Clerodendrum bungei - Losbaum, Ruhmesblume
Der Herrliche Losstrauch duftet wirklich herrlich! Zumeist im Hochsommer und Herbst, manchmal auch schon früher, öffnen sich an seinen Trieb-Enden wundervoll duftende, rosa-rote Blütenplattformen, die ähnlich wie Hortensien in dichten Dolden zusammenstehen. Es folgen, ebenfalls wie bunte Teller wirkende, auffällig rot-blaue Fruchtstände. Aufgrund ihrer Frosttoleranz gedeihen die anspruchslosen Lossträucher dauerhaft ausgepflanzt im Garten ebenso wie in Pflanzgefäßen oder Wintergärten. In allen Fällen schätzen sie halbschattige Plätze auf humus- und nährstoffreichen, stets feuchten Böden. Hält man sie nicht im Topf, bilden sich im Laufe der Zeit durch neue Wurzelschosse immer dichtere und weitläufigere Bestände. Frieren in sehr strengen Wintern einzelne Triebe zurück,
Umtopfen: schadet das überhaupt nicht, denn das Wurzelsystem in der Erde bleibt intakt und bringt neue Triebe hervor, die nur zögerlich verholzen, anfangs wie Stauden wirken und nicht mehr als 2 m Höhe erreichen. Die herzförmigen, dunkelgrünen, mit einem Schuss violett versetzten Sommerblätter sind ebenfalls attraktiv und machen die Lossträucher insgesamt zu einer schönen Ergänzung z. B. für Sträucherreihen oder frei wachsende Hecken in Ihrem Garten, die sie mit willkommen späten Duft-Blüten bereichern.
Info: duftende & große Blütenteller; wüchsig, aber mit geringer Endhöhe; Kletterpflanze; frostfest. Laubabwerfender, ausläuferbildender, bis 200 cm hoher Strauch mit großen, roten Blütenständen von Sommer bis Winteranfang.
Verwendung: ausgepflanzt im Garten; in großen Pflanzgefäßen ganzjährig im Freien mit winterlichem Nässeschutz oder mit Überwinterung im Haus; ganzjährig in ungeheizten oder kühlen Wintergärten
Laubabwerfender, ausläuferbildender, bis 200 cm hoher Strauch mit großen, roten Blütenständen von Sommer bis Winteranfang.
Herkunft: Ostasien (China, Riukkiu-Inseln).
Pflegeanleitung:
Standort: Halbschattig bis leicht sonnig.
Gießen/Düngen: Während der Vegetationszeit mäßig gießen und 14-tägig düngen. Im Winter den Ballen der laublosen Pflanzen nur leicht feucht halten.
Schnitt: Jährlicher Rückschnitt, am besten im Spätwinter, hält die Pflanzen in Form und fördert die Bildung junger blühfreudiger Triebe. Ältere Triebe werden bodennah herausgenommen.
Überwinterung: Hell bei 5 ±5°C. Erträgt Frost bis ?15°C.
Im März; wenn der Ballen gut durchwurzelt ist.
Schädlinge: Selten Spinnmilben oder Blattläuse.
Verwendung: Balkon und Terrasse, Kalthaus, Garten.
Familie: Verbenaceae
Herkunft: China, Japan
Zone: 7-10
Temperaturminimum: -15 °C
Überwinterung: 5 (±8°c)°C
Blüte: Hochsommer bis Herbst, rosa, duftend
Früchte: blauschwarze Beeren
Wuchsform: Strauch
Höhe: 0,8-1,8 m
Standort: halbschattig
Mit freundlicher Unterstützung durch ©www.flora-toskana.de
Der Herrliche Losstrauch duftet wirklich herrlich! Zumeist im Hochsommer und Herbst, manchmal auch schon früher, öffnen sich an seinen Trieb-Enden wundervoll duftende, rosa-rote Blütenplattformen, die ähnlich wie Hortensien in dichten Dolden zusammenstehen. Es folgen, ebenfalls wie bunte Teller wirkende, auffällig rot-blaue Fruchtstände. Aufgrund ihrer Frosttoleranz gedeihen die anspruchslosen Lossträucher dauerhaft ausgepflanzt im Garten ebenso wie in Pflanzgefäßen oder Wintergärten. In allen Fällen schätzen sie halbschattige Plätze auf humus- und nährstoffreichen, stets feuchten Böden. Hält man sie nicht im Topf, bilden sich im Laufe der Zeit durch neue Wurzelschosse immer dichtere und weitläufigere Bestände. Frieren in sehr strengen Wintern einzelne Triebe zurück,
Umtopfen: schadet das überhaupt nicht, denn das Wurzelsystem in der Erde bleibt intakt und bringt neue Triebe hervor, die nur zögerlich verholzen, anfangs wie Stauden wirken und nicht mehr als 2 m Höhe erreichen. Die herzförmigen, dunkelgrünen, mit einem Schuss violett versetzten Sommerblätter sind ebenfalls attraktiv und machen die Lossträucher insgesamt zu einer schönen Ergänzung z. B. für Sträucherreihen oder frei wachsende Hecken in Ihrem Garten, die sie mit willkommen späten Duft-Blüten bereichern.
Info: duftende & große Blütenteller; wüchsig, aber mit geringer Endhöhe; Kletterpflanze; frostfest. Laubabwerfender, ausläuferbildender, bis 200 cm hoher Strauch mit großen, roten Blütenständen von Sommer bis Winteranfang.
Verwendung: ausgepflanzt im Garten; in großen Pflanzgefäßen ganzjährig im Freien mit winterlichem Nässeschutz oder mit Überwinterung im Haus; ganzjährig in ungeheizten oder kühlen Wintergärten
Laubabwerfender, ausläuferbildender, bis 200 cm hoher Strauch mit großen, roten Blütenständen von Sommer bis Winteranfang.
Herkunft: Ostasien (China, Riukkiu-Inseln).
Pflegeanleitung:
Standort: Halbschattig bis leicht sonnig.
Gießen/Düngen: Während der Vegetationszeit mäßig gießen und 14-tägig düngen. Im Winter den Ballen der laublosen Pflanzen nur leicht feucht halten.
Schnitt: Jährlicher Rückschnitt, am besten im Spätwinter, hält die Pflanzen in Form und fördert die Bildung junger blühfreudiger Triebe. Ältere Triebe werden bodennah herausgenommen.
Überwinterung: Hell bei 5 ±5°C. Erträgt Frost bis ?15°C.
Im März; wenn der Ballen gut durchwurzelt ist.
Schädlinge: Selten Spinnmilben oder Blattläuse.
Verwendung: Balkon und Terrasse, Kalthaus, Garten.
Familie: Verbenaceae
Herkunft: China, Japan
Zone: 7-10
Temperaturminimum: -15 °C
Überwinterung: 5 (±8°c)°C
Blüte: Hochsommer bis Herbst, rosa, duftend
Früchte: blauschwarze Beeren
Wuchsform: Strauch
Höhe: 0,8-1,8 m
Standort: halbschattig
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