Schattigen Hangbereich "entkrauten" und bepflanzen

 
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tbillert

Hallo zusammen,

hinter unserem Haus geht auf ca. 20 Metern ein kleiner Hang nach oben (siehe Bild). Ca. 2 - 3 Meter 45°-Schraege, bis das Nachbargrundstueck anfaengt. Diesen Bereich haben wir erst letztes Jahr vernuenftig zugaenglich gemacht, bisher hatte ich mich gartentechnisch um ihn nicht gekuemmert. Das ist jetzt dran.

Dert Hang dort ist - bzw. war, bis ich heute mal grundlegend Hand angelegt habe - sehr verwachsen. In erster Linie kleine Eschen (1 - 4 cm Stammdurchmesser, ich hasse diese Dinger...) und Unmengen von kleineren und groesseren Hagebuttenstraeuchern (hasse ich ebenfalls). Dies habe ich alles mit Ast- und Gartenschere entfernt, morgen geht der Haufen durch den Shredder.

Leider lehrt die Erfahrung aus einem anderen Bereich des Gartens, der auch mal zugewachsen war, nun aber kultviert ist, dass man diese Pflanzen nicht wirklich fuer immer weg bekommt. Man ist eigentlich immer nur am Schnippeln der Triebe, die Wurzeln roden geht eigentlich nicht (und die halten ja auch den Hang fest).

Also dachte ich an die chemische Keule. Was meint Ihr - einfach Roundup auf die Stuempfe der Eschen und die Reste der Hagebutten? Wuerde dies weiteres Wachstum verhindern? Oder was anderes...?

Im Fruehjahr will ich da aufforsten. Ist ein Suedhang, es steht aber das Haus davor, so dass er bis auf den Sommer weitgehend im Schatten desselben liegt. Es sollte etwas pflegeleichtes, bodendeckendes sein, was auch Unkrautwachstum verhindert. Ich dachte entweder an bodendeckende Mispeln (habe ich an anderen Stellen erfolgreich eingesetzt), Immergruen oder Efeu. Was meint Ihr? Der Weg am Hang entlang ist eher eine Sackgasse hinter dem Haus und grenzt die Grundstuecke ab, als eine Sicht- und Aufenthaltsseite, es muss also nichts besonderes sein.

Danke fuer alle Hinweise + viele Gruesse,

Thomas.
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Scrooge

Efeu ist sicher sehr effektiv im Decken und Halten.
Von Immergrün (Vinca major) habe ich aber auch gehört, daß es Gefälle relativ gut halten soll.


Aber mein persönlicher Ratschlag wäre, das Ganze größtenteils so zu lassen, wie es jetzt ist.
Wie Du schon gesagt hast, ist das Ganze eine etablierte und zur Ruhe gekommene Einheit: die Pflanzen, die jetzt dort sind, halten den Hang. Und 45 Grad ist alles andere als eine Kleinigkeit; ich halte das, gerade auf einer Tiefe von 2-3 Metern, für nicht in Ordnung. Muß nicht immer der, der weiter oben wohnt, eine vernünftige Stützmauer bauen?
Jedenfalls würde ich die alten Wurzeln nicht entfernen - hattest Du ja auch nicht vor.
Ich frage mich nur, was passiert, wenn man die Pflanzen abtötet (so wie Du es vorhast)? WIe lange dauert es, bis die Wurzeln verotten, und des Hang nicht mehr halten können? Und ist Deine Ersatzpflanzung bis dahin soweit, daß sie diese Aufgabe übernehmen kann?

Ich sage nicht, daß es nicht geht. Ich frage mich nur, ob sich der Aufwand und das Risiko lohnen, bei einer Stelle, die man praktisch nicht sieht.


Wie gesagt, wenn es mein Hang wäre, würde ich weitestgehend alles so lassen, wie es ist; und jetzt nach Deinem Rückschnitt versuchen, die Pflanzen durch regelmäßigen Schnitt zu einer einigermaßen ansehnlichen niedrigen Hecke zu machen. Dazu würde ich an geeigneten Stellen kleine aber sichere Treppenstufen in den Hang bauen, oder auch Zugänge von oben her oder von den Seiten schaffen, damit Du in Zukunft auf der gesamten Fläche vernünftig arbeiten kannst, ohne daß das Ganze zu Schwerstarbeit oder Himmelfahrtskommando ausartet.
Zusätzlich könntest Du dann bei Stellen, bei denen es wichtig erscheint (etwa weil sie vom Garten oder vom Haus aus einsehbar sind) optische Verbesserungen vornehmen, etwa durch Zusatzpflanzungen:
Winterjasmin soll ganz gut in bereits etablierten Gehölzgruppen anzusiedeln sein; und Vinca major sollte auch kein Problem sein (gibt da auch weißblühende Sorten, die sich sicher sehr gut vom Rest abheben). Heuchera ist ganz nett: immergrün, schneckenresistent, geeignet für schwierige Lagen wie einen schattigen Hang, in vielen verschiedenen Laubfarben zu haben. Nur die Preise können etwas happig sein. Ich kaufe sie immer stückweise zu, wenn gerade mal wieder etwas runtergesetzt ist.
Außerdem gibt es noch diese als "Ziererdbeeren" verkauften Pflanzen - ebenfalls schneckenresistent und hart im Nehmen: Blätter wie Erbeeren, Blüten in Kampf-Pink, und extrem ausbreitungsfreudig.

Für eine große Fläche könntest Du auch eine sog. Kletterhortensie nehmen. Die braucht zwar ein paar Jahre, um zu blühen, aber sie ist eine Schattenpflanze und sollte auf einem Hang wirkungsvoll bodendeckend sein. Ob sie auch in der Lage ist, den Boden festzuhalten, weiß ich aber nicht.

was fällt mir für die Lage noch ein? Chiastophyllum oppositifolium vielleicht? Immergrüne Farne; und evtl. könnte man es an dem Hang auch noch mit einer Unterpflanzung mit Kaukasusvergißmeinnicht versuchen.
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tbillert

Hallo Scrooge,

danke fuer die Hinweise!

Zum Hang: der sieht auf dem Bild besser aus, als er es in natura tut. Es ist ein Wildwuchs aus viel Doernenhecken, altem Gras, kahlen Flaechen und ueberall diesen kleinen Eschen, die nicht sonderlich ansehnlich herumwachsen und vor allem immer mehr werden (ich betonte schon, dass die Esche nicht grade mein Lieblingsbaum ist). Weiter oben an der Grenze zum Nachbarn stehen Tannen, deren Zweige mit in dieses Chaos hereinragen und an manchen Stellen stehen Wacholderbuesche, die allerdings okay sind und bleiben duerfen. Alles in allem unansehnlich und ungepflegt, da muss etwas gemacht werden.

Eine Stuetzmauer steht unten am Hang (sieht man auf den Bild, vorn eine Tromalit-Trockenmauer, weiter hinten Beton). Auf die Kronen dieser Mauern kann man steigen und vorn dort aus den Hang pflegen, das geht ganz gut, ohne dass es in Bergsteigerei ausartet. Vielleicht hast Du mich auch falsch verstanden - der Hang hat bei 45° Neigung etwa 2 - 3 Meter Ausdehnung, an seiner Schraege gemessen, bis es am Ende des Hanges, in etwa auf Dachhoehe unseres eingeschossigen Hauses, wieder flach wird (Garten des Nachbarn). Sprich, 2 - 3 Meter von Mauerkrone bis Ende des Hangs.

Deine Pflanzenvorschlaege sind ausgezeichnet! Alles Arten, die ich eigentlich sehr mag. Eine Hydrangea haben wir an anderer Stelle schon stehen, die ist robust und fuer meine Begriffe auch recht schnell wachsend. Efeu haette den Vorteil, dass es immergruen ist (genauso wie das Immergruen) und man im Herbst nicht zusaetzlich noch Blaetter fegen muss. Da stehen auf halben Wege auch noch ein paar Weissdornstraeucher am Hang, die ich zwar reduziert habe, aber die auch bleiben duerfen, und weiter hinten ein riesiger ca. 40 Jahre alter Haselnussstrauch - beides zusammen produziert zwischen Oktober und Dezember gefuehlte 2 Tonnen Blattabfall.

Wegen des Halts fuer den Hang: ja, das sollte gehen. Bis Wurzelholz verrottet ist, sind die neuen Pflanzen so weit, dass der Hang wieder haelt. Es sollten natuerlich auch halbwegs schnell wachsende Spezies sein, es soll ja auch nicht erst in 5 Jahren schoen aussehen. Ein paar Tritte setze ich mit ein, das ist eine gute Idee.

Die Frage, die bleibt - womit kriege ich diese Dornenbiester tot...?

Viele Gruesse,

Thomas.
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Hesperis

Zitat geschrieben von tbillert

Eine Stuetzmauer steht unten am Hang (sieht man auf den Bild, vorn eine Tromalit-Trockenmauer,


diese Steine sind reine Dekoelemente, um eine Böschung wie diese zu halten viel zu schmal und viel zu leicht. Innerhalb weniger Jahre wird sich Erde dahinter anschwemmen und dir beim nächsten kräftigen Frost im besten Fall nur den Weg zuschieben.
Ich würde nichts am Hang machen, bevor du nicht eine wirksame Stütze für ihn eingebaut hast.

Grüße H.-S.
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tbillert

Da muss ich Dir widersprechen - die haelt den Hang schon seit 2 Jahren (vorn geht er nicht ganz so weit nach oben, da der Weg hier hoeher liegt, ist schwer und hält bombenfest. Die Steine werden für diese Anwendungen empfohlen und sind ineinander verhakt, da fällt nichts um oder rutscht weg.

Abgesehen davon ist das auch der kleinere Bereich (ca. 5 Meter Laenge).

Gruß,

Thomas.
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Loony Moon

Hmm, warum willst du unbedingt die Sache "aufhübschen", wenn sie eh nur eine stützende Funktion hat und Sichtschutz ist?

Ehrlich gesagt würde ich jetzt nur versuchen die jungen Eschen, die bestimmt Wildlinge sind, soweit es geht mit den Hauptwurzeln zu entfernen. Rosengepieckse dürfte da schon schwieriger sein.
Denn wenn du alle unliebsamen Pflanzen mitsamt Wurzeln aus dem Hang entfernen willst, musst du verdammt viel Erde auflockern!

Eine Garantie, dass altes Gras dir dann nicht wieder durchtreibt, hast du mit einer einmaligen Aktion auch nicht. Da kann in einer frisch hergerichtete Fläche durchaus der ein oder andere unbekannte "Untermieter" auftauchen.

Bodendeckermispeln werden dir auch ziemlich viel Arbeit bescheren, denn die Biester wuchern ganz gern auch in die Höhe ... eigene Erfahrung von mir, weil wir die auch zu Hangbefestigung eingesetzt haben. So aller zwei Jahre gehe ich mit der Heckenschere an der Mauerkante entlang, um dem Wuchs in Richtung Weg einzudämmen.
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pokkadis

hm...sobald du hier die wurzeln zerstörst, die den hang halten, kann die ganze erdoberfläche ins rutsche geraten, wie eine vorschreiberin schon schrieb...wenn du erdreich auflockern musst.
ich hab mir grade das bild angeguckt...ich sehe ein, es gefällt dir nicht, aber die hagebutten würde ich drin lassen... zur sicherheit. wenn du schon die eschen wegmachen willst.
oder du gehst zeitversetzt vor...ein paar raus, ein paar rein, in zwei jahren wieder ein paar raus und ein paar rein,...so daß du in den nächsten jahren da zwar immer bißl baustelle hast, aber dir nicht die ganze erde wegschwimmt.

(also mir persönlich gefällt der kleine urwald ganz gut muss ich gestehen )
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Loony Moon

So, ich habe mal von unserem Hang extra ein paar Bilders gemacht.
Wie zu sehen, auch unser Nachbar hat brav eine Hecke gepflanzt, welche inzwischen rund 3-4 Meter hoch ist. Sehr zu meinem Leidwesen, denn ich hätte die Sache gern etwas niedriger und buschiger, denn Buchen ohne Schnitt finde ich persönlich nur bäh. Aber auf meiner Seite lege ich immer Hand an, damit wenigstens etwas Form drin bleibt.
Allerdings steht unsere Mauer und die ganzen Pflanzen darin inzwischen rund 20 Jahre. Wenn ich da jetzt mit der Grabegabel versuchen würde, etwas den Boden aufzulockern, geht das nur unter Mühen, denn alles ist ziemlich verwurzelt.






Ich denke, dass es für deinen Gartenhang ähnlich aussehen kritisch aussehen dürfte, wenn der Nachbar eine Tannenhecke hat.

So, da mein voriger Beitrag in der Bearbeitung meinen Rechner zum Absturz gebracht hat, setze ich die Sache so fort ...

Mit dem Wörtchen kritisch meinte ich vorallem, dass es ein sehr mühsames Unterfangen wird, da irgendetwas herauszuhebeln.

Meine dazwischen gemogelte Baby-Esche schneide ich persönlich ein- bis zweimal im Jahr bis zur Wurzel herunter, immer in der Hoffnung, dass sie irgendwann mal keine Kraft mehr hat. Bisher ein Wunschdenken meinerseits. Ansonsten geht es mit Gartenschere/Heckenschere quer durch, um die Sache nicht allzusehr wuchern zu lassen.

Anmerkung der Moderation:
Beiträge wurden zusammengefügt und wir helfen gerne, wenn der Rechner nicht abstürzt.
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tbillert

Hallo zusammen,

danke fuer Eure Antworten. Und keine Panik - da sind so viele Wurzeln drin, die kriegt man eh nicht alle weg. Und auch wenn ich die Pflanzen gekillt bekomme, gammeln die wohl auch erst in Jahrzehnten weg. Besonders Eschen - mit denen habe ich auch am rekultivierten Teil des Hangs (weiter vorn, wo das Haus aufhoert) noch meinen Spass...

Ansonsten wollte ich hier eigentlich nicht bereden, ob ich da Kahlschlag machen sollte oder nicht, ich WILL da selbigen machen. Weil es mies aussieht - das schoene Maibild von vor 1 1/2 Jahren taeuscht sehr. Und ja, das bisschen Hang haelt - auch der Wacholder und die Wurzeln von Nachbar's Tannen halten den, die kommen naemlich an so machen Stellen bei und unten wieder raus.

Loony Moon - sieht doch okay aus. Ich glaube aber, da musst Du regelmaessig mal die Konturen nachschneiden.

Ich werde wohl erstmal RoundUp nehmen, das hat sich hier bewaehrt. Schaumermal...

Viele Gruesse,

Thomas.
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Loony Moon

Das machen wir schon immer, auch wenn es im Augenblick nicht so aussieht. Im Augenblick habe ich aber absolut nicht den Nerv dazu und im nächsten Frühjahr wollen wir ja auch was zu tun haben.

Übrigens habe ich eine Aprikosenwurzel vor Jahre ziemlich erfolgreich damit gekillt, dass ich den Wurzelstock angebohrt habe und Schnellkomposter in die Löcher gefüllt. Dann Wasser drauf. Immerhin war die Wurzel damit innerhalb von 4-5 Jahren ziemlich gut angerottet.
Ist vielleicht die sanftere Methode?
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tbillert

Das ist auch ne Variante. Geht aber nur bei dickeren Stuempfen - nicht geeignet fuer Hagebutten...

Gruss,

Thomas.
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Gartenplaner

Hallo tbillert,

erst mal bringt Roundup nur was, wenn die Pflanzen voller Laub sind und im Wachstum stehen - insofern hättest du das ohne Schneiden im Sommer machen müssen.
Dann sind Gehölze wie Eschen und Wildrosen, auch als Sämlinge, meist robuster und können Roundup auch mal ganz gut überleben - ich denke da wird es einfacher, effektiver und umweltschonender, wenn du dir doch die Mühe machst, das Ganze nächstes Frühjahr nochmal wachsen zu lassen und dann die Gehölze MIT Wurzel oder wenigstens einem großen Teil davon rauszureißen oder raus zu stechen.
Eschen sind so austriebkräftig, das wird ne Sysiphus-Arbeit, die immer abzuscheiden

Beste Grüße,

dder Gartenplaner
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tbillert

Ah ja, stimmt - das wurde ueber die Blaetter aufgenommen. Dann ist das halt sukzessive in der kommenden Vegetationsperiode dran, wenn hier nicht noch eine Methode kommt, auch entlaubte Stuempfe abzutoeten.

Eschen - erzaehl mir nix... Ich habe da neben einer grossen Esche zur Strasse hin gefuehlt das ganze Grundstueck mit voll. Ein widerlicher Baum, zumal er das ganze Jahr ueber auch Dreck macht.

Gruss,

Thomas.
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Loony Moon

Zitat geschrieben von tbillert


Eschen - erzaehl mir nix... Ich habe da neben einer grossen Esche zur Strasse hin gefuehlt das ganze Grundstueck mit voll. Ein widerlicher Baum, zumal er das ganze Jahr ueber auch Dreck macht.

Gruss,

Thomas.


Nimm es sportlich-praktisch ... Eschenholz soll einen guten Heizwert haben.
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tbillert

jaja, es trockert aber auch ewig (hatte da schonmal ein paar grosse Aeste rausgeschnitten).

Leider koennen wir die Esche nicht umkloppen, da sie in den Zaun/die Schuppenwand im Hof integriert ist und auch direkt an der Strasse steht (wir wohnen an einer Bundesstrasse). Ausserdem - der einzige Nutzen - beschattet sie den Rasen, wo die Kinder spielen.

Gruss,

Thomas.
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