Nach der 3. Nacht im Ammarin Bedouin Camp bei Petra machten wir uns auf den Weg nach Süden und fuhren zum Wadi Rum! http://de.wikipedia.org/wiki/Wadi_Rum
Nach der ersten Nacht im 3. Stock (das war das letzte Zimmer, das es gab) übersiedelten wir in ein ebenerdiges Zimmer - direkt am Strand --- 5m zur Liege!
Wir waren 1x tauchen, dabei holte sich Heli ein Loch im Trommelfell - damit war Tauchen und Schwimmen erledigt - und auch der starke Wind hat nicht besonders gut getan - die paar Phoenix zeigen es an - Sturm Tag und Nacht - aber gut warm!
Einen Abend waren wir zu einem Einkaufsbummel in Aqaba - quirliges Leben - wie bei uns nicht mal untertags!
Vor der Rückfahrt haben wir noch die von Simona gesuchten Doum - Palmen gefunden (nach einem Tipp von einem Hotelmitarbeiter) - leider gab es weit und breit keine Samen!
Ein letzter Blick auf Aqaba und die Bucht:
Wir fuhren dann zurück in Richtung Norden, erst am "Desert Highway" - einer "richtigen" Autobahn mit Fußgängern, Eseln und Hunden - am "Eingang" des Wadi Rum haben wir noch für Simona ein paar Flaschen mit Sand angefüllt
.... dann fuhren wir wieder rüber zum bereits bekannten "Kings-Highway" um wieder ein paar Steine zu besichtigen - immer nur Autobahn (insgesamt über 300 km) ist ja langweilig!
Unterwegs mussten wir noch das Wadi Mujib "oben" queren - eine tolle, weite Landschaft - und an der Abbruchkante hat eine alter Jordanier, der in Stuttgart (was auch immer) studiert hatte, das "Restaurant Trajan" - mit toller Fernsicht und einem panaschierten Oleander!!!!!!!!
Dann ging es auf einer kurvigen Straße 900 Höhenmeter (= 10 Kilometer!!!) runter und 700 wieder rauf - unten im WAdi wurde ein Staudamm gebaut!
... und dann zu den "letzten Steinen" bzw. zu einem Mosaik mitten in der Landschaft - Umm er Rasas
Mühsam war es zu finden - und als wir dann angekommen waren, war das Mosaik in dieser Halle (Neubau in Arbeit) wegen der Bauarbeiten mit Sand abgedeckt!!!!!!!!!!! OK - keine Mosaike - wir hatte eh schon sooo viele!!! Aber ein paar Steine - damit Ihr nicht unter Entzug leiden müsst!!!!!!!
Wir fuhren bald weiter an den "Desert Highway" - leider war unterwegs eine Straßenbaustelle mitten in der Wüste - ich wusste gar nicht, dass Sand über dem Auto "zusammenschlagen" kann wie Wasser - so hat unser Auto nachher ausgesehen:
Wir kamen zur Autobahn -- ein Wegweiser zeigte und links Amman, rechts Aqaba
- wir wollten nach Amman - also mussten wir ein Stück als "Geisterfahrer" fahren (aber ganz regulär!!!!), um auf eine halbwegs ebene Stelle am geschotterten Mittelstreifen zu gelangen und dann diese queren
... um auf die Richtungsfahrbahn nach Amman zu gelangen! Und das bei relativ starkem Verkehr - das war sogar für Heli ein bissl stark!!!!!
Die Rückfahrt nach Hause zu Simona verlief dann ruhig - wenn man den Verkehr in Amman als "ruhig'" bezeichnet; wir verbrachten einen wunderschönen Abend zusammen - wieder mit "gut Essen bei Simona", am Sonntag waren wir dann noch einkaufen und bummeln und wieder ein schöner Abend - aber in sehr wehmütiger Stimmung!
Am Montag brachte uns Simonas Mann noch zum Flughafen und los gings Richtung Heimat.
Dankeschön für alles, liebe Simona und Familie!
... und dankeschön Euch allen für Eure Aufmerksamkeit und Geduld mit diesen langen Berichten.
Nach der ersten Nacht im 3. Stock (das war das letzte Zimmer, das es gab) übersiedelten wir in ein ebenerdiges Zimmer - direkt am Strand --- 5m zur Liege!
Wir waren 1x tauchen, dabei holte sich Heli ein Loch im Trommelfell - damit war Tauchen und Schwimmen erledigt - und auch der starke Wind hat nicht besonders gut getan - die paar Phoenix zeigen es an - Sturm Tag und Nacht - aber gut warm!
Einen Abend waren wir zu einem Einkaufsbummel in Aqaba - quirliges Leben - wie bei uns nicht mal untertags!
Vor der Rückfahrt haben wir noch die von Simona gesuchten Doum - Palmen gefunden (nach einem Tipp von einem Hotelmitarbeiter) - leider gab es weit und breit keine Samen!
Ein letzter Blick auf Aqaba und die Bucht:
Wir fuhren dann zurück in Richtung Norden, erst am "Desert Highway" - einer "richtigen" Autobahn mit Fußgängern, Eseln und Hunden - am "Eingang" des Wadi Rum haben wir noch für Simona ein paar Flaschen mit Sand angefüllt
.... dann fuhren wir wieder rüber zum bereits bekannten "Kings-Highway" um wieder ein paar Steine zu besichtigen - immer nur Autobahn (insgesamt über 300 km) ist ja langweilig!
Unterwegs mussten wir noch das Wadi Mujib "oben" queren - eine tolle, weite Landschaft - und an der Abbruchkante hat eine alter Jordanier, der in Stuttgart (was auch immer) studiert hatte, das "Restaurant Trajan" - mit toller Fernsicht und einem panaschierten Oleander!!!!!!!!
Dann ging es auf einer kurvigen Straße 900 Höhenmeter (= 10 Kilometer!!!) runter und 700 wieder rauf - unten im WAdi wurde ein Staudamm gebaut!
... und dann zu den "letzten Steinen" bzw. zu einem Mosaik mitten in der Landschaft - Umm er Rasas
Mühsam war es zu finden - und als wir dann angekommen waren, war das Mosaik in dieser Halle (Neubau in Arbeit) wegen der Bauarbeiten mit Sand abgedeckt!!!!!!!!!!! OK - keine Mosaike - wir hatte eh schon sooo viele!!! Aber ein paar Steine - damit Ihr nicht unter Entzug leiden müsst!!!!!!!
Wir fuhren bald weiter an den "Desert Highway" - leider war unterwegs eine Straßenbaustelle mitten in der Wüste - ich wusste gar nicht, dass Sand über dem Auto "zusammenschlagen" kann wie Wasser - so hat unser Auto nachher ausgesehen:
Wir kamen zur Autobahn -- ein Wegweiser zeigte und links Amman, rechts Aqaba
- wir wollten nach Amman - also mussten wir ein Stück als "Geisterfahrer" fahren (aber ganz regulär!!!!), um auf eine halbwegs ebene Stelle am geschotterten Mittelstreifen zu gelangen und dann diese queren
... um auf die Richtungsfahrbahn nach Amman zu gelangen! Und das bei relativ starkem Verkehr - das war sogar für Heli ein bissl stark!!!!!
Die Rückfahrt nach Hause zu Simona verlief dann ruhig - wenn man den Verkehr in Amman als "ruhig'" bezeichnet; wir verbrachten einen wunderschönen Abend zusammen - wieder mit "gut Essen bei Simona", am Sonntag waren wir dann noch einkaufen und bummeln und wieder ein schöner Abend - aber in sehr wehmütiger Stimmung!
Am Montag brachte uns Simonas Mann noch zum Flughafen und los gings Richtung Heimat.
Dankeschön für alles, liebe Simona und Familie!
... und dankeschön Euch allen für Eure Aufmerksamkeit und Geduld mit diesen langen Berichten.