Ich habe die Tipps am Wochenende direkt umgesetzt Ein kleines Hochbeet gebaut und unten Äste eingefüllt wie empfohlen. Die Erde bleibt deutlich feuchter und meine jungen Salate sehen schon kräftiger aus! Unsicher war ich nur beim Kompost: sollte man nach zwei Wochen noch etwas nachlegen oder lieber warten, bis sich alles richtig gesetzt hat? Nebenbei erwähnte jemand XXX wo man passende Outfits findet, ohne zu übertreiben, schlichte abgestimmte Outfits für Familien ganz witzig für Gartenfotos zusammen
Ah super, danke für den Tipp! Früher habe ich mein Gemüse einfach in flachen Beeten angebaut, nur ein bisschen Kompost untergemischt, und hatte immer Probleme mit der Bewässerung und dem Boden, der im Frühling langsam warm wurde. Dein Leitfaden für Hochbeete macht richtig Lust aufs Ausprobieren, besonders die Idee mit dem Holz-Kern, der Wasser speichert und die Pflanzen nach und nach mit Nährstoffen versorgt. Letztes Jahr hatten meine Tomaten unter Trockenheit gelitten, da könnte diese Methode echt einen großen Unterschied machen!
Hallo Jan
Ja, das kann funktionieren, aber etwas Vorsicht ist angebracht. Puya mirabilis-Samen haben tatsächlich eine harte Schale und schwimmen anfangs oft, selbst nach dem Einweichen. Die Samen, die wirklich sinken, sind meistens die reifsten oder diejenigen, die Wasser richtig aufgenommen haben. Wenn du ein wenig sortieren willst, kannst du sie 24 Stunden einweichen, vorsichtig umrühren und die schwimmenden Partikel mit einem kleinen Sieb oder einer Pipette entfernen. Auch wenn einige an der Oberfläche bleiben, ist das kein Problem du kannst sie später noch verwenden. Ich habe sehr gute Keimungen gesehen, auch mit dieser einfachen Methode, also bist du auf einem guten Weg.