Caryopteris clandonensis und Berberis verruculosa

 
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Dieter Hermann

Grüß Euch allerseits,

am Hochrhein habe ich Anfang d.M. die hier abgebildete Staude mit violetten Blüten und verholzten unteren Stengelanteilen sowie den weitgehend verblühten Heckenstrauch mit walzenförmigen, blauen Früchten, dessen Blätter denen der Mahonie ähneln, gesehen. Für eine Namensnennung wäre ich Euch sehr dankbar.

Dieter Hermann
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Hortus 1

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Jondalar

Hallo

Ich würde die Bartblume im nächsten Frühling unbedingt auf ein Drittel zurückschneiden. Sie sieht ziemlich schlecht verzweigt aus und durch den Rückschnitt würde sie buschiger wieder austreiben und dann auch wesnetlich reicher blühen.
Wenn du sie jedes Jahr schneidest, wird sie bald eine blaue Wolke sein.

lg Robert
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Dieter Hermann

Für die schnelle und zutreffende Pflanzenbestimmung habe ich Dir, Hortus, wieder einmal vielmals zu danken. Die Bartblume habe ich in Eglisau (Hochrhein) in mehreren Gärten gesehen. Diese etwas frostempfindliche Pflanze scheint dort - wie übrigens auch echte Feigenbäume, die z.Zt. Früchte tragen - im Freiland überwintern zu können.

Bei Berberis wundere ich mich, dass ich nicht selber darauf gekommen bin. Allerdings waren mir bisher nur Arten mit sehr viel kleineren und ovalen Blättern bekannt.

Auch Dir, Robert, vielen Dank für Deinen Pflegehinweis. Die fotografierte Bartblume ist zwar nicht die Meinige. Ich werde ihn aber beherzigen für den Fall, dass ich mir diesen schönen blauen Herbstblüher zulegen werde. Übrigens glaube ich, dass auch die oben vorgestellte Berberitze dringend einen Rückschnitt nötig hätte.
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Jondalar

Kann sein Berberitzen sind ja auch sehr schnittverträglich und bleiben einfach wüchsiger und gesünder wenn man sie regelmäig gezielt schneidet.

PS: Falls du dir mal eine Bartblume zu legst, kann ich dir die buntlaubige Sorte Summer Sorbet sehr empfehlen. Die ist einfach hammerschön. http://www.jparkers.co.uk/images/new_products/ST0389.jpg

lg Robert
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Dieter Hermann

Herzlichen Dank!

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