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erstmal hoffe ich ich schreibe es in die richtige Kategorie
Ich habe seit letztem Jahr ein Garten.. die Vorbesitzer haben ohne Ordnung alles angepflanzt. Ich habe versucht dieses Jahr alle Blumen aus den Beeten (die für die Ernte) zu bekommen.
Nun stellt sich für mich die Frage.. ich möchte einen kleinen Kräutergarten anlegen. Die Erde ist sandig (wurde mir so gesagt.. weiß nicht ob es das wirklich ist) und oberflächig sehr schnell trocken.
Was muss ich denn beachten wenn ich ein Kräutergarten anlegen möchte.. muss ich was in die Erde einmischen?
Ich möchte so wenig wie möglich Chemie benutzen, da ich ein klein Sohn habe und er noch das natürlich kennenlernen soll.
für ein Kräuterbeet ist Sandboden geradezu ideal, da besonders die mediterranen Rosmarin, Salbei etc. das besonders gerne mögen.
Mit der Powersuche dürftest Du eventuell schon einige Vorschläge ausfindig machen!
Ansonsten hilft Rindenmulch gegen zu schnelle Verdunstung.
Was willst Du denn da so hineinpflanzen?
liebe Grüße, Christina
Hallo niki,,
Also ich dachte ja, in dem biologisch und giftfrei gärtnern buch würde was stehen zum thema "kräuter die sich gegenseitig fördern, leider doch nicht
Aber dafür gibts viele Tipps zur biologischen Abwehr der Schädlinge, hatte aber selbst noch nicht die zeit und mittel diese auszuprobieren.... hier mal ein auszug...
..werd mich noch weiter umschauen
Es gibt auch ein Paar Kräuter, die humusreichen, närhstoffreichen Boden brauchen, also etwas Kompost oder Blumenerde untermischen.
z.B. Petersilie, Schnittlauch und Zitronenmelisse.
Auf einem Sandigen Boden kann ich dir nur Bälauch empfehlen, habe mir vor 2 jahren 2 pflanzen gekauft, jetzt habe ich bestimmt 300 die vermehren sich wie was weiß ich. Das mit dem rindemulch ist eine Superidee, da der auch die schnecken abhält, also brauchst du da auch keine Fallen oder chemie mehr.
Ich kann Marie Louise Kreuters Klassiker "Der Biogarten" nur empfehlen!!!
Ich gärtnere draußen ohne Chemie... bis auf Schneckenkorn (weiß gar nicht, ob das unter "Chemie" fällt).
Kräuter haben aufgrund ihres Gehaltes an ätherischen Ölen eigentlich sehr selten Last mit Schädlingen. Ich habe früher immer Kräuter zwischen das restliche Gemüse als natürliche Schutzschild gepflanzt, z.B. Möhren und Zwiebeln abwechselnd, um die Möhrenfliege abzuhalten oder Basilikum an Tomaten (soll Aroma verstärken), Lavendel und Knoblauch an Rosen und so weiter.
Hat meiner Meinung nach funktioniert.
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