Vermehrung, Anzucht und Aufzucht von Pflanzen...
Vermehrungsarten (wie kann ich eine Pflanze vermehren), Saatgut (in welcher Erde, wie zur Keimung bringen, Samen ernten), Aussaat (wann aussäen, Temperatur zum Keimen, wie viel Licht und Luftfeuchtigkeit, welches Wasser und wie oft gießen), Pikieren (wann teilen, Wurzeln trennen und vereinzeln, wie und wann umpflanzen), Stecklinge (wann schneiden und wie anschneiden), Anzucht (welches Substrat, im Gewächshaus oder Freiland), Düngen von jungen Pflanzen, Blüte und Frucht (wann kommt das erste Blatt, die erste Blüte oder Früchte)
Nutzt noch jemand von Euch die Keimbeutelmethode?
Mir wurde sie beim Kauf von Palmen- Bananen- und Streliziensamen empfohlen.
Ich nehme also wiederverschließbare Gefrierbeutel, die brauche wenig Platz und die Samen sind auch vor Schädlingsbefall geschützt.
Ich "backe" das Substrat, lasse es abkühlen und fülle es mit den Samen in Beutel. Dabei beachte ich natürlich die angegebene Saattiefe.
Gießen entfällt eigentlich, ab und zu besprühe ich das Substrat.
Da auf den Beutel Felder für Beschriftung, auch Datum vorgesehen sind, nutze ich diese auch gleich.
Nun stehen die ganzen Beutel in einem Kistchen auf der Fensterbank über der Heizung.
Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht und spare Platz, außerdem kann ich meinem Mann immer mal einen Beutel mehr untermogeln. Er merkt es ja nicht.
Man kann durch die Beutel auch die Wurzelbildung gut beobachten.
Ich kann diese Methode nur empfehlen.
hi elfensusi,
gehört habe ich ja schon öfter mal davon, aber noch nie ausprobiert. da ich jetzt aber div. "große" samen anstehen habe (strelizie, bdr etc.) werde ich es vielleicht doch mal versuchen.......
schon um das leidige platzproblem ein bischen in griff zu kriegen.
große samen (bananen, palmen....) habe ich bisher immer in die einzeltöpfe in die mini-gewächshäuser gepackt, aber da besteht schon die gefahr, dass die kleinen töpfchen mal austrocknen, vor allem, wenn es ne sehr lange keimzeit ist, irgendwann vergisst man dochmal das tägliche kontrollieren......
Hier noch die Erklärung, die ich bekommen habe:
"Während der mitunter sehr langen Keimzeit muss man dafür Sorfe tragen, dass nicht irgendwelche Insekten Eier in das Substrat legen. Dazu eigenet sich besonders gut folgende Methode: Ein Druckverschußbeutel wird mit KokoHum befüllt. In das Substrat wird das vorgequollene Saatgut eingearbeitet. Dann wird der Beutel verschlossen und ist somit gut gegen Schädlinge und Keime geschützt. Auf der Oberseite kommt dann noch ein Aufkleber mit Angabe der Art der Pflanze und das Pflanzdatum.
Sehr wichtig ist, das das Substrat wirklich nur ganz leicht feucht ist, denn bei zu hoher Feuchtigkeit fault das Saatgut. Wenn das Substrat klumpt, ist es mit Sicherheit zu feucht. Cocossubstrat hat die richtige Feuchtigkeit, wenn sie eine handvoll nehmen und so kräftig zu drücken wie sie können und so das überschüssige Wasser herausdrücken." Sex Babes
Nutzt noch jemand von Euch die Keimbeutelmethode?
Mir wurde sie beim Kauf von Palmen- Bananen- und Streliziensamen empfohlen.
Ich nehme also wiederverschließbare Gefrierbeutel, die brauche wenig Platz und die Samen sind auch vor Schädlingsbefall geschützt.
Ich "backe" das Substrat, lasse es abkühlen und fülle es mit den Samen in Beutel. Dabei beachte ich natürlich die angegebene Saattiefe.
Gießen entfällt eigentlich, ab und zu besprühe ich das Substrat.
Da auf den Beutel Felder für Beschriftung, auch Datum vorgesehen sind, nutze ich diese auch gleich.
Nun stehen die ganzen Beutel in einem Kistchen auf der Fensterbank über der Heizung.
kannst du das mal fotografieren, blicke es nicht so ganz.
Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht und spare Platz, außerdem kann ich meinem Mann immer mal einen Beutel mehr untermogeln. Er merkt es ja nicht.
Man kann durch die Beutel auch die Wurzelbildung gut beobachten.
Ich kann diese Methode nur empfehlen.
Ich stelle die Beutel lieber hin, übereinander schichten finde ich nicht so gut. Ich denke mir, für die Keime wird es dann schwerer. Kann aber auch Einbildung sein. Aber wenn ich wo rauskriechen sollte und über mir läge eine Haufen anderes Zeug würde es mir sehr schwerfallen. Wie gesagt, vielleicht bilde ich mir das auch ein...
Platzsparend ist es ja auch mit stehenden Beuteln.
Manchmal habe ich ein bisschen komische Ideen, aber vielleicht geht es mir ja nicht alleine so. Stell Dir vor, auf Dir würden Berge von Irgendwas liegen. Man muß ja berücksichtigen, wie klein die Samen sind und die Keime, wenn sie kommen.....
Ich werde es jetzt zumindest auch mal mit der Keimbeutelmethode versuchen - muss nur noch Gefrierbeutel erstehen und dann geht es los. Kokohum und Samen habe ich bereits
Nur, wie mein Schatz guckt, wenn neben der Unmenge an Anzuchthaeuschen und Toepfchen jetzt auch noch uberall Plastiktueten mit Erde rumstehen Naja, zum Glueck habe ich ja einen sehr verstaendnisvollen Freund
Mal schauen... Werde berichten, ob das meine bisher sehr maessige Erfolgsquote bei "Problemsamen " erhoeht - habe davon bisher nur zwei Hanfpalmen zum Keimen gebracht. Strelitzien und Bananen bisher Fehlanzeige (allerdings haben auch viele noch nicht so lange).
Also, auf zum Wettrennen: beheiztes Gewaechshaus gegen Keimbeutel!
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