Ja, im Moment haben wir alle Zusatzbeleuchtung, die Adenien im Winter ausgesät haben, ansonsten würden sie beim natürlichen Licht (das im Moment eh wenig ist) in die Höhe schiessen und vergeilen.
Ab März kann man sie auch ohne künstliche Beleuchtung aussäen.
meine stehen ohne zusatzbeleuchtung und obwohl ein paar in die höhe schießen bleiben andere sehr gedrungen und niedrig, entwickeln aber trotzdem fleißig ihre blattpaare. vielleicht gibts da ein paar spezialisten die auch mit etwas weniger zurecht kommen
Hallo zusammen, auch ich habe keine Zusatzbeleuchtung. Das klappt eigentlich recht gut.
Man muß bei den Kleinen halt die Temperatur und die Wassergaben entsprechend anpassen.
Aber ich weiß erst im Frühling, ob ich es richtig gemacht habe.
Es wäre halt schon gut, wenn man die Pflanzen mit möglichst wenigen Hilfsmitteln gut über
den Winter bekäme. Ich möchte sie ja auch nicht zu sehr verweichlichen.
Wie gesagt, es ist immer ein Spagat!
Ich hatte bisher mit im Winter gezogenen nur Pech: sie waren eigentlich immer vergeilt und schwächlich. Deswegen warte ich bis zum März. Aber das ist nur meine persönliche Erfahrung - die ich ohne Zusatzbeleuchtung sowohl mit Wüstis als auch mit Plumies gemacht habe.
Heidi, die Wüstenrosen verlieren im Winter ihre Blätter normalerweise. Der Zustand ist also nortmal. Im Frühjahr treibt sie wieder neu aus.
Man sollte sie auch in dieser Zeit etwas kühler stellen, bei ca 12-15°C und nicht gießen.
Deine Pflanze sieht mir so aus als wäre sie auf Oleander gepfropft. Da ich keinen Caudex sehe.
Wie man die über den Winter bekommt weiß ich nun leider nicht genau, aber ich denke das Oleander schon ab und an mal gegossen wird. Die Unterlage muß ja am Leben gehalten werden sonst geht auch das Aufgepfropfte ein.
Ja aber so schlimm sah sie noch nie aus. Ich habe sie seit ca. 4 Jahre.
Das mit den Caudex oder so ähnlich habe ich nicht verstanden
Das ist schon eine Wüstenrose kein Oleander.
Bitte nicht böse sein,bin noch Anfänger
da ist dir doch keiner böse. oft wird ein wüstitrieb abgeschnitten und mit den wurzeln eines oleanderstocks verbunden. dann hat sie keinen wasserspeichernden kaudex (stamm) mehr, sondern einen olistamm. kaudex ist der dicke stamm bei wurzelechten wüstenrosen. also hast du eine wüstenrose, die auf oliwurzeln gepfropft wurde. irgendwo muß man die übergangsstelle sehen können, meist ziemlich weit unten.
Ich glaube aber nicht, dass die gepfropft ist....auf dem 2. Bild...da erscheint sie mir so, als wenn sie ne ziemlich dicke Basis hat und sich schon sehr früh verzweigt hat...
stimmt, seh ich auch grade. olistamm sieht anders aus. aber wenn die wüsti so trocken ist, müßte doch der kaudex schrumpelig sein? auf dem zweiten bild hängt der ast ja, also steht sie vielleicht schon länger trocken...
vielleicht sollte sie mal ausgetopft werden, um die wurzeln zu kontrollieren. stellt sich die frage, ob jetzt oder lieber in ein paar wochen, wenn sie wachstumsphase wieder beginnt.
Meine Wüstis sind noch nicht geschrumpft , selbst die Kleinsten noch nicht.
Und solche einen winzigen Caudex bei normal gewachsenen Wüstis habe ich so noch nie gesehen.
Ich habe zwei die wohl auch zum schnellen Verzweigen angeregt wurden, aber der Caudex ist unübersehbar vorhanden. Mir ist das nur etwas unheimlich weil man ja , bevor man es nicht wirklich weiß (obs gepfropft ist oder nicht ) , keine vernünftigen Pflegetips geben kann. Ich getraue mich jedenfalls nicht . Kann ja auch sehr tief gepfropft sein.
Hab mal noch ein Bild gemacht.
Der Stamm ist eigentlich nicht schrumplig,darin speichert die
Wüstenrose wohl Wasser?Aber die Wurzeln kommen schon am
Topf unten raus.
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