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Warum werden Rosskastanien gepflanzt?

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Huhu,
ich frage mich das schon seit vielen Jahren und heute ganz besonders, da ich über zig Kastanien gestolpert bin. Die Nachteile liegen für mich auf der Hand: zu früher Blattabwurf, Früchte die vor allem für Radfahrer sehr gefährlich sind und Laub, welches in Trockenperioden sehr angegriffen/unschön aussieht. In unserer Stadt sind die Rosskastanien zudem alle krank, irgendeine Raupe befällt wohl die Bäume, so war neulich an einen größeren Baum angepinnt, und die Bürger der Stadt sollen doch bitte mithelfen, das Falllaub zu entfernen, da sich die Schädlinge darüber vermehren :shock:

Warum also pflanzt man in deutschen Städten so viele Rosskastanien? Mir fallen einige schönere Bäume ein, aber ich denke es hat einen plausiblen Grund, die Stadtverwaltungen werden sich wohl was dabei denken :-k
Wir haben hier doch sicherlich einige User im Forum, die Landschaftsgärtner sind, oder sich selber schon mal darüber Gedanken gemacht haben. Kennt ihr vielleicht die Antwort?

lg marie
...die Esskastanien besser fänd ;)
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BeitragMi 10 Nov, 2010 19:25
Hi,

ich weiss nicht ob die Bäume schnell wachsend sind oder ob nur wegen der schönen Blüte gepflanzt wurden, aber eine Zeit lang war die Gewöhnliche Rosskastanie (Aesculus Hippocastanum) echt beliebt.

Dann kam ja irgendwann die Weisse Motte dazu die das Laub der Rosskastanie angreift und den Baum schon fast nach der Blüte recht Herbstlich ausschauen lässt. Aber davon ist ja nur die Weissblühende Rosskastanie betroffen.

Ich selber finde das schön mit den Kastanien zum Herbst mit den Kindern Kastanienmännchen zu Basteln oder die Kastanien zu sammeln und sie dann in einem Hochwild Freigehege ab zu geben um sie dort verfüttern zu können.

Klar stehen Manche Kastanien echt ungünstig an Radwegen oder auf Parkplätzen, aber wer nichts mit den Kastanien zutun haben möchte soll halt einen großen Bogen um sie machen :-#=
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BeitragMi 10 Nov, 2010 19:40
hallo

das sind schnell wachsene bäume und wohl deshalb sehr bei den stadtplanern beliebt, mit wenigen mitteln, schnell erfolge erzielen :mrgreen:
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BeitragMi 10 Nov, 2010 19:49
Kastanienminiermotte, so heißen die Schädlinge. Das habe ich soeben noch nachgelesen.
Die rote Kastanie wird bei uns sehr selten gepflanzt die scheint aber tatsächlich resistent gegen die Larven zu sein :-k

Als Kind habe ich auch sehr gerne Kastanien gesammelt, wir haben damals sogar Geld vom Zoo bekommen, wenn wir die da in Säcken abgegeben haben. Es war ein in doppeltem Sinne ertragreich für uns \:D/

Um die Kastanienalleen kann man leider keinen Bogen machen, letztes Jahr habe ich selber gesehen wie der Radfahrer vor mir über eine Kastanie gefahren ist, er kam ins Schwanken und knallte gegen das neben ihm fahrende Auto. Gott sei dank ist da nichts passiert 8-[
Sehr gefährlich finde ich Kastanien in Alleen, wo es keine abgegrenzten Radwege gibt, auf Autostraßen sammeln sich nah am Bordstein ohnehin viel Kastanien und Laub, und wenn man da als Radfahrer drüberhoppeln mus, o weia :-#(

Aber es kann schon sein, dass die so wie du vermutest hast schnellwüchsig sind und deshalb so massenweise gepflanzt werden.
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BeitragMi 10 Nov, 2010 20:04
Hy...

Also Aesculus hippocastanum war 2005 Baum des Jahres, aber dies ist er auch nur geworden,weil die Miniermotten "gute Arbeit" in den letzten Jahren geleistet haben.Deswegen war diese Gattung stark gefährdet und es musste etwas unternommen werden, durch das häufige pflanzen soll er gerettet werden,ob dies hilft bezweifle ich.
Weitere voreile sind Winterfütterung, dass Holz wird in der Möbel Branche genutzt, aus den Samen werden die Saponine zur Herstellung von Kosmetika genutzt, Blüten bilden ausgiebigen Nektar und Pollen und sind damit eine gute Bienenweide.

Aus dem Samen, Borke, Blättern und Blüten werden Grundstoffe für die pharmazeutische Industrie gewonnen, die entstandenen Stoffe haben eine Gefäß verstärkende und entzündungshemmende Wirkung. Die daraus hergestellten Präparate werden z.b. gegen Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwüre, Uterus-Blutungen und gegen Krampf andern eingesetzt glaube ich.Er ist halt er beliebter Baum gerade in Parks für Kinder, oder auch als Schatten Spender des weiteren wird er sehr alt.

Hoffe das hilft dir etwas...

MFG
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BeitragMi 10 Nov, 2010 20:16
:wink: dave, das ist unumstritten, aber es ging um die frage, warum der baum in den städten so viel gepflanzt wird :wink:
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BeitragMi 10 Nov, 2010 20:23
...

Steht doch oben um ihm vor ausstereben zu retten...schnell wachsend und er wird sehr alt...dann noch etwas ausführlicher... :-#= Sehr Frost hart, stadtklimafest, rauchhart...besser?
mfg
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BeitragMi 10 Nov, 2010 20:27
DDave hat geschrieben: durch das häufige pflanzen soll er gerettet werden,ob dies hilft bezweifle ich.


Bingo! Das wäre ja so wie wenn man mehr Zuckerrohr pflanzen würde, um ihn vor dem Zuckerrohr-Käfer zu schützen :roll: Das bezweifle ich wie du auch, dass das der richtige Weg ist.

Die Blütenstände als Pollenspender wäre für mich noch ein Argument, alt werden brauchen Bäume aber in Städten z.B. auch nicht (außer Parks), denn vorher werden die Bäume idR platt gemacht, weil die Wurzeln den Asphalt oder umliegende Häuser zerstören.
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BeitragMi 10 Nov, 2010 20:33
Stimm ich zu und gerade die Kastanie die sowieso ein Herzwurzelsystem bildet.
Und ich finde ein guter Galabau Pflanzt keine Kastanie an straßen =;

MFG
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BeitragMi 10 Nov, 2010 20:45
Hallo,
der Titel "Dingens des Jahres" soll aus verschiedensten Gründen die Aufmerksamkeit auf etwas lenken, in den wenigsten Fällen hat es was mit der Gefahr des Aussterbens zu tun.
Roßkastanien werden schon lange als Zierbaum geflanzt, außerdem standen sie traditionell auf den bayerischen Eiskellern zur Schattierung, weshalb sie heute als typischer Biergartenbaum gelten.
Roßkastanien im Wald wurden als Wildäsung gepflanzt, heimisch ist sie bei uns ja nicht.
Aber nochmal konkret: ich kenne bei uns keine Neupflanzung von Roßkastanien an Straßen oder Wegen, die Bäume sind alle schon alt.Ich habe auch 2005 keine Kastanienpflanzung bemerkt. Das könnte doch drauf hinweisen, dass man die Problematik erkannt hat.
Oder kennt jemand eine junge Kastanienallee?
Grüße H.-S.
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BeitragMi 10 Nov, 2010 20:57
Okay, das ist in der Tat eine gute Frage :-k
Was ist denn alt? Ich habe irgendwie gar kein Gefühl dafür wie alt eine Kastanie von sagen wir mal 5 m Größe wäre...
Ich werde mal die kommende Zeit nach jungen Kastanien Ausschau halten. In letzter Zeit sehe ich Pappeln häufiger gepflanzt. Früher waren auch Eichen sehr beliebt, aber die scheinen auch irgendwie aus dem Rennen zu sein :-s
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BeitragMi 10 Nov, 2010 21:02
Muß da Hesperis auch Recht geben.
Bei uns sind hier Linden sehr in Mode.
Kastanien (rote) wurden in den letzten Jahren nur auf Plätzen ohne Autoverkehr gepflanzt und mitten in Grünanlagen :wink:
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BeitragFr 12 Nov, 2010 14:51
Linden, Platanen, Spitzahorn und Platanen sind im Moment die hauptsächlichen Straßenbäume. Bei den Eichen gibt es die Probleme mit dem Prozessionsspinner. Kastanien kenne ich an Straßen auch hauptsächlich ältere. Neuere werden mehr in Parks und Grünanlagen gepflanzt.
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BeitragFr 12 Nov, 2010 16:15
Kastanien werden überwiegend nur gepflanzt, wenn eine gefällt wurde. Aus dem Umfang wird errechnet, wieviele neu gepflanzt werden. DIe meisten Städte sind sehr bemüht, dass das Laub verschwindet und vernichtet wird, weil die Miniermotte darin Überwintert (bzw. Larvenpuppen). Nun stoßen die Komunen nur auf ein Problem. Das Budget der Städe und Gemeinden ist stark begrenzt große defizite machen den Städten zu schaffen. Deswegen werden die Bürger dazu aufgerufen, das Laub wegzuräumen und abzuliefern. Die Gemeinden haben nicht mehr das Geld für die nötigen Angestellten. Aus den Erfahrungen von manchen Städten ist bekannt, wenn das Laub restlos entfernt wird, bleiben die Kastanien gesünder und das Laub hält sich wieder bis Oktober am Baum.
Viele Bürger sind leider der Meinung, dass sie schließlich Steuern zahlen, deswegen könnten ja auch andere den Dreck wegmachen. Alle Bürger müssen hier mitziehen und das Laub der Rosskastanie vernichten, dann und nur dann kann man wirklich was gegen die Miniermotte und andere Krankheiten tun und so das Überleben der Kastanie sichern.
Die Rote Kastanie ist wirklich resistent, wird nur nicht gepflanzt, weil diese nicht heimisch ist und nicht den erwünschten Höhenwachstum hat.
Der haupsächliche typische Stadtbaum ist und bleibt die Linde. Der ist sehr Industriefest und hat bissher keine Schädlinge, die den Baum zum Sterben bringen oder brüchig machen. DIe Schildläuse werden hier gerne in Kauf genommen zum ärgerniss eines jeden Autofahrers.
Die Platanen werden neuerdings auch nicht mehr so viel gepflanzt, weil die neuerdings von einem Pilz Namens Massaria hat.
MFG
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BeitragFr 12 Nov, 2010 16:34
Zum Prozessionsspinner würde ich gerne noch wissen wollen, da Eichbaum das ja eben angesprochen hat, ob man das melden sollte, wenn man einen befallenen Baum sieht und vor allem wo man das meldet. Ich habe das an einem Ahorn dieses Jahr gesehen, große Flächen des Stamms waren befallen.

Zum aufsammeln von Kastanienlaub muss ich ehrlich zugeben, das sehe ich nicht ein. Das liegt aber weniger daran, dass ich der Meinung bin mit meinen Steuern würde ich genug tun. Meinen Frust über die Rosskastanie habe ich ja in meinem Eingangspost zum Ausdruck gebracht. Da dieser Baum ja nicht einmal zu Europa gehört, sehe ich es nicht ein, ihn krampfhaft hier in Stadtgebieten etabliert zu sehen. Maulbeere ist doch auch so ein Kandidat, der ebenfalls "out" ist. Obwohl es da ja nicht mal zwingend die schwarze Maulbeere sein müsste, die alba macht ja gar keine Probleme bzgl. Flecken auf Autolack, Asphalt etc.. In letzter Zeit sehe ich auch Ginkgo häufiger. Die Bäume sehen auch sehr gesund aus, aber sind wohl teurer in der Anschaffung für eine großflächige Bepflanzung :-k

Generell kann man wohl schon sagen, dass jeder Baum langfristig irgeneinen "Lieblingsschädling" findet und die Städte wieder umdenken müssen.. Wäre es denn da nicht sinniger, in Alleen weniger Monokulturen anzubauen? Sieht vielleicht weniger geordnet aus aber dafür würde ein einziges Falterpärchen nicht gleich ne Allee von Bäumen vernichten (mal überspitzt formuliert...).
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