Papaver nudicaule, (syn. P. croceum) Islandmohn
Familie:Papaveraceae, Mohngewächse
Heimat: Island, subtarktische Gebiete
Höhe: 15 bis 40cm hohe Staude
Blütezeit: Mai bis Sebtember
Blütenbeschreibung: Schalenförmige Blüten in Weiß, Rosa, Orange und Gelb, mit auffälligen gelben Staubgefäßen, manchmal gefüllte Sorten erhältlich
Duftet!
Blätter: ovale fiederteilige bis fiederspaltige, behaarte, graugrüne Blätter
Giftig!
Standort: gedeiht sowohl in der Sonne, als auch im Halbschatten, auf durchlässigen oder normalen Böden, Natursteingarten, Rabatten, Staudenbeete, Topfkultur, Tröge, Wildblumengärten.....
Pflege: Samen entfernen um Aussat zu verhindern, vor stark wuchernden Nachbarpflanzen schützen, Störungen im Wurzelbereich vermeiden
Vermehrung: durch Aussaht von herbst bis Frühling, Teilen ist nicht zu empfehlen
Schädlinge und Krankheiten: Blattläuse und Pilzinfektionen, besonders bei zu nassem Standort
Winterhärte: Sehr gut auf durchlässigen Böden
Besonderes:
Der Islandmohn ist eine kurzlebige Staude, die oft auch als Zweijährige für die Frühlingsblumenbeete vorgezogen wird.
Sein großer Reiz liegt in der seidigen fast zerbrechlichen Wirkung der lebhaft gefärbten Blütenschalen, die in Beeten oder Töpfen für auffällige aber wohldosierte Farbtupfer sorgen. Den gefüllten Sorten fehlt diese zarte Wirkung leider.
Sehr schön kann es aussehen wenn Islandmohn verwildert und dann nicht nur in den Beeten, sondern auch zwischen Pflastersteinen und Mauerfugen herausblüht...
Familie:Papaveraceae, Mohngewächse
Heimat: Island, subtarktische Gebiete
Höhe: 15 bis 40cm hohe Staude
Blütezeit: Mai bis Sebtember
Blütenbeschreibung: Schalenförmige Blüten in Weiß, Rosa, Orange und Gelb, mit auffälligen gelben Staubgefäßen, manchmal gefüllte Sorten erhältlich
Duftet!
Blätter: ovale fiederteilige bis fiederspaltige, behaarte, graugrüne Blätter
Giftig!
Standort: gedeiht sowohl in der Sonne, als auch im Halbschatten, auf durchlässigen oder normalen Böden, Natursteingarten, Rabatten, Staudenbeete, Topfkultur, Tröge, Wildblumengärten.....
Pflege: Samen entfernen um Aussat zu verhindern, vor stark wuchernden Nachbarpflanzen schützen, Störungen im Wurzelbereich vermeiden
Vermehrung: durch Aussaht von herbst bis Frühling, Teilen ist nicht zu empfehlen
Schädlinge und Krankheiten: Blattläuse und Pilzinfektionen, besonders bei zu nassem Standort
Winterhärte: Sehr gut auf durchlässigen Böden
Besonderes:
Der Islandmohn ist eine kurzlebige Staude, die oft auch als Zweijährige für die Frühlingsblumenbeete vorgezogen wird.
Sein großer Reiz liegt in der seidigen fast zerbrechlichen Wirkung der lebhaft gefärbten Blütenschalen, die in Beeten oder Töpfen für auffällige aber wohldosierte Farbtupfer sorgen. Den gefüllten Sorten fehlt diese zarte Wirkung leider.
Sehr schön kann es aussehen wenn Islandmohn verwildert und dann nicht nur in den Beeten, sondern auch zwischen Pflastersteinen und Mauerfugen herausblüht...
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