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(Gärtner)Lehre: Wie lernt man bloss all die Pflanzennamen?!

Ich bin jung und brauche das Grün - Grundlagen, Studium, Ausbildung, Schule ...
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In den Fachbereichen der Biologie und in der Ausbildung zum Gärtner ist die Botanik ein umfassendes Thema. Wir helfen bei Lösungsansätzen und Fachbegriffen.
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Liebe Greenies.
Jung bin ich zwar nicht mehr und viel Grün habe ich auch schon, aber ich denke mir, hier passt mein Anliegen am besten rein. Es gibt dazu auch einen konkreten Hintergrund, aber davon berichte ich dann bei Gelegenheit, nicht dass es noch Unglück bringt.

Meine Frage richtet sich vor allem an alle die eine Gärtnerlehre oder ein Botanikstudium gemacht haben, aber es sind natürlich alle Ideen willkommen.
Ich frage mich also, wie geht man vor, wenn man zB eine Gärtnerlehre macht und hunderte Pflanzennamen lernen muss? Ich weiss nicht wie es in DE ist, bei uns in der Schweiz sinds wohl an die 700 Pflanzen die man benennen können muss für eine Lehrabschlussprüfung.

Ich beschäftige mich ja eigentlich noch nicht so lange mit Pflanzen. Mit der Nomenklatur habe ich mich erstmals dank meinen Karnivoren auseinander gesetzt, dank diesem Forum lernte ich inzwischen viele Zimmerpflanzen kennen, dann beschäftigte ich mich mit den einheimischen Bäumen und jetzt beginne ich allmählich unsere einheimischen Blümchen kennenzulernen, wobei ich davon bestenfalls den deutschen/schweizerdeutschen Namen kenne, wenn überhaupt. Von Stauden ganz zu schweigen.

Bei uns im Ort gibts eine Hochschule für angewandte Wissenschaften, welche einen riesigen Garten und GWHs hat und wo alles mögliche zum Thema Botanik, Natur, Umwelt etc gelernt und gelehrt wird. Unter anderem hat es dort auch einen Lehrgarten mit viiielen Stauden, da auch die Gärtnerlehrlinge dort zur Berufsschule gehen. Es wäre wohl ein guter Anfang mal all diese Pflanzen zu kennen, aber ich habe irgendwie keine Ahnung, wie ich das angehen soll bei sovielen Gattungen/Arten auf einmal.

Wie macht man denn das als Gärtnerlehrling? Erstmal die Gattungen von A-Z? Familien? Gibts einen Trick wie es etwas einfacher ist? Gibt es Lehrmaterial welches ihr empfehlen könntet? Apps wo man unterwegs üben kann? Welche Tipps habt ihr mir, wie habt ihr das gelernt?

Bin gespannt auf eure Erfahrungen und Ratschläge.
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In der Lehre ging das recht einfach. Du hast ja den ganzen Tag die Pflanzen in der Hand und wenn du eine Stunde an einer Art gearbeitet hast und ständig Etiketten schreiben musst, geht das ganz von selbst. Immer wenn du durch das Verkaufsquartier gehst merkst du dir ein paar und kannst auch immer nachschauen, weil überall Etiketten sind.
Unser Meister hat dann auch einmal die Woche 24 Stauden in einer Kiste gesammelt, die dann bestimmt werden mussten.

Ach und im Berichtsheft mussten auch regelmäßig Pflanzen ganz genau beschrieben werden.

Im Studium hatte ich Karteikarten zum lernen und vor der Prüfung haben wir von allen Pflanzen zusammen Teile gesammelt und auf Tische aufgestellt und zusammen gelernt. Und wir sind oft in den Sichtungsgarten gegangen, in dem auch alle Pflanzen beschriftet sind. Das waren aber pro Prüfung unter 200 verschiedene. In der Lehre musste man das Standartsortiment einer Staudengärtnerei können. Das ist viel mehr.

Mein Vorteil waren auch 9 Jahre Latein in der Schule, das hat mir gut geholfen und ein großes Interesse. Das hilft am allermeisten!
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Ja, so wie daylily seh ich das auch. Wenn das Interesse da ist, geht vieles (fast) wie von selbst. :D

Bei mir war das so (obwohl ich keine Gärtnerausbildung gemacht habe), dass ich irgendwann festgestellt habe, dass ich mir die botanischen Namen sehr gut merken kann. Und dann habe ich mit dem Lernen der Namen angefangen. Ich wollte einfach wissen, wie viele Namen ich mir so einprägen und behalten kann. Eigentlich war das mal so die Vorarbeit fürs Studium (damals sollte das noch Naturschutz werden); da hatte ich mir das Ziel gesetzt: 50 zoologische Bezeichnungen und 50 botanische. Irgendwann bin ich das dann mal durchgegangen und hatte etwa 30 zoologische Namen auf der Tasche, aber schon 80 (!) botanische. :lol: Und dann dachte ich mir, okay vllt werden es an der Stelle auch 150 Namen...
Das war dann auch nicht weiter schlimm, dass die botanischen Namen mehr waren, weil ich ja dann Richtung Landschaftsarchitektur studiert habe und da braucht man ja auch eher die Pflanzen als die Tiere.

Ich habe mit den Pflanzen angefangen, die mir tagtäglich begegnen, weil ich dann jeden Tag üben konnte, ob ich den Namen noch weiß.
Das war bei mir "bunt" durcheinander. Ich hab also nicht zuerst die Bäume gelernt und dann die Sträucher und danach die Blumen. Ich hab das so genommen wie das gerade passte. Meistens war das so, ich war draußen, hab die und die Pflanze gesehen und dachte mir, davon müsstest du mal den Namen wissen... Dann habe ich zu Hause nachgeschaut, wie die Pflanze heißt und habe den Namen an die 10 Minuten lang wiederholt - bei schwierig auszusprechenden Namen übrigens Silbe für Silbe :lol:

Noch heute ist es so: Wenn ich den Namen einer Pflanze nicht aussprechen kann, dann kann ich ihn mir auch nicht merken.

Dann habe ich nach den Wiederholungen erst mal was anderes gemacht. Und dann habe ich irgendwann kurz inne gehalten und so gedacht: kann ich den Namen immer noch? Und da habe ich dann versucht, mich zu erinnern, wie der war...

Grundsätzlich ist das wohl auch so eine Übungsfrage. Ich könnte mir vorstellen, wenn du konsequent immer wieder übst, werden sich die Namen der Pflanzen schon in deinem Kopf einfinden. :lol: Und wenn du dann noch dauernd mit den Pflanzen zu tun hast, geht das plötzlich auch ruckzuck. Ich weiß von einer Kommiltonin, die auch immer Probleme hatte, sich die botanischen Namen zu merken. Sie hat im Sommer letztes Jahr in einer Gärtnerei gearbeitet und hat mir dann ganz stolz erzählt, wie viele und v.a. welche Namen sie so weiß...

Ansonsten fahre ich regelmäßig (mindest. 2x im Jahr) auf "Weiterbildung" in einen Botanischen Garten (meist nehme ich den Berlin-Dahlem) und suche mir inzwischen auch immer ein Stück Arboretum oder Außenanlage aus, damit ich mein Wissen um die Namen auffrischen kann. Soo viele beschilderte Schaugärten gibt es bei mir leider nicht um die Ecke.

Ja, und ansonsten kann ich daylily zustimmen: Wenn man Latein hatte, ist es mit dem Lernen an der Stelle auch einfach. Nicht traurig sein, Toblerone, wenn du kein Latein hattest. Ich hatte es auch nicht (schade eigentlich). Es gibt recht gute Bücher, die sich mit der Bedeutung der Pflanzennamen auseinandersetzen. Darüber findet man auch sehr leicht den Zugang zu. Meiner besagten Kommilitonin habe ich auch ein solches Büchlein geschenkt, das kostet auch nicht ganz so viel und hilft zumindest schon mal, die Artnamen zu verstehen:

Seybold: Die wissenschaftlichen Namen der Pflanzen und was sie bedeuten (Ulmer Verlag)
http://forum.planten.de/index.php?topic=2861.msg27178
http://www.book2look.com/embed/978-3-8001-4795-3&euid=15140894&referurl=www.ulmer.de

Ich geb jetzt keinen Link zu irgendwelchen Seiten wie Am*zon und so. Ich habe meines (und das meiner Komilitonin) im ganz normalen Buchhandel bestellt. Und mit (fast) 10 € kriegt man ein sehr handliches Büchlein, das man ebenso gut in der Tasche immer dabei haben kann.

Vllt konnte ich ja weiterhelfen...

lg
Henrike
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Gut zum Lernen finde ich auch Botanische Gärten, die die Pflanzen nach Pflanzenfamilien zusammen setzen. Dann kann man die allgemeinen Merkmale gut lernen.

Bei der Beschilderung von Schaugärten kann man allerdings auch ganz schön in die Irre geführt werden (Schilder falsch gesteckt, Nachbarpflanze hat sich ausgebreitet, ausgeschilderte Pflanze hat eingezogen, dafür wächst neben dem Schild ein Unkraut) da lohnt sich dann schon mal ein nachgogglen.
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Hallo!

Mir fällt dazu (neben dem schon genannten) das Lernprinzip der "Verknüpfung" ein. Also die Pflanze, ihr Aussehen und den Namen (Deutsch UND Botanisch) miteinander verbinden. Es heißt ja etwas ist "merkwürdig" und das kann man dann ruhig wörtlich nehmen. Also eine durchaus ungewöhnliche Verbindung, ein "Bild" erschaffen. Einfaches Beispiel: Glockenblume - auf dem Campus läuten die Glocken und ich hab null Bock - Campanula.

Funktioniert vielleicht nicht bei Hunderten von Pflanzen aber sicherlich bei denen die partout nicht in den Kopf wollen. :wink:

Gruß
Dorit
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GrüneHölle hat geschrieben:Glockenblume - auf dem Campus läuten die Glocken und ich hab null Bock - Campanula.
Der ist gut, den muss ich mir merken :lol: brauchte erst einen kurzen Moment, um den komplett zu verstehen, aber dann \:D/

lg
Henrike
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Genau das ist der Witz!

Als "Pflanzenlehrling" würdest du nie mehr vergessen dass eine Glockenblume eine "Campanula" ist. Merkwürdig eben. :D

Diese Lernmethode finde ich ganz toll. Mein Sohn konnte so z.B. viel besser die Länderumrisse zuordnen (in Erdkunde), also die Form des Landes irgendwie mit dem Namen verbinden. Oder Länder und Hauptstädte. Man kann auch geistig durch den Raum gehen und den zu lernenden Begriffen Plätze zuordnen. Merkwürdige Plätze natürlich. Mein Sohn hat (im Versuch) auf diese Weise mal innerhalb einer Stunde 10 ihm völlig unbekannte Pflanzennamen gelernt und konnte sie nach 2 Wochen immer noch abrufen. =D>

Ich hab da auch ein Buch. "Notizbuch im Kopf", da wird einiges ganz gut beschrieben und man kann es ausprobieren. Man darf es aber nicht zu wörtlich nehmen, es geht um die Idee.

Gruß
Dorit
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Hallo ihr Lieben, ganz ganz lieben Dank für eure tollen Antworten und Ideen! Habe mich sehr gefreut dass soviele Gedanken zu meiner Frage gekommen sind =D>
Ich muss jetzt ganz ganz schnell ins Bett, morgen gehts sehr früh raus auf eine Wanderung, es ist herrlich was in den Bergen alles blüht. Ich mache jedesmal viele Fotos und versuche die Pflanzen zu bestimmen und mir die Namen zu merken :D
Ich werde mich hier dann nochmal ausführlich melden. Jedenfalls sind eure Ideen klasse (vor allem die Campanula, ich hab Tage gebraucht bis ich ihn verstanden haben, werde es jetzt aber nie mehr vergessen :lol: )
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Siehste, Toblerone, es funktioniert !!

Ich beneide dich. Eine Bergwanderung!

Habe mir zu meinem 60. Geb. im nächsten Jahr gewünscht dass meine Familie mir einen Urlaub in den Bergen organisiert. Mit schönen Wanderungen. Bezahlen will ich alles selbst aber mich um nix kümmern müssen.

Falls du noch mal hier reinschaust: Viel Spaß!!!!

Gruß
Dorit
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So, nun wiederbelebe ich diesen Thread aus aktuellem Anlass. Ich habe mich entschieden, an einem 3 Semester dauernden Kurs teilzunehmen, welcher Feldbotanik heisst. Ziel ist das Zertifikat 200, dieses muss ich dann mit einer Prüfung erlangen. Wie der Name sagt, heisst es 200 einheimische Pflanzen zu kennen und auch ein wenig deren Ökologie. Sozusagen "Erfinder" dieses Nachweises botanischer Kenntnisse ist die Schweizerische Botanische Gesellschaft, Kursanbieter in meinem Fall der kantonale Verband des Naturschutzvereins. Heute habe ich erfahren, dass ich einen Platz ergattern konnte :D

In 11/2 Jahren werde ich 19 Theorieabende und unzählige Exkursionen besuchen und VIIIELE Pflanzennamen lernen müssen. Los gehts im März. Das mache ich nebenbei zu meiner noch 21/2 Jahre dauernden Ausbildung (Lehre), die zwar (fast) nichts mit Pflanzen zu tun hat, aber da wo ich arbeite dreht sich sehr vieles um Pflanzen und Botanik, dort steht auch ein grosser Pflanzenparcours zur Verfügung und einer der Verantwortlichen dieses Kurses arbeitet ebenfalls dort.

Es es ist ein Grundlagenkurs, man kann danach darauf aufbauen und den 400er und 600er absolvieren. Aber daran denke ich jetzt noch gar nicht, ich bin froh, wenn ich mal die 200 Stück zusammen bringe :roll:
Und bestimmt werde ich auch eure Hilfe brauchen. Wollte darum schon mal vorwarnen. Und mich mal wieder im Forum zurück melden.
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Na, da bin ich doch gespannt, wie du dich so machst. :D Meld dich einfach, wenn's Probleme gibt.

Wenn Zürich nicht so irrsinnig weit weg wäre (von Neubrandenburg), würde ich fast mal vorbeikommen wollen und mit dir die Pflanzen pauken #-o
Wetten, ich lern da auch noch was?? :lol:

lg
Henrike
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Sooo, nächsten Donnerstag geht es los :D Inzwischen habe ich das Programm erhalten und weiss, wann welche Themen und welche Pflanzenfamilien behandelt werden. Los geht es mit der Einführung in die Systematik und ab dem 2. Kursabend folgen die Familien Asparagaceae, Iridaceae und Amaryllidaceae. Die erste Exkursion geht dann auf Zürichs Hausberg, wir schauen uns die Frühblüher an.

Ich lerne schon fleissig, hab mir die Jahrbücher der Schweizer Staudengesellschaft besorgt (bez meine Arbeitskollegen haben sie mir geschenkt), die sich jeweils mit einer Pflanzenfamilie beschäftigen, mache mir ein Herbarium mit vielen der zu lernenden Pflanzen und spiele online Pflanzenlernspiele. Mit Bestimmungsliteratur bez Schlüssel tu ich mich noch schwer, aber das lerne ich dann ja auch noch im Kurs.

Ja Henrike, das wäre auf jeden Fall auch etwas für dich. Ob es in DE nicht auch etwas in der Art gibt?


Ich dachte mir, ich führe diesen Thread einfach weiter und stelle euch hier alle Fragen, die mir unklar sind. Im Moment frage ich mich zB, was die Unterschiede zwischen Dianthus (Nelken) und Silene (Leimkräuter) sind? Letztere ähnelt den Nelken ja nicht nur sehr, sondern die deutschen Namen jener Pflanzen beinhalten teilweise auch das Wort Nelke (zB Klatschnelke = Silene vulgaris). Kann mir einer die Unterscheidungsmerkmale erklären?
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Wie schon Rousseau in seinen berühmten Botanischen Briefen schrieb: Was sie benötigen wird, ist Geduld, um mit dem Anfang des Anfangs zu beginnen. Und so lerne ich jetzt erst mal die ganze Pflanzenmorphologie. Unter anderem auch diese Blütenformeln, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das richtig begriffen habe.

Könnte mir jemandmal die Blütenformel vom Wiesenkerbel nennen? Würde gerne wissen, ob ich heute beim Betrachten der Blüte die richtige Formel erkannt habe. Die Blüte: https://www.google.ch/search?q=Wiesenke ... %C3%BCte&*

Da werden in der nächsten Zeit sicher noch viele Fragen auf euch zukommen.
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Toblerone hat geschrieben:Im Moment frage ich mich zB, was die Unterschiede zwischen Dianthus (Nelken) und Silene (Leimkräuter) sind? Letztere ähnelt den Nelken ja nicht nur sehr, sondern die deutschen Namen jener Pflanzen beinhalten teilweise auch das Wort Nelke (zB Klatschnelke = Silene vulgaris). Kann mir einer die Unterscheidungsmerkmale erklären?

Ich dachte eigentlich, dass die Leimkräuter so eine klebrige Schicht am Stengel oder Stiel (?) haben, daher haben sie ja auch den deutschen Namen :-k Und die gewöhnlichen Nelken besitzen diesen Leim eben nicht. Zumindest habe ich noch bei keiner Nelke so etwas gesehen...

lg
Henrike

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