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Zimmerpflanzen saisonal raus stellen? Pro + Contra

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C.S. hat geschrieben:
Nature hat geschrieben:..dann frage ich mich aber ernsthaft warum der Ficus als Zimmerpflanze verkauft wird, wenn er doch gar keine Zimmerpflanze ist?

Ich kann mich da nur wiederholen, von Natur aus gibt es keine Zimmerpflanzen.
Es gibt Pflanzen, die sich mit den Haltungsbedingungen in geschlossenen Räumen arrangieren, die einen mehr, die anderen weniger.
Werden diese Pflanzen dann, sofern es von den Rahmenbedingungen her möglich ist, im Freien gehalten, wachsen sie wesentlich gesünder und robuster.
Probier es einfach mal aus, nur der Versuch macht bekanntlich klug.

Verkauft wird generell alles, was Geld in die Kassen bringt.
So werden z.B. sogar Bonsaisamen verkauft, obwohl es gar keine Bonsaisamen gibt.

Gruß,
C.S.


Hallo,

ok, da stimme ich Dir zu das es von Natur aus keine Zimmerpflanzen gibt und das es eher unnatürlich ist Pflanzen im Zimmer zu halten.
Sicherlich wachsen Zimmerpflanzen im Freien besser, aber da dieser Freiluftaufenthalt saisonal begrenzt ist, sollte man sich dazu dann doch mal den einen oder anderen Gedanken machen.
Zum Beispiel das von Natur aus Pflanzen keine Beine haben, "laufen" also nicht. In der Natur wachsen sie dort weiter wo sie gekeimt haben.
Ich habe da so meine Bedenken, vor allem je nachdem wo man wohnt, gibt es da wärmere und kältere, feuchtere und trockenere Gebiete.
Und gerade was den Ficus benjamini angeht, der meiner Meinung nach empfindlich auf die vorhandenen Lichtverhältnisse reagiert, da würde ich davon ausgehen wenn ich den zum Herbst wieder ins Zimmer hole, das er dann erst recht Blätter verliert, denn dann ist der Unterschied von draußen nach drinnen enorm.

Unter Bonsaisamen verstehe ich das die Pflanze als Bonsai geeignet ist.


LG von Nature
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Die Haltung von Zimmerpflanzen ist immer stark künstlich. Das "Argument" mit den Beinen zieht daher für mich in diesem Zusammenhang nicht. Du sollst sie ja nicht täglich hin und her tragen. Im Zimmer haben sie immer deutlich weniger Licht als in der Natur (sofern es keine passende künstliche Beleuchtung gibt), es gibt keine nächtliche Taubildung und die Luftfeuchte ist für sehr viele Pflanzen dauerhaft zu niedrig, sie haben weder Wind noch Wetter, selbst die Temperaturschwankungen in der Tageszeit sind praktisch nicht vorhanden.

Probier das mit der Sommerfrische draußen doch einfach mal aus. Wenn du gravierende Fehler wie zu starke und zu plötzliche Sonneneinwirkung oder das Absaufenlassen bei anhaltenden Regenfällen vermeidest, wird es dich positiv überraschen, wie gut ein Freilandaufenthalt den meisten Pflanzen tut.

Bonsaisamen... so siehst du es, aber viele kaufen diese Samen und denken, dass wirklich automatisch ein Bonsai daraus wachsen wird. Allerdings ist das in diesem Thema ziemlich OT ;)
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Man sollte und kann das nicht pauschalisieren finde ich, denn hätte ich einen Wintergarten mit Glasdach und/ oder ein Gewächshaus, dann würde für meine Zimmerpflanzen der Wechsel von draußen nach drinnen nicht so drastisch sein und somit ok.
Aber so, nur mit Balkon ist das nicht unbedingt angeraten. Balkon ist dann auch wiederum nicht wie Garten am Haus, da sind dann auch wieder Unterschiede.

Das probiere ich schon seit längerem aus, das mit der Sommerfrische und es ist dieses Jahr eher negativ als positiv. :(
Durch diese Langandauernde Hitze die sich auf dem Balkon noch zusätzlich gestaut hat sind vermehrt Schädlinge/ Krankheiten aufgetreten. Die Spinnmilben bei den beiden Canna sind ja noch nicht so schlimm, die habe ich kurzerhand zurück geschnitten die Canna und fertig, aber meine beiden Oleander kann ich bis auf weiteres nicht reinholen, die haben dunkle Flecken auf den Blättern, einige Blätter unten verloren und Schildläuse. Am besten lasse ich sie den ganzen Winter über draußen und hoffe das es nicht zu strengen Frost gibt und sie dann erfrieren werden. Ansonsten werden sie andere Pflanzen im Zimmer anstecken, würde ich sie reinholen.


LG von Nature
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Nun sind aber ausgerechnet die von dir genannten Pflanzen wirklich keine Zimmerpflanzen.
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Meiner Meinung nach sind beides Zimmerpflanzen von daher stehen sie seit Mitte Mai auf dem Balkon und werden vor dem Frost wieder rein geholt. Sie stehen nur saisonal auf dem Balkon.


LG von Nature
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Allgemein zählt man Oleander und Canna zu den Kübelpflanzen. Es sind definitiv keine reinen Zimmerpflanzen, da gebe ich Silberfisch völlig recht. Drinnen kriegen sie noch eher Schädlinge.
Sie sind nur nicht winterhart bei uns und überstehen die lichtarme Zeit im Winter kühl gestellt relativ gut.
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Im letzten Jahr standen auch beide Oleander wie auch die Cannas ab Mitte Mai, also nach den Eisheiligen bis zum ersten Frost auf dem Balkon. Da hatten die Cannas Raupen bekommen die ihnen die Blätter zerfressen haben. Ich habe sie dann abgesammelt und gut. Die Oleander waren von Schwarzen Läusen befallen worden die ich dann mit einem harten Duschstrahl abgespült habe damit nicht auch andere Zimmerpflanzen davon befallen worden sind, weil die beiden Oleander danach dann auch gleich in ein Zimmer mit bodentiefen Fenster gestellt wurden um sie vor dem ersten und weiteren Frost zu schützen.


LG von Nature
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Man kann Pflanzen in mehrere Kategorien einordnen. Diese definieren sich in Mitteleuropa nach der Überwinterungs-Temperatur.

Das sind:
Freilandpflanzen für ungeschützte Überwinterung - absolut frosthart und kaum nässeempfindlich
Freilandpflanzen für geschützte Stellen - frosthärte bis ca. -15° oder winternässeempfindlich
Alpinenhauspflanzen - gut frosthart bis frostempfindlicher, aber ganzjährig nässeempfindlich

Kalthauspflanzen - bis ca. -5° C frosthart, besser bei frostfreier Überwinterung, fühlen sich im Sommer im Freien am wohlsten
Lauwarmhaus - Mindesttemperatur im Winter bei ca. 8° C, einige robustere könnten im Sommer auch raus, Zimmerpflanzen für kühlere Räume
Warmhaus - Mindesttemperatur im Winter über 16° C, ganzjähriger Aufenthalt im Haus, echte Zimmerpflanzen, oftmals aber anspruchsvoll an die Luftfeuchte

Die Grenzen sind natürlich fliessend. Oleander ist jedoch eine typische Kalthauspflanze, der es im Zimmer im Winter zu dunkel und warm ist. Da er aber so robust ist, überlebt er diese Tortour meist, z.B. auch bei meinen Eltern, bis sie sich einen Wintergarten gebaut hatten. Jetzt, mit der kalten, sonnigen Überwinterung, sieht er aber im Sommer deutlich besser aus.
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Nature hat geschrieben:Und gerade was den Ficus benjamini angeht, der meiner Meinung nach empfindlich auf die vorhandenen Lichtverhältnisse reagiert, da würde ich davon ausgehen wenn ich den zum Herbst wieder ins Zimmer hole, das er dann erst recht Blätter verliert, denn dann ist der Unterschied von draußen nach drinnen enorm

Das kann sein, wenn die Pflanze weder im Freien noch im Zimmer möglichst optimale Bedingungen ( damit meine ich auch Ernährung, Substrat etc.) vorfindet.
Ich persönlich habe das anfangs ebenfalls feststellen müssen. Nachdem ich mich dann sehr intensiv mit den Bedürfnissen der Birkenfeige beschäftigt hatte, konnte ich dieses Verhalten in den folgenden Jahren bis einschließlich heute nicht mehr beobachten.

Einige meiner Fici benjamina in der Überwinterung

Bild

Gruß,
C.S.
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Meinen Fuchsien hat die Hitze nicht viel ausgemacht, außer das ein paar Blätter Sonnenbrand haben. Bei den Fuchsien wäre aber auch ein Schädlingsbefall nicht weiter tragisch da sie drinnen dann sowieso ihr Laub abwerfen werden und ich sie nächstes Jahr zurückschneide. Sie werden an einer kühlen Außenwand überwintert.

Bei Pflanzen die saisonal raus gestellt und vor dem ersten Frost wieder eingeräumt werden, aber nicht laubabwerfend sind, sehe ich das eher als problematisch an, wegen eventuellem Schädlingsbefall/Krankheit und Lichtmangel im Zimmer.
Bei den laubabwerfenden nicht winterharten ist es unproblematisch sie saisonal raus zu stellen.

@ C.S.
Ich beobachte bei meiner "großen" Birkenfeige das vermehrt Blätter Gelb werden und auch abfallen wenn es Frühling oder Herbst wird. Das habe ich auch schon vor Jahren an anderen Birkenfeigen beobachtet.


LG von Nature
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Nature hat geschrieben:Ich beobachte bei meiner "großen" Birkenfeige das vermehrt Blätter Gelb werden und auch abfallen wenn es Frühling oder Herbst wird. Das habe ich auch schon vor Jahren an anderen Birkenfeigen beobachtet.

Das ist ein ganz normaler Vorgang, die Blätter haben nur eine begrenzte Lebenserwartung.

Sieh dir mal diesen Thread an, hier siehst du ein Blatt in seiner typischen Gelbfärbung, das aus Altersgründen abgestoßen wird.

hilfe-wie-pflege-ich-meinen-ficus-richtig-t105092.html

Gruß,
C.S.
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Ok, das ist Deine Meinung, ändert aber nichts an meiner Meinung und an dem was ich über Jahre und bei verschiedenen Birkenfeigen beobachtet habe die jeweils drinnen am Fenster gestanden haben. Und eben von daher weil ich diese Beobachtung gemacht habe, erst gar nicht auf die Idee komme eine Birkenfeige saisonal auf den Balkon zu stellen.

Was machst Du eigentlich wenn bei Dir mal Schädlingsbefall auftritt? Schildläuse z.B..

Und um nochmal auf Oleander zu sprechen zu kommen, da habe ich bei einer damaligen Nachbarin gesehen das sie einen großen Rosa Oleander an ihrem Wohnzimmerfenster stehen hatte der jedes Jahr geblüht hat und an einem Nordfenster stand. Der stand ganzjährig an diesem Fenster und war während der Blüte ein echter Hingucker!


LG von Nature
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Nature hat geschrieben:Ok, das ist Deine Meinung, ändert aber nichts an meiner Meinung...
Das ist nicht nur meine Meinung, sondern in erster Linie meine Erfahrung, die ich wiedergeben möchte.
Natürlich möchte ich dich in keinster Weise missionieren, deine Meinung darfst du ruhig behalten.
Für mich zählt letztendlich nur das Ergebnis, das ich auch regelmäßig dokumentiere (ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte) und mit dem ich äußerst zufrieden bin.

Nature hat geschrieben:Was machst Du eigentlich wenn bei Dir mal Schädlingsbefall auftritt? Schildläuse z.B..
Da sind wir wieder beim Thema - eine gesunde robuste Pflanze hat genügend Abwehrreserven um den meisten Schädlingen und Erkrankungen trotzen zu können.
Gesundheit und Robustheit fördern beispielsweise ein Freilandaufenthalt, eine ausgewogene Ernährung und sonstige optimierte Haltungs- und Standortbedingungen.

Leichte Beute für Schildlaus, Blattllaus, Weiße Fliege usw. sind in erster Linie geschwächte (Zimmer-) Pflanzen.

Gruß,
C.S.
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Ich finde das sich nämlich genau da, bei dem saisonalen Freilandaufenthalts die Katze in den Schwanz beißt.
Draußen treten Schädlinge sehr viel häufiger auf als drinnen und die Schädlinge die man drinnen hat, sind von draußen rein gekommen, bzw. hat man sich durch die Blumenerde oder eine neue Pflanze mit eingeschleppt.

Meine beiden Cannas und die Oleander vor der Hitzeperiode und dem Schädlingsbefall:

26370

Canna dann mit Spinnmilben:

26456

Vor dem Schädlingsbefall sahen die Cannas wie auch die Oleander gut aus, erst durch den Befall mit Schädlingen wurden sie geschwächt und das konnte/kann man ihnen ansehen.

Hunde und Katzen z.B. werden auch nicht nur dann von Flöhen befallen wenn sie geschwächt sind, sondern werden erst durch den Flohbefall geschwächt.


LG von Nature
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Nature hat geschrieben:Draußen treten Schädlinge sehr viel häufiger auf als drinnen...
Ich merke mittlerweile, dass wir beide aneinander vorbeireden, da jeder ein anderes "Draußen" meint.
Ich spreche von einem Standort, an dem die Pflanze der Witterung vollständig ausgesetzt ist. Dort hat sie Wind von allen Seiten, eine gleichmäßige Sonnenrundumbestrahlung und den vollen Regenguß von oben.

C.S. hat geschrieben: Derzeit stehen bei mir 6 davon vollsonnig (immer nach entsprechender Eingewöhnung) im Garten.
Dort wo meine Pflanzen stehen, gibt es viele Nützlinge, die für ein gewisses Gleichgewicht sorgen.
Diese Kombination "Nützling + positives Allgemeinbefinden der Pflanze" ist der beste Schutz gegen Schädlinge.

Dass es auf einem Balkon, je nach Lage, zu massiven Problemen kommen kann, will ich nicht bestreiten.
Fehlende Beregnung von oben, Hitze-, Luftstau aufgrund der baulichen Gegebenheiten, fehlende Artenvielfalt an Pflanzen und somit an Nützlingen wirken sich sicherlich nicht positiv auf die Entwicklung eines Zimmerhelden aus.
Da ist die Pflanze in ihrem Zimmergefängnis bestimmt oft besser aufgehoben.

Nature hat geschrieben:Hunde und Katzen z.B. werden auch nicht nur dann von Flöhen befallen wenn sie geschwächt sind, sondern werden erst durch den Flohbefall geschwächt.
Genialer Vergleich...

Gruß,
C.S.
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