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Gartenplanung & Gartengestaltung

Planung und Gestaltung, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht... Gartengestaltung Beispiele


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Pflanzkasten aus Holz oder aus Plastik? (und andere Fragen)

BaldmitTerasse
Gast



Beitragvom: Sa 07 Mai, 2011 14:46
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Hallo zusammen,

ich ziehe bald um und meine neue Wohnung hat dann tatsächlich eine Terasse, die ich auch etwas nutzen möchte. Beispielsweise habe ich an einen Pflanzkasten (120x40x40) für verschiedene Kräuter gedacht (Lavendel, Thymian, Rosmarin) und einen weiteren mit einem Spalier bzw. Rankgitter für eine kleinbleibende Clematisart, Gänseblümchen (fürs Tierchen), Vinkaminor oder Erdbeeren.

So nun ein paar Fragen an euch Experten:
Nehme ich besser Pflanzkästen aus Plastik oder welche aus Holz? (Die Pflanzkästen sollen ganzjährig draußen stehen.)
In Hinblick auf meine geplante Pflanzenkombination, meint ihr, dass die Pflanzen in der Konstellation in Pflanzkästen der erwähnten Größe "glücklich" werden?
Potentieller Start für meine Terassensaison wäre wohl Juli/August. Kann da dann bereits die Pflanzen einsetzen oder sollte ich lieber bis zum nächsten Frühjahr warten?

Bin um jede Antwort froh.

Grüße

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Loony Moon Offline
Hauptgärtnerin
Hauptgärtnerin


Beiträge: 476
Beitragvom: Sa 07 Mai, 2011 20:39
Hmm, du wirst schnell feststellen, dass die handelsüblichen Balkonkästen meist zu klein sind, viel zuschnell austrocknen ... und Pflanzen darin kümmern.

Ich würde, je nach Platzverhältnissen auf der Terrasse richtig große Kübel aus Holz oder Kompositstoff stellen. Darin haben deine Pflanzen Platz, sie trocknen nicht zu schnell durch und für den Winter dürften die Kübel insgesamt besser geeignet sein. Die Größe der Kübel entbindet aber nicht vor der Notwendigkeit, diese trotzdem frostsicher zu verpacken.

Grundsätzlich sollte vor der Anschaffung von Kübeln und Pflanzen die örtlichen Licht und Windverhältnisse geprüft werden. Nicht dass du eine böse Überraschung erlebst, weil alles verbrennt.

Und was fast genauso wichtig ist, was soll noch alles auf die Terrasse kommen? Doch sicher ein Sitzplatz, vielleicht auch ein Wäschtrockner ... alles braucht Platz.

Was schließt sich denn an die Terrasse an? Vielleicht besteht da die Möglichkeit, die Clematis hin zu setzen?

Pflanzen kann man grundsätzlich fast in jeder Jahreszeit, wobei natürlich der Frühling die günstigste Jahreszeit ist. Im Hochsommer ist man gezwungen, sehr viel zu wässern, damit die Pflanzen einen ordentlichen Wurzelstock noch ausbilden können.
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bbbssx Offline
Gärtnermeister
Gärtnermeister


Beiträge: 2121
Beitragvom: Sa 07 Mai, 2011 22:19
Hallo

die entscheidung welches Material du verwenden willst liegt bei dir aber ich zähle dir mal ein par Vor- und Nachteile auf:

Holz vorteile:

+ bessere Luftversorgung der Erde als Bei Plastik
+ Stabiler als Kunststoff Kästen
+ Besserer Frostschutz als bei Plastik
(+) Natürlichere Optik
(+) Biologisch abbaubar

Holz Nachteile:

- Teurer als Plastik
- schwerer als Plastik
- höherer Wasserverbrauch als bei Plastik
(-) Schimmelgefahr

Vorteile Plastik:

+ Billiger als Holz
+ Leichter als Holz
+ niedrigerer Wasserbedarf als Holz
+ Lassen sich leicht und Platzsparend lagern
(+) in verschiedenen Ausführungen und Farben erhältlich

Nachteile Plastik:

- höhere Stau-nässe Gefahr
- Friert schneller Durch als Holz
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Scrooge Offline
Pflanzendoktor
Pflanzendoktor


Beiträge: 4693
Beitragvom: Sa 07 Mai, 2011 22:28
Nachdenken 40 tief und 40 hoch ist eigentlich ganz ordentlich. Mit "handelsüblichen" Balkonkästen, die schlimmstenfalls nur 15 auf 15 zu bieten haben, hat das wenig zu tun. 40 cm Höhe ist für Erdebberen, Vinca, und Gänseblümchen allerdings fast schon eine Verschwendung.....

Loony Moon hat eine ganz wichtige Frage gestellt: die nach der Sonne. In welcher Himmelsrichtung liegt die Terrasse, und von wann bis wann hätten die Pflanzen dort Sonne? Davon hängt letztendlich die Pflanzenwahl ab, und ohne diese Info kann Dir auchkeiner etwas bzgl. Deiner Auswahl raten.

Ein weiterer Punkt ist die Überwinterung. Die gestaltet sich bei Rosmarin wohl z. T. recht schwierig.

Was für ein Haustier hast Du denn? Soll das auch auf die Terrasse? Dann müßten die Pflanzgefäße vielleicht auch irgendwie "klettersicher" sein?
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BaldmitTerasse
Gast



Beitragvom: Sa 07 Mai, 2011 22:28
Welche Größe von Kübeln oder Kästen würdest du mir denn raten?
Dass die üblichen Balkonkästen für mein Vorhaben zu klein sind habe ich mir schon gedacht. Daher hab ich mich mal umgesehen und diese 120x40x40 Kästen entdeckt. Würden die denn ausreichen?

Die Terasse ist in Südlage. In Sachen Wind wird es wohl so sein, dass die Terasse recht geschützt liegt. Und nur dann Wind kommen kann, wenn er von Süden kommt. (Der Häuserkomplex hat so eine Dreiecksform, wobei meine Wohnung inkl. Terasse direkt im Spitz drin sitzt.)

Weil es eben Süden ist habe ich eben an die ausgewählten Pflanzen gedacht. Meine Eltern haben ein Beet in Südlage und darin wachsen eben diese Pflanzen ausgenommen die Erdbeeren und das Vinkaminor (weil einfach nicht eingesetzt). (Wobei ich mittlerweile vermute, dass das Vinkaminor es lieber etwas schattiger hat, zumindest habe ich bisher noch keine solche Pflanze in Südlage gesehen.)

Neben den bisher angedachten beiden Kästen soll noch ein kleiner Liegestuhl mit einem Beistelltischen auf die Terasse, sonst nichts mehr. (Zum Wäsche trocknen gibt es einen extra Raum, was ich sehr praktisch finde. Daher soll die Terasse meine private kleine Oase werden. ^^)
Für das angrenzende Rasenstück habe ich leider keinerlei Nutzungsrechte, daher müsste, wenn ich eine Clematis haben möchte, diese in einen Kübel setzen. Aber wenn dir/euch eine andere blühende Kletterpflanze einfällt, die in einen Kübel/Pflanzkasten passt, ich bin für jeden Vorschlag offen. Smile (Ich dachte eben an eine Clematis, weil ich diese Pflanze bereits "kenne" durch meine Eltern.)
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BaldmitTerasse
Gast



Beitragvom: Sa 07 Mai, 2011 22:39
Nachtrag:
Nein, das Haustier ist ein reines Wohnungstierchen (ein Hamster) und darf nicht auf die Terasse oder in den Blumentopf. Daher ist da keine Umzäunung nötig.

Naja.. wenn der eine Kasten so "funktioniert" mit Clematis und Bellis und Erdbeeren/Vincaminor, dann ist die Tiefe des Kastens der Clematis geschuldet. Smile Für Bellis und Erdbeeren/Vincaminor würde ich alleine keinen solchen großen Kasten anschaffen.

Danke für die Aufzählung der Vor- und Nachteile der beiden Materialien. Ich muss mir bei Gelenheit die Kästen mal in Natura ansehen, danach kann ich es erst entscheiden. Es sei denn hier wird mir zu etwas bestimmten geraten. (Wobei ich momentan schon eher zu holz tendiere.)

Was die Auswahl der Kräuter angeht. Also von Lavendel und Thymian weiß ich, dass die winterhart sind. Mit Rosmarin hab ich bisher noch keine Erfahrung gemacht. Aber da werd ich mich dann auch nach einem winterharten Ersatz umschauen könne, wenn sich das als nicht winterhart rausstellen sollte.
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Scrooge Offline
Pflanzendoktor
Pflanzendoktor


Beiträge: 4693
Beitragvom: Sa 07 Mai, 2011 22:57
Sorry, unsere Posts haben sich überschnitten.

Vinca minor wird üblicherweise als Bodendecker im Halbschatten oder im lichten Schatten eingesetzt.
Wolltest Du denn für Deine Kästen einen Bodendecker? Oder warum ist Dir diese Pflanze eingefallen?

Was Kletterpflanzen betrifft, die in einem Kübel wachsen sollen, so würde ich erstmal immer zu einjährigen Pflanzen raten, wie z. B. Schwarzäugige Susanne, oder Prunkwinden, etc. Dann muß man sich im Herbst keine Gedanken darum machen, ob das mit der Überwinterung klappt, etc.

Wenn Du den Platz dafür hast, sehen die von Dir anvisierten Kübel (120x40x40) sicher schick aus.
Billiger und u. U. auch platzsparender ist es vermutlich, ein paar mittelgroße runde Plastiktöpfe zu kaufen - sobald sich ein gutes Angebot findet; für die Kletterpflanze vielleicht einen etwas größeren.


Zum Thema Holz: Du wirst Holz bei Südlage immer und immer wieder streichen müssen - und es könnte Dir trotzdem recht schnell auseinanderfallen, weil es austrocknet und sich Schrauben u. ä. dadurch lösen.
Bei Plastik kann man natürlich auch Pech haben - wenn es z. B. mit der UV-Beständigkeit des Materials (oder der Farbe) nicht so weit her ist. Allerdings hatte ich damit noch nie Probleme.
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BaldmitTerasse
Gast



Beitragvom: Sa 07 Mai, 2011 23:42
Macht nix. Ich bin ja froh, dass ich soviele Antworten von euch allen bekommen. Smile

Ohje, da merkt man mein Unwissen. Bitte nicht nach dem Grund fragen, warum ich mir das so gedacht hab. Freu mich Vinca gefällt mir einfach sehr gut. Aber mittlerweile ist mir schon klar, dass ich die Pflanze auf der Südseite wohl zu Tode quälen würde. Von daher abgehakt und begraben. Einen Bodendecker brauchts ja bei Kübeln oder Kästen auch nicht so wirklich.

Ich meine, dass Winden nicht so 100% für Südseite geeignet sind, oder täusch ich mich da? Ich meine, da mal etwas gelesen zu haben. Aber die schwarzäugige Susanne wäre mit Sicherheit eine gute Alternative, auch wenn ich prinzipiell eher immer zu mehrjährigen Pflanzen tendieren würde als zu einjährigen. (Ausgenommen Rosen. Zu denen besteht eine nicht überbrückbare Abneigung.)

Also eher Plastikkübel/-kasten. Das was du zu Holz und Südseite schreibst leuchtet ein. Wenn das einzelne Kübelchen/Töpfe wären wäre man auch etwas variabler in der Platzwahl... Gute Idee. Smile (Dann würde wohl auch keine Erde "verschwendet" für meine Gänseblümchen.)
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Loony Moon Offline
Hauptgärtnerin
Hauptgärtnerin


Beiträge: 476
Beitragvom: So 08 Mai, 2011 11:10
Aber wenn deine Wohnung wirklich prall auf der Südseite liegt, wäre das ja Bratgarantie für alle Pflanzen.
Und wenn ringsherum die Häuser noch sehr hoch kommen, staut sich darin die Wärme.

Ich würde empfehlen, dir für diesen Fall ev. mediterrane Kräuter vorzusehen, die Hitze/Trockenheit gut ab können.
Lavendel, Thymian, Salbei (gibt es auch winterhart), Rosmarin, winterhartes Bohnenkraut ... alles Sonnenanbeter. Mit Salbei habe ich bisher nur Pleiten erlebt, weil eben nicht winterhart, ebenso beim Rosmarin. Da hilft auch nicht das Überwintern auf der Fensterbank. Rolling Eyes Komischer Weise hat mein Vater damit bisher guten Erfolg gehabt, der stellt den Kübel in die Garagenfenster.
Ergo mache ich was falsch. Heul
Schnittlauch geht auch im Topf, braucht aber sehr viel Nährstoffe. Hier muss regelmäßig gedüngt werden udn einmal im Jahr bei Topfhaltung die Erde ausgetauscht werden.
Als Rankpflanze, die wieder kommt, geht auch das Kraut der Unsterblichkeit ...
Dazu ev. als einjährige Pflanzen auch Kapuzinerkresse.
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BaldmitTerasse
Gast



Beitragvom: So 08 Mai, 2011 15:34
Danke für euren ganzen Tipps.
Da lieg ich doch gar nicht so falsch mit meinen anvisierten Kräutern. Smile
Die genannten Kletterpflanzen schreib ich mir alle auf und werd dann, wenn es endlich soweit ist gucken was zum restlichen Ensemble passt. Ich freu mich schon sehr darauf.

Die Pflanzen zum überwintern rein holen möchte ich eigentlich nicht. Von daher kommt es dann eben auf den Versuch drauf an, ob die Angabe "winterhart" wirklich zurtifft.

Es gibt ja auch noch Tontöpfe bzw. -kübel. Was ist denn von denen zu halten?
Ich weiß nur zwei Sachen über Tontöpfe, zum einen werden sie recht schnell recht schwer und zum anderen sollen sie vor dem Bepflanzen gewässert werden. Aber sonst mal wieder völlig ahnungslos.
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Loony Moon Offline
Hauptgärtnerin
Hauptgärtnerin


Beiträge: 476
Beitragvom: So 08 Mai, 2011 17:27
Auch hier kommt es auf die Qualität an ... es gibt welche, die wirklich gut gebrannt (und damit auch teuer) sind, andere zerbröseln praktisch vor deinen Augen. Sprich, die Salze in der Erde werden in die offenen Poren getragen und blühen dort aus. Ein paar Jahre geht es, aber irgendwann zerböseln sie halt.
Tontöpfe sind idR auch nur begrenzt frostsicher.
Tontöpfe benötigen zwar sehr viel Wasser, weil durch die Poren die Verdunstung gegeben ist, aber sind trotzdem je nach Pflanze manchmal besser ... weil man trotz fehlerhaften Gießen die Pflanze im Topf nicht ertränken kann. Darin besteht die Gefahr bei Plastiktöpfen.
Tontöpfe ab einer bestimmten Größe sind schwer zu händeln durch ihr Eigengewicht ...+ Erde und du brauchst nie wieder in Fitnisstudio.

Alternativer Weise geht es auch, wenn du einen Tontopf in einen Plastikübertopf stellst. Ich habe meist unten noch etwas Seramis drin, solange das feucht ist, reicht es an Feuchtigkeit auch.

Oder du machst eben in deine Topfe winterharte Kakteen/Sukkulenten.
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BaldmitTerasse
Gast



Beitragvom: So 08 Mai, 2011 22:30
Mh, also doch eher Plastik.

Da muss ich jetzt mal kräftig in mich gehen und die ganzen Anregungen, die ihr mir gegeben habt verarbeiten.
Danke euch allen für die vielen Antworten. Smile
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Loony Moon Offline
Hauptgärtnerin
Hauptgärtnerin


Beiträge: 476
Beitragvom: Mo 09 Mai, 2011 11:09
Sei nicht so deprimiert ... schließlich kann man nur lernen.
Und du wirst schnell feststellen, dass die besten Erfahrungen nicht mit deinen eigenen Erfahrungen kompatibel sein müssen. Wink

Viel Spaß auf deiner Terrasse.

PS: Wir ziehen demnächst um und dürfen auf unserem Balkon keine Pflanzen setzen ... schade, auf der anderen Seite, meine Zimmerpflänzchen werden trotzdem ins Sommerasyl gestellt. Rolling Eyes
Und ich habe das gleiche Problem mit Südseitenbalkon. Da ich aber schon reichlich diesbezüglich Erfahrungen habe, bin ich nicht wirklich traurig, dass keien Pflanzen großartig erlaubt sind.
Kann mich ja noch in meinem Garten austoben.
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BaldmitTerasse
Gast



Beitragvom: Mo 09 Mai, 2011 23:11
Das sollte eigentlich nicht depremiert rüber kommen. Freu mich
Ich auf jeden Fall mal mit Plastiktöpfen anfangen und dann seh ich ja was kommt. Smile

Danke nochmal euch allen.
Und auch dir viel Vergnügen mit deinem neuen Balkon, wobei ich bisher noch nicht wusste, dass der Vermieter Pflanzen auf dem Balkon verbieten kann. O.O
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Loony Moon Offline
Hauptgärtnerin
Hauptgärtnerin


Beiträge: 476
Beitragvom: Di 10 Mai, 2011 19:11
Original heißt es: Blumenkästen und Balkonverkleidungen dürfen nur mit schrftl. Genehmigung de Vermieters angebracht werden. Beim Begießen von Pflanzen auf Balkonen ... keine Beschädigungen der Hauswand entstehen ... Rolling Eyes


Du siehst, es ist etwas schwierig. Und da auf dem Balkon auch noch meine Lieblinge wohnen werden, wir auch noch sitzen wollen ... der Platz leider seeehr begrenzt ist ... scheiden die Pflanzen aus.
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