hmmmmm , Feuerzeug----->Flamme----->Feuer--------> Gas?? Gingkoähnliche Pflanze
Die allerersten Ginkgoblattfunde sind aus der Rotliegendzeit und der Kupferschieferteit bekannt. Der damalige Ur-Ginkgobaum (Sphenobaiera digitata) hatte eine erstaunliche Variabilität der Blattes,welche wir heute jedoch nicht mehr kennen.
Jedoch gab es auch zahlreiche Parallelentwickelungen zum Ur-Ginkgo.Wie zum Beispiel die Trichopitys-Pflanze (Permzeit). Diese Pflanze ist durch Blätter und Achsen mit Samenanlagen bekannt. Die Samenanlagen standen nicht aufrecht (atrop) wie beim heutigen Ginkgobaum, sondern waren nach unten gerichtet(anatrop).
1965 fand man in Südamerika eine Unterkreidezeitliche Ginkgoites (Ginkgo tigrensis), welche auch anatrop gestellte Samenanlagen besass. Da man über 100 Gattungen (wesentlich mehr als heute) gefunden hatte, kam die Frage, ob die gefundenen Gattungen mit unserem heutigen Ginkgo biloba überhaupt vergleichbar sind.
Bis 1989 blieb die Frage offen, wann die heutige Ginkgoart enstanden sei. Aus dem Tertiär sind Ginkgoblattfunde bekannt, sogar im Pliozän. Kurz vor der Eiszeit war der Ginkgo in Europa zum letzten Mal vertreten. Die Hauptmasse hatte sich seit der Kreidezeit nach Ostasien zurückgezogen. Dort überstand unsere heutige Ginkgoart den pleistotänen Vereisungszeiten. Da es in China in der Jurazeit rote Böden und Salzbildung gab, ist es.............
Die allerersten Ginkgoblattfunde sind aus der Rotliegendzeit und der Kupferschieferteit bekannt. Der damalige Ur-Ginkgobaum (Sphenobaiera digitata) hatte eine erstaunliche Variabilität der Blattes,welche wir heute jedoch nicht mehr kennen.
Jedoch gab es auch zahlreiche Parallelentwickelungen zum Ur-Ginkgo.Wie zum Beispiel die Trichopitys-Pflanze (Permzeit). Diese Pflanze ist durch Blätter und Achsen mit Samenanlagen bekannt. Die Samenanlagen standen nicht aufrecht (atrop) wie beim heutigen Ginkgobaum, sondern waren nach unten gerichtet(anatrop).
1965 fand man in Südamerika eine Unterkreidezeitliche Ginkgoites (Ginkgo tigrensis), welche auch anatrop gestellte Samenanlagen besass. Da man über 100 Gattungen (wesentlich mehr als heute) gefunden hatte, kam die Frage, ob die gefundenen Gattungen mit unserem heutigen Ginkgo biloba überhaupt vergleichbar sind.
Bis 1989 blieb die Frage offen, wann die heutige Ginkgoart enstanden sei. Aus dem Tertiär sind Ginkgoblattfunde bekannt, sogar im Pliozän. Kurz vor der Eiszeit war der Ginkgo in Europa zum letzten Mal vertreten. Die Hauptmasse hatte sich seit der Kreidezeit nach Ostasien zurückgezogen. Dort überstand unsere heutige Ginkgoart den pleistotänen Vereisungszeiten. Da es in China in der Jurazeit rote Böden und Salzbildung gab, ist es.............