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Wie findet Ihr das?- Polit. Diskussion zur Landwirtschaft!

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BeitragDi 15 Jan, 2008 11:17
ich liebäugle mit Butanol, mittlerweile haben sie wohl Hefen so weit gebracht dass sie Butanol in entsprechender Menge herstellen können. Und immerhin braucht man für die Herstellung dann kein Getreide, Raps, sondern angeblich nur Abfall.. mal abwarten, was die nächsten Monate und Jahre noch alles bringen werden..
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BeitragDi 15 Jan, 2008 12:19
Hallo!

Meine Frage war, nun etwas anders ausgedrückt:
kann man von einem Landwirt erwarten, da er es vorwiegend mit Pflanzen (natürlich auch mit Tieren, die wiederum meist von Pflanzen leben.) zu tun hat, dass er auch allgemein über die Pflanzen etwas wissen muss?
Natürlich ist es mir bewusst, dass sehr viele Menschen auf Biokost von Biobauern einen großen Wert legen. Und dass dieses Bedürfnis, Gott sei Dank, immer größer wird. Ich wäre froh, die Umstellung auf naturgemäßes Ackern ging schneller. Aber, wenn man heute noch politische Statements (Ein tief schweigender Ex-Landwirtschaftsminister war dabei) zur bedingungslosen chemischen Keule hört, nur weil man sich in der Versammlung unter sich wähnt, so stimmt mich das nachdenklich.
Trotzdem ging es nur um die Frage, und die Distel gelte hier als ein Beispiel, was wir von einem Landwirt an Wissen bzgl. Pflanzen (oder vielleicht weiter gefasst über Zusammenhänge im Ökosystem) erwarten dürfen.
Ich finde es sehr gut, wenn sich eine umfangreiche, vielleicht auch weiterführende Diskussion entwickelt, denn nur aus vielen verschiedenen Gesichtspunkten kommt man zu einem umfassenderen Wissen, und findet vielleicht auch eine umfassende Lösungen
Gruß
Joringel
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BeitragDi 15 Jan, 2008 12:25
Hm, Joringel, haben wir nicht im Verlaufe dieser Diskussion gehört, dass gerade besagte Distel eben nicht zweijährig, sondern im Gegenteil ein sehr schwer zu bekämpfendes Wurzelunkraut ist?

Sind nicht vielleicht deine Pflanzenkentnisse mangelhaft und der Bauer hatte eigentlich Recht, weil er sehr wohl wusste wovon er sprach? :-k
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BeitragDi 15 Jan, 2008 12:31
Die meissten Landwirte werden auf ihren Hof gross und übernehmen ihn von ihren Eltern. Nur die wenigsten gehen in eine "Lehre". Da gibt es aber mitlerweile schon einiges an Weiterbildung. Aber trotzdem hat das eine nicht unbedingt was mit dem anderen zu tun.

Den in jedem Beruf gibtbes Bereiche, da kann ich mich schlau machen, aber muss es nicht, um meine Arbeit zu tun.
Und selbst wenn ich mich fortbilde, gibt es so oft Neuerungen, dass ich eigendlich vor lauter Fortbildungen gar nicht mehr zum Arbeiten komme.
Nur ein Beispiel:
Als Orthopädie-Schuhmacherin habe ich es mit Leder zu tun. Jetzt kann ich mich natürlich schlau machen, wie und wo das Tier gelebt hat, von dem Das Leder ist. Aber die Schuhe werden dadurch auch nicht besser!!

Und wie Roadrunner schon sagte, sooo ungebildet kann der Landwirt ja gar nicht gewesen sein! :wink:
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BeitragDi 15 Jan, 2008 12:36
also meiner Erfahrung nach, wissen Landwirte sehr genau was für Pflanzen sie vor sich haben, zwar nicht unbedingt mit lateinischem Namen. Aber sie wissen, welche Bedeutung eine Pflanze hat, wie sie sich verhält, ob sie zur Plage werden kann und welche Auswirkungen sie für ihre Geräte und die Ernte hat. Ich find es immer wieder faszinierend welchen Blick ein erfahrener Bauer hat, er sieht ein Feld, sieht wie die Pflanzen wachsen, die Ackerunkräuter, die Bodenkrume und weiß was los ist.. Und warum soll man eine mehrjährige Pflanze aufwendig mechanisch bekämpfen, wenn es Chemikalien gibt? Denke die meisten von uns können sich da an die eigene Nase im Garten fassen. Man kann auch Blattläuse, Schnecken oder andere Schädlinge mechanisch bekämpfen, aber dann ist irgendein Gift doch praktischer..
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BeitragDi 15 Jan, 2008 13:02
Chiva hat geschrieben:Die meissten Landwirte werden auf ihren Hof gross und übernehmen ihn von ihren Eltern. Nur die wenigsten gehen in eine "Lehre". Da gibt es aber mitlerweile schon einiges an Weiterbildung. Aber trotzdem hat das eine nicht unbedingt was mit dem anderen zu tun.

Und wie Roadrunner schon sagte, sooo ungebildet kann der Landwirt ja gar nicht gewesen sein! :wink:



Da muss ich dir ein wenig widersprechen.

In meinem Bekanntenkreis sind einige Landwirte, und auch welche, die auf dem Weg dorthin sind.

Diese "Jungs" haben Agrarwirtschaft studiert, oder sind noch dabei, dies zu tun, denn heute reicht es nicht mehr, "nur" Trecker zu fahren. Da gehören auch viele kaufmännische Aspekte dazu.

Aber im Punkt Unwissenheit, die Joringel ansprach, bezüglich der Disteln :mrgreen:
bin ich auch der Meinung, der Mann wusste, wovon er sprach.
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BeitragDi 15 Jan, 2008 17:18
Ob brasilanischer Rohrzucker die Lösung sein kann, ich weiß nicht. Es sind auch Monokulturen, nur werden für solche Felder der Regenwald angeholzt.


hört sich gut an die Sache mit dem Zuckerrohr,nur leider werden ,für den Anbau, Regenwälder abgeholzt.


ok, ich hab die ironietags hinter dem zuckerrohr hier ---> ui, dass öffnet ja ganz neue quellen der ausbeutung. <---- vergessen. man sieht ja, was mit dem mexikanischen mais geschieht. ich wollte damit nur auf die effektivität raps - zuckerrohr ansprechen, & die wäre beim zuckerrohr um 6 x höher.

ich kann mich auch nicht wirklich mit dem gedanken, nahrungsmittel auf der autobahn durch den auspuff zu blasen, anfreunden, solange menschen verhungern auch irgendwie ironie.

da find ich biogas oder die sache aus dem link von andrea doch sympathischer. dann wäre da ja noch die sache mit der verbrauchsminimierung. 3-liter autos, hybridantrieb, etc.....


Joringel hat geschrieben:Trotzdem ging es nur um die Frage, und die Distel gelte hier als ein Beispiel, was wir von einem Landwirt an Wissen bzgl. Pflanzen (oder vielleicht weiter gefasst über Zusammenhänge im Ökosystem) erwarten dürfen.
I


ja joringel, du magst ja aufgrund der ganzen diskussion überlesen haben, dass ich dir zu der distel 2x was getippselt hab.
hier ---> http://green-24.de/forum/ftopic20326.html#230212
& hier ----> http://green-24.de/forum/ftopic20326-15.html#230724

& fakt ist, in der konventionellen landwirtschaft sind die mannigfaltigsten arten & brands von pestiziden zugelassen & dürfen (& sollen) somit verwendet werden. das ist leider standard.

schönen gruß, stella
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BeitragFr 18 Jan, 2008 15:21
Hallo!
In meinen Antworten fasse ich oft die versch. Aspekte zusammen
Der normale Zyklus der Ackerdistel ist zweijährig. Ihre bis zu 15 m tief gehenden Pfahlwurzeln bilden Seitenwurzeln, aus denen sich Nebenpflanzen bilden können.

Vielleicht hatte ich nur großes Glück mit meinen Disteln. Ich habe sie zwei Vegetationsperioden hintereinander unmittelbar vor der Samenreife so tief wie möglich abgemäht.(Direkt über dem Boden. Hab kein Grün mehr drangelassen) Zu diesem Zeitpunkt war schon die ganze Pflanzenkraft in die Samenbildung gegangen, und deshalb ist die Pflanze zu diesem Zeitpunkt sehr ausgelaugt und geschwächt.
In der dritten Vegetationsperiode gingen nur noch wenige Pflanzen auf. Die habe ich mit einem Spaten bewältigt, indem ich damit die Pfahlwurzel ca 20 cm unterhalb der neuen Blattrosette abstach.
Die verwilderte Fläche war ca 500 qm groß und wurde von mir in einen Gemüsegarten umgewandelt.
Ich weiß, dass ein Landwirt sich die Zeit nicht nehmen wird, zu mähen und abzustechen, denn oftmals sind seine verwilderten Flächen größer.
Gruß
Joringel
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BeitragFr 18 Jan, 2008 19:18
Joringel hat geschrieben:Hallo!
In meinen Antworten fasse ich oft die versch. Aspekte zusammen
Der normale Zyklus der Ackerdistel ist zweijährig. Ihre bis zu 15 m tief gehenden Pfahlwurzeln bilden Seitenwurzeln, aus denen sich Nebenpflanzen bilden können.
Gruß
Joringel


Sorry meine liebe Joringel,

ich nenne dich jetzt einfach mal beratungsrestistent.

stella_riamedia hat dir schon zweimal zu erklären versucht, dass die Ackerdistel (Cirsium arvense) mehrjährig ist.
Weißt du eigentlich, was dieses Wort bedeutet?

Weiter frage ich mich, wo du diese abenteuerlichen Beschreibungen her hast, bis 15m tief dann doch nicht ganz.
Und wenn du die Wurzeln nicht ganz aus dem Boden entfernst, kannst du gewiss sein (ähnlich bei Quecke), dass du im nächsten Jahr wieder mit der Distel rechnen darfst.

Wenn du schon schreibst, dass du mehrere Aspekte in deinen Antworten einbindest, dann geh doch auch mal auf die Dinge ein, die andere hier zu deinen Thesen schreiben.

LG
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BeitragFr 18 Jan, 2008 19:31
Wenn wir schonmal bei der Distel sind,
hätte ich da eine Frage dazu.
Mir wurde mal erzählt das eine Distel nach 6 Jahren von alleine verschwindet,
da sie für sich dann keine Nährstoffe mehr im Boden findet.
Ich habe das noch nie getestet :mrgreen:
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BeitragFr 18 Jan, 2008 19:41
@pflanzenfreund

Lass dir doch von Belascoh 10kg schicken und probier's aus =D>
wir brauchen schließlich auch mal Beweise #-o
Und was sind denn schon 6 Jahre?? :- :-
des sitz ma doch aus :-#= :-#=

vlG Lapismuc
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BeitragFr 18 Jan, 2008 19:42
Lapismuc hat geschrieben:@pflanzenfreund

Lass dir doch von Belascoh 10kg schicken und probier's aus =D>
wir brauchen schließlich auch mal Beweise #-o
Und was sind denn schon 6 Jahre?? :- :-
des sitz ma doch aus :-#= :-#=

vlG Lapismuc


das war eine ernste Frage :twisted:
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BeitragFr 18 Jan, 2008 19:59
Da müßte der Boden aber schon biologisch tot sein weil durch die Kleinstlebewesen immer neue Närstoffe gebildet werden.
Und, grad hab Ich's gelesen, keine mechanische Bearbeitung, weil die zerhackten Stücke neu austreiben. Übrigens ist der Samen der Ackerkratzdistel 20 Jahre keimfähig :- :-

vlG Lapismuc :oops:
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BeitragFr 18 Jan, 2008 20:10
Hallo,

schau mal hier
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BeitragFr 18 Jan, 2008 21:36
mit mechanischer Bearbeitung meinte ich mehr das Umpflügen und nicht die Stoppelfräse :roll:

vlG Lapismuc :)
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