Wir haben eine alte Hainbuchenhecke, 40 Meter und ca. 3 Meter hoch. Der obligatorische Läusebefall hat im Juni seine Hochzeit, aber den Schädlingsbefall, den die Hecke jetzt zeigt, stammt nicht von den Läusen. Die bereits großen Blätter werden, wie normalerweise im Herbst mit gelblichen Adern durchzogen, und welken dann schon im Juni/Juli weg. Eine Gärtnerei hier in der Nähe, meinte, es könne ein Befall einer klitzekleine Fliege sein, die ein typischer Getreideschädling wäre (Name vergessen, klingt wie ne Droge) Wer hat ne Idee?