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Vermehrung, Anzucht und Aufzucht von Pflanzen...
Vermehrungsarten (wie kann ich eine Pflanze vermehren), Saatgut (in welcher Erde, wie zur Keimung bringen, Samen ernten), Aussaat (wann aussäen, Temperatur zum Keimen, wie viel Licht und Luftfeuchtigkeit, welches Wasser und wie oft gießen), Pikieren (wann teilen, Wurzeln trennen und vereinzeln, wie und wann umpflanzen), Stecklinge (wann schneiden und wie anschneiden), Anzucht (welches Substrat, im Gewächshaus oder Freiland), Düngen von jungen Pflanzen, Blüte und Frucht (wann kommt das erste Blatt, die erste Blüte oder Früchte) |
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Pfirsichkern wie großziehen? |
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PusteblumeXL  Hauptgärtnerin

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PusteblumeXL  Hauptgärtnerin

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brini  Gärtnerin

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PusteblumeXL  Hauptgärtnerin

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brini  Gärtnerin

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PusteblumeXL  Hauptgärtnerin

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pachizefalos  Gärtnermeister

Beiträge: 1235
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vom: Mi 23 Mai, 2007 11:58 |
knuddelkaninchen hat Folgendes geschrieben:
und nochwas:
Einpflanzen geht meist problemlos, soferne der Kern nicht gespalten ist.
NUR: Es wird meist ein ganz anderer Pfirsich draus, als Du gekauft hast. Im günstigen Fall sinds kleinere, meist weißfleischige und schmackhafte. Im schlechteren Fall sind sie sehr klein und krampensauer. Groß, süß, und gelbfleischig hab ich noch nicht gehört - vielleicht gibts Ausnahmen.
Faustregel: Je breiter die Blätter des Sämlings sind, desto eher wirds ein guter Pfirsich.
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Das kann ich voll bestätigen, sei denn man hat eine kernechte Sorte, z. B. den "Wassenberger Pfirsich" oder "Kernechter vom Vorgebirge", wie er auch genannt wird. Wobei ich mittlerweile weiß, dass unter dem Namen wohl auch mehrere Sorten angeboten werden.
Ich habe so ein Bäumchen, das in diesem Jahr aber nur ein dutzend Früchte bringen wird. (Da kamFrost in die Blüte) Die Früchte sind ein Genuss. Allerdings sind sie am besten, wenn sie am Baum bleiben, bis sie fast von selbst fallen, und dann muss man sie in einer Woche gegessen oder verarbeitet haben. So ein Pfirsich lohnt sich nicht im gewerblichen Anbau, aber ich freue mich riesig, dass ich so ein Bäumchen geschenkt bekam. Ich warte schon auf die erste große Ernte, wo ich nach alter Art die Früchte einkochen kann, weil das wohl die Besonderheit dieses Pfirsichs ist, dass die eingekochten Pfirsiche unschlagbar lecker sind. Mein Baum blüht kräftig rosa, angeboten werden aber auch weißblühende Bäume. Es lohnt sich bestimmt nach dem zu googeln. Nächstes Jahr werde ich aber auch wohl wieder mehr ernten können, dann gebe ich auch gern Kerne ab, eventuell könnte ich auch schon dieses Jahr einzelne Kerne besorgen von der Mutterpflanze meines Baums...
Noch etwas zu der Frage des Fruchtfleisch-Entfernens. In der Natur tut das wohl niemand und die Bäume machen voll freiwillig das Fleisch darum
Friedliche Grüße Rainald
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jjs  Hauptgärtner

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PusteblumeXL  Hauptgärtnerin

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Chiva  Wanawahi

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pachizefalos  Gärtnermeister

Beiträge: 1235
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vom: Mi 23 Mai, 2007 18:42 |
PusteblumeXL hat Folgendes geschrieben:
Also darf das Bäumchen ( wenn ich denn eines hinbekomme ) nicht dem Frost ausgesetzt werden? Ein Leben lang? Uiuiuiiiiiii
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Ich weiß ja nicht, wie ernst die Frage gemeint war mit dem Frost???
Kritisch wird es eigentlich nur, wenn der Baum schon austreibt und blüht und vermehrt Wasser in die Zellen aufnimmt, also seine eigenen Frostschutzmittel vom Winter verdünnt. In solchen Zellen entstehen dann Eiskristalle, die Zellmembranen zerstören und zum Absterben der Zellen führen...
Da gibt es ja auch einen alten Trick, nämlich die Zweige mit Wasser besprühen. Das wollte ich ja, oder habe es sogar gemacht, abends um neun. Als ich um Mitternacht wieder sprühen wollte, war der Schlauch schon eingefroren...
Vielleicht hat meine Sprühaktion sogar dazu beigetragen, dass ich immerhin ein Dutzend Pfirsiche am Baum habe, wahrscheinlicher ist aber, dass halt die spätesten Knospen, die erst nach der Frostnacht aufgeblüht sind, diejenigen sind, die jetzt zu Pfirsichen heranreifen.
hier ein Foto von heute:
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| Klick auf das Bild für die Originalgröße. |
die Ameise war gar nicht gewollt
Friedliche Grüße Rainald
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PusteblumeXL  Hauptgärtnerin

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