Pachystachys lutea - Goldähre
Goldähren, auch Gelbe Dickähren oder Gelber Zimmerhopfen genannt, sind mit ihren bis zu 25 cm langen, aufrechten Blütenkerzen, die im Wintergarten an halbschattigen Plätzen das ganze Jahr erscheinen, wahre Goldstücke als Unterpflanzung oder Bodendecker. Die eigentlichen Blüten ragen wie weiße Wimpel aus den Blütenkerzen hervor, die aus gelb gefärbten Deckblättern bestehen und wochenlang ihre Farbe behalten. Damit Goldähren dicht und kompakt heranwachsen, sollte man abgeblühte Triebe entspitzen. Auch im Alter sind Höhen über 1,5 m selten. Nicht geeignet sind Goldähren für vollsonnige Lagen. Hier besteht die Gefahr, dass ihre dunkelgrünen Blätter Verbrennungen bekommen.
Info: große & lange haltbare Blütenstände, kleinbleibend
Verwendung: ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder im Zimmergarten
Pflegeanleitung:
Blüte: Dauerblüher; Blüte weiß, ährenförmig angeordnete, gelbe Kelche
Früchte: -
Wuchsform: Staude
Höhe: 0,5-1,2 m
Familie: Acanthaceae - Bärenklaugewächse
Herkunft/Klimazone: Südamerika (Peru), Zone 10-12
Standort im Sommer: Halbschattig, kühl, Hitze und direkte Sonne kann zu Blattverbrennungen führen.
Standort im Winter: Hell bei 18 °C (+/- 5°C). Blätter und Triebe bleiben bei warmer Überwinterung erhalten, wachsen aber in der Regel nicht. Neuaustrieb ab März/April. Kurzzeitiges Temperaturminimum 3 °C.
Pflege im Sommer: Erde nicht austrocknen lassen und nicht vernässen. Der mäßige Nährstoffbedarf wird durch drei bis vier Gaben flüssigen Volldünger im Monat von März bis Oktober gedeckt.
Pflege im Winter: Gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, Gießmenge und -häufigkeit aber dem je nach Temperatur geringeren Bedarf anpassen.
Schnitt: Damit die Stauden kompakt bleiben, empfiehlt sich ein jährlicher, kräftiger Rückschnitt am Ende der Winterruhe bzw. vor Beginn des neuen Austriebs.
Substrat: Abhängig vom Durchwurzelungsgrad der Erde ist ein Umtopfen alle ein bis zwei Jahre nötig. Hochwertige Kübelpflanzenerde ist ratsam, auch wenn sie etwas mehr kostet. Gute Erde zeichnet sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) aus, die sie locker und luftig halten, während die humosen Anteile Wasser- und Nährstoffe in größeren Mengen speichern können. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal, sondern qualitätsmindernd.
Gesundheit: Stressfreie Pflanzen sind schädlingsfrei, sehr selten siedeln sich Weiße Fliegen an. Probleme rühren meist von falschen Standortbedingungen her: zu viel Sonne im Sommer oder kalte Füße im Winter.
Kurzbrief:
Familie: Acanthaceae
Herkunft: Südamerika (Peru)
Zone: 10-12
Temperaturminimum: 3 °C
Überwinterung: 18 (±5)°C, hell
Blüte: ganzjährig/Dauerblüher, gelb/weiß
Früchte: -
Wuchsform: Staude
Höhe: 0,5-1,5 m
Standort: halbschattig
Mit freundlicher Unterstützung durch ©www.flora-toskana.de
Goldähren, auch Gelbe Dickähren oder Gelber Zimmerhopfen genannt, sind mit ihren bis zu 25 cm langen, aufrechten Blütenkerzen, die im Wintergarten an halbschattigen Plätzen das ganze Jahr erscheinen, wahre Goldstücke als Unterpflanzung oder Bodendecker. Die eigentlichen Blüten ragen wie weiße Wimpel aus den Blütenkerzen hervor, die aus gelb gefärbten Deckblättern bestehen und wochenlang ihre Farbe behalten. Damit Goldähren dicht und kompakt heranwachsen, sollte man abgeblühte Triebe entspitzen. Auch im Alter sind Höhen über 1,5 m selten. Nicht geeignet sind Goldähren für vollsonnige Lagen. Hier besteht die Gefahr, dass ihre dunkelgrünen Blätter Verbrennungen bekommen.
Info: große & lange haltbare Blütenstände, kleinbleibend
Verwendung: ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder im Zimmergarten
Pflegeanleitung:
Blüte: Dauerblüher; Blüte weiß, ährenförmig angeordnete, gelbe Kelche
Früchte: -
Wuchsform: Staude
Höhe: 0,5-1,2 m
Familie: Acanthaceae - Bärenklaugewächse
Herkunft/Klimazone: Südamerika (Peru), Zone 10-12
Standort im Sommer: Halbschattig, kühl, Hitze und direkte Sonne kann zu Blattverbrennungen führen.
Standort im Winter: Hell bei 18 °C (+/- 5°C). Blätter und Triebe bleiben bei warmer Überwinterung erhalten, wachsen aber in der Regel nicht. Neuaustrieb ab März/April. Kurzzeitiges Temperaturminimum 3 °C.
Pflege im Sommer: Erde nicht austrocknen lassen und nicht vernässen. Der mäßige Nährstoffbedarf wird durch drei bis vier Gaben flüssigen Volldünger im Monat von März bis Oktober gedeckt.
Pflege im Winter: Gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, Gießmenge und -häufigkeit aber dem je nach Temperatur geringeren Bedarf anpassen.
Schnitt: Damit die Stauden kompakt bleiben, empfiehlt sich ein jährlicher, kräftiger Rückschnitt am Ende der Winterruhe bzw. vor Beginn des neuen Austriebs.
Substrat: Abhängig vom Durchwurzelungsgrad der Erde ist ein Umtopfen alle ein bis zwei Jahre nötig. Hochwertige Kübelpflanzenerde ist ratsam, auch wenn sie etwas mehr kostet. Gute Erde zeichnet sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) aus, die sie locker und luftig halten, während die humosen Anteile Wasser- und Nährstoffe in größeren Mengen speichern können. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal, sondern qualitätsmindernd.
Gesundheit: Stressfreie Pflanzen sind schädlingsfrei, sehr selten siedeln sich Weiße Fliegen an. Probleme rühren meist von falschen Standortbedingungen her: zu viel Sonne im Sommer oder kalte Füße im Winter.
Kurzbrief:
Familie: Acanthaceae
Herkunft: Südamerika (Peru)
Zone: 10-12
Temperaturminimum: 3 °C
Überwinterung: 18 (±5)°C, hell
Blüte: ganzjährig/Dauerblüher, gelb/weiß
Früchte: -
Wuchsform: Staude
Höhe: 0,5-1,5 m
Standort: halbschattig
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