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Wo die Pflanzenliebe hinfällt (oder auch nicht).

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Hauptgärtner
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Hallo Topfpflanzenliebhaber(in)!

Mir ist hier im Forum schon oft aufgefallen (auch heute wieder), dass manche ZimmergärtnerInnen mit bestimmten Pflanzensorten ein besonders gutes Händchen haben, obwohl sie nichts Besonderes machen.

Mich würde aber mal interessieren, ob es auch in deinem Greenie-Reich Pflanzen gibt, die deinem grünen Daumen widerstehen. Ich meine jetzt nicht Individuen, sondern eine Gattung oder Art, die dich einfach nicht liebt, obwohl du alles für sie tust. :-({|=

Bei mir sind das die Azaleen. Eine Zimmerazalee ist bei mir noch nie glücklich geworden. Und ich mit ihr. Trotz allen Wissens und guter Behandlung. Ich hab's immer wieder versucht, aber vor ein paar Jahren aufgegeben. Tja, einseitige Liebe. Ich hab jetzt nur noch eine einzige, die besteht aus Seide. \:D/

Eine Freundin mit allergrünstem Daumen wollen Hibisküsse nie küssen. Sie bestehen darauf, ewig klein zu bleiben und sich kein bisschen Mühe mit dem Blühen zu geben. Das sieht aber, wie bei menschlichen Berufsjugendlichen, mit der Zeit mickerig aus und macht nicht mal aufopferungsbereiten HobbytopfgärtnerInnen Freude. Wir tauschen jetzt einfach immer, wenn wir von unwissenden Bekannten mal die falsche Pflanzensorte geschenkt bekommen.

Nun bekenne einmal: Gibt es eine Gattung oder Art, die deine Liebe beharrlich und ganz unerklärlich verschmäht? Vielleicht können wir uns gegenseitig Trost spenden. :-#(
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Mich mögen jegliche Orchideen einfach nicht -
Vergleich mit meiner Nachbarin: fast identischer Standort (Fenster sind ca. 5 m auseinander) - identische Pflege - bei ihr Bild, bei mir Bild
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Bei mir sind es ebenfalls Azalaeen => spätestens 4 Monate nach dem Kauf sind sie definitiv tot :-({|=
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Vanille.
Sie will einfach nicht anwachsen, obwohl ich es ihr so schön mache :(
Finde die Pflanze wunderschön.
Fände.

:3
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Gloxinen, Vanille und klivien

Meine vanilie wächst seit ich sie gekauft habe nicht und vertrocknet obwohl ich sie richtig pflege.

Gloxinen gehen einfach obwohl die im halbschatten stehen.

Ich hab eine klivie seit 2012 die nur ein neues blatt bekommen in 2012 aber nicht wächst. Sie hat noch die selbe größe wie ich sie gekauft habe obwohl ich ihr immer ganz viel liebe gebe. :(
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Sagt mal, dieser Thread kann nicht euer Ernst sein. Wenn irgendeine Pflanze partout nicht will, dann gibt es einen Grund dafür. Was das sein kann, müsst ihr schon selber rausfinden.

Naja, Azaleen in der Wohnung, das ist zu warm und zu lufttrocken, und Leitungswasser enthält zu viel Kalk -> dumm gelaufen
Alpenveilchen sind kühle Winterwachser mit warmer Sommerruhe -> schade eigentlich

"Liebe geben" bringt es da echt überhaupt nicht. Bei den Orchideen 5m auseinander MUSS es einen Grund geben, warum das eine Fenster funktioniert und das andere nicht.

Es GIBT einen Grund, warum etwas nicht funktioniert, aber ihr müsst GENAU HINGUCKEN und NACHDENKEN, um es rauszufinden. Ansonsten könntet ihr ja direkt an Homöopathie, Wahrsagerei und Horoskope glauben und daran, dass die Erde eine Scheibe ist.
Azubi
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Trotzdem es gibt pflanzen die sich weigern zu wachsen.
Wie erklärst du dir eine klivie die seit 4 jahren kein blatt schiebt aber an der perfekten stelle steht.
Pflanzen sind ja lebewesen und sind fähig auch mal stur zu sein.
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Nein, Pflanzen sind ganz sicher nicht stur. Ebenso wenig wie eifersüchtig, glücklich oder traurig. Lebewesen hin oder her, aber wenn zB deine erwähnte Klivie partout kein Blatt schieben will, dann ist der Standort und/oder die Pflege eben doch nicht so perfekt, wie du meinst.
Meine Erfahrung ist eher die, dass für Pflanze xy eben nicht immer das gilt, was die allgemeine (Lehr)Meinung sagt. So hat sich sicher schon so mancher Gärtner gewundert, wenn die (fiktives Beispiel) bekanntlich so sonnenhungrige Sommerblume x auf der sonnigen Terrasse nur spärlich wuchs, im nächsten Jahr aber hinter der Hausecke im Schatten plötzlich unzählige Sämlinge von ihr bestens gedeihen.
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matucana hat geschrieben:
Naja, Azaleen in der Wohnung, das ist zu warm und zu lufttrocken, und Leitungswasser enthält zu viel Kalk -> dumm gelaufen


Du kannst doch wohl schon annehmen, dass wir als Hobbygärtner auf solche einfachen Erklärungen auch selber längst gekommen sind. Ich hatte das für derart selbstverständlich gehalten, dass es ich in meinem Posting nicht mal erwähnt habe.
Meine Azaleen haben immer nur Regenwasser gekriegt, standen am Nordfenster oder im Wintergarten, jedenfalls nie zu warm, standen neben dem Vernebler, der mindestens 4 Stunden am Tag in Betrieb ist, wurden besprüht ... alles vergebens, während die Gartenazaleen seit Jahrzehnten gedeihen.
Bei meiner Mutter standen Azaleen auf dem Fensterbrett im Wohnzimmer, wurden mit Leitungswasser (desselben Lieferanten) gegossen und gediehen trotzdem.
Natürlich gibt es immer irgendeine Ursache. Es geht hier auch nicht um Pendeln oder Horrroskope, sondern darum, dass wir bei ganz bestimmten Pflanzen offensichtlich nicht den richtigen "Draht" haben, diese ganz spezielle Ursache rauszufinden. In meinem Freundeskreis gibt es übrigens zwei Gärtner, die ebenfalls bekennen, für gewisse Pflanzenarten zwar die richtigen Bedingungen zu bieten, mit ihnen aber kein Glück zu haben. Ich finde das tröstlich.
Man kann sich natürlich in das "Problem" verbohren und einen Stapel Bücher lesen und zehn verschiedene Foren damit bemühen und dann VIELLEICHT die Ursache finden.
Ich finde aber, das beste, was man sich und solchen unverträglichen Pflanzen antun kann, ist dann eben einzusehen, dass man sich von ihnen fernhalten sollte.
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Ich hab auch ein paar Kandidaten, denen ich deren beste Bedingungen nicht bieten kann und/ oder für die ich einfach nicht das rechte Händchen habe:

Calathea und andere Maranten
>> Ihnen fehlte definitiv die hohe Luftfeuchtigkeit. Mit der Zeit wurden die Blätter immer brauner und trockener. Einsprühen, abduschen (Topf in einer Plastiktüte, damit das Substrat nicht dauernass wird) oder die Blätter mit feuchten Tüchern abwischen, hat nichts gebracht. Irgendwann habe ich mich von ihr verabschiedet.

Zantedeschia (Zimmercalla)
>> Als ich sie bekam, hat sie in wundervollem weiß geblüht. Das war aber auch das einzige Mal.
Und dabei habe ich darauf geachtet, dass sie ihre Ruhephase bekam. Sie hat dann auch schön ausgetrieben, aber mit Blüten war nüscht.

Usambaraveilchen
>> Bei Mutti blühen die wie doll (die von Oma auch), aber die Veilchen und ich verstehen uns irgendwie nicht. Eins der Veilchen hätte ich beinahe mal gehimmelt. :oops: Keine Ahnung, vllt pflege ich die zu viel? Manche Pflanzen mögen nicht gern dauernd betüddelt zu werden (wie Clivien).

Stapelia (Aasblume)
>> Demnächst wohl auch so ein Kandidat. Sie wächst nicht (weder vor noch zurück), hat bisher nicht geblüht (die Blütenknospen nur abgeschmissen) und steht in ihrem Wachstum gerade still (seit etwa drei Monaten).
Ich weiß noch nicht so genau, was ich mit ihr machen soll. :-k

Zyperngras
>> Ich verstehe ja, dass eine Sumpfpflanze auch mal etwas antrocknen sollte, bevor sie wieder Wasser kriegt, aber irgendwie sehen die von mir gepflegten Zyperngräsern nach einiger Zeit immer etwas "mau" aus. Und irgendwann sind sie trotz "wohl gemeinter Pflege" so dürftig im Wuchs, dass ich auch hier nicht umhin komme, dass die und ich uns nicht "riechen" können.

Einiges an Grünzeug nimmt sich meiner an, wie es gerade so unbedingt nötig ist (Alpenveilchen, Hippeastrum u.a.), anderes wächst aber eben auch wie hupatz und blüht sich einen Ast. Verstehe das, wer will.
Ich denke auch, dass man für manche Pflanzen einfach nicht das rechte Händchen hat. Manchmal kann man sich das rechte Händchen auch "angewöhnen". Meinen ersten Schlumbergera z.B. habe ich fast umgebracht, inzwischen hab ich zwei Schlumbis und sogar zwei Epikakteen. Das hätte ich vorher für unmöglich gehalten :lol:

DAS super Händchen hab ich bei Hibis. Die wachsen wie bekloppt und blühen und blühen... Da sprechen wir wohl eindeutig eine Sprache.

Toblerone hat geschrieben:Meine Erfahrung ist eher die, dass für Pflanze xy eben nicht immer das gilt, was die allgemeine (Lehr)Meinung sagt. So hat sich sicher schon so mancher Gärtner gewundert, wenn die (fiktives Beispiel) bekanntlich so sonnenhungrige Sommerblume x auf der sonnigen Terrasse nur spärlich wuchs, im nächsten Jahr aber hinter der Hausecke im Schatten plötzlich unzählige Sämlinge von ihr bestens gedeihen.
Pflanzen sind Individuen. Pflanze A muss sich nicht wie Pflanze B verhalten, auch wenn sie dieselbe Art oder Varietät sind. Manche Individuen tanzen eben auch mal aus der Reihe. Bestes Beispiel waren die Spatiphyllum (Einblatt) meiner Oma. In der Literatur steht, die Pflanzen mögen es nicht staunass. Die von Oma hatten immer Wasser im Untersatz. Die Wurzeln waren beim Umtopfen immer schön weiß und gesund und die Pflanzen haben unentwegt geblüht. Hatten die mal kein Wasser stehen, konntest du zusehen, wie die Blätter auf "hab Durst!" runter gingen. Wasser im Untersatz - alles in Ordnung.

Gut, schreiben wir den Pflanzen keine Eigenschaften zu, aber gestehen wir ihnen zumindest zu, dass sie sich auch mal anders verhalten können als es in den gängigen Quellen so beschrieben steht. :wink:

lg
Henrike
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Haha, mit dem Einblatt geht's mir wie deiner Oma. Sie stehen IMMER in einem großen Übertopf, der bis zu 10 cm mit Wasser gefüllt ist und wachsen wie doof, und wenn ich sie dünge, blühen sie auch wie doof. Haben sie mal, weil ich eine vergessliche Eule war, zwei Tage lang keinen Suff im Topf, schon wird mit Schlaffheit demonstriert. Alle beide, zu verschiedenen Zeiten bei verschiedenen Anbietern gekauft. Für Hortensien soll man angeblich auch kein Wasser im Untersatz lassen. Wenn meine keins haben, geht das Gebrülle los.
Es gibt einfach kein Patentrezept für Kindes-, Tier- und Pflanzenwohl. Deshalb meine ich, man muss seine Topfpflanzen beobachten wie Haustiere und Kinder und sich individuell auf ihre Bedürfnisse einstellen. Und da hat man zu manchen einfach nicht den Draht, um die Bedürfnisse zu erspüren.
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Servus zusammen,

bei mir ist zweimal die Crassula arborescens eingegangen. Die scheint bei mir nicht zu wollen.... und ein paaar Orchideen hab ich auch schon kaputt gekriegt.

Alles Gute

Max

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