Naja, sicherlich kein ganz neues Thema hier.. Bei uns sind hinter dem Garten verwildertes Obst und ein Acker. Da gibt es immer wieder tierischen Besuch, vor allem jetzt, wo es wieder kälter wird und die Nahrung knapper. Neulich habe ich Anemonenknöllchen gesteckt, schon am nächsten Morgen war dort ein Loch und ein Erdhaufen - Wühli hatte wöhl Hunger.
Erster Versuch: Loch zuschaufeln, Erde einebnen - am nächsten Morgen dann wieder das selbe Spiel. Noch zweimal, dann hab ich die Lebendfalle in der Garage gesucht und aufgestellt mit Kaninchenfutter darin (absoluter Geheimtipp, viel besser als Speck oder Käse). Am nächsten Morgen saß er schon drin, der kleine Kerl mit riesigen schwarzen Knopfaugen und empörtem Blick. So was kann man doch nicht umbringen, oder? Also den GG mit Falle unsichtbar in Tüte an den neugierigen Nachbarn vorbei ins Feld geschickt die Wühlmaus freilassen. Ob der Mauser bald wieder da ist, und ob es trotzdem nächstes Jahr Anemonen gibt??
Erster Versuch: Loch zuschaufeln, Erde einebnen - am nächsten Morgen dann wieder das selbe Spiel. Noch zweimal, dann hab ich die Lebendfalle in der Garage gesucht und aufgestellt mit Kaninchenfutter darin (absoluter Geheimtipp, viel besser als Speck oder Käse). Am nächsten Morgen saß er schon drin, der kleine Kerl mit riesigen schwarzen Knopfaugen und empörtem Blick. So was kann man doch nicht umbringen, oder? Also den GG mit Falle unsichtbar in Tüte an den neugierigen Nachbarn vorbei ins Feld geschickt die Wühlmaus freilassen. Ob der Mauser bald wieder da ist, und ob es trotzdem nächstes Jahr Anemonen gibt??