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... das würde ich heute anders machen ... |
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Jondalar  Pflanzenprofessor

Beiträge: 8260
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vom: Fr 23 Feb, 2007 17:31 |
Ich hätte alles nochmal genau so gemacht wie jetzt, weil ich aus den Fehler die ich gemacht habe viel gelernt habe.
Das was mich am meisten ärgert, was mir bisher passiert ist, ist das ich 50 Narcissus bulbocodium - Zwiebeln (Die sind stinketeuer) unter einen alten Apfelbaum gepflanzt habe, der heuer von meinem Dad ausgerissen wurde, weil er morschte und nichts mehr trägt. Mit dem Ausgraben des Wurtzelstockes sind auch die Zwiebeln dahin und das alles geschah auch noch ohne das ich es wusste.
Ansonsten kann ich es überhaupt nicht ab einen Garten von Vorne bis Hinten zu planen, weil das irgentwie unnatürlich ist.
Ich habe meinen Garten Stück für Stück entstehen lassen und dabei immer darauf geachtet was der garten mir sagen will ( Welche Pflanzen gut gedeihen, welche zicken, welche Schädlinge machen in meiner Zone Probleme, welche nicht... wie steht es mit dem Wind... usw....)
Ich würde privat nie ein Beet so durchplanen wie ich es in der Landschaftsgärtner- Firma tun musste. (Weil sich außer mir niemand mit Blütenstauden auskannte), weil die schönsten Gärten letzten Endes doch die sind, bei denen mit Geduld, Zeit und der Bereitschaft "zu Erfahren" gearbeitet wurde.
lg robert
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Junie  Pflanzendoktorin

Beiträge: 3322
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8er-moni  Pflanzenprofessorin

Beiträge: 7078
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Mel  Queen Of Green

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Mel  Queen Of Green

Beiträge: 57712
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pflanzenfreund  Spirit Of Green

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Norbert  Pflanzendoktor

Beiträge: 3641
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vom: Do 01 März, 2007 0:23 |
Hallo Junie,
ich habe auch einen Brunnen (5 m tief). Da habe ich als Pumpe ein Hauswasserwerk (Pumpe mit kleinem Druckkessel) angeschlossen und das ganze (Pumpe einschließlich Brunnen) im Gewächshaus am Rand plaziert. Das hat den Vorteil, dass ich die Pumpe das ganze Jahr angeschlossen lassen kann, weil das Gewächshaus an die Zentralheizung angeschlossen ist wegen der Kakteen. Aus dem GH geht ein Kupferrohr einmal fast um das ganze Haus (an drei Seiten). So habe ich überall einen Wasseranschluss. Im Winter muss ich nur die Leitung, die aus dem GH herausführt, abstellen und entleeren, im GH bleibt der Wasseranschluss in Betrieb. Die Gartenbewässerung ist fest installiert, d.h., 10 Regner sind im Garten (ca. 700 qm) am Rand angebracht, z.T. 2 m hoch z.B. auf dem Brombeergerüst und so eingestellt, dass fast der gesamte Garten davon erfasst wird. Damit entfällt das ständige Herumschleppen der Regner + Schlauch und jedesmal das Einstellen der beregneten Fläche. Die Regner sind -immer paarweise, weil die Pumpe gleichzeitig nicht mehr schafft- mit einem Schlauch, der am Rand des Gartens fest verlegt ist, mit dem Wasserhahn verbunden. Ich habe an jeder Zapfstelle mehrere Kugelhähne nebeneinander angebracht, so dass die Regner immer fest angeschlossen bleiben und beqem an- und abgestellt werden können. Außerden ist immer noch einer frei, wenn man mal eine Gießkanne füllen will. Ich habe z.T. auch Wasserschaltuhren (funktionieren wie Kurzzeitwecker) angeschlossen, sind eine praktische Sache. Die Regner und die Schläuche bleiben auch im Winter im Garten, müssen nur vor dem ersten Frost entleert werden, weil die Regner sonst beschädigt werden können.
Grüße Norbert
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Junie  Pflanzendoktorin

Beiträge: 3322
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vom: Do 01 März, 2007 13:27 |
Norbert hat Folgendes geschrieben:
Hallo Junie,
ich habe auch einen Brunnen (5 m tief). Da habe ich als Pumpe ein Hauswasserwerk (Pumpe mit kleinem Druckkessel) angeschlossen und das ganze (Pumpe einschließlich Brunnen) im Gewächshaus am Rand plaziert. Das hat den Vorteil, dass ich die Pumpe das ganze Jahr angeschlossen lassen kann, weil das Gewächshaus an die Zentralheizung angeschlossen ist wegen der Kakteen. Aus dem GH geht ein Kupferrohr einmal fast um das ganze Haus (an drei Seiten). So habe ich überall einen Wasseranschluss. Im Winter muss ich nur die Leitung, die aus dem GH herausführt, abstellen und entleeren, im GH bleibt der Wasseranschluss in Betrieb. Die Gartenbewässerung ist fest installiert, d.h., 10 Regner sind im Garten (ca. 700 qm) am Rand angebracht, z.T. 2 m hoch z.B. auf dem Brombeergerüst und so eingestellt, dass fast der gesamte Garten davon erfasst wird. Damit entfällt das ständige Herumschleppen der Regen + Schlauch und jedesmal das Einstellen der beregneten Fläche. Die Regner sind -immer paarweise, weil die Pumpe gleichzeitig nicht mehr schafft- mit einem Schlauch, der am Rand des Gartens fest verlegt ist, mit dem Wasserhahn verbunden. Ich habe an jeder Zapfstelle mehrere Kugelhähne nebeneinander angebracht, so dass die Regner immer fest angeschlossen bleiben und beqem an- und abgestellt werden können. Außerden ist immer noch einer frei, wenn man mal eine Gießkanne füllen will. Ich habe z.T. auch Wasserschaltuhren (funktionieren wie Kurzzeitwecker) angeschlossen, sind eine praktische Sache. Die Regner und die Schläuche bleiben auch im Winter im Garten, müssen nur vor dem ersten Frost entleert werden, weil die Regner sonst beschädigt werden können.
Grüße Norbert
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du bist einer der wenigen bei denen es scheinbar funktioniert. Ich höre immer wieder, dass die Regner verstopfen, aber ich hätte auch gerne Versenkregner im Rasen. Angeblich nisten sich dort Ameisen ein. Und alles soll nach wenigen Jahren auch schon wieder kaputt sein, das Leerlaufen im Herbst soll nicht funktionieren und und und. Was machst du nur richtig?
Wir haben ein Haus mit EIB und damit hätte ich gerne auch den Garten gesteuert. In meinen Träumen hab ich schon einiges zusammengesponnen, wie du merkst. Ich möchte an verschiedenen Stellen des Gartens die Bodenfeuchte messen, wenn es zu trocken ist, dann möchte ich den Garten automatisch kurz vor Sonnenaufgang wässern. Nur angeblich reicht der Regen vollkommen aus, die Systeme sind eben zu anfällig. Welches System hast du denn verwendet? Gar.. oder Rai..? Oder vielleicht ein ganz anderes?
Liebe Grüße
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