Hallo,
wir haben hier eine Hecke aus Hainbuche vor etwa 2 Jahren gesetzt. Die Hecke hat eine Länge von gut 30m. Im letzten Frühjahr und im Herbst mussten wir feststellen, dass jeweils ein Baum auf einmal umgefallen ist. Grund war hier jedes Mal, dass irgendetwas den Wurzelhals wie ein Miniaturbiber durchgefressen hatte. Die entsprechenden Bäumchen wurden ersetzt und stehen heute noch.
Heute mussten wir wieder feststellen, dass ein einziges Bäumchen an einer anderen Stelle keinen Austrieb zeigt. Die restliche Hecke wird langsam grün. Beim Ziehen am Bäumchen das selbe Schadbild.
Da wir eine bislang unentdeckte Wühlmaus in Verdacht haben, wurde der Garten nach Gängen abgesucht - allerdings erfolglos. Was kann das sonst noch sein? Vor allem, die Schäden liegen zeitlich doch sehr weit auseinander. Hat jemand eine Idee bzw. kennt eine Möglichkeit das zu verhindern?
Gruß
wir haben hier eine Hecke aus Hainbuche vor etwa 2 Jahren gesetzt. Die Hecke hat eine Länge von gut 30m. Im letzten Frühjahr und im Herbst mussten wir feststellen, dass jeweils ein Baum auf einmal umgefallen ist. Grund war hier jedes Mal, dass irgendetwas den Wurzelhals wie ein Miniaturbiber durchgefressen hatte. Die entsprechenden Bäumchen wurden ersetzt und stehen heute noch.
Heute mussten wir wieder feststellen, dass ein einziges Bäumchen an einer anderen Stelle keinen Austrieb zeigt. Die restliche Hecke wird langsam grün. Beim Ziehen am Bäumchen das selbe Schadbild.
Da wir eine bislang unentdeckte Wühlmaus in Verdacht haben, wurde der Garten nach Gängen abgesucht - allerdings erfolglos. Was kann das sonst noch sein? Vor allem, die Schäden liegen zeitlich doch sehr weit auseinander. Hat jemand eine Idee bzw. kennt eine Möglichkeit das zu verhindern?
Gruß
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