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JJ
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JJ

Sie liefen nun 24 Stunden durch Pfützen und Schlamm als sie endlich am Horizont ein großes rotes Haus in einem See vor sich sahen. Ein kleines Boot langsam näher kam und am Ufer stiegen sie ein. Aber wer sollte das kleine Boot jetzt steuern? Da kam eine Windbö und die Drei wurden auf dem stark schwankendem Boot auf den See getrieben. Glücklicherweise hatte Dino seine Flügel mit Schwimmflügeln ausgetauscht und konnte somit nicht fliegen aber rudern. So kamen sie trotzdem auf der kleinen Insel trocken und munter an. Sie stiegen aus dem Boot aus und liefen zu dem roten Haus. Dort angekommen machten sie ersteinmal eine Pause damit sie sich etwas umsehen konnten. Denn die Insel war recht groß und mit vielen Bergen und Tälern versehen.
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Rhoendistel

...
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JJ
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JJ

Rhoendistel leider zu spät!!!
Liebe Grüße Jenny
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Lapismuc

Sie liefen nun 24 Stunden durch Pfützen und Schlamm als sie endlich am Horizont ein großes rotes Haus in einem See vor sich sahen. Ein kleines Boot langsam näher kam und am Ufer stiegen sie ein. Aber wer sollte das kleine Boot jetzt steuern? Da kam eine Windbö und die Drei wurden auf dem stark schwankendem Boot auf den See getrieben. Glücklicherweise hatte Dino seine Flügel mit Schwimmflügeln ausgetauscht und konnte somit nicht fliegen aber rudern. So kamen sie trotzdem auf der kleinen Insel trocken und munter an. Sie stiegen aus dem Boot aus und liefen zu dem roten Haus. Dort angekommen machten sie ersteinmal eine Pause damit sie sich etwas umsehen konnten. Denn die Insel war recht groß und mit vielen Bergen und Tälern versehen.
Aus dem Haus
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JJ

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Aus dem Haus kam eine ältere
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Lapismuc

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Aus dem Haus kam eine ältere Frau am Stock
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Aus dem Haus kam eine ältere Frau am Stock und sie fragte:
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JJ
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JJ

Zusammenfassung Teil 1

Es war einmal ein kleines Puschelhuhnbaby in seinem Nest, das träumte von der
großen Welt. Doch eines Tages sah es einen Dinosaurier vor sich und daraufhin
konnte das Puschelhuhnbaby nicht fliehen weil es zu sehr geschockt vom
miauenden Hund, der aussah wie ET auf Reisen, war, so dass es rückwärts lief und
stolperte. Daraufhin purzelte es aus seinen rosanen Puscheln
und der Dinosaurier hat sich erschrocken.
Er hatte noch einen leckeren Kuchen von seiner Mama als Überraschung
mitgebracht. Das Puschelhuhnbaby war konsterniert und wollte seine Mama rufen
um ihr ein Stück vom Kuchen abzugeben, aber diese gab ihm nur einen kleinen
Zettel mit einem Einkaufszettel "Klatsche für Dino". Das Puschelhuhnbaby aber war
noch zu klein, um in kalkhaltigem Wasser zu schwimmen. Da dachte es ans
Mittagessen, aber leider hatte der Fliegenklatschengroßhändler keine extragroße
Fliegenklatsche für minderjährige Puschelhunbabys, aber extrapuschelige
Minifliegenklatschen hatte der Fliegenklatschengroßhändler sogar im
Sonderangebot! Da kaufte es ein Dutzend davon und ging heim. Zuhause angekommen nahm es eine Minifliegenklatsche und haute damit, um dem Dino zu beeindrucken. Doch der Dino lachte so sehr, dass er sich bestrullerte - das Puschelhühnchen konnte sich selbst nicht retten und wurde über und über bep****lt . Entrüstet und traurig zugleich sprang das kleine Puschelhuhnbaby auf und rief: "Das war unfair du fieser böser Dino! Ich werde Dir ein Angebot machen:
entweder du entschuldigst dich bei mir oder ich werde ganz arg böse." Da wurde der Dino rot und gab dem Puschelhuhnbaby einen Schmatz auf seine Banjogitarre, obwohl das Puschelhuhnbaby ihm gesagt hat, dass eine Beziehung zwischen Biene und Blume nicht funktionieren kann. Plötzlich wackelte die Glaubensgemeinschaft unzähliger Bienen so unglaublich, dass deren wunderschöner Bienenkorb auf einmal einen riesigen Gewitterblitz empfing und nahezu unbeschädigt auf den Boden plumste. Gott sei Dank kam dann Dinos Einsicht und die Glaubensgemeinschaft der Bienen kam unbeschädigt in ihr neues Zuhause, wo sie sich in Ruhe ausruhen wollten. Plötzlich pustete ein heftiger Hustenanfall von DIno die neuen Gardinen davon und die Bienen wurden durch die Fenster hinaus in den Garten geschleudert! Deshalb waren sie ganz glücklich denn sie mochten das weiche Graß und die duftenden Blüten.
Doch 100m entfernt fuhren rießengroße Bagger und machten die grüne weiche Wiese langsam aber sicher nicht mehr grün! Erschrocken flogen die Bienen in eine alte knorrige Baumstumpfhöhle wo sie Besuch von einem kleinen rosaroten Puschelhuhnbaby erwarteten. Allerdings kam dieses nicht alleine. Ein großes rosarotes Puschelhuhnbaby (Der Vater) sollte das Baby zum Puschelhuhnkindergarten abholen, aber es wollte nicht. Das gefiel dem vater überhaupt nicht und er wurde rot und ihm fiehlen vor Ärger die Augen aus den Augenhöhlen. Er hatte glücklicherweise eine Blindenbrille, welche die Augen auffing und er sah besser als vorher. Enstsetzt mußte er mitansehen, wie das kleine Puschelhuhnbaby keinen Schritt von den Bienen zurückwich, sondern einen Bogen um ihn machte, denn es hatte so richtig Lust die Bienen zu ärgern was Ihnen garnicht gefiel, und sie planten einen Angriff. Plötzlich kommt Puschelhuhnmama und fängt, an auf das Puschelhuhnbaby ein grünes Netz zu werfen um es damit zu behüten und beschützen, jedoch verfing sich das Puschelhuhnbaby unglücklich mit dem rechten Puschelhuhnbabyfuß und fiel mitten in den angriffslustigen großen Bienenschwarm. Da kam Puschelhuhnpapa und konnte Schlimmeres leider nicht verhindern. Die Bienenkönigin jedoch hatte inzwischen zum großen Kampfabbruch aufgerufen. Die Arbeiterbienen legten eine Pause ein, aber die Drohnen wollten das nicht!
Die Königin jedoch wurde darüber sehr zornig und befahl den sofortigen Rückzug. Überglücklich rannte Puschelhuhnmamma zu ihrem Puschelhuhnbaby und knuddelte es bis es keine Luft mehr bekam und der Puschelhuhnpapa mußte eingreifen, sonst wäre das Puschelhuhnbaby fast erstickt. Am Tag darauf machte die Puschelhuhnfamilie drei Bekanntschaften mit gelben, grünen und blauen Gummibärchen, die den Bienen Konkurrenz machten und sich lecker in einen Puschelhuhnschnabel wie Honig lutschen ließen, was sie sich gefallen ließen.
Am darauffolgenden Tag besuchte der Dino, Freude strahlend und mit einem geheimnisvollen Lächeln auf den Lippen, das Puschelhuhnbaby und erzählte von seiner neuen Liebe. Das Puschelhuhnbaby hörte schockiert zu, sowas hätte es niemals zu glauben gewagt, aber Dino wirkte selbstsicher und nicht beeinträchtigt durch die Tuscheleien, besonders von der Bienenkönigin. Doch auch die Gummibären waren frisch verliebt und konnten dem Dino Konkurenz machen. Dieser jedoch hatte keine Lust mit Gummibärchen zu feiern. Desshalb fasste er das Puschelhuhnbaby an den Händen und verdrückte sich in ein ruhiges Eckchen um mehr von seiner großen Liebe zu berichten. Plötzlich raschelte es im Gebüsch vor dem großen grauen Stein und hervor sprang die Freundin von Dino mit einem Haselmausbaby im Schlepptau. Dino stellte die Nackenhaare vor Grausen auf und er fragte seine Freundin was sie mit dem Haselmausbaby vorhatte. "Ich hab´s mitnehmen wollen, weil es so alleine ,hilflos und weinend vor mir stand."
Das Puschelhuhnbaby nahm die Ausrede gelassen hin und dachte wie es das Haselmausbaby,Monty Spinnerratz, wohl geschafft hat seine zwei Ohren so zu verknoten. Es antwortete darauf: "Mein Freund hat eine Schnur genommen und damit sehr lustige Sachen gemacht. Auf einmal war er nicht mehr zu bremsen und rannte wie wild um mich und sagte zu mir: "jetzt knote ich dir deine Ohren, so schnell ich kann ganz fest, dass du nicht mehr viel hören kannst und ich Dich nicht mehr sehen kann." Das ist der Grund weshalb ich jetzt hier mit zusammengebundenen Ohren rumstehen muss. Das Haselmausbaby wurde sauer und hat plötzlich angefangen zu weinen, weil sie endlich kuscheln wollte! Aber das Puschelhuhnbaby war von der Kuschelidee nicht sehr beindruckt und wollte lieber mit Dino einen Ausflug zum dicken Rübezahl machen.
Aber die Reise fing mit Hindernissen an und ging vorbei an rießigen Blaubeerbäumen und verschlungenen Irrgarten-Pfaden, die das Laufen mit den eigenen Füßen fast unmöglich machten und dazu führten, dass alle Beiteiligten lieber Rad fuhren, als sich weitere Blasen an den Füßen laufen. Nach langer Radltour endlich kamen sie am Holzhaus des dicken Rübezahl an und klopften vorsichtig an die Tür. Ein dicker, bärtiger Riese kam heraus und sagte: Ihr Zwergerl, was habt Ihr hier verloren? Vor Schreck fiel das Puschelhuhnbaby in einen Johannisbeerstrauch und sah danach aus wie ein Puschelhuhnbaby im blauen Strampelsack mit roten Socken. Nachdem sich Dino ersteinmal sehr verwundert umschaute, legte er die Finger sanft auf Puschelhuhnbaby´s Puls und prüfte ob auch alles in Ordnung ist. Das war es, was der Riese nicht erwartete, er entschuldigte sich und murmelte noch etwas von einer Entschuldigung. Dann bot er ihnen einen Kaffee an und bat sie das Haus. Drinnen, ganz hinten in einer Ecke saß noch ein Hund, der neugierig schnupperte und gleich das Puschelhuhnbaby ansprang. Das fiel gleich neben den großen Pflanzentopf mit tropischen Erdbeerpflaumen und Kartoffelmöhren zu Boden.
Es dauerte ein wenig bis sich das Puschelhuhnbaby wieder gefangen hatte. Es rief: "Was für eine wunderschöne Erdebeerpflaume!" Der Riese war sehr erfreut und schenkte dem kleinen Puschelhuhnbaby einen Samen der Erdbeerpflaume. Am liebsten würde das Puschelhuhnbaby sofort Erde besorgen gehen, doch leider war die nächste Erdbeerpflaumenerdeeinkaufsgroßhandlung viel zu weit weg, daher beschloss der bärtige Riese dem Puschelhuhnbaby die Erde mit fliegenden Tomatengurken zu schenken. Puschelhuhnbaby hüpft vor und merkte dann, das es schwierig zu tragen ist. Es versuchte also mit Hilfe von einem großen Eimer die Erde mitzunehmen. Inzwischen kam der dicke Rübenzahl mit noch zwei Geschenken für die Zwergerl. Für Dino hatte er extra zwei Stecklinge von einem sehr großen Flaschenbambus abgeschnitten und in ein Wasserglas gestellt zum bewurzeln. Die drei bedankten sich sehr höflich für die schönen Geschenke und wollten sich gerade wieder auf den Weg des Grauens machen, als es plötzlich ganz heftig begann zu regnen. Glücklicherweise war der Dino bereit seine Flügel auszubreiten, sodass sich die zwei kleinen unter ihnen vor dem Regen schützen konnten und nicht nass wurden. Nachdem es aufgehört hat, fingen sie an sich auf den langen Weg nach Hause zu machen.Sie liefen nun 24 Stunden durch Pfützen und Schlamm als sie endlich am Horizont ein großes rotes Haus in einem See vor sich sahen. Ein kleines Boot langsam näher kam und am Ufer stiegen sie ein. Aber wer sollte das kleine Boot jetzt steuern? Da kam eine Windbö und die Drei wurden auf dem stark schwankendem Boot auf den See getrieben. Glücklicherweise hatte Dino seine Flügel mit Schwimmflügeln ausgetauscht und konnte somit nicht fliegen aber rudern. So kamen sie trotzdem auf der kleinen Insel trocken und munter an. Sie stiegen aus dem Boot aus und liefen zu dem roten Haus. Dort angekommen machten sie ersteinmal eine Pause damit sie sich etwas umsehen konnten. Denn die Insel war recht groß und mit vielen Bergen und Tälern versehen.
Aus dem Haus kam eine ältere Frau am Stock und sie fragte:
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Grünes Kind

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Aus dem Haus kam eine ältere Frau am Stock und sie fragte: Seid ihr die Drei Unbestechlichen Wanderer
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Aus dem Haus kam eine ältere Frau am Stock und sie fragte: "Seid ihr die Drei Unbestechlichen Wanderer?" Die drei fragten
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Aus dem Haus kam eine ältere Frau am Stock und sie fragte: "Seid ihr die Drei Unbestechlichen Wanderer?" Die drei fragten sich was die alte Frau gemeint haben könnte und
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Aus dem Haus kam eine ältere Frau am Stock und sie fragte: "Seid ihr die Drei Unbestechlichen Wanderer?" Die drei fragten sich was die alte Frau gemeint haben könnte und wunderten sich warum

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