na klar doch - ein unermüdlicher sommerblüher - anspruchsloser kleinstrauch - überhängende zweige - sollte nicht im schatten gepflanzt werden, da er hier etwas blühunwillig wird.
wie alle nicht 100%ig harten Sträucher einfach etwas tiefer pflanzen, d.h. 5 - 7 cm über der Ballenkante, dann kann sie aus unterirdischen Knospen wieder austreiben, falls sie mal zurückfriert und, da diese Hybride (A. x grandiflora) fast immergrün ist, auch vor harten Ostwinden und Kahlfrost/Wintersonne schützen.
Abelia x grandiflora ist eine sterile Hybride, es wird also kein Samen gebildet. Stecklinge sind aber einfach. Zeitpunkt von Mai bis August, schon leicht verhärtete Triebspitzen mit 3 bis 4 Blattpaaren in lockere Stecklingserde (ich nehme ein Gemisch aus Torf:Sand:Seramis 1:1:1) und dann den Topf in einen größeren Klarsichtbeutel an eine helle, aber nicht sonnige Stelle. Nach ca. 6 bis 8 Wochen müssten die Stecklinge schon Wurzeln haben.
Ich bin ja selten sprachlos, aber am Samstag wars so weit
Da steht jemand vor mir und drückt mir eine Tüte mit einer Abeliapflanze in die Hand. Rainer, dankeschön Ich lass mir mal was für dich einfallen
Was mache ich denn jetzt mit der? Angsthase wie ich bin, würde ich die evtl erst in einen Topf pflanzen und im Gewächshaus überwintern oder meint ihr die verwurzelt noch vor dem Winter und ich kann die gleich rauspflanzen