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Nistkästen reinigen?

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BeitragNistkästen reinigen?Do 01 Nov, 2012 16:54
ich habe im frühjahr 8 nistkästen für verschiedene vögel und einen für die haselmaus aufgehängt.
fast alle waren übers jahr bewohnt.
ich habe gelesen dass man die kästen im herbst reinigen soll um läuse oder milben zu entfernen.
als ich das letzte woche machen wollte habe ich 2 geöffnet und in beiden sah es so aus als hätten sich da drin tiere ihr winterquartier eingerichtet.
das eine hatte ein ca 10 cm hohes moosnest drin und das andere war sogar bis obenhin voll mit moos und heu, ich galube da überwintert ein siebenschläfer oder ein ähnliches tier.

das letztere lass ich natürlich in ruhe aber was mach ich mit den anderen, will ja niemand das winterquartier kaputt machen?
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BeitragDo 01 Nov, 2012 18:26
die Kästen können auch von iener einzelnen Meisenbrut randvoll sein mit Moos. Die schleppen teilweise sehr eifrig... Ist ja mit ein Grund für's Kästenreinigen.

Wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, darüber gibt's unterschiedliche Auffassungen. Direkt nach der Brut (schwierig abzuschätzen), im Herbst (stört eventuelle Überwinterungsgäste) oder im Vorfrühling (aber Achtung, die ersten Mieter ziehen bei der richtigen Witterung schon sehr früh ein!). Ich werd's im Frühjahr wieder machen, wenn die ersten Wildkrokusse blühen oder so :-k
Schau mal, da ist noch ein Tröt dazu

Es gibt übrigens auch Stimmen, die sagen, dass man die Kästen gar nicht reinigen soll. Wenn ich mir aber anschau, wie viele Parasiten da oft rumkriechen, kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass das gut sein kann, wenn man nun schon mla die Möglichkeit dazu hat. In natürlichen Baumhöhlen mag die Selbstreinigung ja ganz gut funktionieren, aber in Nistkästen? :-k


Was ist denn bei dir alles eingezogen?
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BeitragDo 01 Nov, 2012 20:56
Ich habe mich für ein klares jein entschieden :wink:
Die Kästen werden im Herbst gereinigt, aber ich fülle etwas käufliches Nistmaterial wieder auf, so daß die Vögel etwas nestähnliches drin haben. Gilt natürlich nicht für von Winterschläfern bewohnte Nisthöhlen.

snif hat geschrieben:die Kästen können auch von iener einzelnen Meisenbrut randvoll sein mit Moos. Die schleppen teilweise sehr eifrig... Ist ja mit ein Grund für's Kästenreinigen.

....

Es gibt übrigens auch Stimmen, die sagen, dass man die Kästen gar nicht reinigen soll. Wenn ich mir aber anschau, wie viele Parasiten da oft rumkriechen, kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass das gut sein kann, wenn man nun schon mla die Möglichkeit dazu hat. In natürlichen Baumhöhlen mag die Selbstreinigung ja ganz gut funktionieren, aber in Nistkästen? :-k
....


Nach meiner Beobachtung sind die Nistkästen oft besonders hoch mit Nistmaterial gefüllt, wenn ein Teil oder die ganze Brut gestorben ist. Da wird dann einfach eine zusätzliche Etage eingezogen und die nächste Brut großgezogen. Dies dann auch zum Thema Selbstreinigung (brrr, schüttel). Mit den Parasiten kann ich nur bestätigen. Ausserdem nutzen viele Vögel genau aus diesem Grund ein Nest nur eine Saison.
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BeitragFr 02 Nov, 2012 10:26
bei der Selbstreinigung ging's wohl um Käfer und anderes Getier, dass sich in Baumhöhlen mit einnistet und beim Putzen hilft. Und das wird in Kästen kaum der Fall sein :-k

Letztes Jahr hatten wir einen randvollen Meisenkasten -aber das war wirklich nur Moos bis hoch zum Nest. Keine Zweitbrut... Vielleicht war denen das Einflugloch zu weit oben? Oder ein zweites Pärchen hat das erste vertrieben und dann vorsichtshalber nochmal mit dem Moos angefangen? Keine Ahnung. Jedenfalls hätte in diesen Kasten ohne Putzen garantiert nichts mehr reingepasst.
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BeitragFr 02 Nov, 2012 10:49
:shock: das passt ja noch zu halloween was du da erzählst Beatty :shock:

das mit dem künstlichen nistmterial klingt nach einer guten idee, aber ich glaube ich reinige wirklich erst im fühjahr weil ich nicht will dass tiere erscheckt werden und dann ohne winterquartier herumirren.

andererseits kann ich mir auch nicht vorstellen dass vögel im winter da rein gehn wenn sie dann von parasiten überfallen werden :?

Snif: danke für den tröt und die links, sehr informativ, was hältst du von dem vorschlag mit dem künstlichen nistmaterial?

ich habe letzten herbst wildkrokusse gepflanzt aber ich glaube die haben die wühler erledigt :(

bei mir waren jedenfalls mindestens 3 kästen von kohlmeisen bewohnt, in einem könnten es sogar blaumeisen gewesen sein (hätte gern mehr zeit zum beobachten gehabt). in fast jedem kasten sind zumindest anlagen von nestern. im zaunkönignistkasten waren das ganze jahr über ohrwürmer drin, der boden ist jetzt bedeckt von deren hüllen, lebendige seh ich nur 3 an der decke...
in den haselmaus kasten würde ich gern reinsehn aber da komm ich schwer dran.
der kasten, an dem ich nie irgendein tier gesichtet habe ist jetzt bis oben hin voll mit nistmaterial und ich hatte vor 2 wochen das gefühl da schläft was drin, hab ihn dann geschlossen.

außerdem haben vor ca 3 wochen irgendwelche großen vögel 2 meiner meisenkästen verunstaltet indem sie die eingänge sehr grob mit ihrem schnabel vergrößert haben, da muss ich mal bilder posten :D ich wollte bei mir eigendlich mehr die kleinen vögel fördern
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BeitragSa 03 Nov, 2012 10:00
Dagegen gibt es inzwischen Lochbleche, die verhindern, dass z.B. Spechte und Kleiber das Einflugloch vergrößern.
http://www.vivara.de/search/site_search ... influgloch

Aber da scheint bei dir für diese Vögel scheinbar Wohnungsnot zu herrschen. Kannst du nicht zusätzlich noch andere Kästen aufhängen?

Zu Nistmaterila sieh mal hier
http://www.vivara.de/product/id=886/org ... erial.html
Hundehaare gehen aber auch sehr gut!
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BeitragSa 03 Nov, 2012 10:10
hallo
kleiber vergrössene die einfluglöcher nicht :wink: sie machen sie kleiner

ich halte nichts davon, da extra noch material in die nistkästen zu machen 8-[ das machen die piepmätze von ganz alleine, die wissen was sie brauchen und finden es auch jetzt noch

man sollte den tieren auch nicht zuviel abnehmen, was sie von natur aus schon selber machen :highx:
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BeitragSa 03 Nov, 2012 21:58
Hallo,

ich würde davon abraten, noch mehr Kästen (für dieselben Arten) aufzuhängen, da diese sich sonst das Nahrungsangebot streitig machen würden. In einem bestimmten Gebiet kann auch immer nur eine bestimmte Anzahl von Vögeln ernährt werden und mehr Wohnmöglichkeiten würden das Angebot an Nahrung natürlich nicht vergrößern.
Außerdem zählen Meisenarten nun nicht gerade zu den Koloniebrütern und sind wohl eher nicht so nachbarschaftsverträglich wie z.B. Sperlinge.
Also besser nicht übertreiben!

Hast du eigentlich auch Halbhöhlen Bilder und Fotos zu Halbhöhlen bei Google. kästen aufgehängt?
Da würden sich Amsel und Rotschwanz drüber freuen.

lg
Henrike
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BeitragSo 04 Nov, 2012 10:16
danke für eure anregungen :D

also größere vögel wie stare wollte ich eigendlich nicht unbedingt im garten haben weil ich sehr an den eidechsen und amphibien hänge die da wohnen. aber in einer hainbuche haben amseln genistet dieses jahr :)

den aspekt habe ich garnicht bedacht dass es zu viele kästen sein könnten, ich habe zwar darauf geachtet dass es häuser für verschiedene vögel sind aber in die blaumeisenhöhlen gingen trotzdem auch die kohlmeisen rein...
aber eine oder zwei halbhöhlen für rotschwanz wäre schon toll! das mit den blechen werd ich mir auch überlegen, hier mal ein bild:
Bilder über Nistkästen reinigen? von So 04 Nov, 2012 10:16 Uhr
IMG_5179(1).JPG
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BeitragSo 04 Nov, 2012 11:37
nein gingko,

das glaub ich nun wirklich nicht. selbst wenn du einen nistkasten unmittelbar neben den anderen anbringst glaube ich nicht, dass du zu viele anbringen kannst. das regeln zwei dinge viel genauer, einerseits das brutverhalten der vögel, andererseits das verfügbare nahrungsangebot.

wenn der spatz ein familienvogel ist, also sehr eng beieinander brütet, so ist doch auch er davon abhängig, wieviel futter ihm zur verfügung steht.

auch bei den anderen regelt das die natur von sich aus.

unser aufhängen von nisthilfen ist doch eh nur ein klitzekleiner ausgleich für die vom menschen weggenommenen nistmöglichkeiten. beispielsweise fehlen hohle bäume, ställe und scheunen sind abgedichtet, die sträucher an den rändern von strassen und wegen fehlen, chemie auf den durch monokulturen riesig gewordenen äckern tun ihr übriges, fehlende stromleitungen beispielsweise für schwalben, sauber bis hygienisch rein geputzte gärten, exotische pflanzen, mit denen viele unserer heimischen vögel nichts anfangen können, thujahecken statt wildobststräuchern.

da könnte man leider noch vieles mehr aufzählen.

und zum reinigen der nistkästen. ich halte es so, dass ich dafür die zeit kurz nach ende der brutzeit verwende, dann umgehe ich die gefahr, winterquartiere zu beseitigen und die vögel beim nisten zu stören. zeitmäßig liegt das also um ende august herum.

kdb
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BeitragMo 05 Nov, 2012 10:57
ich glaub auch nicht, dass zu viele Kästen ein Problem wären. Es werden dann eben nicht alle Höhlen besetzt - oder von ganz anderen Arten, Hornissen zB.
Wem's zuviel wird, der muss sein Revier verteidigen, aber das wäre ja bei einem "natürlichen" Baumhöhlenangebot (welcher sterbende Baum hat schon nur eine Höhle?) auch nicht anders. Verschiedene Kästen aufhängen und vor allem, wo immer das möglich ist, natürliche Höhlen schützen. Eine richtige Baumhöhle ist einfach nochmal was ganz anderes, da sind brütende Vögel nur ein Stückchen Kartoffel in einem großen und sehr bunten Eintopf (ich scheine Hunger zu haben :-#= ) mit Pilzen, Insekten, haufenweise sonstigen Krabblern und dem einen oder anderen Säugetier zwischenrein... Aber natürliche Höhlen sind so verdammt schwer nachzumachen...

Nistmaterial würd' ich auch keins reintun, aber ohne dazu irgendwas sagen zu können - ich wär gar nicht auf die Idee gekommen.
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BeitragMo 05 Nov, 2012 11:48
viele nistkästen sind wirklich kein problem, ich hab auch zuviele :mrgreen: dann sind eben einige nicht besetzt

ich mach die immer nach dem flügge werden sauber, wenn die kleinen wirklich nicht mehr nachts in die kästen schlüpfen, dann wird das alte nest entfernt, denn meistens machen die eltern (wenn sie zeitig sind) immer noch mal ne zweite brut und benutzen dazu gerne den selben kasten, wenn dann die zweite brut weg ist, wird wieder das alte nest entfernt und dann bereiten sich die piepser ihr winterquartier vor :mrgreen:
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BeitragMo 05 Nov, 2012 14:56
Okay, da habe ich wieder was gelernt... #-o

Ich weiß zwar auch nicht, wie groß das Grundstück nun ist, wo Olli wohnt, wie strukturiert es ist, etc. - aber wenn es schon richtig Streuobstwiese / gut strukturierte Landschaft mit offenen Gras-/Rasenflächen und dichten Gebüschen zzgl. zu Obstbäumen, dann fiele mir da noch was ein:
Steinkauzröhre Bilder und Fotos zu Steinkauzröhre bei Google.
Achtung! Da gibt es Modelle mit Marderschutz und welche ohne diesen.
Steinkauzröhre mit Marderschutz Bilder und Fotos zu Steinkauzröhre mit Marderschutz bei Google.
Die mit Marderschutz finde ich definitiv besser, da sie logischerweise für die Käuze besser sind, aber auch, weil es vielleicht nicht so gut wäre, bei all dem Wohnen der Singvögel ein Marderhotel einzurichten. :lol:
Außerdem sind auch andere Nesträuber von vornherein ausgesperrt. Eine Elster könnte da nicht so einen langen Hals riskieren, ein Marder könnte sich notfalls noch durchschlängeln, wenn er den Weg findet, macht es aber wohl eher auch nicht.

lg
Henrike
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BeitragMo 05 Nov, 2012 17:27
einen steinkauz im garten, das wär ja ein knaller :D überleg ich mir!

da bin ich ja froh dass man mehr oder weniger so viele kästen aufhängen kann wie man will, hätte auch keine lust gehabt sie wieder abzumontieren 8)

ich werde also nächstes jahr im februar irgendwann die kästen reinigen und mir im august überlegen ob ich mich nach der brut drantraue, leider bin ich zu selten auf der lauer um zu wissen wie weit die vögel überhaupt sind...


zu dem grundstück: versuche auf 800qm seit 5 jahren möglichst viele lebensräume für alle tierarten zu schaffen und werde auch versuchen das größere nachbargrundstück dafür zu bekommen.
stauden und gräser (meißt heimische), reisighaufen, steinhaufen, kleine teiche, insekten- und vogelhäuser hab ich genug, was mir fehlt sind große bäume und büsche, die sind nach 4 jahren fast alle noch zu klein um den tieren wirklich was zu bringen. aber drumherum gibts einige große, alte bäume und paar oke gebüsche :D
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BeitragMo 05 Nov, 2012 18:46
Hallo zusammen,
ich werde unsere Nistkästen,wir haben im letzten Spätwinter 5 Stck. für Blau-und Kohlmeisen aufgehangen,dieser Tage saubermachen.Bzw. mein GG :mrgreen:
Dann können die Guten im Winter Quartier suchen,das hatte ich auch gelesen.
toll fand ich die Idee mit den Halbhöhlen für Rotkehlchen und Co. ,habe aber etwas Bedenken bzgl. Nesträubern wie Spechte und Eichelhäher.Davon haben wir Unmengen hier im Gelände und auch schon schlechte Erfahrungen,Bei unseren neuen Nistkästen haben wir die Löcher mit Blech verstärkt,damit die Räuber nicht aufhacken können.
Habt Ihr schon mal etwas für Schwalben gebaut?? Wurde ich auch gern tun.
LG
Anneka
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