Hallo an die Pflanzenfreunde!
Nach dem Winter 2008/2009 haben wir wohl alle "Federn lassen müssen"... nachdem ich so verwöhnt war von den *milden Wintern* hab ich fatale Fehler begangen, glaube aber immer noch an die Wiederauferstehung meiner Musa basjoo
Irgendwann bekam ich mal Sämlinge der Hanfpalme geschenkt, die als Samen hier in Deutschland ausgesät wurden und mit ihren 2 Jahren (jezt bald 3 Jahre) den Winter ohne Probleme überlebt haben (soviel zum Thema: Nur die Harten kommen in den Garten).
Das gleiche Prinzip wandte ich dann auf meine seit 4 Jahren ausgepflanzten Musa basjoo an; die Mamabanane hatte letzten Sommer einen guten Stammdurchmesser von bestimmt 20 cm, außerdem hatte sie mind. 8 Kindel von beträchtlicher Größe gebildet; die Mamabanane erreichte eine Höhe von ca. 3,5 m.
Leichtsinnig hab ich die Banane im letzten Winter ohne Winterschutz belassen (sie steht auch ziemlich geschützt). Da ich davon ausgegangen bin: Banane = Staude = Laub fällt auf die unterirdische Wurzel = Schutz.
So wie es momentan aussieht bin ich wohl mächtig auf die Nase gefallen
Im Erdreich steckt jedenfalls noch ein großer weißer Wurzelstock, wie ich einschätze in etwa einer Größe von einer 90 l Spießwanne. Der obere Teil ist braun und matschig (ca. 3 cm). Abgeschnitten hab ich schon einmal in der Hoffnung, es trocknet an und dann bildet sich neues; leider war es nicht so. Also gehe ich davon aus, dass alles braune und matschige abgeschnitten werden muss.
Nun die Frage an die Experten: Soll ich alles so belassen und hoffen, dass evtl. doch noch etwas austreibt? Oder den Stamm bis auf das feste und weiße der Wurzel abschneiden und mit Erde bedecken? Gibt es einen anderen Tipp wie ich weiter verfahren soll?
Ich hab sie noch nicht aufgegeben und hoffe, es kann mir jemand weiterhelfen; für jeden Tipp bin ich dankbar!
LG Susanne
Nach dem Winter 2008/2009 haben wir wohl alle "Federn lassen müssen"... nachdem ich so verwöhnt war von den *milden Wintern* hab ich fatale Fehler begangen, glaube aber immer noch an die Wiederauferstehung meiner Musa basjoo
Irgendwann bekam ich mal Sämlinge der Hanfpalme geschenkt, die als Samen hier in Deutschland ausgesät wurden und mit ihren 2 Jahren (jezt bald 3 Jahre) den Winter ohne Probleme überlebt haben (soviel zum Thema: Nur die Harten kommen in den Garten).
Das gleiche Prinzip wandte ich dann auf meine seit 4 Jahren ausgepflanzten Musa basjoo an; die Mamabanane hatte letzten Sommer einen guten Stammdurchmesser von bestimmt 20 cm, außerdem hatte sie mind. 8 Kindel von beträchtlicher Größe gebildet; die Mamabanane erreichte eine Höhe von ca. 3,5 m.
Leichtsinnig hab ich die Banane im letzten Winter ohne Winterschutz belassen (sie steht auch ziemlich geschützt). Da ich davon ausgegangen bin: Banane = Staude = Laub fällt auf die unterirdische Wurzel = Schutz.
So wie es momentan aussieht bin ich wohl mächtig auf die Nase gefallen
Im Erdreich steckt jedenfalls noch ein großer weißer Wurzelstock, wie ich einschätze in etwa einer Größe von einer 90 l Spießwanne. Der obere Teil ist braun und matschig (ca. 3 cm). Abgeschnitten hab ich schon einmal in der Hoffnung, es trocknet an und dann bildet sich neues; leider war es nicht so. Also gehe ich davon aus, dass alles braune und matschige abgeschnitten werden muss.
Nun die Frage an die Experten: Soll ich alles so belassen und hoffen, dass evtl. doch noch etwas austreibt? Oder den Stamm bis auf das feste und weiße der Wurzel abschneiden und mit Erde bedecken? Gibt es einen anderen Tipp wie ich weiter verfahren soll?
Ich hab sie noch nicht aufgegeben und hoffe, es kann mir jemand weiterhelfen; für jeden Tipp bin ich dankbar!
LG Susanne