@searchcountry
In deinem Fall würde ich die Kübel mit ein paar Windungen blanken Kupferdrahtes umwickeln (es gibt auch im Baumarkt oder Dachdeckerbedarf so schmale Kupferbleche auf der Rolle). Wenn die Schnecken nicht schon im Topf sind, gelangen sie garantiert nicht mehr hinein.
Aber ich fände eine Teichlandschaft neben der Waschmaschine ganz nett..
@cat
Na ja, die gesamten Ausstreumethoden haben den Nachteil, das es spätestens bei Regenwetter vorbei damit ist...
Auch das Ansiedeln von Fressfreinden hilft natürlich nur, wenn die Schnecke nicht schon zur Plage geworden sind. Dennoch ist ihr Fehlen ja oftmals erst Schuld an der Schneckenplage.
Man sollte aber auch die Wirkung von Abwehrpflanzen nicht unterschätzen.
Ich würde am gesamten Gartenzaun entlang breite Kupferbleche anbringen (gerade, wenn du an einem Wald oder Feld wohnst, lohnt das bestimmt). Wenn das nicht möglich ist, könntest du die Beete mit Holzpflöcken abstecken und ein Kupferdraht dazwischen spannen (immer einmal um den Pflock herumwickeln und dann zum nächsten, einen ganz unten und einen 1cm höher). Das ist natürlich aufwändiger und bedarf immer der Kontrolle, ob nicht der eine oder andere Draht durch Blätter oder Erde abgedeckt wurde.
Du kannst auch einfach 10-15cm hohe Steifen von Kupferblechen (Dachdeckerbedarf) als Beetumrandung in die Erde stecken. Die sind aber etwas teurer... (Kupfer ist im Moment leider sehr teuer)
In deinem Fall würde ich die Kübel mit ein paar Windungen blanken Kupferdrahtes umwickeln (es gibt auch im Baumarkt oder Dachdeckerbedarf so schmale Kupferbleche auf der Rolle). Wenn die Schnecken nicht schon im Topf sind, gelangen sie garantiert nicht mehr hinein.
Aber ich fände eine Teichlandschaft neben der Waschmaschine ganz nett..
@cat
Na ja, die gesamten Ausstreumethoden haben den Nachteil, das es spätestens bei Regenwetter vorbei damit ist...
Auch das Ansiedeln von Fressfreinden hilft natürlich nur, wenn die Schnecke nicht schon zur Plage geworden sind. Dennoch ist ihr Fehlen ja oftmals erst Schuld an der Schneckenplage.
Man sollte aber auch die Wirkung von Abwehrpflanzen nicht unterschätzen.
Ich würde am gesamten Gartenzaun entlang breite Kupferbleche anbringen (gerade, wenn du an einem Wald oder Feld wohnst, lohnt das bestimmt). Wenn das nicht möglich ist, könntest du die Beete mit Holzpflöcken abstecken und ein Kupferdraht dazwischen spannen (immer einmal um den Pflock herumwickeln und dann zum nächsten, einen ganz unten und einen 1cm höher). Das ist natürlich aufwändiger und bedarf immer der Kontrolle, ob nicht der eine oder andere Draht durch Blätter oder Erde abgedeckt wurde.
Du kannst auch einfach 10-15cm hohe Steifen von Kupferblechen (Dachdeckerbedarf) als Beetumrandung in die Erde stecken. Die sind aber etwas teurer... (Kupfer ist im Moment leider sehr teuer)