Zwischenmeldungen von der Waldpilz-Fraktion!

 
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pokkadis

ich sammel wahnsinnig gerne pilze im herbst. so um diese zeit fahr ich meistens schon immer zum kucken zu unseren pilzstellen. im moment ist es noch zu trocken und wohl auch noch zu früh dafür. außerdem hat die forstbehörde gerade in der nähe unserer stellen holz gemacht.
geht ihr auch gern pilze suchen? habt ihr schon welche gefunden, und wenn ja: welche?
welche pilze sammelt ihr und welche nicht (bis auf dei giftigen, ist ja klar).
auf unserer sammelliste stehen natürlich maronenröhrlinge, dann hexenröhrlinge und steinpilze. ich sammel auch den parasolpilz, den isst aber mein gg nicht, weil er angst hat, das ich den mit dem pantherpilz verwechsel.
bei den schwiegereltern findet man hin und wieder auch ziegenlippe, rotfußröhrling und butterpilz.
wir sammlen keine pilze mit lamellen, da kennen wir uns nicht aus.
lg, pokkadis
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Wippsteert

Hallo Daniela,

ein sehr schönes Thema, wie ich finde.

Bin früher oft mit meiner Oma im Wald gewesen, aber in Norddeutschland.
Dort gab es Maronen, Steinpilze und Birkenpilze...hmmm, die sind immer
sooooo lecker...

..leider hab´ich die bekannten Stellen nicht mehr in greifbarer Nähe, aber ich
werde hier mal die Augen offen halten und dann gegebenenfalls berichten.

GLG Jessica
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pokkadis

am samstag waren wir bei den schwiegereltern in den pilzen, aber es gab noch keine. vielleicht war es zu kühl. noch nicht mal die nicht essbaren gabs, null.
wer hat schon pilze gefunden?
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Rouge

Wir hatten früher im Garten Schopf-Tintlinge, die kann man in jugendlicher Phase gut essen, danach hast ja eh nur noch die aufgedröselte Tinte hängen. Meine Mama sammelt auch ... Steinpilze und Wiesenchampignons, Pfifferlinge und Maronenröhrlinge ... ich kenn mich da leider zu wenig aus .. und hätte angst, den Champignon mit dem Knollenblätterpilz zu verwechseln ... evtl. meld ich mich mal bei so 'ner Pilzexkurskion an
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Planzsusi

Hallo,
ich sammel auch sehr gern Pilze.Da ich jetzt umgezogen bin und sehr nah am Wald wohne,werde ich das natürlich ausnützen
Mitnehmen tu ich fast alles was essbar und gut aussieht z.B. Steinpilze,Parasol,Semmelstopelpilze und Habichtspilze die es hier sehr viel gibt.Mus nur noch die guten Plätze finden...
LG susi
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flowergirl

Hallo!
Ich brauch nicht mal in den Wald, bei mir wachsen sie im Garten.
Weiß jemand von euch welche das sind? Ich hoffe man erkennt das auf den Bildern...
forum/files/img_4359_100.jpg
danke!
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Wippsteert

@ Kerstin:

Dein Misstrauen kann ich gut verstehen. Bei Champignons wär ich auch enorm vorsichtig.
Die kauf ich dann doch lieber im Geschäft.

Schließlich gibt´s nur eine Methode zur genauen Unterscheidung. Und wer hat schon die dafür
benötigten Chemikalien im Haus? Bzw. wenn ich den Pilz getestet hätte (und ich würde jedes
Exemplar testen, kann ich die ja eh´nicht mehr essen, bei der Chemie)
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Blumbärchen

wir gehören auch jedes Jahr zu den Pilzesammlern. In unseren Wäldern ergattern wir dann vor allem den Maronenröhrling, die Ziegenlippe und gelegentlich einen Butterpilz.
Erst heute Nachmittag haben wir mal wieder geschaut, aber noch keinen Einzigen gefunden, soll aber angeblich ein gutes Pilzjahr dieses Jahr sein. Letztes Jahr waren die Pilze vereinzelt schon Ende August zu finden.
Eigentlich sammle ich ja lieber, als das ich sie esse. Ich fände Pilze so als Herbstdeko sehr schön, da könnte dann auch der Fliegenpilz herhalten, aber das geht ja nun leider nicht, kann ja nicht den ganzen Wald ausgraben....
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Rouge

hmmm ... soviel ich aber aus Büchern (Schlaubine Schlumpf eben ) weiß, brauchts keinen Chemiekasten, sondern man muß nur wissen, welche Symbionten-Bäume der Champignon hat und welche der Knollenblätterpilz ... aber das ist ja irgendwie auch eine Wissenschaft für sich, sodaß ich da eben seeeeeeeehr unsicher bin ... und auch der Maronenröhrling hat einen giftigen Gegenpart - wie eigentlich jeder Speisepilz .... und das ist das, was so brandgefährlich ist, wenn man net des genaue Wissen hat ...
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pokkadis

angeblich riecht der knollenblätterpilz nach anis. und man kann wohl angeblich deutlich an der knolle im boden (wenn man bißl gräbt) erkennen, warum der so heißt. aber ich trau mir auch keine champignons suchen. die verwechslungsgefahr ist mir zu groß.
knollenblätterpilze gibts bei uns viele: den weißen, den gelben und einmal hab ich auch einen gelben gesehen.
meine freundin hatte früher auch schopftintlinge im garten. sehr praktisch und lecker. hab ich leider schon lange nicht mehr gefunden, dafür müßt ich wohl woanders suchen. letztes jahr hab ich sie in u-schleißheim im park büschelweise stehen sehen, aber das laufen ja soviele hunde rum...
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Rouge

also DA würde ich sie auch net unbedingt mitnehmen ... allerdings weiß ja auch keiner, was im Wald so alles AUF den Pilzen rumläuft
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pokkadis

aber im wald weiß ichs nicht.
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Rouge

mal schaun, evtl. frag ich sogar unseren Nachbarn, der ist hier der Jagd- und Forstpächter, wo man hier Pilze findet ... hab heute beim Spazierengehen mit den Hunden im Wald schon einiges gesichtet ... 100%ig sicher war ich mir dann allerdings nur beim Fliegenpilz
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Wippsteert

@ Kerstin:

Hmm, das mit den Bäumen mag vielleicht sein, aber ne das Risiko geh´ich nicht ein.

Sofern ich weiß, soll der Maronenröhrling für Anfänger der optimale Pilz sein, denn der
"böse Zwilling" ist doch der Bitterling und da gibt es das super Erkennungsmerkmal der
Röhren. Den Bitterling würde man eh´sofort wieder ausspucken, denn der macht seinem
Namen alle Ehre, gilt aber "nur" als ungenießbar, bereitet Bauchschmerzen aber mehr eben
nicht.

Mitten in der Stadt würde ich auch keine Pilze mitnehmen

Lg Jessi
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Rouge

http://www.pilzfinder.de/index.html

guck mal hier, da steht was über die Symbiose .... ich mein, deswegen sollte man trotzdem sicher sein, was man heim nimmt ... aber es ist zumindest ein Hinweis
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