Hey,
Also, ich dachte ich frag einfach hier mal und hoffe, dass ich nicht gleich gesperrt werde.
Zunächst zur Vorgeschichte: Ich habe früher, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe schon Fische (verschiedene Malawi-Maulbrüter & Schleierkampffische) gezüchtet und gehalten - bin auf dem Gebiet der Aquaristik also kein Unbekannter und auch nicht unerfahren.
Wasserwerte, krankheiten, Technik, Pflege etc etc - alles soweit kein Problem.
Ich hatte damals eine Anlage mit insgesamt ca 1000Liter Wasser im Keller, aufgeteilt auf ein Schauaquarium, einige Zuchtbecken und viele kleine Aufzuchtaquarien. Dann bin ich ausgezogen und habe alles aufgelöst...
Jetzt bin ich - mehr oder weniger durch Zufall - zu einem wunderschönen 35 Liter Kleinstaquarium von Tetra gekommen. Schön verarbeitet, tolle Maße. 35cm Frontscheibe; 25 cm Tiefe und 35cm Höhe. Mit den Maßen müsste sich eigentlich etwas anfangen lassen.
Es hat mich also spontan wieder gepackt - das Aquqristikfieber.
Jetzt bin ich mir natürlich im Klaren darüber, dass beim Aquarium je kleiner um so anfälliger gilt und bin schon munter am tüfteln, damit mir auch dieses Mal alles gelingt.
Die Planung ist soweit gediehen, dass ich gerne nur eine Fischart + eine Art Wirbellose (Amano Garnele?) vergesellschaften würde; zusammen mit 2 Arten von Pflanzen (evtl Kleiner Wasserkelch, Java Farn, Wasserfreund...).
Gefiltert soll über einen relativ starken Außenfilter werden, um das Wasservolumen zu erhöhen und das Aquarium weniger anfällig gegen Nitrit und Co zu machen...
Wie ihr seht, damit kenne ich mich aus, damit will ich euch auch (in einem Pflanzenforum) überhaupt nicht weiter behelligen. Meine Fragen beziehen sich auf eine andere Seite der Angelegenheit:
Das Becken soll eher Weichwasser sein und einen kleineren Schwarm ~10 Exemplare einer kleinbleibenden Fischart beherbergen. Die Familien die mir da spontan einfallen sind die Salmler und die Bärblinge. Die Fische dürfen keine zu große Endgröße erreichen, nicht zu vermehrungsfreudig sein (im besten Fall laichen sie überhaupt nicht oder fressen die Gelege/Eier wieder auf - tun die meisten Salmler ja sowieso) und keine ausgeprägte innerartliche Aggressivität an den Tag legen.
Rückzugsmöglichkeiten werden gegeben sein, so dass ein etwas unruhigeres Wesen kein Problem sein sollte. Allerdings wäre eine sehr hektische Spezies in einem kleinen Becken nicht gut aufgehoben.
Sind Aquarianer hier, die dazu was sagen können? Für ein paar Anregungen wäre ich echt dankbar.
Viele Grüße und Danke soweit,
ZiFron
Also, ich dachte ich frag einfach hier mal und hoffe, dass ich nicht gleich gesperrt werde.
Zunächst zur Vorgeschichte: Ich habe früher, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe schon Fische (verschiedene Malawi-Maulbrüter & Schleierkampffische) gezüchtet und gehalten - bin auf dem Gebiet der Aquaristik also kein Unbekannter und auch nicht unerfahren.
Wasserwerte, krankheiten, Technik, Pflege etc etc - alles soweit kein Problem.
Ich hatte damals eine Anlage mit insgesamt ca 1000Liter Wasser im Keller, aufgeteilt auf ein Schauaquarium, einige Zuchtbecken und viele kleine Aufzuchtaquarien. Dann bin ich ausgezogen und habe alles aufgelöst...
Jetzt bin ich - mehr oder weniger durch Zufall - zu einem wunderschönen 35 Liter Kleinstaquarium von Tetra gekommen. Schön verarbeitet, tolle Maße. 35cm Frontscheibe; 25 cm Tiefe und 35cm Höhe. Mit den Maßen müsste sich eigentlich etwas anfangen lassen.
Es hat mich also spontan wieder gepackt - das Aquqristikfieber.
Jetzt bin ich mir natürlich im Klaren darüber, dass beim Aquarium je kleiner um so anfälliger gilt und bin schon munter am tüfteln, damit mir auch dieses Mal alles gelingt.
Die Planung ist soweit gediehen, dass ich gerne nur eine Fischart + eine Art Wirbellose (Amano Garnele?) vergesellschaften würde; zusammen mit 2 Arten von Pflanzen (evtl Kleiner Wasserkelch, Java Farn, Wasserfreund...).
Gefiltert soll über einen relativ starken Außenfilter werden, um das Wasservolumen zu erhöhen und das Aquarium weniger anfällig gegen Nitrit und Co zu machen...
Wie ihr seht, damit kenne ich mich aus, damit will ich euch auch (in einem Pflanzenforum) überhaupt nicht weiter behelligen. Meine Fragen beziehen sich auf eine andere Seite der Angelegenheit:
Das Becken soll eher Weichwasser sein und einen kleineren Schwarm ~10 Exemplare einer kleinbleibenden Fischart beherbergen. Die Familien die mir da spontan einfallen sind die Salmler und die Bärblinge. Die Fische dürfen keine zu große Endgröße erreichen, nicht zu vermehrungsfreudig sein (im besten Fall laichen sie überhaupt nicht oder fressen die Gelege/Eier wieder auf - tun die meisten Salmler ja sowieso) und keine ausgeprägte innerartliche Aggressivität an den Tag legen.
Rückzugsmöglichkeiten werden gegeben sein, so dass ein etwas unruhigeres Wesen kein Problem sein sollte. Allerdings wäre eine sehr hektische Spezies in einem kleinen Becken nicht gut aufgehoben.
Sind Aquarianer hier, die dazu was sagen können? Für ein paar Anregungen wäre ich echt dankbar.
Viele Grüße und Danke soweit,
ZiFron