Vegetarische Ernährung Pro und Kontra

 
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Jana

Stella und mir reicht dieser Thread hier schon um mal drüber nachzudenken.
Ich meine, ich bin viel zu verfressen um Vegetarier zu sein und sehe das ähnlich wie el_largo mit dem Steak aber mir wird speiübel und manchmal kommen mir auch die Tränen, wenn ich sehe,wie manche mit ihren Tieren umgehen.
Da gabs mal so einen Bericht über Hunde und Katzen, ich glaube das war auf ZDF unter der Rubrik "Frontal", ich möchte da jetzt nicht näher drauf eingehen, was da so mit den armen Geschöpfen getrieben wurde,es ging wohl um die Felle, aber in einer Szene wurden Hunde von einem LKW "abgeladen".Vor dem LKW stand sone Art Käfig oder sowas, dort wurden die wie..ich weiss nicht wie..kopfüber, irgendwie mit Haken von der Ladefläche gezogen und in diese Käfige geschmissen,gestopft - wie auch immer, das war so brutal, das kann man überhaupt nicht in Worte fassen, glaube ich.Ich schwörs euch, ich hab dannach eine Woche lang keinen Bissen von Tieren runterbekommen, ich musste noch vor Beendigung des Berichts mit Tränen in den Augen umschalten.Ich hab wirklich ein "dickes Fell" aber das war sogar mir zuviel. Einfach nur UNFASSBAR, wie bestialisch und verachtend die Tiere da behandelt wurden.

LG Jana
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Yaksini

Stella , dein Beitrag ist umwerfend , dem ist nichts mehr hinzuzufügen , von meiner Warte aus. Klasse erläutert die ganze Sache . Klar und sachlich wie immer .
Vieles davon habe ich in meinem Umfeld auch erlebt .
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Kiki

Morgen,
ich lebe auch seit langem ohne fleisch und ich bin topfit nicht die Spur einer Mangelerscheinung, ich denke die haben die wenigsten Vegetarier da man da mehr drauf achtet, als "Normalesser" denkt man doch oft nicht darüber nach ob man sich ausgewogen ernährt!!

Ich achte allgemein sehr stark auf Ernährung und ich und meine Familie fühlen uns pudelwohl!

Ich bin sogar durch zwei Schwangerschaften ohne Fleisch gegangen und der Arzt war voll zufrieden.

Ich verzichte auch auf Milchprodukte, die Kühe bekommen immer wieder Kälber um weiter Milch zu geben und die Kälber werden dann geschlachtet - TOLL

Und bewirken kann man sehr wohl was, mein Mann isst inzwischen auch fast kein Fleisch mehr und kommt immer mehr auf den Geschmack von Sojamilch und Tofu.

Lg Kerstin
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el_largo

@betty

NEIN ich würde keine Katzen essen, natürlich nicht! Ich verstehe Dich auch nicht falsch!
Ich verstehe es auch, wenn jemand aufgrund der gängigen Massentierhaltung den Apettit auf Fleisch verliert und vegetarisch lebt.
Ich esse auch nicht jeden Tag Fleisch und auf Wurst verzichte ich eigentlich auch großteils, nur ab und zu will ich es mir nicht nehmen lassen ein schönes Stück von einem toten Tier zu grillen, weil es mir einfach gut schmeckt!

Und dabei denke ich nicht an treuherzig kuckende Kälberchen oder flauschig gelbe Küken oder drollige Lämmchen!
Da regiert mich der Hunger!

Ich könnte genauso wie jeder andere von Euch da draußen kotzen (!!!) wenn ich daran denke, wie Schweine, Kühe, Geflügel und all die anederen Fleischtragenden ("Nutz"-)Tiere da draussen in der Welt "gehalten" werden! Nur schmeckt halt so gut!

Wenn man den vegetarischen Faden weiterspinnt, müsste man auf Milch und deren Produkte ebenfalls verzichten, denn wenn man sieht, wie Milchkühe zu Milchmaschinen gezüchtet werden und bald nicht mehr laufen können, weil sie die Hinterläufe nicht mehr am Euter vorbeibringen... Guten Apettit!

Und wie ists mit den Eiern? ... Seh ähnlich! Esst Ihr Eier? Und Produkte mit Eiern drin??

Wenn man damit mal anfängt, bleibt einem nicht mehr viel zum Leben! Gut, Gemüse!

Gensoja... ist noch nicht ganz raus, was unser Körpber anstellt mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln! Ich wills nicht!

Fakt ist: es gibt zuviele von uns! Und die Zahl wird immer grösser, was unsere Probleme in Zukunft nicht kleiner machen wird!
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Betty

Zitat
Wenn man damit mal anfängt, bleibt einem nicht mehr viel zum Leben!


Zitat
Fakt ist: es gibt zuviele von uns! Und die Zahl wird immer grösser, was unsere Probleme in Zukunft nicht kleiner machen wird!


Ich verstehe das Problem was du da ansprichst und gebe dir auch vollkommen Recht!

Aber ich kann mich einfach nur wiederholen und nochmal betonen, dass ein kleiner Beitrag von einem jeden, würde eine große Veränderung bewirken.
Man sieht es doch schon, wie oben schon erwähnt, wie sich im Laufe der letzten Jahre viel in der Lebensmittelindustrie verändert hat. Man bekommt inzwischen eine große Auswahl an vegetarischen Produkten und das nicht nur in Reformhäusern, wie es früher mal war, sondern auch in den großen Discounter. Es werden vermehrt Lebensmittel angeboten, die die artgerechte Haltung unterstützen, ganz großes Beispiel dabei die Eier und sämtliche Bioprodukte, die auch noch zusätzlich die Umwelt schützen.
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Guestuser
 
Gastbenutzer

Guestuser

also, ich habe mich auch mal vegetarisch ernärt und mich ziemlich intensiv mit dem thema auseinandergesetzt.

1. der mensch ist von natur aus ein "allesfresser", das ist unumstößlich, das war schon immer so.

2. klar, der mensch hat ein gewissen entwickelt, insbesondere die letzen 20 - 30 jahre und hat eben zeit und muße darüber nachzudenken, was er tut.

3. wenn mann sich vegetarisch ernärt, dann muß einem auch bewußt sein, woher denn, nur als kleines beispiel, die viele viele milch und die ganzen daraus entstehenden produkte kommen.
dazu müssen die kühe ständig geschwängert werden, sonst würden sie ja keine milch mehr geben. und was glaubt ihr was mit diesen vielen vielen abertausenden kälbern passiert, die ja erst dadurch entstanden sind, das ihr die milch wollt??
die werden gemästet und geschlachtet.
das heißt also: wer milch zu sich nimmt, ist kein vegetarier, er ist genauso für den "mord" an den rindern verantwortlich, wie alle anderen auch.
vegan zu sein, heißt dann eben auch, keine lederschuhe zu tragen, denn die kommen von den häuten der rinder und somit auch von der schlachtindustrie

das heißt dann, kein fleisch (klar), keine eier, keine milch, kein käse, jogurt, quark, keine milchschnitte !! ), keine lederschuhe, gürtel, taschen, lederhosen und jacken
wenn mann konsequent sein möchte. wenn mann nur eines der dinge trotzdem konsumiert, belügt mann nur sich selbst.
davon abgesehen, sollte eh alles biologisch erzeugt sein, sonst ist mann eben auch für millionenfaches tierleid, überdüngung und verpestung der umwelt und der menschen, verbreitung von gentechnik und der unterstützung der gigantischen chemieindustrie verantwortlich
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Mel
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Mel

Dann müsste man theoretisch doch auch noch weitergehen und nur Baumwollprodukte tragen, keine Lederschuhe usw.

Ich esse viel zu gerne Fleisch und kann da nicht drauf verzichten, da würde mir etwas fehlen, aber da wir ländlich wohnen achte ich darauf, wo das Fleisch herkommt. Deshalb kaufe ich meistens beim Schlachter im Ort, der ist zwar teurer, dafür essen wir aber weniger Fleisch (also nicht täglich).

Ist eine Glauben-und Einstellungssache, ich ziehe aber den Hut vor jedem der das durchhält
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el_largo

Zitat geschrieben von Betty

Es werden vermehrt Lebensmittel angeboten, die die artgerechte Haltung unterstützen, ganz großes Beispiel dabei die Eier und sämtliche Bioprodukte, die auch noch zusätzlich die Umwelt schützen.


Genau! Und wo Bio draufsteht, steht gleichzeit auch ein ganz großer Preis mit drauf. Bio scheint mir mittlerweile eine Lizenz zum Geld drucken zu sein.
Ich meine, es hätte schon Untersuchungen von Bioprodukten gegeben, die belasteter sind, als Nicht-Bio-Produkte, aber da kann ich nicht mit Argumenten dienen, das hab ich nur mal gehört, kann es aber nicht genau wiedergeben.

Zum Thema Eier: Du spielst auf Freilandhaltung und Bodenhaltung an, wenn Du schreibst "artgerecht" stimmts?
Der Punkt ist halt der: wenn die Masse an Eiern, die stündlich in deutschen Großbetrieben verarbeitet wird, aus artgerechter Haltung käme, gäbe es wahrscheinlich (das ist jetzt eine Behauptung) für uns Deutsche keinen Platz mehr, der nicht mit Hühnerkot bedeckt wäre.
Es ist meiner Meinung nach nicht möglich, die Mengen an beispielsweise Eiern aus artgerechter Haltung zu bringen, die für Eihaltige Produkte benötigt wird!

Es widerstrebt mir selbst immer wieder, wenn ich ein Frühstücksei esse, aber bei den Nudeln oder anderen Lebensmitteln denkt niemand darüber nach!
Und wenn man sich überlegt, wo überall Eier drin sind... mach das mal!
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SilkeS

Hallo,
sehr interessantes Thema!
Ich finde, dass man jeden so akzeptieren soll, wie er lebt. Ob mit oder ohne Fleisch! Nur weil ich Sonntags gerne Fleisch esse, bin ich kein schlechterer Mensch. Wir beziehen unser Fleisch ausschließlich von meinen Schwiegereltern. Dort wachsen die Kälbchen bei ihren Müttern auf und haben es gut bis zum Schluß. Die Bullenkälbchen die auf die Welt kommen, werden irgendwann geschlachtet. Genau gleich ist es bei den Schafen und Schweinen.Wir haben nach jedem Schlachten Fleisch, Wurst und beim Schwein auch noch Speck. Was will man mehr? In den Einmachgläsern hält das auch sehr gut.
Meine kleine Tochter (7) hat schon von Baby an angefangen, Fleisch abzulehnen. Und bis heute verzichtet sie fast ganz auf das Fleisch. Es ist ihre Einstellung und wir akzeptieren das. Seit sie da ist, gibt es nur sehr selten eine Soße mit Hackfleisch. Denn da kann man das Fleisch nicht raussortieren! Sie findet, dass Fleich ekelhaft schmeckt. Außer beim Grillen mit gaaanz viel Kräuterbutter macht sie ab und zu eine Ausnahme. Aber ich denke, wenn sie alt genug ist verzichtet sie ganz auf Fleisch!
Ich denke, dass das mit dem Vegetarier oder nicht zum Teil in unseren Genen steckt und nicht nur im Kopf. Manchen fällt es sehr leicht (wie meiner Tochter), andere könnten sich das nichtmal vorstellen (wie mein Mann).
Ich finde es nur schlimm, wenn man von Vegetariern als Bestie hingestellt wird. Und das passiert leider viel zu oft. Der Mensch ist ein Allesfresser, da kann man dran rütteln wie man will. Ich finde das muss man genauso akzeptieren, wie wenn jemand beschließt auf Fleisch zu verzichten. Man darf, egal ob Vegetarier, Religion ect. nichts fanatisch sehen, sonst läuft es aus dem Ruder. Immer den gesunden Menschenverstand behalten und auch die Meinung anderer akzeptieren! Niemand hat das Recht das Leben eines anderen zu bestimmen!
Ich habe einen sehr großen Respekt vor allen, die auf Fleisch den Tieren zuliebe verzichten! Ich möchte momentan nicht drauf verzichten. Aber ich achte drauf, wo mein Fleisch herkommt. Ich möchte nicht, dass irgendein Lebewesen wegen mir leiden muss.
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8er-moni

Hallo Ihr,
ich melde mich da nun auch mal zu Wort, obwohl ich nicht "alles" hier gelesen habe:

Ich habe vor vielen Jahren von einem Arzt (Schulmediziner mit "alternativem" Einschlag) ein Buch in die Hand bekommen:

Es geht da um Blutgruppen und die verschiedenen Ernährungsweisen innerhalb dieser 4 Gruppen;

Die älteste Blutgruppe ist 0 - aus der haben sich die anderen dann heraus entwickelt ... und diese 0er - Menschen (Chro-Magnon und Steinzeit) waren Jäger = Fleischesser (und sind es noch jetzt meistens .. wie mein GG)

A --- die nächste Blutgruppe ... (das bin ich) hat sich daraus ca. 25000 bis 15000 v. Chr, entwickelt .. die Menschen wurden sesshaft und bildeten "Agrargemeinschaften" - das waren die ersten Vegetarier - sie ernteten wss sie säten!

B ... eine Vermischung der Essgewohnheiten von 0 und A , ca. 15.000 v. Chr. entstanden.

AB - eine Verschmelzung von A+B ... eine erst ca. 1000 Jahre alte Blutgruppe mit sehr "empfindlichen" Reaktionen.

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen ... mein Mann (der 0er) bräuchte eigentlich gar ein Gemüse/Obst und mir (Blutgruppe A) gehts am besten, wenn ich nur Gemüse, Obst etc. esse ...

Diese Blutgruppen liegen natürlich nur sehr am Rande jeder persönlichen Einstellung (manche Vegetarier sagen, ich esse nichts, was Augen hat) aber für mich war es sehr interessant zu lesen, wie die Entwicklung ist ... vielleicht kann ja der eine oder andere von Euch da auch was rauslesen, was zu seiner Blutgruppe passt oder hat ähnliche Erfahrungen gemacht --- z.B. auch mit der Gewichtsabnahme bei für ihn "richtiger" Ernährung

lg
Moni
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Mel
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Mel

Alles klar, habe AB
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SilkeS

Hallo,

ja davon habe ich auch schon gehört!
Also ich habe 0 negativ und muss mich jeden Tag zwingen einen Apfel zu essen! Gemüse esse ich gerne, aber auch nicht alles. ZB. Brokkoli find ich schrecklich! Ist ja schon witzig! Aber Fleisch gibt es bei uns trotzdem nur selten, da steht der Kopf über dem Verlangen!
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naturbursch

hallo

mal ein paar worte zu bio

uns kommt es nur so vor, als sei bio teurer. es ist andersrum, die anderen
lebens -mittel sind viel zu billig. massenproduktion, überdüngung, vergiftung ausbeutung von mensch und tier, dumping und subventionen führen zu solchen preisen.

viele sehen garnicht mehr mehr was lebensmittel wirklich sind, es sind mittel zu leben, zum überleben, denn ohne ginge es nicht, alles andere brauchen wir nicht, es ist das wichtigste und wertvollste was wir brauchen.

nun, und in der biolandwirtschaft geschieht vieles noch händisch, es werden keine treibenden mineraldünger verwendet, es muß öfter unkraut beseitigt werden, es sind nicht so viele kühe im stall und so weiter und so fort.
das alles macht einen höheren preis und denn bin ich gerne bereit zu zahlen, weil es mir einfach wichtig ist. ich brauche nicht denn neuesten tollsten und dritten dvd player, den 4. fernseher, die 3. urlaubsreise, die neuesten disignerklamotten oder düfte. da setzt ich einfach prioritäten, mir und der umwelt zuliebe
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el_largo

Zitat geschrieben von 8er-moni
Hallo Ihr,
ich melde mich da nun auch mal zu Wort, obwohl ich nicht "alles" hier gelesen habe:

Ich habe vor vielen Jahren von einem Arzt (Schulmediziner mit "alternativem" Einschlag) ein Buch in die Hand bekommen:

Es geht da um Blutgruppen und die verschiedenen Ernährungsweisen innerhalb dieser 4 Gruppen;

Die älteste Blutgruppe ist 0 - aus der haben sich die anderen dann heraus entwickelt ... und diese 0er - Menschen (Chro-Magnon und Steinzeit) waren Jäger = Fleischesser (und sind es noch jetzt meistens .. wie mein GG)

A --- die nächste Blutgruppe ... (das bin ich) hat sich daraus ca. 25000 bis 15000 v. Chr, entwickelt .. die Menschen wurden sesshaft und bildeten "Agrargemeinschaften" - das waren die ersten Vegetarier - sie ernteten wss sie säten!

B ... eine Vermischung der Essgewohnheiten von 0 und A , ca. 15.000 v. Chr. entstanden.

AB - eine Verschmelzung von A+B ... eine erst ca. 1000 Jahre alte Blutgruppe mit sehr "empfindlichen" Reaktionen.

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen ... mein Mann (der 0er) bräuchte eigentlich gar ein Gemüse/Obst und mir (Blutgruppe A) gehts am besten, wenn ich nur Gemüse, Obst etc. esse ...

Diese Blutgruppen liegen natürlich nur sehr am Rande jeder persönlichen Einstellung (manche Vegetarier sagen, ich esse nichts, was Augen hat) aber für mich war es sehr interessant zu lesen, wie die Entwicklung ist ... vielleicht kann ja der eine oder andere von Euch da auch was rauslesen, was zu seiner Blutgruppe passt oder hat ähnliche Erfahrungen gemacht --- z.B. auch mit der Gewichtsabnahme bei für ihn "richtiger" Ernährung

lg
Moni


Danke Moni!!! Das ist sehr interessant!

Dann kann ich mit meiner 0 Rhes pos. ja nicht mal was dafür,dass ich Fleisch so gerne mag. Ich bin genetisch dazu veranlagt!
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Chiva

Das ist mir zusehr verallgemeinert.
Ich kenne viele Menschen, die von einer 400? Rente oder von Hartz4 leben müssen. Die haben kein Geld für Schnick Schnack , aber auch nicht für "Bio"

Kennst Du den Spruch " Zum Leben zuwenig, zum Sterben zuviel !"

Da heisst es nur noch, keinen Cent zuviel ausgeben, sonst reicht es nicht für den ganzen Monat.
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