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Vogelgrippe, wichtige Informationen!

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BeitragMi 05 Dez, 2007 17:34
Hallo an alle,
ich hätte mal folgende Frage zum Thema:
Ich hab bis diese Vogelgrippe Geschichte letztes Jahr in Deutschland aufgetreten ist, gerne Meisenknödel auf meinem Balkon aufgehängt.

Seitdem hab ichs gelassen. Nun bin nun aber wieder am überlegen ob ich´s nicht wieder wagen kann (hab allerdings schon wieder von Vogelgrippe Fällen in Deutschland gehört). Mag die Mätze doch so gern und schau ihnen gern beim futtern zu.

Was meint ihr?

LG,
Banu
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BeitragMi 05 Dez, 2007 17:51
Oh Banu,

lass Dich doch bitte nicht verrückt machen. Ist in Eurer Gegend je ein am Grippevirus gestorbener Vogel gefunden worden?

Ich habe immer durchgefüttert und es waren nie kranke Vögel dazwischen, das könnte man erkennen.

Über die Vogelgrippe wurde vermutlich nur deshalb so viel geschrieben, weil eine bekannte Pharmafirma ihr Tamiflu loswerden wollte, das sollte nämlich eigentlich wegen erheblicher Nebenwirkung und sehr geringer Wirkung vom Markt genommen werden. Dank der Panik vor der Vogelgrippe sind die Bestände aber verkauft worden.
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BeitragSa 15 Dez, 2007 19:14
Die Vogelgrippe würde ich nicht unterschätzen, sie hat immer noch das Potential zu einer Pandemie und erst letztens gab es einen Todesfall, wo der Betroffene keinen Kontakt zu Vögeln hatte und sich wohl über seinen Vater angesteckt hat. Und es gibt und gab Fälle in Deutschland, bei uns erst diesen Herbst..

Ich hab gestern aber auch wieder meine Häuschen aufgestellt. Mit der entsprechenden Vorsicht und Hygiene mach ich mir auch keine größeren Gedanken. Man muss eben das Risiko für sich selbst abschätzen und entsprechend vorsorgen, es nur klein zu reden bringt nichts..

Liebe Grüße,
Junie
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BeitragMo 24 Dez, 2007 10:24
also ich bin der Meinung, dass das Risiko sich mit der Vogelgrippe zu imfizieren sehr sehr gering ist. Da ist bei einem Autounfall zu sterben wahrscheinlich 1mio mal wahrscheinlicher. Ich halte das alles nur für reine Panikmache !!!!!!!!!
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BeitragMo 24 Dez, 2007 15:11
hallo mahe

ja die gehören zu den wildenten, auch wenn sie sich schon so ziemlich an die fütterungen gewöhnt haben :?:

zur vogelgrippe, auch vor dem ersten grossen fernseh-zeitungsaufriss, gab es tote vögel, nur hat sich da ein mensch gedanken drum gemacht,sie wurden nie untersucht,einfach liegen gelassen oder in die tonne entsorgt und wenn man sich die widersprüchlichen beiräge ansieht ](*,)

http://www.wahrheitssuche.org/vogelgrippe.html
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BeitragDi 25 Dez, 2007 10:22
Hallo Mazze, hallo Rose,

wenn Euch das Thema interessiert, lest doch mal hier:

http://www.krautundrueben.de/Forum/boar ... 9071#p9985

Da ist im Frühjahr sehr viel zum Thema Vogelgrippe zusammengetragen worden. Und mir mal wieder bewiesen worden, wie sehr wir manipuliert werden.
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BeitragDi 25 Dez, 2007 10:28
Barbara , wenn es nicht so traurig wäre .................. :-k
Danke für den Link.
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BeitragDi 25 Dez, 2007 12:47
Ich bin schon langem auf Kriegsfuß mit der sogenannten
"Meinungsfreiheit des Journalismus".
Einer haut ne Parole raus und die ganze Pressemeute heult mit bzw. gibt ihren Senf dazu.
Im Moment sind's die Kindsmißhandlungen und Kindssterbefälle. Sicher ist das sehr traurig aber solche Sachen passieren doch nicht erst seit einem halben Jahr.
Und gleich müssen die Politiker neue Gesetze erfinden, wir haben ja net genug.
Wie unmündig sind wir denn??

vlG Lapismuc
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BeitragDi 25 Dez, 2007 13:20
Sie haben ja auch herausgefunden , das es die Vogelgrippe schon immer gegeben hat . Es ist kein Zeichen der Neuzeit . :roll:
Heute gibt es ganz andere Dinge, gegen die was richtiges zu tun. viel wichtiger wäre . Feinstaub und andere Sachen lassen die Menschen in größerem Maße erkranken und sterben .
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BeitragDi 25 Dez, 2007 16:02
Jetzt bin ich aber ganz "Off toppic" in der 'Ganzjahresfütterung der Vögel' gekommen und bevor ich mich noch mehr aufrege wende ich mich lieber wieder meinen Pflanzen und meinen 2 Katzen zu.
Also, direkt füttern tu ich nicht aber, ich habe einen überdachten Komposthaufen und da liegen die verblühten Sonnenblumen u.ä. vom Herbst.
Und solange kein Schnee liegt, braucht maan eh nicht zufüttern.

vlG Lapismuc
:)
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BeitragDi 25 Dez, 2007 19:22
Problem ist nicht das normale Vogelgrippevirus, sondern eine Variante namens H5N1, alle anderen Varianten sind tödlich für Vögel, aber für den Menschen bedeutungslos. Es besteht die Gefahr, dass ein Menschengrippevirus mit H5N1 mutiert und eine Supergrippe entsteht, die zu einer ähnlichen Bedrohung wird wie die Spanische Grippe. Nachdem die Welt schon so zusammen gewachsen ist, würde das aufgrund der Inkubationszeit, also dem ersten Autreten von Symptomen, sehr viele Infizierte bedeuten.

Ich find es positiv, dass sich die Politik überhaupt mit dem Thema beschäftigt, dass die Boulevardpresse, die Pharmaindustrie und manch Politiker aus der Möglichkeit einer Pandemie Profit schlagen wollen, ist nur verständlich. Genau das gleiche erleben wir gerade mit CO2. Die Presse braucht eben interessantes zum Schreiben, die Vogelgrippe ist heute noch eine größere Bedrohung als vor einem Jahr (weil sich mit der Dauer einfach die Chance erhöht, dass sie mit einem menschlichen Grippevirus mutiert), aber niemand interessiert sich dafür? Warum? Weil man mit der Klimaerwärmung, mit Kindesmisshandlungen, mit Kindermord wohl eher das Interesse der Bevölkerung erregt als mit dem ausgelatschten Thema Vogelgrippe..

Aktuell ist sie keine Bedrohung, außer man wohnt in Asien und muss aufgrund Armut mit seinem Geflügel unter einem Dach leben. Aber das sagt noch lange nichts aus, wie sich das Virus in Zukunft verhalten wird. Ich find solche Ereignisse interessant, aber auch erschreckend. Also mit welchen einfachen Sachen man Menschen in Panik versetzen kann und zu welchem Handeln man sie veranlassen kann. Nur ändert das Verhalten nichts an der Grundproblematik der Themen, nur weil man sie so oft gelesen hat und nicht sofort was passiert, ist das Thema leider nicht aus der Welt.

Deswegen unterschätzt es nicht, sondern handelt einfach so, wie man sowieso bei der Vogelfütterung sowieso handeln sollte. Achtet auf Hygiene an den Futterstellen, achtet dass ihr eure persönliche Hygienemassnahmen einhaltet, also wascht euch die Hände, geht nicht mit Hausschuhen raus und tretet mit ihnen in Vogelkot, sondern zieht euch entsprechend an. Haltet eure Haustiere von Futterstellen fern..

Wegen dem Zufüttern gibt es unterschiedliche Meinungen, ich halte es mit denen die das Zufüttern befürworten. Dak Flurbereinigung ist unsere Natur so ausgeräumt, dass es kaum noch ungestörte Hecken gibt, also mit vielen Fruchtbäumen, Gräsern etc. Reste auf Feldern werden eingeackert, allgemein ist die Landwirtschaft sauberer geworden, dass kaum noch Getreidereste irgendwo zu finden sind. Dann liest man immer wieder von abnehmenden Vogelzahlen, es gibt kaum Arten, deren Bestand zunimmt oder die einen gleichbleibenden Bestand haben und alleine deswegen füttere ich jetzt schon zu..

Liebe Grüße,
Junie
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BeitragDi 25 Dez, 2007 19:52
Da es diese Virus schon immer gab wird die Gefahr keine neue sein . Hätte also, rein spekulativ, schon lange auftreten können .
Irgendwie mag ich diese ganzen Spekulationen und die Panikmache nicht , denn auf diese Weise lassen sich tausende von Katastrophen hervorzaubern , die so Gott will nie auftreten werden . Vielleicht aber doch . Aber wann sie auftreten weiß auch keiner , heute, in 10 jahren , oder in tausend Jahren im günstigsten Falle nie .
Hilfreicher wäre es sich auf die wahren Probleme zu konzentrieren , die auf ganz anderer Ebene zu finden sind .
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BeitragDi 25 Dez, 2007 20:28
dieses Virus gab es nicht schon immer, es gibt die Vogelgrippe "schon immer", aber nicht diese Variante, die gibt es erst seit einigen Jahren. Warum soll man sich sonst jedes Jahr gegen Grippe impfen? Weil jedes Jahr neue Mutationen gibt, Viren mutieren einfach sehr leicht und sehr gerne..

Aber mal ganz realistisch, ist es nicht gut, dass es Notfallpläne gibt? Vor der Fussball-WM mussten alle Beteiligten üben, was man im Fall der Fälle - der zum Glück nicht eingetreten ist - zu tun ist. Aber wenn was passiert wäre, wäre man vorbereitet gewesen und genauso ist es im Fall der Vogelgrippe. Man möchte vorbereitet sein. Es ist ja auch nicht so, dass sich Otto Normalbürger vorbereiten soll, diese Tamiflu-Hamsterkäufe waren mehr als lächerlich, genau wie die Panikkäufe nach dem WTC. Aber soll man solche Gefahren verheimlichen? Dass sie so aufgebauscht werden, liegt an der teils unseriösen Berichterstattung divserer Magazine, die nur an einer entsprechenden Auflage interessiert sind. Man darf eben nicht alles glauben, sondern muss zwischen den Zeilen lesen können oder eben nur solche Medien nutzen, die einigermassen unabhängig sind und seriös. Aber wenn man sich die Auflage der Zeitung mit den 4 Buchstaben anschaut, dann ist es klar, dass das die wenigsten machen, leider..

Natürlich muss man sich um aktuelle Probleme kümmern, aber warum soll man nicht für neue Probleme auch schon gewisse Vorbereitungen treffen. Zu kurzfristig sollte man auch nicht denken..
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BeitragDi 25 Dez, 2007 21:05
Klar ich kann in meinem Kopf mit unzähligen Spekulationen dafür sorgen das sich die ganze Menschheit mit Dingen beschäftigt , von denen man nicht weiß ob und wann sie passieren könnten .
Ich fülle mein Leben, Denken und Handeln mit eventuiellen Katastrophen ohne das heute zu beachten ( dazu wird mir die Zeit dann fehlen) , denn es wird so viel Spekuliert das man sich auf eine Menge vorbereiten könnte .
Die Wissenschaft hat zwar einen bestimmten Wert, weiß aber auch nicht alles . Ihre Versuche auf die sie die Ergebnisse stützt , sind Laborgesteuert , also nicht real. Es sind ihre Ideen und ihre Vernutungen, die sie bestimmte Dinge machen lassen . Bestimmte Stoffe zusammenfügen, wie es in der Natur viellecht nie zustande käme . Sie fügen Viren zusammen die sich vielleicht nie treffen und dann machen sie Panik.
Das ist keine Realität .
Beim Tamiflu hat es den Pharmaindustrien geholfen .
Bei der Klimakatastrophe wird es sicher der gesamten Wirtschaft helfen .

Wen sie jemals auf die Idee kommen sollten den einfachen Menschen zu helfen werde ich beginnen meine Meinung zu überdenken .
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BeitragDi 25 Dez, 2007 21:06
Also zum Thema Vogelgrippe kann ich nur sagen, dass was bisher getan wurde kompletter Schwachsinn ist. Ich hab noch von keinem Notfallplan oder ähnlichem gehört. Was macht man in einem Pandemiefall? Alles Geflügel keulen??? Und für einen sinnvollen Impfstoff für Geflügel scheint sich auch nicht wirklich jemand zu interessieren, da es für die Pharmaindustrie einfach nicht lukrativ genug erscheint unmengen an Forschungsgeldern in die Entwicklung eines Marker-Impfstoffes zu stecken. Das Geflügel zu impfen wäre in meinen Augen eines der sinnvollsten Masnahmen. Wobei ich auch nicht unbedingt der größte Freund von Impfungen gegen dies und das bin.
Die Aufstallverordnung z.B. ist in meinen Augen der aller größte Schwachsinn. Wir ham Glück und bei uns im Kreis darf alles Geflügel raus. Aber anscheinend gibt es auch Gegenden, wo das Geflügel noch immer im Stall hocken muss.
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