Zamioculcas bekommt immer mehr gelbe blätter - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24

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Zamioculcas bekommt immer mehr gelbe blätter

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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Azubi
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Hallo zusammen...

Auf der suche danach was meine Pflanze für ein leiden hat, bin ich hier auf dieses forum gestoßen, habe ein auch gesucht aber irgendwie nicht das passende gefunden.

und zwar geht es um meine Zamioculcas. ich habe sie geschenkt bekommen.. sie war üppig wirklich sehr schön gewachsen und schön groß.

sie stand vorher etwas dunkler und auch bei mir habe ich sie nciht direkt am fenster stehen sondern auch eher bisschen dunkler... hab gelesen das kann die auch gut ab.

ich also die planze umgetopft und, sie bedankte sich mit 4 neuen trieben... sie wuchs einfdach fantastisch, habe sie auch nie viel gegossen, weil ich gelesen habe, das man sie eher trockener hält statt zuviel zu gießen... also rund um hatte ich viel spaß mit dieser pflanze...

Aber seit ein paar wochen ist das irgendwie vorbei... sie bekommt ein gelbes blatt nach dem anderen... erst werden nur die blätter an den stielen oben gelb und dann wird der ganze stiel geln und irgendwann muss ich ihn dann abschneiden. das habe ich jetzt bestimmt schon mit 5 stielen machen müssen.. und es waren teilweise wirklich große dabei...

weiß vielleicht jemand woran das liegt? wenn das so weiter geht, habe ich bald gar keine "wedel" mehr an der pflanze, sie sieht auch nimmer sehr schön aus, weder vom wuchs nopch von der farbe, sie wirkt blass...

und was mir noch aufgefallen ist, die wedel sind ja eigentlich doch sehr stabil und halten sich von alleine senkrecht, ich musst sie jetzt allerdings zusammenbinden, das sie sich aufrecht halten, sonst würden die wedel vereinzelt abknicken...

was kann ich tun um meine pflanze zu retten, weil ich hänge wirklich sehr an ihr...
ich möchte das sie wieder so schön wird wie sie mal war, sattes grün kräftige blätter übbiger wuchs... im moment sieht sie eher wie eine trauerweide aus :-(

sorry für den langen text, aber ich hoffe mir kann irgendjemand nen guten tip geben, wie ich dem guten stück wieder auf die beine verhelfen kann...

Achso, bevor jemand fragt, sie hat keine schädlinge, danach habe ich schon geschaut...

Danke schonmal im vorraus :-)
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Grüne Düse
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BeitragSo 28 Nov, 2010 12:57
Wie warm steht sie denn? Und was heißt "nicht so hell"? Welche Ausrichtung hat das Fenster - wie weit steht sie davon entfernt?
Wie oft gießt Du sie momentan?
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Azubi
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BeitragSo 28 Nov, 2010 15:03
es sind zwei große fenster die das eine ist zum süden hin das andere östlich. die pflanze steht aber gegenüber ca 5 meter entfernt. die ersten monate gedeihte sie ja wunderbar und brachte viele neue triebe hervor. bei der vorbesitzerin, stand sie allerdings noch etwas dunkler unter einer dachschräge, wo nur ein kleines fenster vorhanden war.

gießen tu ich sie eigentlich so 1 mal im monat. ich stecke da vorher immer den finger rein und wenns unten auch trocken ist gieße ich nach, wenn es noch etwas feucht ist warte ich noch...

je nach dem wie wir heizen steht sie wärmer oder kühler... nachts etwas kühler so um die 17 grad und tagsüber so um die 20 grad.. aber das problem hatten wir ja auch schon vor der heizperiode. ich meine angefangen hat das so in den letzten heißen sommertagen, das ich den ersten wedel abgeschnitten hatte, da habe ich mir nicht so gedanken drüber gemacht... da waren es an heißen tagen bis zu 27 grad hier drin, als es kühler wurde, stand sie dann aber so bei 19 grad...
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BeitragSo 28 Nov, 2010 21:10
hallo serena,
deine zami kann zwar etwas dunkler stehen aber so weit vom fenster weg ist schon recht viel.
steht sie denn in einem geschlossenen topf in dem sich das wasser nach dem gießen sammelt oder hat der topf abzugslöcher ?
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BeitragSo 28 Nov, 2010 21:31
aber wenn das so ein falscher standort ist, warum ist sie dann die erste zeit so prächtig gewachsen?
und sie ist ja auch super gewachsen beim vorbesitzer wo sie wirklich viel dunkler stand... tagsüber ist hier der raum sehr hell, was man beim vorbesitzer nicht sagen konnte, deshalb wundert es mich, das es der falsche standort sein soll, obwohl sie jetzt im gegensatz zu vorher wirklich viel heller steht...

und noch ne kleine sache, ich habe noch eine kleine zimo die habe ich bestimmt schon seit 3 jahren oder so, die steht direkt aufm fensterbrett, die ist in der ganzen zeit kein einiges stück gewachsen und hat keine neuen triebe bekommen.. wie kann das denn sein?

nur so nebenbei :-) aber mein hauptproblem liegt natürlich bei der großen zimo.. ich kann ja mal nen foto machen, von den teilen die gelb werden, vielleicht könnt ihr anhand dessen genaueres sagen...

der topf hat abzugslöcher... aber ich gieße auch nicht so viel, das das wasser unten wieder raus kommt, sondern immer so schlückchenweise... so das sie irgendwann shön feucht ist aber nicht das das wasser nur so unten wieder raus kommt... schwer zu erklären *gg*
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BeitragSo 28 Nov, 2010 21:49
doch haste gut erklärt. das versteht man schon :wink:
was du schreibst hört sich nach fauligen wurzeln oder rhizomen an. sowas entsteht meist bei zu viel wasser in verbindung mit nem zu dunklen standort. am besten hebst du die zami mal aus dem topf und schaust dir alles unterirdische an, alles was weich und matschig ist muss weg.
es kann durchaus sein das die zami bei der vorgängerin unter einem kleineren fenster stand aber dafür näher dran. das wäre günstiger als zwei große fenster von denen sie ein paar meter entfernt steht.
zudem ließt man hier und da das zamis besser von unten gegossen werden sollen, damit kein wasser auf den rhizomen stehen bleibt. ich selbst mache das bei meiner auch so.
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BeitragSo 28 Nov, 2010 22:26
Hallo Serena!

Wann hattest du die denn umgetopft? Und die Wurzeln waren da ok?
Ich glaube, ich hab hier schon mal was über gelbe Wedeln bei Zamis gelesen, finde den Thread aber grad nicht wieder (mein PC schmeisst mich heut ständig raus)... Kannst ja mal über die Suchfunktion oben rechts versuchen (gib mal in die Profisuche Zami* und gelb ein)
edit: da z.B.
http://green-24.de/forum/viewtopic.php? ... zami*+gelb
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LG
Sanne
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BeitragSo 28 Nov, 2010 22:42
wie kann das von zuviel wasser kommen? ich gieße sie doch super selten und dann auch nie viel immer nur bisschen... soll das schon zuviel sein???

umgetopft habe ich sie im frühjahr diesen jahres... dann trieb sie bis in den sommer hinein wunderbar aus und dann im spätsommer fing es dann langsam an.

die wurzeln waren beim umtopfen damals top in ordnung, nicht fauliges oder so dran... aber vielleicht sollte ich nochmal nachschauen ob sich daran vielleicht was geändert hat und die planze nochmal rausholen und nachgucken....

in dem einen thread wird davon berichtet, das die wedel auch nicht mehr von selber stehen... das ist bei mir nicht bei allen sondern bei den jüngeren trieben der fall... die älteren stehen alle noch von selber....

ich glaub ich guck da morgen mal nach den wurzeln...
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BeitragSo 28 Nov, 2010 22:56
die älteren wedel haben sich evtl noch unter besseren lichtverhätnissen gebildet und sind deshalb stabiler. die neueren sind durch den dunklen standort vielleicht in die länge geschossen und dadurch instabil geworden, kann das sein ?
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BeitragSo 28 Nov, 2010 23:14
Hi Serena,

das menschliche Auge hat eine andere Wahrnehmung von hell und dunkel.
Eine Fensterscheibe filtert 50% des Lichtes. Pro Meter weiter weg (oder war es sogar nur ein halber Meter? das vergesse ich immer) halbiert sich die Lichtintensität weiter.
An einem klaren, sonnigen Sommertag herrschen draußen in der prallen Sonne ca. 100.000 Lux, draußen im Schatten des gleichen Tages nur noch 10.000. Direkt hinter einer Fensterscheibe kommen nur noch 5000 Lux an, 1 Meter hinter der Scheibe nur noch 2500 Lux, bei 2 Metern = 1.250 Lux, 3 Meter = 625 Lux, 4 Meter = 312 Lux, 5 Meter = 156 Lux.
Wohlgemerkt, wir reden von einem klaren, sonnigen Sommertag im Schatten, nicht von einem regnerischen Tag und schon gar nicht von einem kurzen, trüben Wintertag. Hinzu kommt, dass die Tage im Sommer länger und im Winter kürzer sind. Das bedeutet aufgrund der Tageslänge nochmal weniger Licht.
Wenn man jetzt bedenkt, dass die nur wenige Pflanzen mit 600 Lux auskommen - die meinsten brauchen wesentlich mehr, sind 5 Meter vom Fenster weg definitiv zu dunkel.
Deine Beschreibung zum Standort des Vorbesitzers hört sich wegen des Dachfensters so an, als sei es dort heller gewesen - auch wenn es dir dunkler erscheint. Das liegt daran, dass das menschliche Auge hell und dunkel anders wahrnimmt, als es tatsächlich ist.
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BeitragMo 29 Nov, 2010 11:35
also meint ihr ich brauch die gar nicht rausholen und schauen ob die wurzeln faul sind, sondern einfach mal den standort wechseln...

aber man sagt ja das die zami auch dunklere standorte verträgt, was versteht man denn darunter dann genau?

das problem ist ich habe keinen standort näher am fenster, weil das von anderen pflanzen schon beansprucht wird...

ganz böde frage... ich hab noch ne dracena am fenster stehen, wenn ich die beiden pflanzen jetzt austausche immer in bestimmten abständen, könnte sich dann meine zami wieder erholen, ohne das die dracena super beeinträchtigt wird, also sagen wir das man monatlich wechselt, mal steht die eine am fenster den anderen monat die andere... oder ist das ne völlig bescheuerte idee... weil ich hab sonst keinen platz mehr und die große pflanze ans fenster zu stellen :-(
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BeitragMo 29 Nov, 2010 13:41
doch ich würde die trotzdem aus dem topf holen und vorsichtshalber mal nach den wurzeln schauen.
den tausch mit der dracaena halte ich für nicht so sinnvoll. weil dann hast du nicht mehr nur eine sondern gleich zwei pflanzen die nicht optimal wachsen können. kannst du die zami nicht irgendwo in zweiter reihe hinter die fenster stellen ? wenn du die möglichkeit dazu hast könntest du die dracaena im sommer auch halbschattig nach draussen stellen. dann wäre es halt nur im winter ein bißchen eng bei euch.
grob gesagt sind dunkle standorte unmittelbar hinter fenstern wo den ganzen tag keine sonne rein scheint (nord) oder 2-3meter hinter fenstern wo die sonne den ganzen tag rein scheint (süd).
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BeitragMo 29 Nov, 2010 14:43
Hallo Serena,
vor vielen Jahren habe ich auch eine Zamioculcas zu Tode gewässert, obwohl ich mir sicher war, dass alle 2-3 Wochen ein Schnapsgläschen nicht zu viel sein können. Den Ratschlag von angemeldeter Gast solltest du befolgen, finde ich. Wenn du die Pflanze mal ausgetopft hast, dann wirst du dich über die Größe der Knolle wundern. Die speichert sehr viel Wasser (und Stärke), das ist übrigens auch der Grund, warum sie an einem schattigen Standort recht lange noch austreiben kann, denn sie hat ja noch Reserven in der Knolle. Die Knolle ist recht anfällig für Nässe, dann fängt sie zonenweise an zu verfaulen. Falls du verfaulten Stellen an deiner Pflanze hast, kannst du sie großzügig wegschneiden, 1-2 Tage antrocknen lassen und dann wieder neu einpflanzen (bis sich die Wunden wieder geschlossen haben sehr sparsam gießen).

In irgendeinem Forum hatte ich mal gelesen, dass man die Zamioculcas nicht topfen soll, bis sie den Topf nicht stark verbogen hat (d.h. die Knolle so groß ist, dass sie den Topf füllt). Das macht in sofern Sinn, dass große Töpfe Wasser recht lange speichern, die Zamio schätzt aber gelegentliche trockene Ballen sehr. Oft kann man auch lesen, dass man sie im Winter absolut trocken halten kann. Dann trocknen die Blätter und Stiele ein und im Frühjahr treibt die Pflanze aus dem Rhizom wieder aus. Ich habe es so noch nie gemacht, aber das zeigt, dass Dürre der Pflanze nichts anhaben können.

5 m vom Fenster weg scheint mir sehr viel. Jule hat es ja sehr ausführlich beschrieben: Der Mensch sieht nur hell und dunkel, der Pflanze ist "hell" egal, denn sie kennt nur brauchbares und unbrauchbares Licht. Das brauchbare wird zum großen Teil von den Scheiben gefiltert. Wenn du Lust hast, kannst du dich hier zum Thema Chloroplasten einlesen. Oder du googlest mal nach Absorptionsspektrum Chlorophyll a+b, da findest du viele informative Seiten.

LG
marie

PS (kalte) Zugluft hat deine Zamio derzeit nicht zufällig in der Nähe?

edit: meine damalige überwässerte Pflanze habe ich übrigens durch teilen gerettet, die hat meine Mutter. Ich habe mir auch eine neue gekauft, der geht es auch super, ich gieße sie ganz leicht alle 4-6 Wochen.
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BeitragMi 01 Dez, 2010 15:46
Vieles Gutes wurde ja schon geschrieben.

Ich habe festgestellt, dass es auch sehr lange dauern kann (Monate) bis eine Zami die Pflegemängel erkennen lässt.

Ich gieße meine auch derzeit eher alle 6 Wochen.... dann nur ein bisschen in den Untersetzer und dann saugt sie das auf.

Guck die die Wurzeln an und berichte mal, die speichern ja auch Wasser.... 8)
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BeitragMi 01 Dez, 2010 22:26
also ich hab die zami jetzt mal ausgetopft die wurzeln an sich sehen gut aus, die knolle auch... es war nur eine wurzel, wo nur noch ne labbrige hülle vorhanden war, die habe ich jetzt abgemacht... die restlichen waren ja ok... aber ich denke nciht, das diese eine kleine wurzel dafür verantwortlich war, das die blätter gelb werden...

ich suche immer ncoh verzweifelt nen anderen standort.. ich denke auch das es dann wohl am zu wenigen licht liegt, wie ihr schon sagt...

wie schaut es eigentlich aus.. es gibt doch so leuchtstoffröhren, oder birnen die son spezielles licht haben... vollspektrum licht... wäre das denn eine option, die pflanze damit zu beleuchten, damit es ihr besser geht?

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