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Gemüsegartenplanung mit viel Fruchtwechsel u. wenig Düngung

Gestaltung von Gärten, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht, was brauche ich ...
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Azubi
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Ich möchte gerne einen Gemüsegarten anlegen und brauche noch ein paar Ideen wie ich die Beete bestmöglichst bepflanzen kann.
Ich habe insgesamt 7 Beete mit je 1m x 10m Fläche.
Die Bepflanzung sollte bestmöglichst aus häufigen Fruchtwechseln u. Mischkulturen bestehen. Es sollte Platzsparend sein und alle notwendigen Gemüse enthalten die man zur Ernährung braucht. (Kartoffeln, Tomaten, Paprika ausgelassen, da sie schon ihren festen Platz haben)
Am Anfang des Jahres wird einmal organischen Dünger ins Feld reingearbeitet und es sollte bestmöglichst die Einzigste nötige Düngung sein.
Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
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Gärtnermeister
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BeitragDi 17 Jun, 2008 7:16
das wäre jetzt eine allzu umfassende beratung.

Ich würde dir empfehlen, zunächst entsprechende literatur zu rate zu ziehen.
Als da wären etwa:
Seymour, Selbstversorgung aus dem eigenen Garten
Kreuter, der Bio-Garten
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Der grüne Merlin
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BeitragDi 17 Jun, 2008 7:35
Hallo Voldofest

Das wird kaum in 3 Sätzen gesagt werden können, wo andere schon ganze Bücher geschrieben haben. Außerdem wirst Du nicht Gemüse anbauen wollen was Du später nicht essen magst.

vlG Lapismuc :roll:
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BeitragDi 17 Jun, 2008 8:03
wegen der Düngung - ich find es immer wieder faszinierend, welche Mengen an Dünger ausgebracht werden. Hausgärten sind die "Ökosysteme", die am meisten überdüngt sind, was leider nicht besonders föderlich ist. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass man manches selbstgezogenes Gemüse lieber entsorgen statt essen sollte, weil der Böden überdüngt ist. Einmal im Jahr düngen ist je nach Boden schon viel zu viel, oft reicht es wenn man alle paar Jahre Dünger einbringt. Wichtig in dem Zusammenhang wäre eine Untersuchung des Bodens, nur so weiß man sicher, welches Nährstoff fehlt und meist bekommt man auch eine gesonderte Düngeempfehlung..

Zuviel Dünger bedeutet, dass Pflanzen mehr Stickstoff aufnehmen können als sie brauchen. Stickstoff war in der Vergangenheit ein Mangel und deswegen haben sehr viele Pflanzen die Fähigkeit diesen in sich zu speichern um langfristig ein gesundes Wachstum sicher zu stellen. Heute ist Stickstoff in den meisten Landschaften ausreichend, teils sogar zu viel vorhanden. Die Pflanzen nehmen ihn also gierig auf, bauen ihn um zu Nitrat und speichern ihn ein. Eingespeichert wird Nitrat in alle Pflanzenteile nur nicht in die Früchte, da diese anders versorgt werden (Unterschiedliche Versorgung durch Xylem und Phloem). Wenn wir also Blätter, Stängel, Wurzeln etc von Pflanzen essen, nehmen wir das gespeicherte Nitrat auf, was zu Gesundheittschäden führen kann. Nicht umsonst gibt es Grenzwerte für Nitrat bei Wasser und Gemüse, nur testet leider niemand den Hobbygärtner. Also so gesehen ist meist das holländische Gemüse gesünder als das selbst angebaute, weil wir es durch Überdüngung vergiften..

Deswegen kann ich jedem nur empfehlen, macht eine Bodenprobe, informiert euch welchen Boden ihr habt, welche Nährstoffe ausreichend vorhanden sind und welche fehlen und ob ihr überhaupt düngen müsst. In der Regel muss man nämlich nicht mehr düngen. Und zuviel Dünger schadet nicht nur euch, sondern auch der Umwelt, weil zu viel ausgewaschen wird und ins Grundwasser gelangt und so vielleicht ins nächste Niedermoor oder in ein anderes empfindliches System..

Liebe grüße,
Junie
Azubi
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BeitragDi 17 Jun, 2008 16:24
Da kann ich dir nicht ganz zustimmen Juni.
In der Natur schließt sich der Kreislauf von selbst und wird auch nicht so stark belastet wie in einem Nutzgarten. Ein Gartenjahr mit Fruchtwechsel ist auf alle Fälle auf Dünger angewiesen und das jährlich.
Deswegen sollte man schon Düngen, bloß ist es zu vermeiden Mineral-Dünger zu verwenden, da dann die Nährstoffe gelöst der Pflanze zu Verfügung stehen und somit es zur Bildung von Nitrat kommt. Regelmäßige organische Düngergaben (Mist, Kompost, Jauche, Gründüngung etc....) sind noch nicht gelöst und somit wird eine Überdüngung vermieden. Erst durch das Erdleben werden die Nährstoffe für Pflanzen verfügbar. Deswegen würde ich auf alle Fälle zwischen organisch en u. mineralischen Dünger unterscheiden.
Ein Bodentest ist auch nicht unbedingt notwendig da man Anhand von sogenannten Zeigerpflanzen und auch mit dem bloßen Auge die Bodeneigenschaften bestimmen kann.
Beispiel: Ihr habt viel Brennnesseln auf euren Acker als Unkraut das bedeutet: Der Boden ist Stickstoffreich.
Wer natürlich sein Boden aufgeschlüsselt auf einem Datenblatt sehen möchte kann dies tun. Bloß er sollte darauf achten überall aus seinem Garten Erde zu entnehmen und diese dann gut zu vermischen, damit ein Durchschnittsergebnis entsteht. Überall im Garten können andere Werte herrschen . Wer es noch genauer Wissen will kann auch gleich mehrere Tests machen lassen, aber dazu muss man schon etwas mehr Geld über den Jordan schicken.
Hoffe jemand kann mir noch ein paar Bepflanzungen sagen muss ja kein Buch u. auch kein ganzer Lehrgang sein sondern eben eine Fruchtfolge von ca. 3 Jahren mit Mischkulturen.
Ein Beet würde mir auch schon helfen und ich mag so gut wie jedes Gemüse ^^
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BeitragDi 17 Jun, 2008 17:13
auch aus organischem Dünger wird Stckstoff freigesetzt und pflanzenverfügbar. Es ist ja nicht so, dass die Mikroorganismen nur das umsetzen was die Pflanze gerade benötigt. Ansonsten hätten ein Bauer bei Jauchedüngung keine Sorgen, aber die hat er, weil eben viel ausgewaschen wird und im Grundwasser landet..

Zeigerpflanzen sind so eine Sache, weil sie wie du schon beschrieben hast, kleinräumig die Bodenbedingungen wiederspiegeln und oft auch nicht wirklich repräsentativ sind. Immerhin kann man nicht erwarten, dass sich gewisse Zeigerpflanzen in einem Garten ansiedeln, wenn sie jahrelang bekämpft wurden und der Diasporenvorrat, also die Anzahl der Samen im Boden, vernichtet ist. Pinkelt eine Katze ins Beet sind die Bedingungen an der Stelle für Brennnessel oder Schöllkraut optimal, aber was sagt das bitte aus? Verdichtet man den Boden, weil man ihn wenn er nass war schwer belastet (Maschinen)hat, fühlen sich Nässezeiger wohl, obwohl der restliche Garten nicht unbedingt feucht sein muss. Dann haben die meisten Zeigerpflanzen eine sehr große Amplitude an Standorten mit denen sie mehr oder weniger gut zurecht kommen. Oft spielen viele Faktoren zusammen. Also an Zeigerpflanzen würde ich mich mit Vorsicht orientieren oder über einen längeren Zeitraum. Das bedeutet man lässt einfach mal paar Jahre wachsen was wachsen möchte und dann kann man sein Urteil fällen, wie der Boden beschaffen ist. Ich persönlich vertrau da eher der Bodenkunde und den Messwerten. Vor allem weil viele Nährstoffe zwar bedeutend für gesundes Wachstum sind und dieses sehr fördern, aber nicht gleich zu einem gravierenden, sichtbaren Mangel führen. Und die Nitratthematik würde ich auch nicht verharmlosen. Ich hab hier einen ehemaligen Niedermoorboden mit extrem hohem Stickstoffgehalt und baue nur Fruchtgemüse, wie Tomaten, Chili etc an. An alles andere trau ich mich nicht ran und kaufe es lieber - regelmäßig kontrolliert - im Supermarkt..
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BeitragDi 17 Jun, 2008 17:24
Hi Voldofest,
stimme Dir zu , Fruchfolge ist das einzig richtige, und bringt auch den Ertrag den man erreichen will, Karotten, Zwiebeln, Salat, Lauch, Sellerie , Erbsen,Buschbohnen dazwischen Bohnenkraut, Petersilie und danach alle Krautsorten Gurken immer mit Dill im Beet schützen sich gegenseitig vor Schädlingen auf die abgeernteten Beete um die Petersilie Feldsalat aussähen,wo Bohnen und Erbsen waren Endiviesalat setzen, im Nächsten Jahr ein Beet weiterziehen, hoffe ich konnte Dir ein bisschen helfen.
Azubi
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BeitragMi 18 Jun, 2008 21:21
Ok es ist logisch das mit organischen Dünger auch eine Überdüngung stattfinden kann. Es ist aber um einiges schwieriger als mit mineralischen Dünger. Bei ein 1-2 organische Düngergaben im Jahr in Form von z.B Mist u. Gründüngung (Was übrigens häufig auch in der Landwirtschaft üblich ist) passiert keinerlei Überdüngung zumindest bei den meisten Gemüsesorten. Trotzdem sollte man seine Pflanzen kennen den es vertragen/brauchen trotzdem einige Pflanzen nur wenig Dünger.
Dies sind meist Schwachzerrer/Leguminosen etc...
Das Landwirte Angst davor haben, dass bei Jauchedüngung etwas ins Grundwasser kommt kann ich nicht zustimmen. Ein Landwirt hat bei Jauche/Gülledüngung nur eine Angst, das es die Pflänzchen noch nicht vertragen (zu klein) , weil es zu scharf sein kann.
Ins Grundwasser gelangt davon nichts! Der Boden saugt dies normalerweise auf, zudem ist es trotz allem eher ein natürlicher Stoff statt ein Herbizid etc..... Ich könnte mir höchstens im Extremfall vorstellen, dass jegliche Flüssigdüngung/Überdüngung in der Nähe o. in Wasserschutzgebieten verboten ist.

Zu den Zeigerpflanzen: Wenn eine Katze in mein Beet pinkelt u. dort eine Brennnessel wächst und dies mich zu einem (falschen) Schluss kommen lassen würde, was wäre dann wenn man diese Katzenpisse ins Bodenlabor schicken würde? Dies kann sich wahrscheinlich jeder selbst ausmalen^^
Ich habe sehr gute Erfahrung gemacht mit der Deutung dieser Pflanzen, kann es nur jedem Empfehlen sich darüber zu Informieren und seinen Garten zu beobachten.
Wahrscheinlich bin ich da eher Sparfuchs wenn es um den Garten geht. Hoch lebe die Wirtschaftlichkeit!!!
Ich vermeide unnötige Ausgaben die man anders für einen einfachen Hausgarten auch lösen kann. Bin ja kein Landwirt obwohl ich glaub die machen des teilweise auch nach Zeigerpflanzen. Spätestens bei dem Wachstum/Blätter etc. der Pflanze kann man den Nährstoffgehalt des Bodens erkennen und eben demnach Nachbessern.

Danke SchwarzeLilie für deine Anregungen :D
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BeitragMi 25 Jun, 2008 14:15
Hallo Voldofest

Ich bin auch gerade dabei mir einen Gemüsegarten anzulegen.
Deshalb habe ich mich auch ein wenig in die diverse Pflanzenbücher reingelesen.

Ich habe vor mein Gemüse mit Kompost zu düngen, weil es einfach das günstigste und natürlichste ist.

Gemüse teilt man in Starkzehrer, Mittelzehrer und Schwachzehrer auf.

Tomaten, Paprika, Kohlarten, Mais, Zucchini, Gurken sind zum Beispiel Starkzehrer, diese sollten nach einer Basisdüngung vor Kulturbegin, öfters nachgedüngt werden.

Stangenbohnen, Kohlrabi, Mangold, Knollenfenchel, Kartoffeln sind Mittelzehrer, bei denen reicht eine einmalige Düngung am Anfang.

Schwachzehrer wie Buschbohnen, Erbsen, Radieschen und Salat brauchen nicht gedüngt zu werden.

Ideal ist es auf einem gut gedüngtem Feld zuerst einen Starkzehrer zu setzten, nach einer leichten Düngung dann den Mittelzehrer und am Schluß ohne weitere Düngung einen Schwachzeher ins Feld zu bringen. Danach geht alles von vorne los.

Wichtig ist aber für Mischkultur oder Folgekulturen, daß Kohlarten (sind Kreuzblütler) sich untereinander nicht vertragen. Also niemals Kreuzblütler zusammen in ein Beet und auch nicht als Folgekultur erneut einen Kreuzblütler pflanzen.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen
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BeitragMi 25 Jun, 2008 15:10
Für die Mischkultur gibt es recht gute Tabellen, da sieht man, wer sich mit wem verträgt...;)

Hier ist ein Link, wo alles gut erklärt und beschrieben ist:

http://www.biozac.de/biozac/biogart/mischkultur.htm

Ach und die Tomaten wollen gerne immer an die selbe Stelle (am besten noch mit Mulch aus den eigenen Blättern/Geiztrieben) gepflanzt werden.

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