Nun ist es schon wieder 4 Wochen her
Nun ein kleiner Bericht
Also pünktlich zum Männertag ging es los unser geplanter los ritt 10 Uhr wurde erstmal durch einen kräftigen Gewitterguss um eine Stunde verschoben. 11 Uhr klarte es auf die Sonne schien und es wurde immer schwüler zum Glück gehen 90% der Strecke durch die Dresdner Heide. Dadurch war es einigermaßen erträglich und die Pferde waren super drauf. 6 Stunden später hatten wir unser Ziel erreicht. Bis auf einige Chaoten deren Bierpegel bedenklich hoch war ging es sehr ruhig zu.
Altwahnsdorf liegt über halb von Radebeul und wird seit 18 Jahren für 4 Tage zur reinsten Pferdestadt. Unsere drei hatten eine wunderschöne Koppel mit vielen Schattenspendern.
Freitag und Samstag musste ich leider arbeiten aber mein Vater hat Ramses immer mit genommen und da ich weis dass ich mich auf ihn 100% verlassen kann war ich nur traurig dass ich nicht mit nach Moritzburg reiten konnte.
Sonntag 3.30 Uhr riss mich ein kräftiges Gewitter aus dem Bett, da wusste ich schon meine Anmal Aktion konnte ich vergessen. Gegen neun haben wir die Pferde geholt sie waren zwar fast trocken da so langsam die Sonne die Oberhand gewonnen hatte aber zum anmalen fehlte die Zeit. Aber egal dafür hatten wir noch viel Spaß mit den jungen Katzen die sehr Neugierig auf unsere Pferde waren. 10.30 Uhr war Abritt aller Reiter im Reitercamp mit Polizeieskorte vorweg. Wie fast immer war es wieder sehr erstaunlich wie gesittet der Umzug von Statten ging zumal es manchmal sehr eng ist und zum Teil auch eine Strecke durch das Festgelände vorbei an Bratwurstständen und Sonnenbrillen. Sonnenbrillen scheinen bei Pferden nicht sehr beliebt zu sein den an diesem Stand gibt es kaum ein Pferd was nicht den Hals lang macht.
Auf der Meißner Straße welche sehr breit ist werden dann die Gewinner bekannt gegeben leider habe ich noch keine Zahlen wie viele Reiter dabei waren (schätze knapp 200) und auch nicht genau verstanden wie viel Kilometer der Erstplatzierte zurückgelegt hat.
Dann kommt für mich der eigentlich schönste Moment, nachdem die Friedenpfeife geraucht wurde setzt sich der ganze Zug in Trab und sämtliche Zuschauer klatschen. Das ist einer der wenigen Momente wo mal keiner meckert das die Pferde irgendwo ihre Äpfel fallen lassen sondern Zuschauer und Reiter verstehen sich.
Nach einem Abstecher im Saloon und und einer kräftigen Portion Kraftfutter sowie einer Austollphase auf der Koppel ging es zurück. Diesmal haben wir nur 5 Stunden gebraucht es war zwar warm aber nicht so drückend. Zu Hause angekommen gab es erstmal eine kräftige Dusche und dann ging es ab auf die heimische Koppel. Leider bin immer ich diejenige die die Bilder macht und vom Pferderücken aus hat man nicht gerade die beste Position. Aber dafür ist es mir endlich gelungen Ramses im Galopp auf der Koppel zu fotografieren
Nun ein kleiner Bericht
Also pünktlich zum Männertag ging es los unser geplanter los ritt 10 Uhr wurde erstmal durch einen kräftigen Gewitterguss um eine Stunde verschoben. 11 Uhr klarte es auf die Sonne schien und es wurde immer schwüler zum Glück gehen 90% der Strecke durch die Dresdner Heide. Dadurch war es einigermaßen erträglich und die Pferde waren super drauf. 6 Stunden später hatten wir unser Ziel erreicht. Bis auf einige Chaoten deren Bierpegel bedenklich hoch war ging es sehr ruhig zu.
Altwahnsdorf liegt über halb von Radebeul und wird seit 18 Jahren für 4 Tage zur reinsten Pferdestadt. Unsere drei hatten eine wunderschöne Koppel mit vielen Schattenspendern.
Freitag und Samstag musste ich leider arbeiten aber mein Vater hat Ramses immer mit genommen und da ich weis dass ich mich auf ihn 100% verlassen kann war ich nur traurig dass ich nicht mit nach Moritzburg reiten konnte.
Sonntag 3.30 Uhr riss mich ein kräftiges Gewitter aus dem Bett, da wusste ich schon meine Anmal Aktion konnte ich vergessen. Gegen neun haben wir die Pferde geholt sie waren zwar fast trocken da so langsam die Sonne die Oberhand gewonnen hatte aber zum anmalen fehlte die Zeit. Aber egal dafür hatten wir noch viel Spaß mit den jungen Katzen die sehr Neugierig auf unsere Pferde waren. 10.30 Uhr war Abritt aller Reiter im Reitercamp mit Polizeieskorte vorweg. Wie fast immer war es wieder sehr erstaunlich wie gesittet der Umzug von Statten ging zumal es manchmal sehr eng ist und zum Teil auch eine Strecke durch das Festgelände vorbei an Bratwurstständen und Sonnenbrillen. Sonnenbrillen scheinen bei Pferden nicht sehr beliebt zu sein den an diesem Stand gibt es kaum ein Pferd was nicht den Hals lang macht.
Auf der Meißner Straße welche sehr breit ist werden dann die Gewinner bekannt gegeben leider habe ich noch keine Zahlen wie viele Reiter dabei waren (schätze knapp 200) und auch nicht genau verstanden wie viel Kilometer der Erstplatzierte zurückgelegt hat.
Dann kommt für mich der eigentlich schönste Moment, nachdem die Friedenpfeife geraucht wurde setzt sich der ganze Zug in Trab und sämtliche Zuschauer klatschen. Das ist einer der wenigen Momente wo mal keiner meckert das die Pferde irgendwo ihre Äpfel fallen lassen sondern Zuschauer und Reiter verstehen sich.
Nach einem Abstecher im Saloon und und einer kräftigen Portion Kraftfutter sowie einer Austollphase auf der Koppel ging es zurück. Diesmal haben wir nur 5 Stunden gebraucht es war zwar warm aber nicht so drückend. Zu Hause angekommen gab es erstmal eine kräftige Dusche und dann ging es ab auf die heimische Koppel. Leider bin immer ich diejenige die die Bilder macht und vom Pferderücken aus hat man nicht gerade die beste Position. Aber dafür ist es mir endlich gelungen Ramses im Galopp auf der Koppel zu fotografieren
Karl May 2009 4.jpg (940.68 KB)
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