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Planung und Gestaltung, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht...
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Zeitgenössische Gartengestaltung mit puristischem Touch
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Pfauenauge  Azubi

Beiträge: 4
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vom: Mi 13 Jan, 2010 19:25 |
Guten Abend, ich bin neu im Forum!
Ich versuche gerade einen Garten für unser Haus, das gerade erst fertig geworden ist, zu konzipieren. Ich habe noch nicht so viel Ahnung von Gärten. Da unser Haus puristisch ist, möchte ich auch einen zeitgenössischen Garten mit vielen Gräsern, "architektonischen" Büschen, klaren Strukturen und Sichtachsen, viel Weiß aber auch einige Farbtupfer in möglichst rotviolett, er sollte Tiefe haben, pflegeleicht sein .....etc. Ich wälze seit zwei Wochen Gartenbücher und Gartenzeitschriften. Habe habe einen groben Plan ausgearbeitet, den ich heute am liebsten wieder über den Haufen schmeißen möchte. Kurzum, mir kommen Zweifel, dass ich selber das Beste aus dem Stückchen 800 qm leere Wiese rausholen kann. Mein Gedanke ist momentan den Plan über die nächsten Wochen zu verbessern und dann einen Landschaftsarchitekten drübergehen zu lassen. Sind diese eigentlich normalerweise bereit auf dieser Basis zu arbeiten. Stelle mir das so vor, dass ein Landschaftsarchitekt kommt, sich die Vorortsituation ansieht, meine Vorstellungen anhört, meinen aktuellen Plan ansieht, mir Ratschläge gibt was möglich ist und was nicht, eventuell bereits Vorort einen Gegenplan erstellt oder meinen abändert und auf Stundenbasis abrechnet. Ist diese Vorgehensweise denkbar? Mit welchem finanziellen Aufwand muss ich für dieser Art von Planung rechnen?
Übrigens werde ich euch in der nächsten Zeit wohl etwas über Pflanzen löchern müssen!
Zwischen der Zuweg bzw. Zufahrtbepflasterung habe ich eine runde Aussparung von ca. 90 cm anlegen lassen, um dort einen runden Buchs zu pflanzen. Leider hat der Galabauer der die Wege angelegt hat, die Pflastersteine im Randbereich des Lochs etwas derb (größer als die der Zufahrt und des Zuwegs) angelegt, so dass ich die mit einem immergrünen Bodendecker der zu einer Buchskugel passt bepflanzen möchte, quasi eine Art grüner Ring um die Buchskugel. Was könnte man da nehmen? Außerdem sind die großen Buchskugeln sehr teuer. Welche Größe von Kugel müsste ich eurer Meinung nach nehmen, damit die Kugel in dem Loch nicht zu puppig aussieht?
Alternativ dazu könnte ich mir auch einen Essigbaum vorstellen, wäre das Loch groß genug? Würden die Ausläufer oder Wurzeln die Pflastersteine mit der Zeit anheben? Mich spricht dieser Baum an, aber ich möchte ihn wegen der Ausläuferbildung nur in dieses abgegrenzte Stück Garten setzen.
Ich freue mich schon auf ein Feedback
Grüße
Jati
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Mel  Queen Of Green

Beiträge: 48547
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Frank  Moderator

Beiträge: 3891
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Scrooge  Gärtnermeister

Beiträge: 2209
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vom: Do 14 Jan, 2010 1:44 |
Essigbaum geht definitv gar nicht, egal wo. Die Ausläufer wandern sehr tief und weit und eben Dir die Stein hoch.
Es müßte aber eigentlich Alternativen geben, die ganz ähnlich aussehen.
Eine Alternative zu Buxus wäre an dieser Stelle vielleicht auch ein kugeliges Hochstämmchen. Aber das wird nicht wirklich billiger sein als der Buxus.
Zur Randbepflanzung der Scheibe: ich bin ein großer Fan der Teppichphlox-Sorte 'MacDaniel's Cushion'. Wenn Du es im Laub heller möchtest, könnte aber auch ein kleinblättriges panaschiertes Efeu gut aussehen.
Ich wollte Dir an dieser Stelle eigentlich nur den Rat geben, Dich bei der Auswahl der Pflanzen darüber zu informieren, wie sie zu verschiedenen Jahreszeiten aussehen. Das ist gerade bei einem "puristischen" Garten wichtig, der ja auch oft ein "spartanischer" ist. Wenn man da nur ein paar Gräser und andere Pflanzen hat, die zufälligerweise alle von November bis April aussehen wie das letzte Gestrüpp, leidet dann sofort die Optik des gesamten Gartens, während es bei einem "üppig" ausgelegten Design (wie etwa einem Bauerngarten, etc.) nicht gleich so ins Gewicht fallen würde.
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Pfauenauge  Azubi

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Jondalar  Pflanzenprofessor

Beiträge: 5954
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Pfauenauge  Azubi

Beiträge: 4
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vom: Mo 18 Jan, 2010 19:55 |
Hallo Gärtler! (oder was sagt man bei den Gartenleuten, die Hundebesitzer heißen bei uns Hundler, deshalb ist Gärtler doch gar nicht so abwegig oder gibt es etwas besseres?)
Den Essigbaum habe ich zähneknirschend aus meiner Favouritenliste gestrichen.
@Scrooge - Das Mac Daniels Cushion ist mir ein bischen zu pink, ansonsten hätte es mir gut gefallen.Gibt es etwas vergleichbares in weiß?
@Robert - wenn ich den Garten ganz ohne professionelle Hilfe anlege, ist deine Vorgehensweise sicherlich die Richtige. Aber ich hatte ja ursprünglich mich von einem Gartengestalter beraten zu lassen. Aber tun wir mal so als ob ich ihn selbst entwerfe, vielleicht tu ich's am Ende dann wirklich.
Eine grundsätzlich Frage ist, ob ein abschüssiger Garten in einer puristischen Gestaltung abschüssig bleiben kann oder ob man ihn terrassieren muss.
Die Hecke ist für mich jetzt auch ein wichtiges Thema, da ich sie möglichst bald pflanzen möchte. Sie sollte sowohl ein Sicht,- als auch ein Staubschutz sein (unbefestigte Straße im Sommer staubt es ziemlich!). Entweder eine Kirschlorbeerhecke und dahinter aufgelockert verschiedene Bambusarten und Gräser oder eine Bambushecke und dahinter verschiedene andere Büsche darunter Kirschlorbeer aber auch nicht immergrüne Büsche. Irgendwo habe ich gelesen, dass man weiter weg dunkelgrün pflanzen soll und davor hellgrün, also vom Dunklen zum Hellen. Was meint ihr dazu. In welchem Monat kann man eine Hecke frühestens pflanzen? Bekommt man einen Bambus im unteren Bereich ganz dicht? Kann man ihn auch durch einen Maschendrahtzaun wachsen lassen. Da wo ich eine immergrüne Hecke vorgesehen habe, möchte ich keinen teuren Staketenzaun.
Gruß Jati
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Gartenplaner  Hauptgärtner

Beiträge: 253
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vom: Do 21 Jan, 2010 2:16 |
Hallo Pfauenauge,
da du ein puristisches Haus und einen dazu passenden Garten haben willst, würde ich dir dazu raten, einen Gartenarchitekten zu Hilfe zu nehmen.
Selber einfach mal ausprobieren ist schön und gut - hat als Ergebnis aber oft ein bisschen was Zusammengewürfeltes.
Das mag bei einem blumig-romantischen Reihenhaus- oder Bauerngarten völlig ok und sogar wunderschön sein, beißt sich aber oft mit klarer Architektur.
Da wird dann an der einen Ecke dies und in der Mitte jenes und am Haus auch was Schönes einfach mal gemacht - dass man vielleicht erst mal eine Grundstruktur - meist Erschliessung, also Wege - braucht, wird dabei aus den Augen verloren.
Und dass diese Wege mit der Form ihrer Führung und natürlich auch ihrem Belgag eine Verknüpfung mit dem Haus bewirken sollen, wird oft bei der Auswahl der vielen schönen bunten Belagsvarianten vergessen....
Eigentlich wird das Honorar eines Gartenarchitekten über die HOAI berechnet - die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - grob gesagt 10% der Summe, die es für die gesamte Umsetzung, also das Anlegen braucht.
Inzwischen, weil das den kleinen Hausgartenkunden zu kompliziert und undurchschaubar ist, bieten viele Gartenarchitekten Stundentarife an.
Einen guten Gartenarchitekten zu finden ist ein bisschen schwierig - wer kennt schon unzählige Leute, die einen bemüht haben und empfehlen können - im Gegensatz zu Architekten oder Handwerkern.
Im Internet findet man inzwischen viele Seiten von Gartenarchitekten - wenn die realisierten Projekte mit Fotos abgebildet sind, kann man ein wenig abschätzen, ob die Wellenlänge stimmen könnte.
Eine andere Möglichkeit ist der BDLA, der Bund deutscher Landschaftsarchitekten, dort kann man dir die Gestalter in deiner Nähe nennen.
Oder auch eine Möglichkeit sind die "Gärtner von Eden", ein bundesweiter Zusammenschluß von Garten- und Landschaftsbaubetrieben, die oft ihren eigenen Gartenarchitekten beschäftigen und wo ich zumindest von den Entwürfen eines Betriebes aus dem Verbund bei Hannover SEHR begeistert war.
Da hast du den Vor- oder Nachteil, dass du gleich die Handwerker mit im Boot hast, die bauen und pflanzen - wenn man mehr selber machen will, muss man kucken, ob das mit den Betrieben geht.
Um auf deine konkretere Fragen kurz einzugehen:
bei einem puristischen oder modernen oder minimalistischen Garten ist es oft so, dass nicht allzuviele Pflanzenarten durcheinander gepflanzt werden - eher große Gruppen einer Art, die sehr dauerhaft und einen Großteil des Jahres schön sind - da sind Gräser oft eine gute Wahl, wenn man z.B. Miscanthus (Chinaschilf) mit seinen vielen Sorten betrachtet:
grüne Büschel ab April, je nach Sorte hohe grüne Wände im August und Blüte im August/September.
Gelb-braun, im Wind raschelnde Kulisse und mit Rauhreif ganz wunderbar die abgestorbenen Horste bis zum Februar, wenn sie bis auf den Boden zurückgeschnitten werden.
Dann hat man noch bis Mai Zeit für ein kurzes Zwiebelpflanzenfeuerwerk für den Übergang bis die Gräser wieder treiben
Thema Hecken:
wenn du Hecken sowohl zum Abschluss des Gartens nach Aussen als auch zur Unterteilung im Grundstück selber nimmst, ist eine einheitliche Pflanzenart von Vorteil, weil sie dem Garten dann eine Klarheit und einen Zusammenhalt gibt.
Thema Bambus als Hecken:
Für Hecken solltest du nur Fargesien nehmen, da die nicht zu wuchernden Plagegeistern werden können - außerdem gibt es Sorten, die nur 1m, 1,5m oder 2m hoch werden, sogar ohne Schnitt.
Viele Infos gibts hier, besonders zu Hecken:
http://www.bambuspflanzen.de/shop/i....ecken-ohne-Ausl-ufer.html
Nicht alle Bambusse werden allerdings unten dicht.....aber das betrifft eher die Ausläufertreibenden...
Bambus ist recht teuer als Hecke, bedenke das!
Bambus und Kirschlorbeer beißt sich, finde ich - feine, filigrane Blätter und plumes, glänzendes Laub
Aber vielleicht magst du starke Kontraste
Bei einem puristischen Garten stell ich mir eher klar geschnittene Hecken vor - Hainbuche, Buche, Eibe, die, wenn man sie mit großer Sorgfalt schneidet, wie grüne Mauern in verschiedenen Größen wirken können - am ehesten noch die immergrüne Eibe, die bei häufigem Schnitt wirklich fast glatte Oberflächen bekommt, die nicht mehr natürlich-strubbelig aussehen.
Pflanzen solltest du erst ab März, sobald das Gröbste des Winters vorbei ist, der Boden nicht mehr gefroren ist.
Immergrüne wie Eiben eher noch ein bisschen später.
Hainbuche und Buche bekommt man ab Februar/März als Bündel ohne Ballen - wurzelnackt - sehr günstig bei Baumschulen - so 1-3 Euro pro Pflanze.
Sie sollten schnellstmöglichst gepflanzt werden, wenn man sie das erste Jahr regelmäßig wässert und die Jahre darauf kräftig düngt im Frühjahr hat man sehr schnell eine sehr schöne, geschlossene Hecke.
Eiben gibts nur mit Ballen oder Topf.
Ballen ist günstiger, 7-12 Euro pro Pflanze grob.
Eiben wachsen fast genauso schnell, wenn man ab dem 2. Jahr kräftig mit Koniferendünger im Frühjahr düngt - eigene Erfahrung
Buchskugeln sind teuer, weil sie langsam wachsen - Alternativen: Eibenkugel oder Ilex crenata, der fast wie Buchs ausschaut.
Warum sollte der abschüssige Garten nicht abschüssig bleiben, einfach mal zurückgefragt ?
Ich habe einen sehr modernen Garten im Hinterkopf aus einem Buch über modernes Gartendesign..in Kalifornien irgendwo, glaub ich, der an einem recht steilen Hang angelegt ist.
Der Witz des Gartens ist, dass der klare Betonweg im Zickzack den Hang hinunterführt und den Garten in große, dreieckige, geneigte Beete teilt - mit Unterschiedlichen "Stationen" an den Wendepunkten, Sitzplatz, Wasserbecken, Skulptur.... - nur mal so als Beispiel.
Abschüssig zum Haus hin hat den Vorteil, dass man den gesamten Garten im Blick haben kann - oder Teile durch Hecken, Solitärsträucher...verbergen kann.
Nachteil kann der Einblick von einer oben vorbeiführenden Straße sein - aber nix, das eine Hecke nicht lösen kann
Abschüssig vom haus weg kann den großen Vorteil eines Ausblicks haben - es sei denn, der Ausblick ist häßlich, dann muss man tricksen, entweder Bäume am unteren Rand an den Stellen, wo der Ausblick unschön ist oder den Blick im Garten halten mit Highlights
Soviel erst mal von mir, beste Grüße,
der Gartenplaner
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Pfauenauge  Azubi

Beiträge: 4
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vom: Mi 27 Jan, 2010 20:09 |
Danke Gartenplaner für die Anregungen
Ich habe mich mit einigen Gartenarchitekten in Verbindung gesetzt und es ging auch schon konkret um die Vergütung (Stundentarife) bei Planungshilfe. Bei den Sätzen stockte mir allerdings etwas der Atem. Die lagen deutlich über denen meines Architekten, der ja auch nach HOAI abrechnet. Wie hoch ist denn ein realistischer Stundensatz?
Die Gärtner von Eden kenne ich auch schon länger. Die bringen diese wirklich schöne und informative Gartenzeitschrift heraus.
Zum Thema Hecke:
Als Abgrenzung zu den Nachbarn möchte ich eigentlich keine geschlossene Hecke haben, nur zur Straße hin. Deshalb sollte sie auch im Winter blickdicht sein. Es kommen deshalb nur immergrüne Pflanzen in Betracht. Ich werde mich nochmals mit der Eibe beschäftigen. Wie kann man das elegant lösen, vorne eine blickdichte Hecke und an den anderen Grundstücksgrenzen eine aufgelockerte transparente Strauch,- und Immergrünbepflanzung. Als Wiederholung der blickdichten Hecke, würde ich eventuell auf der Terrasse im 1.Stock (gleiche Ausrichtung zur Straße hin) die gleiche Heckenbepflanzung wählen. Könnte man Eibe, Bambus,Kirschloorbeer in einen langen Stahltrog pflanzen? Was ist dabei zu beachten?
Dein Einwand, dass sich Kirschlorbeer und Bambus beißt hat mich nachdenklich gemacht. Was mich jetzt stört ist eher die Beschaffenheit des Blattes, eben glänzend beim Kirschlorbeer und matt beim Bambus. Die unterschiedliche Blattform stört mich eigentlich nicht. Es gibt ja auch Kirschlorbeerarten, die etwas länglichere spitzer zulaufende Blätter haben als diese klassische Art mit ihren großen fetten Blättern. Die unterschiedlichen Grüns(dunkel - Kirschlorbeer und hellgrün Bambus) stelle ich mir ganz attraktiv vor.
Thema abschüssiger Garten.
Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dachte aber, dass eine strenge Gliederung durch anterrassieren des Geländes den puristischen Charakter des Hauses unterstreichen könnte. Ich bin aber schon wieder etwas davon abgekommen. Es ist gut, das man das Thema immer mal wieder aufgreift damit es reifen kann. Der Garten ist auch nur moderat zur Straße hin und parallel zum Haus abschüssig.
Ach jetzt fällt mir noch was zu Thujenhecken ein , die hier verstärkt vorkommen. Ich habe beobachtet, dass die frisch geschnittenen oftmals nach kurzer Zeit voller Spinnweben sind. Das sieht nicht nur für einen Spinnenphobiker recht unappetitlich aus, besonders wenn sie alt und staubig sind. Kann man da etwas dagegen machen? Liegt es am glatten Neuschnitt oder an der Thuje selbst? Bei anderen Hecken ist es mir noch nicht so aufgefallen.
Viele Grüße
Pfauenauge
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