Hallo,
da prussele ich heute morgen nach der Arbeit mal wieder nichtsahnend an meinen Pflänzchen rum (das entspannt nach einer Nachtschicht ungemein, habe ich festgestellt), als mir gegen das Licht ein feines Gespinst zwischen den Blättern der Schefflera auffällt. Ok, Uraltbau, hier gibts viele Spinnen, auch kleine, junge, die solche feinen Netze bauen. Ein genauerer Blick zum danebenstehenden Pfennigbaum - dasselbe Bild. Ein ganz genauer Blick am anderen Fenster auf die Dieffenbachia - yay, sie sitzt richtig voll an den Blatt"stielen"!
Also die 3 Patienten ins Bad geschleppt und mit dem Compo Axoris Insektenfrei Sprühgift eingegiftet, da es auch gegen Spinnmilben wirken soll (wirkt das überhaupt? Hab das Gefühl, dass es die Wollläuse meines Elefantenfußes kein Bischen interessiert hat). Die Schefflera hat außerdem seit einer Weile schon die Compo Axoris Giftstäbchen in der Erde...
Nun sind sie erstmal eingesprüht, aber ich wüsste ja gerne, woher die Biester kommen, und wie man sie am sichersten wieder los wird, ohne dass gleich die Pflanzenpopulation der Wohnung ausgetauscht werden muss. Denn an meinem geliebten Philodendron habe ich auch ein paar feine Netze entdeckt (ok, die könnten auch wirklich von Spinnen sein, wer weiß), und der ist leider nicht einmal mehr transportfähig (ist ein bissel groß geworden, der Guteste), könnte also gar nicht vernünftig rundrum eingesprüht werden.
Die Dieffenbachia ist vorerst in Schlafzimmer-Einzelhaft gezogen, und wird wohl noch öfters behandelt werden, bevor sie das Wohnzimmer wieder sieht....
Da ich bei meinem Elefantenfuß die Wollläuse "hergegossen" habe (Schande über mich und meine Vorliebe fürs Gießen), frage ich mich nun, ob ich die Spinnmilben ebenfalls durch Fehlpflege hergezaubert habe.
Liebe spinnmilbige Grüße,
Verena.
da prussele ich heute morgen nach der Arbeit mal wieder nichtsahnend an meinen Pflänzchen rum (das entspannt nach einer Nachtschicht ungemein, habe ich festgestellt), als mir gegen das Licht ein feines Gespinst zwischen den Blättern der Schefflera auffällt. Ok, Uraltbau, hier gibts viele Spinnen, auch kleine, junge, die solche feinen Netze bauen. Ein genauerer Blick zum danebenstehenden Pfennigbaum - dasselbe Bild. Ein ganz genauer Blick am anderen Fenster auf die Dieffenbachia - yay, sie sitzt richtig voll an den Blatt"stielen"!
Also die 3 Patienten ins Bad geschleppt und mit dem Compo Axoris Insektenfrei Sprühgift eingegiftet, da es auch gegen Spinnmilben wirken soll (wirkt das überhaupt? Hab das Gefühl, dass es die Wollläuse meines Elefantenfußes kein Bischen interessiert hat). Die Schefflera hat außerdem seit einer Weile schon die Compo Axoris Giftstäbchen in der Erde...
Nun sind sie erstmal eingesprüht, aber ich wüsste ja gerne, woher die Biester kommen, und wie man sie am sichersten wieder los wird, ohne dass gleich die Pflanzenpopulation der Wohnung ausgetauscht werden muss. Denn an meinem geliebten Philodendron habe ich auch ein paar feine Netze entdeckt (ok, die könnten auch wirklich von Spinnen sein, wer weiß), und der ist leider nicht einmal mehr transportfähig (ist ein bissel groß geworden, der Guteste), könnte also gar nicht vernünftig rundrum eingesprüht werden.
Die Dieffenbachia ist vorerst in Schlafzimmer-Einzelhaft gezogen, und wird wohl noch öfters behandelt werden, bevor sie das Wohnzimmer wieder sieht....
Da ich bei meinem Elefantenfuß die Wollläuse "hergegossen" habe (Schande über mich und meine Vorliebe fürs Gießen), frage ich mich nun, ob ich die Spinnmilben ebenfalls durch Fehlpflege hergezaubert habe.
Liebe spinnmilbige Grüße,
Verena.