Hallo ihr Lieben,
als ich am Wochenende eine kleine Tour den Märkischen Kreis (Sauerland) machen musste, ist mir wieder aufgefallen, welche Schäden Kyrill angerichtet hat.
Klar, war ein Orkan, aber mal ehrlich..........wer als "Ottonormal" Mensch hätte mit diesen Folgen gerechnet?
Ich bin immer wieder erschrocken darüber, das es bis heute Waldgebiete gibt(zumindest bei uns hier im MK), in denen noch nicht aufgeräumt wurde
Natürlich sind das nicht mehr viele.....aber trotzdem.
In Zeiten der Finanzkrise, ist Klimaschutz nicht mehr wichtig.......aber wenn wir so weiter machen, werden Stürme wie Kyrill nicht mehr die Ausnahme sondern eher die Regel sein. In anderen Gebieten wird es bestimmt noch viel schlimmer werden.
Hoffentlich nehmen wir (auch die Politiker) endlich Vernunft an
Hier noch ein paar Fakten zu Kyrill:
"Kyrill ist der Name des Orkans, der am 18. Januar 2007 das öffentliche Leben in weiten Teilen Europas beeinträchtigte und in Böen Windgeschwindigkeiten von bis zu 225 km/h erreichte. Er forderte 47 Todesopfer und führte zu erheblichen Sachschäden
In Deutschland sind infolge des Orkans 13 Menschen zu Tode gekommen
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft schätzt den entstandenen Schaden auf mindestens eine Milliarde Euro.[23] Die Schätzung wurde später, nach Meldung der Schadendaten durch die Mitgliedsunternehmen, auf zwei Milliarden Euro korrigiert.
Die größten Schäden entstanden in den Wäldern von Nordrhein-Westfalen (vor allem im Sieger- und Sauerland), wo mit 12 Millionen Kubikmetern oder 25 Millionen Bäumen etwa die Hälfte des deutschen, bzw. ein Drittel des europäischen (30 Mio Kubikmeter) Verlustes auftraten. Im Februar wurden von den Forstämtern in den Hauptschadensgebieten in Südwestfalen zahlreiche Nass- und Trockenlagerplätze mit einem Fassungsvermögen von jeweils bis zu 50000 Festmetern eingerichtet, um das Sturmholz über Jahre zu lagern.
Südwestfalen sei mit der Beseitigung der Sturmschäden hoffnungslos überfordert, sagte der Vorsitzende des Sauerland-Tourismus am 5. März 2007. Es sei aussichtslos, das gesamte Sturmholz abzutransportieren. Die insgesamt 15 Millionen Festmeter entsprächen rund 450 000 Lkw-Ladungen."
Quelle Wikipedia
Die Bilder sind ein paar Streifbilder von meiner Tour....
als ich am Wochenende eine kleine Tour den Märkischen Kreis (Sauerland) machen musste, ist mir wieder aufgefallen, welche Schäden Kyrill angerichtet hat.
Klar, war ein Orkan, aber mal ehrlich..........wer als "Ottonormal" Mensch hätte mit diesen Folgen gerechnet?
Ich bin immer wieder erschrocken darüber, das es bis heute Waldgebiete gibt(zumindest bei uns hier im MK), in denen noch nicht aufgeräumt wurde
Natürlich sind das nicht mehr viele.....aber trotzdem.
In Zeiten der Finanzkrise, ist Klimaschutz nicht mehr wichtig.......aber wenn wir so weiter machen, werden Stürme wie Kyrill nicht mehr die Ausnahme sondern eher die Regel sein. In anderen Gebieten wird es bestimmt noch viel schlimmer werden.
Hoffentlich nehmen wir (auch die Politiker) endlich Vernunft an
Hier noch ein paar Fakten zu Kyrill:
"Kyrill ist der Name des Orkans, der am 18. Januar 2007 das öffentliche Leben in weiten Teilen Europas beeinträchtigte und in Böen Windgeschwindigkeiten von bis zu 225 km/h erreichte. Er forderte 47 Todesopfer und führte zu erheblichen Sachschäden
In Deutschland sind infolge des Orkans 13 Menschen zu Tode gekommen
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft schätzt den entstandenen Schaden auf mindestens eine Milliarde Euro.[23] Die Schätzung wurde später, nach Meldung der Schadendaten durch die Mitgliedsunternehmen, auf zwei Milliarden Euro korrigiert.
Die größten Schäden entstanden in den Wäldern von Nordrhein-Westfalen (vor allem im Sieger- und Sauerland), wo mit 12 Millionen Kubikmetern oder 25 Millionen Bäumen etwa die Hälfte des deutschen, bzw. ein Drittel des europäischen (30 Mio Kubikmeter) Verlustes auftraten. Im Februar wurden von den Forstämtern in den Hauptschadensgebieten in Südwestfalen zahlreiche Nass- und Trockenlagerplätze mit einem Fassungsvermögen von jeweils bis zu 50000 Festmetern eingerichtet, um das Sturmholz über Jahre zu lagern.
Südwestfalen sei mit der Beseitigung der Sturmschäden hoffnungslos überfordert, sagte der Vorsitzende des Sauerland-Tourismus am 5. März 2007. Es sei aussichtslos, das gesamte Sturmholz abzutransportieren. Die insgesamt 15 Millionen Festmeter entsprächen rund 450 000 Lkw-Ladungen."
Quelle Wikipedia
Die Bilder sind ein paar Streifbilder von meiner Tour....
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