem das anders ist.
den rest hab ich jetzt nicht gelesen ist mir zu viel text. bin ich als student nicht gewohnt :wink:
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BeitragMi 01 Sep, 2010 9:40
@aG Das kann natürlich sein, dass sich da inzwischen auch schon wieder viel geändert hat. Ist schon ein paar Jährchen älter, dieser Eindruck.
Kann natürlich auch sein, dass die Bachelor-Anwärter, mit denen ich als einziger Diplomand damals in der Informatik-Vorlesung gesessen habe, das einfach nur nicht ernst genug genommen haben. Das Gespräch was ich da mitgehört habe klang halt so "ach und wenn ich durchfalle, wiederhole ich halt und wenn ich wieder durchfalle, dann wiederhole ich halt wieder..." :roll:

Drei Versuche fände ich fair... die hatten wir nämlich für jede Prüfung auch nur. :wink:

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