guten morgen,
was mich seit meinen letzten mallorca-aufenthalten immer wieder beschäftigt:
allgemeinhin verbindet man den ganzen mittelmeerraum sofort mit phoenixpalmen die nun wirklich allgegenwärtig sind - vermutlich da billig und schnellwüchsig? an zweiter stelle washingtonia arten - die einen ähnlichen ruf haben und auch überaus inflationär eingesetzt werden. jetzt sind die balearen ja klimatisch sehr begünstigt, es gäbe also haufenweise subtropische arten die dort prima gedeihen könnten. ich denke da gerade an syagrus, jubaea, butia, nur um die bekanntesten zu nennen. wieso kommt also keiner auf die idee, ein paar andere arten anzupflanzen? es ist nicht so, als wären solche arten nicht verfügbar - jede gärtnerei hatte große exemplare im angebot. gesehen habe ich auf meinen ausgedehnten ausflügen aber keine ausgepflanzten.
200 km weiter auf dem festland bei barcelona ist mir eine wesentlich höhere vielfalt aufgefallen. dort waren, vor allem in privathaushalten, auch mal syagrus und butias zu finden, was natürlich für einen genialen tropischen look sorgt. jedoch fielen mir bei syagrus als straßenbepflanzung einige kränkelnde exemplare auf - was bei den käfergeplagten phoenix aber auch ein alltäglicher anblick ist. weshalb schafft man also eine monokultur an zierpflanzen ohne ökologischen wert, die schädlingsanfällig sind? und warum gibt es praktisch keine ausnahmen, die paar kilometer weiter auf dem festland sehr häufig anzutreffen sind?
//sorry, wollte eigentlich eher bei botanik posten und habe mich wohl verklickt. also bitte verschieben. danke!
was mich seit meinen letzten mallorca-aufenthalten immer wieder beschäftigt:
allgemeinhin verbindet man den ganzen mittelmeerraum sofort mit phoenixpalmen die nun wirklich allgegenwärtig sind - vermutlich da billig und schnellwüchsig? an zweiter stelle washingtonia arten - die einen ähnlichen ruf haben und auch überaus inflationär eingesetzt werden. jetzt sind die balearen ja klimatisch sehr begünstigt, es gäbe also haufenweise subtropische arten die dort prima gedeihen könnten. ich denke da gerade an syagrus, jubaea, butia, nur um die bekanntesten zu nennen. wieso kommt also keiner auf die idee, ein paar andere arten anzupflanzen? es ist nicht so, als wären solche arten nicht verfügbar - jede gärtnerei hatte große exemplare im angebot. gesehen habe ich auf meinen ausgedehnten ausflügen aber keine ausgepflanzten.
200 km weiter auf dem festland bei barcelona ist mir eine wesentlich höhere vielfalt aufgefallen. dort waren, vor allem in privathaushalten, auch mal syagrus und butias zu finden, was natürlich für einen genialen tropischen look sorgt. jedoch fielen mir bei syagrus als straßenbepflanzung einige kränkelnde exemplare auf - was bei den käfergeplagten phoenix aber auch ein alltäglicher anblick ist. weshalb schafft man also eine monokultur an zierpflanzen ohne ökologischen wert, die schädlingsanfällig sind? und warum gibt es praktisch keine ausnahmen, die paar kilometer weiter auf dem festland sehr häufig anzutreffen sind?
//sorry, wollte eigentlich eher bei botanik posten und habe mich wohl verklickt. also bitte verschieben. danke!