Tecomaria capensis - Kap-Geißblatt
Kapgeißblätter (Tecomaria capensis) werden gemeinhin zu den Kletterpflanzen gezählt, doch sie können nicht nur in die Höhe wachsen, sondern auch flächig oder strauchförmig. Damit bieten sie alle Möglichkeiten, um ihre auffällig roten bis orangeroten Blütenbüschel wirkungsvoll in Szene zu setzen. Die Blüten erscheinen auf Balkonen und Terrassen im Sommer und bleiben bis weit in den Herbst hinein erhalten - im Wintergarten öffnen sie häufig schon in den Wintermonaten und sind ein attraktiver Schmuck im Dezember, Januar und Februar. Diese Varianz hat ihre Ursachen in der südafrikanischen Herkunft der Kapgeißblätter. Manche passen sich den hierzulande um sechs Monate verschobenen Jahrzeiten an, andere nicht. Kapgeißblätter können hell bei über 10 °C überwintern, wobei sie Ihr Laub weitgehend behalten, oder dunkel und gerade frostfrei, verbunden mit Laubfall. Da die leuchtenden Blüten stets in Büscheln an den Triebenden sitzen, ist ein regelmäßiger, kräftiger Rückschnitt nach der Blüte ratsam, damit man das Spektakel dauerhaft in Augenhöhe bewundern kann.
Info: Winter- oder Spätsommerblüher; leuchtend rote Blütenfarbe; reich- und großblütig; variabel in der Form (Kletterpflanze, Busch, Bodendecker)
Verwendung: von April bis Oktober im Freien in Topfgärten (Balkon, Terrasse, Garten) mit Überwinterung im Haus; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten
Pflegehinweise:
Pflanze: Immergrüne, sehr rasch bis 10 m hoch wachsende Kletterpflanze mit orangen oder roten Blüten zwischen Juni und November, bei warmem, hellem Stand auch länger.
Gießen/Düngen: Während der Vegetationszeit reichlich gießen und wöchentlich düngen. Tecomaria ist hinsichtlich der Wasserversorgung nicht anspruchsvoll. Im Winter die Pflanzen nur leicht feucht halten.
Schnitt: Tecomaria blüht am neuen Holz besonders reich und dort an den Triebspitzen. Deshalb sollte man die Langtriebe jedes Jahr im Spätwinter kräftig zurückschneiden. Durch starken und regelmäßigen Schnitt können die wüchsigen Pflanzen auch strauchförmig erzogen werden.
Überwinterung: Hell bei 10 ±8°C.
Umtopfen: Im März; wenn der Ballen gut durchwurzelt ist.
Schädlinge: Spinnmilben können lästig werden.
Verwendung: Balkon und Terrasse, (kalter), temperierter und warmer Wintergarten.
Hinweise: Mäßig pflegeleichte Kletterpflanzen oder Sträucher, die der frosthärteren Trompetenblume (Campsis radicans) recht ähnlich sind. Die geradtriebigen Pflanzen klettern nicht von selbst und müssen daher kontinuierlich an einem stabilen Rankgerüst befestig werden.
Kurzbrief:
Familie: Bignoniaceae
Herkunft: Süd-Afrika
Zone: 9-11
Temperaturminimum: 0 °C
Überwinterung: 10 (±5)°C, hell
Blüte: Hochsommer/Winter, rot
Früchte:
Wuchsform: Kletterpflanze oder Strauch
Höhe: 1-3 m
Standort: sonnig
Mit freundlicher Unterstützung durch ©www.flora-toskana.de
Kapgeißblätter (Tecomaria capensis) werden gemeinhin zu den Kletterpflanzen gezählt, doch sie können nicht nur in die Höhe wachsen, sondern auch flächig oder strauchförmig. Damit bieten sie alle Möglichkeiten, um ihre auffällig roten bis orangeroten Blütenbüschel wirkungsvoll in Szene zu setzen. Die Blüten erscheinen auf Balkonen und Terrassen im Sommer und bleiben bis weit in den Herbst hinein erhalten - im Wintergarten öffnen sie häufig schon in den Wintermonaten und sind ein attraktiver Schmuck im Dezember, Januar und Februar. Diese Varianz hat ihre Ursachen in der südafrikanischen Herkunft der Kapgeißblätter. Manche passen sich den hierzulande um sechs Monate verschobenen Jahrzeiten an, andere nicht. Kapgeißblätter können hell bei über 10 °C überwintern, wobei sie Ihr Laub weitgehend behalten, oder dunkel und gerade frostfrei, verbunden mit Laubfall. Da die leuchtenden Blüten stets in Büscheln an den Triebenden sitzen, ist ein regelmäßiger, kräftiger Rückschnitt nach der Blüte ratsam, damit man das Spektakel dauerhaft in Augenhöhe bewundern kann.
Info: Winter- oder Spätsommerblüher; leuchtend rote Blütenfarbe; reich- und großblütig; variabel in der Form (Kletterpflanze, Busch, Bodendecker)
Verwendung: von April bis Oktober im Freien in Topfgärten (Balkon, Terrasse, Garten) mit Überwinterung im Haus; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten
Pflegehinweise:
Pflanze: Immergrüne, sehr rasch bis 10 m hoch wachsende Kletterpflanze mit orangen oder roten Blüten zwischen Juni und November, bei warmem, hellem Stand auch länger.
Gießen/Düngen: Während der Vegetationszeit reichlich gießen und wöchentlich düngen. Tecomaria ist hinsichtlich der Wasserversorgung nicht anspruchsvoll. Im Winter die Pflanzen nur leicht feucht halten.
Schnitt: Tecomaria blüht am neuen Holz besonders reich und dort an den Triebspitzen. Deshalb sollte man die Langtriebe jedes Jahr im Spätwinter kräftig zurückschneiden. Durch starken und regelmäßigen Schnitt können die wüchsigen Pflanzen auch strauchförmig erzogen werden.
Überwinterung: Hell bei 10 ±8°C.
Umtopfen: Im März; wenn der Ballen gut durchwurzelt ist.
Schädlinge: Spinnmilben können lästig werden.
Verwendung: Balkon und Terrasse, (kalter), temperierter und warmer Wintergarten.
Hinweise: Mäßig pflegeleichte Kletterpflanzen oder Sträucher, die der frosthärteren Trompetenblume (Campsis radicans) recht ähnlich sind. Die geradtriebigen Pflanzen klettern nicht von selbst und müssen daher kontinuierlich an einem stabilen Rankgerüst befestig werden.
Kurzbrief:
Familie: Bignoniaceae
Herkunft: Süd-Afrika
Zone: 9-11
Temperaturminimum: 0 °C
Überwinterung: 10 (±5)°C, hell
Blüte: Hochsommer/Winter, rot
Früchte:
Wuchsform: Kletterpflanze oder Strauch
Höhe: 1-3 m
Standort: sonnig
Mit freundlicher Unterstützung durch ©www.flora-toskana.de
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