Parkinsonia aculeata - Jerusalemdorn
Wer für den Terrassen- oder Wintergarten etwas Ausgefallenes sucht, das nicht jeder hat, ist mit dem hierzulande noch ziemlich unbekannten Jerusalemdorn gut beraten. Die einzelnen Fieder seiner Blätter sind so winzig klein, dass die runden bis schirmförmigen, bewehrten Kronen der kleinen Bäume sehr filigran wirken und reichlich Licht hindurchlassen. Im Sommer schmücken sich die teilimmergrünen Zweige über Monate mit hellgelben, 2 cm großen Frühsommerblüten in großer Zahl, die süß nach Honig duften.
Info: duftender Dauerblüher; filigrane Belaubung & eleganter Schattenspender; hitzeverträglich
Verwendung: von April bis September/Oktober im Freien in Topfgärten (Balkon, Terrasse, Garten) mit Überwinterung im Haus; ganzjährig in Wintergärten
Pflegeanleitung:
Familie: Caesalpiniaceae.
Herkunft: Nord- und Mittelamerika.
Standort: Sonnig und warm. An zu schattigen Standorten lässt die Blühfreudigkeit nach.
Gießen/Düngen: Während der Vegetationszeit den Wurzelballen mäßig feucht halten und 14-tägig düngen. Parkinsonia kommt natürlicherweise in Flusstälern vor, die einen trockenen Eindruck hinterlassen. Die weitreichenden Wurzeln haben jedoch sicherlich Grundwasseranschluss. Achten Sie daher auf eine konstante Feuchtigkeit, vermeiden Sie jedoch Staunässe. Im Winter sehr sparsam gießen, damit der Ballen nicht austrocknet.
Schnitt: Parkinsonia wächst sehr sparrig. Die Pflanzen sind daher regelmäßig im Spätwinter in Form schneiden. Altere Pflanzen kann man auch ins alte Holz zurückschneiden.
Überwinterung: Hell bei 10 ±5°C.
Umtopfen: Im März, wenn der Ballen gut durchwurzelt ist.
Schädlinge: Manchmal Spinnmilben.
Verwendung: Balkon und Terrasse, kalter und temperierter Wintergarten.
Hinweise: Mäßig anspruchsvolle Rarität, die gut für kühle Wintergärten mit trockenem Flair geeignet ist.
Kurzbrief:
Familie: Caesalpiniaceae
Herkunft: Nord-Amerika (USA: Texas), Mittel-Amerika (Mexiko, Guatemala, Honduras, El Salvador, Costa Rica)
Zone: 9-11
Temperaturminimum: -5 °C
Überwinterung: 10 (±5)°C, hell
Blüte: Frühsommer bis Spätsommer, gelb, duftend
Früchte:
Wuchsform: kleiner Baum
Höhe: 2-4 m
Standort: vollsonnig bis sonnig
Mit freundlicher Unterstützung durch ©www.flora-toskana.de
Wer für den Terrassen- oder Wintergarten etwas Ausgefallenes sucht, das nicht jeder hat, ist mit dem hierzulande noch ziemlich unbekannten Jerusalemdorn gut beraten. Die einzelnen Fieder seiner Blätter sind so winzig klein, dass die runden bis schirmförmigen, bewehrten Kronen der kleinen Bäume sehr filigran wirken und reichlich Licht hindurchlassen. Im Sommer schmücken sich die teilimmergrünen Zweige über Monate mit hellgelben, 2 cm großen Frühsommerblüten in großer Zahl, die süß nach Honig duften.
Info: duftender Dauerblüher; filigrane Belaubung & eleganter Schattenspender; hitzeverträglich
Verwendung: von April bis September/Oktober im Freien in Topfgärten (Balkon, Terrasse, Garten) mit Überwinterung im Haus; ganzjährig in Wintergärten
Pflegeanleitung:
Familie: Caesalpiniaceae.
Herkunft: Nord- und Mittelamerika.
Standort: Sonnig und warm. An zu schattigen Standorten lässt die Blühfreudigkeit nach.
Gießen/Düngen: Während der Vegetationszeit den Wurzelballen mäßig feucht halten und 14-tägig düngen. Parkinsonia kommt natürlicherweise in Flusstälern vor, die einen trockenen Eindruck hinterlassen. Die weitreichenden Wurzeln haben jedoch sicherlich Grundwasseranschluss. Achten Sie daher auf eine konstante Feuchtigkeit, vermeiden Sie jedoch Staunässe. Im Winter sehr sparsam gießen, damit der Ballen nicht austrocknet.
Schnitt: Parkinsonia wächst sehr sparrig. Die Pflanzen sind daher regelmäßig im Spätwinter in Form schneiden. Altere Pflanzen kann man auch ins alte Holz zurückschneiden.
Überwinterung: Hell bei 10 ±5°C.
Umtopfen: Im März, wenn der Ballen gut durchwurzelt ist.
Schädlinge: Manchmal Spinnmilben.
Verwendung: Balkon und Terrasse, kalter und temperierter Wintergarten.
Hinweise: Mäßig anspruchsvolle Rarität, die gut für kühle Wintergärten mit trockenem Flair geeignet ist.
Kurzbrief:
Familie: Caesalpiniaceae
Herkunft: Nord-Amerika (USA: Texas), Mittel-Amerika (Mexiko, Guatemala, Honduras, El Salvador, Costa Rica)
Zone: 9-11
Temperaturminimum: -5 °C
Überwinterung: 10 (±5)°C, hell
Blüte: Frühsommer bis Spätsommer, gelb, duftend
Früchte:
Wuchsform: kleiner Baum
Höhe: 2-4 m
Standort: vollsonnig bis sonnig
Mit freundlicher Unterstützung durch ©www.flora-toskana.de
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